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	<title>Eduard Winter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fridolin freudenfett: WP:LIT</title>
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		<updated>2025-08-23T15:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WP:LIT&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Winter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1896]] in [[Hrádek nad Nisou|Grottau]], [[Nordböhmen]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[3. März]] [[1982]] in [[Ost-Berlin]]) war ein österreichischer [[Historiker]] und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Eduard Winter, Sohn eines Schuhmachers und Kanzleiverwalters, besuchte die Volksschule in Sebastiansberg und das Obergymnasium in [[Böhmisch Leipa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915–1919 studierte er an der Katholisch-Theologischen Fakultät der [[Universität Innsbruck]] und wurde 1919 zum römisch-katholischen Priester im [[Bistum Leitmeritz]] geweiht. Zu weiteren Studien ging er an die [[Karl-Ferdinands-Universität|Deutsche Universität]] in [[Prag]]. Während seines dortigen Studiums wurde er 1919 Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Vandalia (Prag) München|KDStV Vandalia Prag]] im [[Cartellverband|CV]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenmitglieder, Alten Herren und Studierenden des C.V.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1925, S. 556.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Gerhard Hartmann (Theologe)|Gerhard Hartmann]] |url=https://oecv.at/Biolex/Detail/49900007 |titel=Univ.-Prof. Dr. Eduard Winter |werk=ÖCV Biolex |datum= |zugriff=2023-03-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 gründete er die katholische Studentenbewegung „Bildungs- und Wanderbund Staffelstein“. 1921 wurde er an der Deutschen Universität Prag zum Doktor theol. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er [[Habilitation|habilitierte]] sich 1922 in Theologie sowie 1926 in Philosophie. Im Winter 1926/27 reiste er nach Rom; nach seiner Rückkehr erhielt er eine neu geschaffene außerordentliche Professur für &amp;#039;&amp;#039;Christliche Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Am 13. Juli 1934 wurde er Nachfolger [[August Naegle]]s als Ordinarius für Kirchengeschichte und Patristik an der Theologischen Fakultät der Deutschen Universität zu Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren kam es zu einer Entfremdung Winters von der Kirche und einer Annäherung an [[sudetendeutsche]] Positionen und den [[Nationalsozialismus]]. Ab Mai 1939 war er Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. 1940 heiratete er seine Mitarbeiterin Maria Kögl, im gleichen Jahr wurde ihr erstes Kind geboren. Er bat um seine [[Entpflichtung]]; es kam zu einem Skandal und zu seiner [[Exkommunikation]]. Im Herbst 1941 wurde Winters bisheriger kirchengeschichtlicher Lehrstuhl auf die Philosophische Fakultät übertragen und in eine Forschungsprofessur für &amp;#039;&amp;#039;Europäische Geistesgeschichte&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt. Winter blieb so der Universität erhalten. Seine Forschungsschwerpunkte wurden nun Reformkatholizismus, Aufklärung und [[Josephinismus]] – eine &amp;#039;&amp;#039;entschieden antirömische Tendenz&amp;#039;&amp;#039;, die er bis an sein Lebensende durchhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Huber (Lit.), S. 742.&amp;lt;/ref&amp;gt; Winter war Leiter des Instituts für osteuropäische Geistesgeschichte der [[Reinhard-Heydrich-Stiftung]] in [[Prag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Reinhard-Heydrich-Stiftung als Beispiel nationalsozialistischer Wissenschaftspolitik im Protektorat&amp;#039;&amp;#039;. In [[Christiane Brenner]], K. Erik Franzen, [[Peter Haslinger]] und Robert Luft: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsschreibung zu den böhmischen Ländern im 20. Jahrhundert. Wissenschaftstraditionen – Institutionen – Diskurse.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, ISBN 3-486-57990-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Bad Wiesseer Tagungen des Collegium Carolinum&amp;#039;&amp;#039; 28), S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Winter war kein Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] und arbeitete auch nicht, wie von der deutschen Geschichtswissenschaft nach 1990 kolportiert wird, für den [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS]], SD. 1944 erschien Winters Schrift &amp;#039;&amp;#039;Byzanz und Rom im Kampf um die [[Ukraine]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juli 1945 wurde Winter aus [[Prag]] vertrieben; er kam zunächst nach [[Wien]], seine Familie lebte am Achensee in Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winter wandte sich dem &amp;#039;&amp;#039;sozialistischen Internationalismus&amp;#039;&amp;#039; zu und wurde 1947 auf den Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] berufen. Im Oktober 1948 wurde er als Nachfolger [[Otto Eißfeldt]]s ihr Rektor. Seine Antrittsrede kennzeichnet seinen neuen Forschungsschwerpunkt: &amp;#039;&amp;#039;Der Vatikan und das russisch-französische Bündnis (1894).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=850023049 Rektoratsreden im 19. und 20. Jahrhundert – Online-Bibliographie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in den folgenden Jahren bis 1951 blieb er Rektor. Von 1951 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1966 lehrte er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] und leitete dort das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Geschichte der Völker der [[UdSSR]]&amp;#039;&amp;#039;. Er war ab 1955 ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]], wo er von 1955 bis 1959 die Historische Abteilung des Instituts für Slawistik, von 1956 bis 1959 die Arbeitsgruppe Geschichte der slawischen Völker am Institut für Geschichte und von 1961 bis 1965 die Arbeitsstelle für deutsch-slawische Wissenschafts-Beziehungen leitete. Er wurde 1963 zunächst korrespondierendes und vier Jahre später ordentliches Mitglied der [[Académie internationale d’histoire des sciences]] in [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winter unterstützte die DDR ideologisch und publizistisch, behielt jedoch seine 1946 erworbene österreichische Staatsbürgerschaft und wohnte in Berlin, wie auch viele DDR-Künstler und Wissenschaftler, in der [[Straße 201]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.max-lingner-stiftung.de/intelligenzsiedlung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern zählen [[Felix-Heinrich Gentzen]], [[Hubert Mohr]], [[Ludwig Richter (Literaturwissenschaftler)|Ludwig Richter]], [[Hans-Joachim Seidowsky]] und [[Sigrid Wegner-Korfes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winters umfangreicher Nachlass befindet sich im Archiv der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.bbaw.de/nachlaesse/nachlaesse/winter-eduard Nachlass Eduard Winter]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1956: [[Nationalpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]],&amp;#039;&amp;#039; 2. Dezember 1961, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Autor ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ferdinand Kindermann von Schulstein|Ferdinand Kindermann Ritter von Schulstein]].&amp;#039;&amp;#039; Wien 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geistige Entwicklung A. Günther’s und seiner Schule&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bernard Bolzano]] und sein Kreis&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
** tschechisch: &amp;#039;&amp;#039;Bolzano a jeho kruh&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religion und Offenbarung in der Religionsphilosophie [[Bernard Bolzano|B. Bolzano]]’s&amp;#039;&amp;#039;, Breslau 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Geisteskampf im Sudetenraum&amp;#039;&amp;#039;, 1938&lt;br /&gt;
** tschechisch: &amp;#039;&amp;#039;Tisíc let duchovního zápasu&amp;#039;&amp;#039;, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Byzanz und Rom im Kampf um die Ukraine&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1940, Nachdruck Fürth 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Josefinismus]] und seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1943&lt;br /&gt;
** tschechisch: &amp;#039;&amp;#039;Josefinismus a jeho dějiny: Příspěvek k duchovním dějinám Čech a Moravy 1740–1848&amp;#039;&amp;#039;, Praha: Jelínek, 1945&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bolzano-Brevier. Sozialethische Betrachtungen aus dem Vormärz,&amp;#039;&amp;#039; Wien 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die tschechische und slowakische Emigration in Deutschland im 17. und 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, 1955&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|438|440|Bolzano, Bernard|Eduard Winter|118513117}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Russland und das Papsttum&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, Berlin: Akademie-Verlag, 1960/61&lt;br /&gt;
** Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Von der Christianisierung bis zu den Anfängen der Aufklärung&amp;#039;&amp;#039;, 1960&lt;br /&gt;
** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Von der Aufklärung bis zur grossen sozialistischen Oktoberrevolution&amp;#039;&amp;#039;, 1961&lt;br /&gt;
** Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Sowjetunion und der Vatikan&amp;#039;&amp;#039;, 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühhumanismus. Seine Entwicklung in Böhmen und deren europäische Bedeutung für die Kirchenreformbestrebungen im 14. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romantismus, Restauration und Frühliberalismus im österreichischen Vormärz&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühliberalismus in der Donaumonarchie. Religiöse, nationale und wissenschaftliche Strömungen von 1790–1868&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernard Bolzano. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart/Bad Cannstatt 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolution, Neuabsolutismus und Liberalismus in der Donaumonarchie&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bolzanokreis 1824–1833&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Perfektibilität des Katholizismus,&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rom und Moskau. Ein halbes Jahrtausend Weltgeschichte in ökumenischer Sicht,&amp;#039;&amp;#039; 1972&lt;br /&gt;
* (und Maria Winter) &amp;#039;&amp;#039;Domprediger [[Johann Emanuel Veith]] und Kardinal Friedrich Schwarzenberg. Der Güntherprozess in unveröffentlichten Briefen und Akten&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert Zimmermanns philosophische Propädeutik und die Vorlagen aus der Wissenschaftslehre Bernard Bolzanos,&amp;#039;&amp;#039; Wien 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sozial- und Ethnoethik Bernard Bolzanos. Humanistischer Patriotismus oder romantischer Nationalismus im vormärzlichen Österreich. Bolzano contra Friedrich Schlegel&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ketzerschicksale. Christliche Denker aus neun Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;, Zürich/Köln 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben im Dienst des Völkerverständnisses. Nach Tagebuchaufzeichnungen, Briefen, Dokumenten und Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1 (= Beiträge zur Geschichte des religiösen und wissenschaftlichen Denkens, Bd. 10), (Ost-)Berlin 1981&lt;br /&gt;
* (posthum) &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen (1945–1976)&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Gerhard Oberkofler, Frankfurt am Main etc.: Lang 1994, ISBN 3-631-47550-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel [[Bernard Bolzano|B. Bolzano]]’s mit F. Exner&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* mit Jan Berg, Friedrich Kambartel, Jaromír Loužil, Bob von Rootselaar: [[Bernard Bolzano]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtausgabe&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart/Bad Cannstatt 1969 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Illert]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Winter – Ostkirchenkunde für Himmler und Hager&amp;#039;&amp;#039;, in: Martin Illert, Andriy Mikhaleyko (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Perspektiven der Ostkirchenkunde: Ausgewählte Ansätze evangelischer und katholischer Ostkirchenkundler&amp;#039;&amp;#039;, Brill Schöningh, Paderborn 2022, ISBN 978-3-506-79525-0, Reihe Eastern Church Identities 13, S. 22–31.&lt;br /&gt;
* [[Conrad Grau]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Winter. 1896 bis 1982.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter der DDR-Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; (Ost-)Berlin 1989, S. 358–375.&lt;br /&gt;
* Kurt Augustinus Huber: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Winter (1896–1982). Ein Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirche und Kultur in Böhmen: ausgewählte Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039;, hg. von [[Joachim Bahlcke]] und Rolf Grulich, Münster etc.: LIT 2005 (&amp;#039;&amp;#039;Religions- und Kulturgeschichte in Ostmittel- und Südosteuropa,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). ISBN 978-3-8258-6687-7, S. 711–752.&lt;br /&gt;
* Ines Luft: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Winter zwischen Gott, Kirche und Karriere: vom böhmischen katholischen Jugendbundführer zum DDR-Historiker.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2016, ISBN 978-3-86583-258-0, zugl. Diss. theol., Universität Bamberg 2006.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=eduard-winter|lemma=Eduard Winter|autor=[[Ilko-Sascha Kowalczuk]]|band=1|idNum=3829}}&lt;br /&gt;
* Andreas Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Reinhard-Heydrich-Stiftung in Prag (1942–1945)&amp;#039;&amp;#039;, Berichte und Studien Nr. 28, herausgegeben vom [[Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung]] e. V. an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]], Dresden 2000, ISBN 3-931648-31-1 ([http://hait.tu-dresden.de/dok/bst/Heft_28_Wiedemann.pdf tu-dresend.de] [PDF-Datei; 943&amp;amp;nbsp;kB]).&lt;br /&gt;
* Jiří Němec: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Winter (1896–1982): „Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der österreichischen Geistesgeschichte unseres Jahrhunderts ist in Österreich nahezu unbekannt“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Historiker 1900–1945. Lebensläufe und Karrieren in Österreich, Deutschland und der Tschechoslowakei in wissenschaftlichen Porträts&amp;#039;&amp;#039;, hg. von [[Karel Hruza]]. Böhlau, Wien etc. 2008, ISBN 978-3-205-77813-4, S. 619–677.&lt;br /&gt;
* Jiří Němec: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Winter 1896-1982. Zpráva o originalitě a přizpůsobení se sudetoněmeckého historika (Bericht über Originalität und Anpassung eines sudetendeutschen Historikers).&amp;#039;&amp;#039; Masaryk University, Brno 2017, ISBN 978-80-210-8808-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118633813}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|winter-eduard|Winter, Eduard}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118633813|LCCN=n/50/15346|VIAF=89506291}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winter, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osteuropahistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Reichsuniversität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winter, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Grottau, Nordböhmen, [[Österreich-Ungarn]], heute [[Hrádek nad Nisou]], [[Tschechische Republik]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridolin freudenfett</name></author>
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