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	<title>Eduard Vogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T23:55:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Vogel&amp;diff=139152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Beruflicher Werdegang, Forschungsexpedition durch Afrika */ doppelten Link entfernt, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-01-03T23:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beruflicher Werdegang, Forschungsexpedition durch Afrika: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Vogel Afrikaforscher.jpg|mini|Der Afrikaforscher Eduard Vogel im orientalischen Kostüm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Ludwig Vogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Sachse, Karl Ramshorn, Reinhart Herz: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehrer der Thomasschule zu Leipzig 1832–1912. Die Abiturienten der Thomasschule zu Leipzig 1845–1912&amp;#039;&amp;#039;. B. G. Teubner Verlag, Leipzig 1912, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[7. März]] [[1829]] in [[Düsseldorf]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP&amp;quot; /&amp;gt; † Anfang Februar [[1856]] bei [[Ouara (Tschad)|Wara]], [[Tschad]]) war ein [[deutscher]] [[Astronom]] und [[Afrikaforscher]]. Er wurde vermutlich auf Befehl des Sultans von [[Reich Wadai|Wadai]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendjahre, Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Vogel, ein Sohn [[Johann Karl Christoph Vogel|Carl Vogels]] und Bruder der Schriftstellerin [[Elise Polko]] und des Astronomen [[Hermann Carl Vogel]], verbrachte seine ersten Jahre in [[Krefeld]], wo sein Vater Rektor der Höheren Stadtschule war, dem heutigen [[Gymnasium am Moltkeplatz]]. Der Vater wechselte nach [[Leipzig]], wo Eduard die [[Thomasschule zu Leipzig|Thomasschule]] besucht. Ein dortiger Lehrer legte die Grundlage für sein Interesse an der Sternkunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1848 studierte er [[Mathematik]] und [[Naturwissenschaft]]en an der [[Universität Leipzig]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. Er ging nach Berlin und wandte sich der [[Astronomie]] zu. Sein Förderer wird [[Alexander von Humboldt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang, Forschungsexpedition durch Afrika ==&lt;br /&gt;
1851 wurde er Assistent des Astronomen [[John Russel Hind]] an der Bishop’s Sternwarte (&amp;#039;&amp;#039;[[George Bishop’s Observatory]]&amp;#039;&amp;#039;) in [[London]]. Hier wurde ihm 1853 auf Rat des Geographen und [[Kartograf|Kartographen]] [[August Petermann]] von Seiten der britischen Regierung der Antrag gemacht, sich anstelle des verstorbenen [[Adolf Overweg]] als [[Astronom]] einer [[Expedition]] anzuschließen, die 1849 unter der Leitung des britischen Missionars und [[Abolitionist]]en [[James Richardson (Afrikaforscher)|James Richardson]] und in Beteiligung der Deutschen [[Heinrich Barth]] und Adolf Overweg nach [[Zentralafrika]] entsandt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinem Vater in Leipzig schrieb er im Januar 1853 aus London: „Am 7ten Februar nämlich verlasse ich England, um im Auftrag der britischen Regierung eine große Entdeckungsreise in das Innere von Afrika anzutreten, die mich etwa drei Jahre von Europa fernhalten dürfte“. Er reiste über [[Paris]], [[Neapel]] und [[Malta]] nach [[Libyen]]. Am 28. Juni des Jahres schrieb er seinem Vater: Mit einer Karawane von „34 Kamelen, 15 Arabern, zwei schwarzen Dienern und einem Koch“. Auch ansonsten hochausgerüstet ging der Marsch 2000 Kilometer durch die Wüste. Als Europäer und Christ galt das damals als undenkbar, und so nannte er sich &amp;#039;&amp;#039;Abdel Wochad (&amp;#039;&amp;#039;„Diener des einen Gottes“). Am 13. Januar 1854 erreichte er [[Kuka (Ort)|Kuka]] am [[Tschadsee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP&amp;quot; /&amp;gt; Er bestimmte die Lage des Sees sowie die Höhe der großen Wüste, drang bis zum 9. Grad nördlicher Breite nach [[Musgu]] vor und erforschte die Länder westlich des Tschad. Er bekam [[Gelbfieber]], woran er fast starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP&amp;quot; /&amp;gt; In der Nähe von [[Zinder]] traf er im Dezember 1854 mit Barth zusammen und drang dann bis [[Yakoba|Jakoba]] vor, welches vor ihm noch kein Europäer betreten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil andere Wissenschaftler, die er treffen sollte, inzwischen nicht mehr lebten, wurde Vogel die Leitung der Expedition übertragen. Vogel unternahm eigene Exkursionen, auch schloss er sich Kriegszügen des lokalen [[Sultan]]s an. Zusammen mit einem ihm wohlgesonnenen Herrscher hatte er eine blutige Auseinandersetzung. Er schrieb: „Auf einer Recognoscierung, die wir nach der auf einem hohen Felsen gelegenen Stadt der Feinde machten, fielen wir in einen Hinterhalt und wurden von einem Hagel vergifteter Pfeile begrüßt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Retrospektive ==&lt;br /&gt;
Er versuchte im [[Hochland von Adamaua]] noch weiter einzudringen, musste jedoch am Ufer des [[Binue]] vor feindlichen Eingeborenenstämmen umkehren und wandte sich im Dezember 1855 nach [[Reich Wadai|Wadai]]. Anfangs gut aufgenommen, wurde er jedoch bei Abeschr ([[Abéché]]), südlich von [[Ouara (Tschad)|Ouara]] vermutlich auf Befehl des [[Sultan]]s getötet. Der letzte Brief an seinen Vater kam aus Kuka. Das Ziel [[Sansibar]] hatte er als zu gefährlich aufgegeben und stattdessen den Sudan bereist. Er berichtete von Kannibalenstämmen, abenteuerlichen Begegnungen, geologischen Besonderheiten und Tierbeobachtungen. „In etwa zwanzig Tagen werde ich eine Recognoscierung nach [[Wadai (Provinz)|Wadai]]. wo möglich bis [[Ouara (Tschad)|Wara]] machen“, lautete seine letzte Nachricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jahrelange Ungewissheit über sein Schicksal verursachte eine Reihe von Hilfsexpeditionen zu seiner Rettung: [[Richard von Neimans|Richard Freiherr von Neimans]], [[Charles Cuny]], [[Karl Moritz von Beurmann]] und [[Theodor von Heuglin]]. Der Geograph [[August Petermann]] rief sogar eine Stiftung ins Leben, die als „deutsches Nationalunternehmen“ das Schicksal des Verschollenen klären helfen sollte. Zeitweise war Vogel in der Öffentlichkeit bekannter als Heinrich Barth. Vogels Schwester Elise Polko schrieb in den „Erinnerungen an einen Verschollenen“: „Die verschiedenen, widersprüchlichen Gerüchte des schrecklichen Todes Eduards drangen erst ein Jahr nach seinem letzten Brief zu uns.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP&amp;quot; /&amp;gt; Die Umstände, die zu Vogels Ermordung führten, konnten erst durch [[Gustav Nachtigal]] im Jahr 1873 einigermaßen aufgeklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der noch nicht nach Europa gesandten Dokumentationen Vogels ging verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP&amp;quot; /&amp;gt; Dokumente zu Nachforschungen zu seinem Schicksal finden sich unter anderem im Nachlass [[Henry Lange]]s im Archiv für Geographie des [[Leibniz-Institut für Länderkunde|Leibniz-Instituts für Länderkunde]] in Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://leibniz-ifl.de/fileadmin/Redaktion/Bibliothek_Archiv/Archiv_Findb%C3%BCcher_PDF/Lange.pdf |titel=Nachlass Henry Langes (Nachforschungen zum Schicksal Vogels betreffend) im Archiv für Geographie des IfL |abruf=05.08.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Vogel sind Briefe und Berichte in geographischen Fachschriften, namentlich in &amp;#039;&amp;#039;[[Petermanns Geographische Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1854 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|7067|IDName=eduard-vogel|Name=Eduard Vogel|Kommentar=|Datum=18. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 wurde an seinem Geburtshaus eine Gedenktafel angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|04|07|1886|22|Vermischtes. (Gedenktafel.)}} &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;!--- O R I G I N A L Z I T A T. Schreibweise bitte NICHT korrigieren, danke! ---&amp;gt; Eine Gedenktafel für den Africa-Reisenden Eduard Vogel ist kürzlich in Crefeld an seinem Geburtshause enthüllt worden. Dieselbe zeigt auf schwarzmarmornem Untergrunde in goldenen Buchstaben folgende Inschrift: „Geburtshaus des Africa-Forschers Eduard Vogel, geb. 7. März 1829, gefallen 1856 Wadai als Opfer der Wissenschaft.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie befindet sich inzwischen im Bestand des [[Museumszentrum Burg Linn|Museums Burg Linn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Eduard Vogel |Titel=Schilderung der Reisen und Entdeckungen des Dr. Eduard Vogel in Central-Afrika, in der großen Wüste, in den Ländern des Sudan (am Tsad-See, in Mukgo, Tubori, Mandara, Sinder, Bautschi u. s. w.): Nebst e. Lebensabriß d. Reisenden. Nach d. Originalquellen bearb. v. Hermann Wagner. Mit 100 i. d. Text gedr. Abb., 8 Tondruckbildern, sowie 1 Übersichtskt. d. Reiseroute |Hrsg=Hermann Wagner |Verlag=Spamer |Ort=Leipzig |Datum=1860 |OCLC=162367553 |URN=nbn:de:bvb:12-bsb10469633-3 |Online=https://mdz-nbn-resolving.de/details:bsb10469633 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Eduard Vogel |Titel=Erinnerungen an einen Verschollenen: Aufzeichnungen und Briefe von und über Eduard Vogel. |Hrsg=Elise Polko |Verlag=Weber |Ort=Leipzig |Datum=1863 |OCLC=260089060 |URN=nbn:de:bvb:12-bsb10067669-9 |Online=https://mdz-nbn-resolving.de/details:bsb10067669 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Louis du Rieux]], &amp;#039;&amp;#039;Der Reisende Dr. Eduard Vogel und unsere Zeit:&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus der Werkstätte der Natur&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heft 2, Frankfurt am Main 1858, S. 92–96 [http://books.google.de/books?id=J2w_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA92&amp;amp;dq=du+rieux+Der+Reisende+Dr.+Eduard+Vogel+und+unsere+Zeit&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=iZkcU7e-D4nTtAbg8ICoCQ&amp;amp;ved=0CD4Q6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=du%20rieux%20Der%20Reisende%20Dr.%20Eduard%20Vogel%20und%20unsere%20Zeit&amp;amp;f=false (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Ed. Vogel&amp;#039;s Reise in Centralafrika: Eine Darstellung seiner Forschung und Erlebnisse nach den hinterlassenen Papieren des Reisenden. Nebst einem Bericht der Expedition zur Aufsuchung des Verschollenen |Verlag=Hasselberg |Ort=Berlin |Datum=1863 |Reihe=Afrika, dargestellt in den Forschungen und Erlebnissen der berühmtesten Reisenden neuerer Zeit. |BandReihe=5 |HrsgReihe=Hermann Kletke |OCLC=160303599 |URN=nbn:de:bvb:12-bsb10432247-2 |Online=https://mdz-nbn-resolving.de/details:bsb10432247}}&lt;br /&gt;
* Georg Hirth: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Vogel und die Versuche zur Aufhellung seines Schicksals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenlaube&amp;#039;&amp;#039;, 1863, S. 411 f. ([[s:Eduard Vogel und die Versuche zur Aufhellung seines Schicksals|E-Text]])&lt;br /&gt;
* Martin Müller: &amp;#039;&amp;#039;In Afrika verschollen: Eduard Vogel und Moritz v. Beurmann.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1952 (2. Auflage 1953).&lt;br /&gt;
* Adolf Pahde: &amp;#039;&amp;#039;Der Afrika-Forscher Eduard Vogel.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1889 (zuerst Krefeld 1886).&lt;br /&gt;
* August Petermann: &amp;#039;&amp;#039;Theodor v. Heuglin’s Expedition nach Inner-Afrika, zur Aufhellung der Schicksal Dr. Eduard Vogel’s und zur Vollendung seines Forschungswerkes.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1860.&lt;br /&gt;
* {{ADB|40|100|108|Vogel, Eduard|Friedrich Ratzel|ADB:Vogel, Eduard}}&lt;br /&gt;
* Jörg Adelberger: Eduard Vogel and Eduard Robert Flegel: the experiences of two 19&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; century German explorers in Africa. In: &amp;#039;&amp;#039;History in Africa&amp;#039;&amp;#039; 27, 2000, S. 1–29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-abs_connect?db_key=AST&amp;amp;db_key=PRE&amp;amp;qform=AST&amp;amp;arxiv_sel=astro-ph&amp;amp;arxiv_sel=cond-mat&amp;amp;arxiv_sel=cs&amp;amp;arxiv_sel=gr-qc&amp;amp;arxiv_sel=hep-ex&amp;amp;arxiv_sel=hep-lat&amp;amp;arxiv_sel=hep-ph&amp;amp;arxiv_sel=hep-th&amp;amp;arxiv_sel=math&amp;amp;arxiv_sel=math-ph&amp;amp;arxiv_sel=nlin&amp;amp;arxiv_sel=nucl-ex&amp;amp;arxiv_sel=nucl-th&amp;amp;arxiv_sel=physics&amp;amp;arxiv_sel=quant-ph&amp;amp;arxiv_sel=q-bio&amp;amp;sim_query=YES&amp;amp;ned_query=YES&amp;amp;adsobj_query=YES&amp;amp;aut_logic=SIMPLE&amp;amp;obj_logic=OR&amp;amp;author=Vogel%2C+E.&amp;amp;object=&amp;amp;start_mon=&amp;amp;start_year=&amp;amp;end_mon=01&amp;amp;end_year=1900&amp;amp;ttl_logic=OR&amp;amp;title=&amp;amp;txt_logic=OR&amp;amp;text=&amp;amp;nr_to_return=200&amp;amp;start_nr=1&amp;amp;jou_pick=ALL&amp;amp;ref_stems=&amp;amp;data_and=ALL&amp;amp;group_and=ALL&amp;amp;start_entry_day=&amp;amp;start_entry_mon=&amp;amp;start_entry_year=&amp;amp;end_entry_day=&amp;amp;end_entry_mon=&amp;amp;end_entry_year=&amp;amp;min_score=&amp;amp;sort=SCORE&amp;amp;data_type=SHORT&amp;amp;aut_syn=YES&amp;amp;ttl_syn=YES&amp;amp;txt_syn=YES&amp;amp;aut_wt=1.0&amp;amp;obj_wt=1.0&amp;amp;ttl_wt=0.3&amp;amp;txt_wt=3.0&amp;amp;aut_wgt=YES&amp;amp;obj_wgt=YES&amp;amp;ttl_wgt=YES&amp;amp;txt_wgt=YES&amp;amp;ttl_sco=YES&amp;amp;txt_sco=YES&amp;amp;version=1 Veröffentlichungen von E. Vogel] im [[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
* [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/eduard-vogel-100.html 07.03.1829 - Geburtstag von Eduard Vogel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP&amp;quot;&amp;gt;Petra Diederichs: &amp;#039;&amp;#039;Verschollen in Afrika – Eduard Vogel war leidenschaftlicher Forscher und abenteuerlustig. Er wollte das unbekannte Afrika entdecken. Doch von der Expedition kehrte er nicht zurück. Seine Geschichte beginnt mit einer ungewöhnlichen Geburt an der Königstraße&amp;#039;&amp;#039; [„Im Haus an der Königstraße 122, dort wo heute die Redaktion der Rheinischen Post ihren platz hat, wurde am 7. März 1829 ein uneheliches Kind geboren.“]. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Post&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf, 14. Januar 2025, S. D4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118627406|LCCN=no2008039837|VIAF=62341714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogel, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Krefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vermisste/Verschollene Person (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogel, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vogel, Eduard Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Afrikaforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um Februar 1856&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Ouara (Tschad)|Wara]], [[Tschad]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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