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	<title>Eduard Totleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-03-07T12:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Totlebenei.jpeg|200px|mini|General Eduard Iwanowitsch Totleben]]&lt;br /&gt;
Graf (Franz) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Iwanowitsch von Totleben (Todleben)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Эдуард Иванович Тотлебен}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Ėduard Ivanovič Totleben}}&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|20|5|1818|Link=1}} in [[Jelgava|Mitau]], [[Gouvernement Kurland]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[1. Juli]] [[1884]] in [[Bad Soden am Taunus|Bad Soden]]) war ein [[Deutsch-Balten|deutsch-baltischer]] [[General]] der [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Armee]]. Er wurde vor allem durch seine Errungenschaften auf dem Gebiet des [[Festungsbau]]s und des [[Pionier (Militär)|Pionierwesens]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Nach den Angaben des renommierten [[Russisches biographisches Wörterbuch|Russischen biographischen Wörterbuchs]] von [[Alexander Alexandrowitsch Polowzow|Polowzow]] entstammt die Familie einem Zweig des alten thüringischen Geschlechts [[Totleben (Adelsgeschlecht)|Totleben]]. Adam Heinrich Totleben (1714–1773) aus Thüringen ließ sich in [[Tschernjachowsk|Insterburg]], [[Ostpreußen]] als Stadtbürger nieder. Sein Sohn Theodor Friedrich von Totleben (1749–1804) wurde Kaufmann in [[Sabile|Zabeln]] in [[Herzogtum Kurland und Semgallen|Kurland]] und damit Begründer des baltischen Zweigs der Familie. Der russische General [[Gottlob Heinrich von Tottleben|Gottlob Curt Heinrich Graf von Tottleben]] (1715–1773) gehört nicht zum baltischen Zweig der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Totleben wurde zunächst auf der Kadettenschule in [[Riga]], dann von 1832 bis 1836 auf der [[Militärische ingenieurtechnische Universität|Ingenieurschule]] in [[St.&amp;amp;nbsp;Petersburg]] ausgebildet. Im Jahr 1837 trat er als Unterleutnant in das [[Geniekorps]] ein und kämpfte von 1847 bis 1850 im Kaukasus. Er nahm als [[Stabshauptmann]] an den Belagerungen der Tschetschenen-Festungen Salti und [[Tschoch]] teil und war dann während des [[Krimkrieg]]s ab 1854 als Oberstleutnant an der Seite des Generals [[Karl Andrejewitsch Schilder]] bei der [[Belagerung von Silistra]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Bekanntheit unter den europäischen Militärs erreichte er nach der schnellen Errichtung von Verteidigungswerken auf der Südseite von [[Sewastopol]], welche allein die lange Verteidigung der Festung ermöglichten. In den Anfangsstadien der [[Belagerung von Sewastopol]] waren die Befestigungsanlagen kaum mehr als hastig errichtete Erdwälle, verstärkt durch Flechtwerk, [[Faschine]]n und [[Gabione]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orlandofiges&amp;quot;&amp;gt;Orlando Figes, Bernd Rullkötter: &amp;#039;&amp;#039;Krimkrieg. Der letzte Kreuzzug.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Verlag, 2011, S.clxxiv&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Leitung des Ingenieurs Totleben wurden in den Wintermonaten 1854/55 [[Wallanlage]]n und [[Schützengraben|Schützengräben]] auf einem raffinierteren Niveau als je zuvor in der Geschichte der [[Belagerung]]skriegsführung errichtet. Die [[Bastion]]en ließ Totleben durch [[Kasematte]]n verstärken: mehrere Meter unter der Erdoberfläche eingebunkerte Geschützstellungen, bedeckt mit dicken Schiffsbalken und Erde, wodurch sie dem schwersten Beschuss standhielten. Im Innern der am stärksten befestigten Bastionen, des [[Fort Malakow|Malachow]] und des Redan, befand sich ein Labyrinth aus Bunkern und anderen Räumlichkeiten, und jede verfügte über eine kleine Kapelle und ein [[Lazarett]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;orlandofiges&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Wintermonate hatte die Belagerung eine ruhige Phase durchgemacht,&amp;lt;ref name=&amp;quot;orlandofiges&amp;quot; /&amp;gt; denn sowohl die [[Kaiserlich Russische Armee|russische Armee]] als auch die alliierten Truppen konzentrierten sich weniger auf die Kämpfe als darauf, ihre [[Befestigung]]en zu verstärken. Doch ab Ende Februar 1855 begann der fast ständige Beschuss durch [[Zweites Kaiserreich|französische]] Kanonen, so dass ein komplexes Bollwerk mit einer [[Lünette (Festungsbau)|Lünette]], die &amp;#039;&amp;#039;Mamelon&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird, unter diesem Beschuss errichtet werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orlandofiges&amp;quot; /&amp;gt; Sie sollte eine bessere Verteidigung des Fort Malachow ermöglichen. Vor dem Redan wurden Steinbruchgruben errichtet. Doch Anfang Juni 1855 konnten die [[Französische Streitkräfte|französischen Streitkräfte]] den Mamelon unter ihre Kontrolle bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.&amp;amp;nbsp;Juni 1855 wurde Totleben am Fuß verwundet und musste seine Arbeit einstellen. Daraufhin wurde er zum Generalleutnant und Generaladjutanten des [[Zar]]en sowie 1860 zum Direktor des Ingenieurdepartements im Kriegsministerium ernannt. 1855 wurde er Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in St. Petersburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-52396.ln-ru |titel=Ehrenmitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724: Тотлебен, Эдуард Иванович |hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften |sprache=ru |abruf=2021-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit setzte er sich beim Zaren für [[Dostojewski]] ein, der ihn angeschrieben hatte, zunächst um aus der Verbannung aus dem kasachischen [[Semipalatinsk]] wieder in den europäischen Teil Russlands übersiedeln zu dürfen&amp;lt;ref&amp;gt;Dostojewski: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Briefe 1833–1881.&amp;#039;&amp;#039; Piper-Verlag, München 1966, Brief # 107 vom 24.&amp;amp;nbsp;März 1856.&amp;lt;/ref&amp;gt; und später, um aus der Provinzstadt [[Twer]] wieder nach St. Petersburg zu kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dostoevsky Letters.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 1: &amp;#039;&amp;#039;1832–1859.&amp;#039;&amp;#039; Ardis, Ann Arbor 1988, ISBN 0-88233-897-8, Brief # 157 vom 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1859.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war er [[Adjutant]] des Großfürsten [[Nikolai Nikolajewitsch Romanow (1831–1891)|Nikolaus d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] als Generalinspektor des Geniewesens. 1877 wurde er zunächst im September auf den Kriegsschauplatz nach Bulgarien berufen –&amp;amp;nbsp;[[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)]]&amp;amp;nbsp;– und mit der Oberleitung der Belagerungsarbeiten vor [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)#Entscheidung bei Plewna (Plewen)|Plewen]] betraut. Nach dem durch ihn ermöglichten Fall der Stadt wurde Totleben in den Grafenstand erhoben: Er wurde als Graf am 3. März 1856 in die [[Matrikel]] der [[Estländische Ritterschaft|estländischen Ritterschaft]], am 3. Mai 1857 der [[Kurländische Ritterschaft|kurländischen Ritterschaft]], im selben Jahr am 31. Dezember in die [[livländische Ritterschaft]] und am 5. März 1858 in die [[Oeselsche Ritterschaft]] aufgenommen. Später wurde er mit der [[Zernierung]] der bulgarischen Festungen und im April 1878 mit dem Oberbefehl in der Türkei beauftragt. Im Jahre 1879 wurde Totleben zum [[Generalgouverneur]] von [[Odessa]] und ein Jahr später von [[Vilnius]]. Nach schwerer Krankheit verstarb er 1884 in Bad Soden. Mit seinem Sohn [[Nikolai Totleben|Graf Nikolai Georg Eduard von Totleben]] (1874–1945), Gutsbesitzer und [[Russisches Kaiserreich|russischer]] Generalmajor erlosch der baltische Zweig der Familie von Totleben im Mannesstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Totlebin.JPG|mini|Totleben-Denkmal ([[Alexander Alexandrowitsch von Bilderling|A. A. von Bilderling]], [[Iwan Nikolajewitsch Schröder|I. N. Schröder]], 1909; restauriert: [[Lew Moissejewitsch Pissarewski|L. M. Pissarewski]], 1946), Sewastopol]]&lt;br /&gt;
* Am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 1858 ernannte König [[Wilhelm III. (Niederlande)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] der Niederlande ihn zum Komtur im exklusiven [[Militär-Wilhelms-Orden]].&lt;br /&gt;
* Den Namen des Grafen Totleben trägt bis heute die Gemeinde [[Totleben (Bulgarien)|Totleben]] in der Region [[Plewen]] in [[Bulgarien]]. Auch eine Prachtstraße im Zentrum der Hauptstadt Sofia trägt seinen Namen &amp;#039;&amp;#039;Бул.Тотлебен&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* In der Stadt [[Sewastopol]] befindet sich auf dem Historischen Boulevard ein monumentales Bronzedenkmal für Totleben.&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sevastopol.russian-women.net/big/sevastopolNi327670.shtml Homepage mit mehreren tausend Fotos von Sewastopol; abgerufen am 23. August 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; ---Hä?? ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das ehemalige [[Totleben (Insel)|Fort Totleben]] auf einer künstlichen Insel vor [[Sankt Petersburg]] ist nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoerspielundfeature.de/totleben-100.html |titel=Totleben – Eine russische Insel, die es nicht gibt |titelerg=Feature |hrsg=Deutschlandfunk |datum=2012-09-28 |abruf=2012-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verteidigung von Sewastopol.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände in 3, St. Petersburg, 1863–78; deutsch von Lehmann [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10408792_00005.html Digitalisat Band 1 (1865)], [https://books.google.de/books?id=1U5TAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false 2 (1872)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Perwomajskyj (Insel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Henri Alexis Brialmont]]: &amp;#039;&amp;#039;Le General comte Todleben.&amp;#039;&amp;#039; Brüssel 1884.&lt;br /&gt;
* Rieger: &amp;#039;&amp;#039;Todleben u. seines Wirkens Bedeutung für die Kriegskunst der Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen über Gegenstände des Artillerie- und Geniewesens.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1885&lt;br /&gt;
* Krahmer: &amp;#039;&amp;#039;General-Adjutant Graf Todleben.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1888.&lt;br /&gt;
* {{ADB|38|403|408|Todleben, Franz Eduard Graf|Max von Oettingen|ADB:Todleben, Franz Eduard Graf}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000081422117}}&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Gritzner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch|Der Adel der russischen Ostseeprovinzen (Estland, Kurland, Livland, Ösel)]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bauer &amp;amp; Raspe, Neustadt an der Aisch 1898. (Neudruck: 1980, S. 114)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften]].&amp;#039;&amp;#039; Teil: &amp;#039;&amp;#039;Estland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. III, Starke, Görlitz (ND) 1930, [https://personen.digitale-sammlungen.de/baltlex/Blatt_bsb00000601,00317.html?prozent= S. 308–309.] [https://personen.digitale-sammlungen.de/baltlex/Blatt_bsb00000601,00464.html?prozent= S. 49.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften.&amp;#039;&amp;#039; Teil: Oesel. Tartu: (ND) 1935, [https://personen.digitale-sammlungen.de/baltlex/Blatt_bsb00000345,00600.html?prozent= S. 600–603.] [https://personen.digitale-sammlungen.de/baltlex/Blatt_bsb00000345,00695.html?prozent= S. 695.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]. Adelslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bd. XIV, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 2003, S. 492–493.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1189944340|LCCN=n92053285|VIAF=62325543}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Totleben, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festungsbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Krimkrieg (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russisch-Osmanischen Krieg (1877–1878)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalgouverneur (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Militärischen ingenieurtechnischen Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Elefanten-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Wilhelms-Ordens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Totleben, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Totleben, Eduard Iwanowitsch; Totleben, Franz Eduard Janowitsch von; Todleben, Eduard Franz von; Тотлебен, Эдуард Иванович (russisch); Totleben, Ėduard Ivanovič (wissenschaftliche Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1818&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jelgava|Mitau]], [[Gouvernement Kurland]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 1884&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Soden am Taunus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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