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	<title>Eduard Taaffe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EduardTaaffe.jpg|mini|Eduard Graf Taaffe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Franz Joseph Graf Taaffe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1833]] in [[Wien]]; † [[29. November]] [[1895]] in [[Nalžovské Hory|Ellischau]], [[Böhmen]]) war ein [[Österreich-Ungarn|österreichischer]] Staatsmann, konservativer Sozialreformer, [[Ministerpräsident]] [[Cisleithanien]]s, mehrfach [[Minister]] sowie [[Landespräsident]] in [[Kronland Salzburg|Salzburg]], [[Landeschef (Österreich-Ungarn)|Statthalter]] in [[Oberösterreich|Österreich ob der Enns]] und später [[Landeschef (Österreich-Ungarn)|Statthalter]] in [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Tirol]]. Seine Familie väterlicherseits war uradeliger [[Irland|irischer]] Herkunft, die Familie mütterlicherseits führt auf das Haus [[Wittelsbach]] zurück; Taaffe hatte in der [[Peerage of Ireland]] die Titel eines [[Viscount Taaffe]] und [[Baron Ballymote]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn von Graf [[Ludwig Taaffe]] und von Amalie, der Tochter des Fürsten [[Karl August von Bretzenheim]], der Letzten [[Bretzenheim (Adelsgeschlecht)|ihres Geschlechts]], das einer außerehelichen Beziehung ihres Großvaters, des Kurfürsten [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor von Pfalz-Bayern]], entstammte. Aus der elterlichen Ehe stammten die zwei Brüder: Karl, 1873 gestorben, und Eduard, sowie drei Schwestern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLKÖ|Taaffe, Ludwig Patrick Graf|42|308|311|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eduard Franz Joseph Graf Taaffe (so seit 1873, nach dem Tod seines älteren Bruders Karl, auch 11.&amp;amp;nbsp;Viscount Taaffe) war ein Jugendfreund von Kaiser [[Franz Joseph I.]] Taaffe studierte [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Wien]]. Auf Grund der Vertrauensposition beim Kaiser wurde er mit 28 Jahren, 1861, Statthaltereirat und Leiter der Kreisbehörde in [[Prag]], 1863 Landespräsident (Landeschef) im [[Kronland Salzburg]] und war im Jänner/Februar 1867 Statthalter (Landeschef) im [[Kronland Österreich ob der Enns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Amtszeit von Ministerpräsident [[Friedrich Ferdinand von Beust]], der zu dieser Zeit den [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|österreichisch-ungarischen Ausgleich]] verhandelte und abschloss, berief ihn der Kaiser im Februar 1867 zum Leiter des [[Verwaltungsministerium]]s und ernannte ihn im März zum [[Minister des Inneren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde er zum Jahresende 1867 zum Stellvertreter des Ministerpräsidenten Fürst [[Karl von Auersperg]] ernannt und zugleich mit den Agenden für Landesverteidigung und öffentliche Sicherheit betraut. Nach dem Ausscheiden Auerspergs ernannte ihn der Kaiser am 24. September 1868 zum [[k.k.]] Ministerpräsidenten und Landesverteidigungsminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er im so genannten [[Bürgerministerium]] mit seiner Absicht, den Forderungen der nichtdeutschen Nationalitäten besser zu entsprechen, in der Minderheit blieb, suchte er um Enthebung an, die ihm der Kaiser am 15. Jänner 1870 erteilte. Am 12. April 1870 ernannte der Kaiser ihn im an diesem Tag ernannten [[Alfred Józef Potocki|Ministerium Potocki]] zum Minister des Innern und übertrug ihm die Leitung des Ministeriums für Landesverteidigung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=18700413&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 Wiener Zeitung, Nr. 84, 13. April 1870, S. 1, amtlicher Teil]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ministerium Potocki wurde im Februar 1871 enthoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 1871 bis Juni 1879 war Taaffe dann k.k. Statthalter (Landeschef) im [[Kronland Tirol]]. In dieser Zeit wurde er im April 1878 vom Kaiser mit dem höchsten Ehrenzeichen der Monarchie, dem [[Orden vom Goldenen Vlies]], ausgezeichnet. Am 12. August 1879 wurde er vom Kaiser erneut zum k.k. Ministerpräsidenten ernannt und amtierte bis zum 11. November 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Adèle Taaffe Coundehove.jpg|mini|hochkant|Marie Amalie Taaffe, Aufnahme aus dem Atelier [[Adèle (Fotoatelier)|Adèle]]]]&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Taafe heiratete die ungarische Adelige Irma Csáky de Körösszegy et Adorján (* 6. Januar 1838; † 15. Mai 1912). Das Paar hatte vier Töchter und einen Sohn:&lt;br /&gt;
* Marie Amalie (* 21. September 1866) ⚭ 1889 [[Max von Coudenhove]] (* 17. Dezember 1865; † 3. Juli 1928) &lt;br /&gt;
* Luise (* 28. Juni 1868), Stiftsdame&lt;br /&gt;
* Helene (* 29. September 1870) &lt;br /&gt;
:⚭ 1889 Freiherr Richard von Mattencloit (geschieden)&amp;lt;ref&amp;gt;Wiener Salonblatt: internationale Gesellschaftsrevue, [https://books.google.de/books?id=0ykm1P7KgtgC&amp;amp;pg=RA37-PA4 S.4] Zeitungsbericht über die Hochzeit&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:⚭ 1901 Dr. med. Julius Demkö, Arzt &lt;br /&gt;
* [[Heinrich Taaffe|Heinrich]] (* 22. Mai 1872; † 25. Juli 1928), Peer von Irland&lt;br /&gt;
:⚭ 1897 Maria Magda Fuchs († 3. Januar 1918)&lt;br /&gt;
:⚭ 1919 Aglae Isecescu (* 22. April 1881)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Die Berufung des konservativen Monarchisten Eduard Taaffe brachte einen grundlegenden Wandel der Politik. Er bedeutete das Ende der politischen Vormacht der [[Deutschliberale Partei (Österreich)|Liberalen]], der Regierung durch &amp;#039;&amp;#039;Advokaten und Unternehmer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 setzte der [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrat]] auf seinen Vorschlag die [[Zensuswahlrecht|Zensusgrenze]] (Mindeststeuerleistung) für die Wahlbeteiligung von zehn auf fünf [[Gulden]] herab, wodurch der gewerbliche Mittelstand das Wahlrecht erhielt (so genannte [[Fünf-Gulden-Männer]]). Dadurch wurde seine parlamentarische Basis gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Wirtschaftspolitik trat an Stelle der Dominanz von Markt und Wettbewerb der [[Protektionismus]]. So verstärkte die Regierung Taaffe den Zollschutz für die österreichische Industrie. Sie ging vom Prinzip der [[Gewerbefreiheit]] ab und führte [[Befähigungsnachweis]]e für handwerksmäßige Gewerbe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sozialpolitik wurde 1883 ein Gewerbeinspektionsgesetz geschaffen, wonach die Arbeitsbedingungen in den Unternehmen zu kontrollieren waren. Durch die Gewerberechtsnovelle 1885 wurde die Fabrikarbeit für Jugendliche unter 14&amp;amp;nbsp;Jahren verboten, solche bis zu 16 Jahren durften nicht zu schweren Arbeiten herangezogen werden. Für diese wie für Frauen war [[Nachtarbeit]] verboten. Der Maximalarbeitstag wurde mit elf Stunden fixiert. Das [[Trucksystem]] – also die Entlohnung mit Waren – wurde untersagt, technisch-sanitäre Anlagen wurden vorgeschrieben, Lohnschutzbestimmungen sowie Fürsorgemaßnahmen für [[Wochenbett|Wöchnerinnen]] wurden erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 wurde ein Unfallversicherungsgesetz beschlossen, das 1889 in Kraft trat. 1888 folgte das [[Krankenversicherung in Österreich|Krankenversicherungsgesetz]]. Damit nahm Österreich in der Arbeiterschutzgesetzgebung in Europa eine Vorreiterrolle ein. Alle diese Reformen wurden federführend von [[Emil Steinbach]] als führendem Mitarbeiter und später auch [[Finanzminister]] unter Taaffe geplant und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den weltanschaulichen Hintergrund für Taaffes Politik bildete die [[christliche Soziallehre]], wie sie vor allem von [[Karl von Vogelsang]] artikuliert wurde. Dieser lehnte reine Einkommensmaximierung ab und stellte Solidarität sowie gesellschaftliche Verantwortung in den Mittelpunkt seiner Überlegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Minister des Inneren war Taaffe relativ früh mit dem Aufstieg der [[Arbeiterbewegung]] konfrontiert. Der Delegation mit der ersten Petition der Arbeiterbewegung, die ihn nach den Massendemonstrationen von Dezember 1869 traf, antwortete er: „Was Sie hier beginnen, ist eine Revolution.“ Er ließ daraufhin die Unterzeichner wegen Verstoß gegen das Vereinsgesetz verhaften. Im März 1870 startete er eine Repressionswelle, wobei fast alle Organisationen und Presseorgane der Arbeiterbewegung verboten wurden, und stellte 14 ihrer Anführer, darunter [[Heinrich Oberwinder]], [[Andreas Scheu]] und [[Johann Most]] wegen Hochverrats vor Gericht. Dies stieß auf heftige Reaktionen in breiten, auch bürgerlichen Kreisen und löste tagelange Straßenproteste aus, wodurch sich die Regierung zur Mäßigung gezwungen sah. Als Ministerpräsident verhängte er einen Ausnahmezustand, der zwischen 1884 und 1891 andauerte. Im Jänner 1885 brachte er ein Sozialistengesetz im Parlament ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Sprachenverordnung von 1880, die den (zusätzlichen) Gebrauch der [[Tschechische Sprache|tschechischen]] Amtssprache auch in den mehrheitlich deutschen Gebieten Böhmens vorsah, erleichterte es Taaffe den [[Tschechen]], Beamtenstellen zu erreichen. Seine Ausgleichsverhandlungen mit den Tschechen im Jänner 1890 in Wien scheiterten aber am Widerstand der nationalistischen Partei der [[Jungtschechen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1893 legte er, der Obstruktionspolitik der eingesessenen Parlamentsparteien überdrüssig, den Entwurf einer Wahlrechtsänderung für die Wahl zum Reichsrat vor, die die Einführung des allgemeinen, aber nicht gleichen (Männer-)Wahlrechtes bedeutet hätte. Das Scheitern der Vorlage nahm Kaiser Franz Joseph I. zum Anlass, Taaffe als Ministerpräsidenten zu entheben. Sein Nachfolger [[Kasimir Felix Badeni]] erweiterte im Jahr 1897 die von Taaffe begonnene Entschärfung der Sprachgegensätze in [[Cisleithanien]] durch die [[Kasimir Felix Badeni#Badenische Sprachenverordnung|Badenische Sprachenverordnung]], die ebenfalls schwere Konflikte auslöste, da die Deutschen Cisleithaniens nicht auf ihre Vorrechte verzichten wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Taaffes Amtszeit als Ministerpräsident fiel im Jahr 1889 der Selbstmord von [[Rudolf von Österreich-Ungarn|Kronprinz Rudolf]]. Im Zuge der folgenden Untersuchungen übergab ihm der Kaiser geheime Dokumente bezüglich dieses Vorgangs (Mayerling-Papers). Diese sollte der Ministerpräsident nicht in das Staatsarchiv überführen, sondern auf Wunsch des Kaisers privat unter Verschluss halten. Der Verbleib dieser Akten ist bis heute ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|749||Taaffe, Eduard Graf|Hans-Peter Hye, William D. Godsey|118620428}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|14|181|182|Taaffe Eduard Franz Joseph Gf.|H. P. Hye}}&lt;br /&gt;
* Georg Beck: &amp;#039;&amp;#039;Die Persönlichkeit des Grafen Eduard Taaffe.&amp;#039;&amp;#039; Ungedruckte Dissertation, Wien 1948.&lt;br /&gt;
* Ulrich E. Zellenberg: &amp;#039;&amp;#039;Ein Konservativer über den Parteien – der „Kaiserminister“ Eduard Graf Taaffe.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich E. Zellenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konservative Profile. Ideen und Praxis in der Politik zwischen FM Radetzky, Karl Kraus und Alois Mock.&amp;#039;&amp;#039; Leopold Stocker Verlag, Graz 2003, ISBN 3-7020-1007-6, S. 225–243.&lt;br /&gt;
* {{ADB|55|234|255|Taaffe, Eduard Graf|Alfred Fischel|ADB:Taaffe, Eduard Graf}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Taaffe,_Eduard_Graf}}&lt;br /&gt;
* [[Julius Braunthal]]: &amp;#039;&amp;#039;Victor und Friedrich Adler – Zwei Generationen der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Wiener Buchhandlungen, 1965, S. 41–58.&lt;br /&gt;
* Gothaisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser, 1922, [https://books.google.de/books?id=owgYAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA980 S.&amp;amp;nbsp;980f]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eduard Taaffe, 11th Viscount Taaffe|Eduard Taaffe}}&lt;br /&gt;
* {{land-ooe|b|340}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118620428}}&lt;br /&gt;
* {{thepeerage|p47097.htm#i470961|Edward Francis Joseph Taaffe, 11th Viscount Taaffe of Corren}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mayerling.info/Taaffe_Elischau.htm Bilder aus der Gruft der Grafen Taaffe] auf mayerling.info{{Toter Link |url=https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1440 |date=2024-05-06}}&lt;br /&gt;
* [https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1440 Familienarchiv Taaffe] im [[Haus-, Hof- und Staatsarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
| AMT = [[Statthalter von Salzburg|Statthalter (Landeschef) des Kronlandes Herzogtum Salzburg]]| ZEIT = 1863–1867| VORGÄNGER = [[Franz von Spiegelfeld]]| NACHFOLGER = [[Karl Coronini-Cronberg]]&lt;br /&gt;
| AMT2 = [[Statthalter von Österreich ob der Enns|Statthalter (Landeschef) des Kronlandes Erzherzogtum Österreich ob der Enns]]| ZEIT2 = 1867| VORGÄNGER2 = [[Franz von Spiegelfeld]]| NACHFOLGER2 = [[Ignaz von Schurda]]&lt;br /&gt;
| AMT3 = [[Innenminister (Cisleithanien)|k.k. Minister des Innern]] für die [[Cisleithanien|im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder]] | ZEIT3 = 1867| VORGÄNGER3 = [[Friedrich Ferdinand von Beust]]| NACHFOLGER3 = [[Carl Giskra]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Verwaltungsminister 1867&lt;br /&gt;
Cultus und Unterrichts 1867 – Anton Hye von Glunek --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AMT4 = [[Landesverteidigungsminister (Cisleithanien)|k.k. Minister für Landesverteidigung]]  | ZEIT4 = 1867–1870; 1870 / 1871| VORGÄNGER4= keiner; Johann von Wagner| NACHFOLGER4 = [[Ignaz von Plener]]; [[Julius von Horst]]&lt;br /&gt;
| AMT5 = [[Ministerpräsident (Cisleithanien)|k.k. Ministerpräsident]] für die im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder| ZEIT5 = 1869–1870| VORGÄNGER5 =  [[Karl Fürst Auersperg]] |NACHFOLGER5 = [[Ignaz von Plener]]&lt;br /&gt;
| AMT6 = [[Innenminister (Cisleithanien)|k.k. Minister des Innern]] | ZEIT6 = (2.) 1870–1871| VORGÄNGER6 = [[Carl Giskra]]| NACHFOLGER6 = [[Karl Sigmund von Hohenwart]]&lt;br /&gt;
| AMT7  = [[Liste der Landeshauptleute Tirols#Landeschefs, Landeshauptmänner im Kronland Tirol (1861 bis 1918)|Statthalter (Landeschef) von Tirol und Vorarlberg]]| ZEIT7 = 1871–1879| VORGÄNGER7  = [[Johann von Vorhauser]]| NACHFOLGER7 = [[Johann von Vorhauser]] (2.)&lt;br /&gt;
| AMT8 = [[Ministerpräsident (Cisleithanien)|k.k. Ministerpräsident]] | ZEIT8 = (2.) 1879–1893| VORGÄNGER8 =  [[Karl Ritter von Stremayr]] | NACHFOLGER8 = [[Alfred III. zu Windisch-Grätz|Alfred Fürst Windisch-Grätz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerpräsidenten Österreich-Ungarn (Cisleithanien/Österreich)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Beust&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium K. Auersperg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Taaffe I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Plener&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Potocki&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Stremayr&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Taaffe II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landespräsidenten von Salzburg (1850–1918)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Statthalter von Tirol und Vorarlberg (1848–1918)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Statthalter des Erzherzogtums Österreich ob der Enns (1849–1918)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Salzburger Landtag (Herzogtum, 1. Wahlperiode)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118620428|LCCN=no/98/82330|VIAF=15562505}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Taaffe, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesverteidigungsminister (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsminister (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landespräsident (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viscount Taaffe|Taaffe, Eduard, 11 Viscount Taaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeschef (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statthalter (Tirol und Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statthalter (Österreich ob der Enns)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies (Österreich, 19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Taaffe|Eduard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Taaffe, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Taaffe, Eduard Franz Joseph Graf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker, Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1833&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. November 1895&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nalžovské Hory|Ellischau]], [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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