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	<title>Eduard Suess - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Karim: /* Suess-Denkmal am Schwarzenbergplatz */</title>
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		<updated>2026-04-26T12:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Suess-Denkmal am Schwarzenbergplatz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Sueß.jpg|mini|Eduard Sueß, Lithographie von [[Josef Kriehuber]], 1869]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard suess.jpg|mini|Porträt von Eduard Suess (ohne Fotograf, ohne Jahr)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2011-05-07 0095 Marz Grabstein Eduard Suess.jpg|mini|Grabstätte auf dem [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Marz|Friedhof von Marz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Suess&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1831]] in [[London]]; † [[26. April]] [[1914]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Geologe]] und Politiker des 19. Jahrhunderts und wurde bekannt als Experte für den [[Tektonik|tektonischen]] Bau der [[Alpen]]. Auf ihn sind zwei wesentliche [[Paläogeografie|paläo-geographische]] Entdeckungen zurückzuführen: der ehemalige [[Superkontinent]] [[Gondwana]] und die [[Tethys (Ozean)|Tethys]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Adolph Eduard Suess wurde in [[London]] in die kinderreiche Familie des sächsischen protestantischen Kaufmanns [[Adolph Heinrich Suess|Adolph Sueß]] (1797–1862) und seiner Gattin Eleonore Friederike Zdekauer (1806–1884) geboren. Als er das Alter von drei Jahren erreichte, zog die Familie zuerst nach [[Prag]], wo weitere Geschwister zur Welt kamen, und 11 Jahre später nach [[Wien]] um. Bereits in jungen Jahren war er an der Geologie interessiert und publizierte im Alter von 19 Jahren, als Assistent im [[Hof-Naturalien-Cabinet]] in Wien, sein erstes Thesenpapier über die Geologie von [[Karlsbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1857 wurde Eduard Suess – ohne über [[Promotion (Doktor)|Doktorat]] oder [[Habilitation]] zu verfügen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Taschwer |url=https://www.derstandard.at/story/1397521305435/ein-wissenschafter-als-wohltaeter-wiens |titel=Ein Wissenschafter als Wohltäter Wiens |werk=Der Standard |datum=2014-04-24 |abruf=2026-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – an der [[Universität Wien]] zum Professor ernannt, zunächst für [[Paläontologie]], 1862 für Geologie. Ein Schüler von Suess war [[Carl Emanuel Burckhardt]]. Außer seiner Tätigkeit als Universitätsprofessor war er auch als Politiker im Wiener Gemeinderat und als Abgeordneter der Liberalen im Niederösterreichischen [[Landtag (Österreich)|Landtag]] aktiv. In diesen Funktionen betrieb er vorrangig die [[Wiener Donauregulierung]] und den Bau der [[I. Wiener Hochquellenwasserleitung]]. Aus diesem Grund erhielt er auch die damals noch vorwiegend den Adeligen vorbehaltene [[Ehrenbürger]]schaft von Wien. Eine Büste beim [[Hochstrahlbrunnen]] des Wiener [[Schwarzenbergplatz]]es erinnert daran. In den Jahren von 1898 bis 1911 war er Präsident der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Suess wurde im Jahr seines Todes in Márcfalva (heute [[Marz]]) bei Mattersburg bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Endre Dudich: &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen zwischen der k.k. Geologischen Reichsanstalt in Wien und der Ungarischen Geologie von 1867 bis 1918&amp;#039;&amp;#039;. In: Abh. d. Geol. Bundesanst., Wien (56/1) 1999, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Franz Eduard Suess]] (1867–1941) wurde ebenfalls Geologe und war Professor an der [[Tschechische Technische Universität Prag|Technischen Hochschule in Prag]] und an der Universität Wien. Sein Enkel [[Hans Eduard Suess]] (1909–1993) wurde Chemiker und Kernphysiker und war Professor an der [[University of California, San Diego|University of California]] in [[La Jolla]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Seit 1857 begann er allmählich seine Thesen über die Entstehung der Alpen zu entwickeln. In Weiterentwicklung der [[Geosynklinaltheorie]] des Nordamerikaners [[James Dwight Dana]] kam er zu dem Schluss, dass die Alpen im Wesentlichen durch langsame seitliche (laterale) Einengungsbewegungen der [[Erdkruste]], wie [[Falte (Geologie)|Faltung]] und [[Überschiebung]], in diesem Fall eine asymmetrische Bewegung der Gesteinsschichten in Richtung Norden, geformt wurden. Als treibende Kraft nahm er, wie Dana, die Schrumpfung der Erdkruste durch die Abkühlung des Erdkörpers an. Bisher hatten die europäischen Geologen, in Anlehnung an [[James Hutton]] und [[Leopold von Buch (Geologe)|Leopold von Buch]], meist geglaubt, dass sich die Gebirgsketten v.&amp;amp;nbsp;a. durch vertikal wirkende vulkanische Kräfte aus dem Untergrund erhöben. Suess hielt den [[Vulkanismus]] aber eher für eine Folge der Gebirgsbildung ([[Orogenese]]) und nicht für seine Ursache. Die Asymmetrie der Gebirgsketten erklärte er durch das Abrutschen der Gesteinsschichten auf die eingesunkenen Vorländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suess plante mit Karl Junker die 1873 eröffnete [[I. Wiener Hochquellenwasserleitung]], die Wien seither mit Trinkwasser aus dem Gebiet [[Rax]]-[[Schneeberg (Niederösterreich)|Schneeberg]] versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf seiner Karriere seit 1878 versuchte sich Suess an einer groß angelegten Zusammenfassung der geologischen Kenntnisse seiner Zeit, wobei er die gesamte Gestalt der [[Ozean]]e und [[Kontinent]]e mit ihren Gebirgsketten betrachtete. [[Charles Lyell|Lyells]] alte „Fahrstuhl-Tektonik“ (langsames Auf und Ab der Festlandsmassen, mit entsprechend langsamer [[Erosion (Geologie)|Erosion]] und Überflutung) hielt er, seit seiner Beschäftigung mit der komplexen Tektonik der Alpen, für ungeeignet. Stattdessen versuchte er, ähnlich wie [[Léonce Élie de Beaumont|Élie de Beaumont]] einige Jahrzehnte zuvor, sein tektonisches Modell mit der Entwicklungsgeschichte der Erde zu verbinden, wie sie in den Sedimentgesteinen überall auf der Welt überliefert worden war. Allerdings tat er dies auf eine viel differenziertere Weise: Suess nahm an, dass der Einbruch eines Ozeanbeckens ein weltweites Sinken des Meeresspiegels ([[Regression (Geologie)|Regression]]) bewirken würde. Dieses führe dann zu einer verstärkten Erosion der entblößten Festländer, dies wiederum zu vermehrtem Eintrag von Sedimenten in die Ozeane, bis diese gefüllt sind, und dies schließlich zu einem erneuten Anstieg des Meeresspiegels ([[Transgression (Geologie)|Transgression]]). Mit der Einführung des (heute noch gebräuchlichen) Konzepts der [[Eustatische Meeresspiegelschwankung|eustatischen Meeresspiegelschwankungen]] lieferte er eine plausible Erklärung, warum verschiedene geologische Einheiten, wie &amp;#039;&amp;#039;Jura&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kreide&amp;#039;&amp;#039; usw., überhaupt weltweit in ähnlicher Gestalt ausgebildet sind und sich miteinander korrelieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Dana hielt Suess die Ozeane also für relativ junge und veränderliche Strukturen, und nicht für uralte, primordiale Einsturzbecken, die schon seit der Zeit der ersten Krustenbildung des Erdkörpers bestünden. Suess’ Aussage „Der Zusammenbruch des Erdballs ist es, dem wir beiwohnen“ wurde zum Kernsatz seines geologischen Weltbildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund solcher Überlegungen kam Suess zu dem Schluss, dass Afrika und Europa einstmals eng verbunden waren und dass die nördlichen Alpen einst der Grund eines Ozeans gewesen waren, von dem das [[Mittelmeer]] nur noch ein Überbleibsel darstellte. Obwohl größere Teile dieser These heute nicht mehr akzeptiert werden (unter anderem weil die Theorie der [[Plattentektonik]] zu Suess’ Zeiten noch nicht entwickelt worden war), lag er mit dieser These so nahe an den Tatsachen, dass ihm die Entdeckung des Tethys-Ozeans zugeschrieben wird, dem er 1893 diesen Namen verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suess führte in seiner Diskussion über den Aufbau des Erdinneren abgeleitet von den Hauptbestandteilen auch die Abkürzungen&lt;br /&gt;
* NiFe ([[Nickel]], [[Eisen]]) für den [[Erdkern]],&lt;br /&gt;
* SiMa ([[Silizium]], [[Magnesium]]) für die [[Ozeanische Erdkruste|innere (ozeanische) Erdkruste]] und&lt;br /&gt;
* SiAl (Silizium, [[Aluminium]]) für die [[Kontinentale Erdkruste|äußere (kontinentale) Erdkruste]]&lt;br /&gt;
ein.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Fufajew: &amp;#039;&amp;#039;E. Suess – Vater der modernen Tektonik.&amp;#039;&amp;#039; In: {{Webarchiv |url=http://home.arcor.de/geowunder/doku.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Wie Gebirge entstehen.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20081031061521}} (PDF; 222&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vladimir A. Obručev und M. Zotina (von Russisch übersetzt von Barbara Steininger): &amp;#039;&amp;#039;Eduard Sueß 1937.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Tillfried Cernajsek]] &amp;amp; Johannes Seidl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Geologischen Bundesanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 63, Wien 2009, S. 29, 152 und 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu seinen weiteren wichtigen Entdeckungen zählt, dass eine bestimmte Farngattung &amp;#039;&amp;#039;[[Glossopteridales|Glossopteris]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Fossilien]] Südamerikas, Afrikas und Indiens zu finden ist (dass diese Farngattung auch in [[antarktis]]chen Fossilien vorkommt, konnte Suess zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen). Seine Erklärung für diese Tatsache war, dass diese drei Erdteile einstmals als „Superkontinent“ vereinigt gewesen waren. Diesen nannte er „Gondwana“ (so viel wie „Land der [[Gond]]“) bzw. „Gondwana-Land“. Damit widersprach er der bis dahin vorherrschenden Meinung, identische oder nah verwandte Arten seien über Landengen wie die von Panama, von einem Kontinent zum anderen gewandert. Er glaubte, dass die Kruste zwischen diesen Erdteilen im Laufe des [[Tertiär]] eingesunken sei, sprich die [[Landbrücken-Hypothese|Landbrücken]] vorher ganze Kontinente ausgemacht hätten. Dass die [[Kontinentalverschiebung|Landmassen auseinanderdrifteten]], war ihm noch nicht bekannt, jedoch begriff er als Erster, dass der [[Ostafrikanischer Graben|ostafrikanische Graben]] aufgrund von lateralen Ausdehnungsbewegungen entstanden sein musste, die zur Ausdünnung der Erdkruste und zur Bildung eines [[Grabenbruch]]s führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regionale, im zentralen [[Paratethys]]-Bereich verwendete [[Chronostratigraphie|chronostratigraphische]] [[Stufe (Geologie)|Stufe]] des [[Sarmatium]] ([[Miozän]], [[Neogen]]) wurde von ihm erstmals 1866 publiziert. [[Nikolaj Barbot de Marny]] hatte diesen Namen anscheinend in einem Brief an Eduard Suess vorgeschlagen; der Brief selber ist nicht erhalten. In der Arbeit von 1866 vermerkte Eduard Suess deshalb ausdrücklich die Mitautorschaft von Barbot de Marny an dem Namen Sarmat(ium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Suess Schwarzenbergplatz Wien.jpg|mini|Denkmal auf dem Wiener Schwarzenbergplatz]]&lt;br /&gt;
Suess veröffentlichte 1883 eine Zusammenfassung seiner Ideen in dem Werk &amp;#039;&amp;#039;Das Antlitz der Erde&amp;#039;&amp;#039;, das viele Jahre lang ein geschätztes Lehrbuch der Geologie war. In dieser Arbeit führte Suess, neben den Begriffen [[Lithosphäre]] und [[Hydrosphäre]], auch den Begriff der [[Biosphäre]] ein, der später von unorthodoxen Denkern, wie [[Pierre Teilhard de Chardin]] oder dem [[Geochemie|Geochemiker]] [[Wladimir Iwanowitsch Wernadski|Wladimir Wernadski]] weiter ausgebaut wurde. Die Beschäftigung mit der allgegenwärtigen Rolle von [[leben]]den Organismen auf die geologische Entwicklung der Erde, und die komplexen Wechselwirkungen zwischen selbstregulierenden Zyklen, wie dem [[Kreislauf der Gesteine]], dem [[Wasserkreislauf]] in der Atmosphäre und im Meer, dem [[Nahrungskreislauf]] etc., führten letztendlich zu so umstrittenen Vorstellungen wie der [[Gaia-Theorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer späteren Ausgabe seines Werkes von 1904 versuchte Suess zudem naturalistische Erklärungen für den biblischen [[Sintflut]]-Bericht zu finden: er hielt die Flut für das tragische Zusammentreffen eines seismischen Ereignisses mit einem tropischen Sturm am Südende des Persischen Golfs und einem [[Tsunami]], der Überlebende in seetüchtigen Booten bis in die Bergländer im Norden des heutigen Irak gespült haben könnte. Das Aufbrechen der &amp;#039;&amp;#039;Brunnen der Großen Tiefe&amp;#039;&amp;#039; (1 Gen 7,11) führte er auf das bekannte Phänomen von Quellen in den Schwemmgebieten großer Flüsse zurück, die während eines Erdbebens plötzlich mehr Wasser ausspeien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suess’ Vorstellungen über das Versinken von Erdkruste in neuen Ozeanbecken und die damit mögliche Verknüpfung der verschiedenen Kontinente wurde breit rezipiert. Sie wurde ebenso von Esoterikern wie [[Helena Blavatsky]] oder Privatgelehrten und Publizisten wie [[Ignatius Donnelly]] verwendet, um z.&amp;amp;nbsp;B. einen realen Kern der [[Atlantis]]sage und anderer hypothetischer Kontinente zu erklären und weiter auszudeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 übertrug der südafrikanische Geologe [[Alexander Du Toit]] in Suess’ Namen Tethys und Gondwana auf die Gegebenheiten in [[Alfred Wegener]]s [[Kontinentaldrift]]-Theorie. Du Toits Name [[Laurasia]] für den ehemaligen Superkontinent nördlich der Tethys geht auf Suess’ Bezeichnung „Laurentia“ für das Gebiet zurück, das wir heute als [[Kanadischer Schild|Kanadischen Schild]] kennen. Der Name Laurentia wurde 1977 von einer Autorengruppe um Alfred M. Ziegler auch auf den erdgeschichtlichen Kontinent [[Laurentia (Kontinent)|Laurentia]] übertragen. Die von Wegener verwandten Bezeichnungen SiMa und SiAl für [[Ozeanische Erdkruste|ozeanische]] und [[kontinentale Kruste]] wurden ebenfalls von Suess zuerst geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung des Österreichischen Alpenvereins ==&lt;br /&gt;
Innerhalb seiner geologischer Forschungen war Sueß viel in den Alpen unterwegs. So übernahm er die geologische Aufnahme des [[Dachsteingebirge|Dachsteingebiets]]. In kurzer Zeit gelang ihm das damals noch weitgehend weglose Gebiet zu kartieren. Schluchten, Randklüfte, Steilrinnen und Kamine sind ihm nicht Hindernis, sondern Herausforderung. Dadurch festigt sich seine Liebe zu den Alpen und er lernte sich gut darin zu bewegen. Als ihn einer seiner Studenten im Wintersemester 1861/62 darüber informiert, dass ein Alpenverein gegründet werden soll, ist er dabei. Am 19. November 1862 wurde der [[Österreichischer Alpenverein|Österreichische Alpenverein]] im Grünen Saal der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften ins Leben gerufen, der Wirkungsraum sollte sich auf die österreichischen Alpen beschränken. Gründungsmitglieder waren neben Suess, [[Paul Grohmann]], [[Guido von Sommaruga]] und [[Edmund von Mojsisovics]]. 1874 fusionierte der Österreichische Alpenverein mit dem Deutschen Alpenverein zum [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenverein (DÖAV)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicholas Mailänder |Titel=Jüdische Beiträge zum Alpinismus |Sammelwerk=&amp;quot;Hast du meine Alpen gesehen?&amp;quot;: eine jüdische Beziehungsgeschichte ; [eine Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems, 26.- 4. Oktober 2009 und des Jüdischen Museums Wien, 16. Dezember 2009 - 15. März 2010 in Kooperation mit dem Östereichischen Alpenverein, April 2010 - Februar 2011] |Auflage=2. Auflage |Verlag=Bucher |Ort=Hohenems |Datum=2010 |ISBN=978-3-902679-41-3 |Seiten=241-242}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Suess - Bust in the Aula of the Academy of Sciences, Vienna - hu -8512.jpg|mini|hochkant|Büste in der [[Neue Aula (Wien)|Neuen Aula (Sitz der Österreichischen Akademie der Wissenschaften)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste um die Geologie wurde Eduard Suess 1896 mit der [[Wollaston-Medaille]] der [[Geological Society of London]] ausgezeichnet. Nach ihm wurde der [[Suessgletscher]] im ostantarktischen [[Viktorialand]], der [[Mount Suess]] im [[Transantarktisches Gebirge|Transantarktischen Gebirge]], der See [[Osero Sjussa|Sjussa]] auf der Südinsel [[Nowaja Semlja]]s, der [[Marskrater]] [[Suess (Marskrater)|Suess]] und der [[Mondkrater]] [[Suess (Mondkrater)|Suess]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1880 war er korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3126 |Name= Eduard Sueß |Kommentar=mit einem Link zum Nachruf von [[August Rothpletz]] |Datum=25. Januar 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1884 der [[Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen]] (ab 1892 auswärtiges Mitglied)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/eduard-suess/| titel=Mitglieder: Eduard Suess| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2026-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit Dezember 1889 der [[Académie des sciences]] (ab 1900 auswärtiges Mitglied), seit 1898 Mitglied der [[National Academy of Sciences]] sowie seit 1900 auswärtiges Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-eduard-suess-2714| titel=Mitglieder – historisch: Eduard Suess| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2026-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1901 wurde er Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[St. Petersburg]], nachdem er bereits 1887 zum korrespondierenden Mitglied gewählt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-50539.ln-ru |titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724: Suess, Eduard |hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften |sprache=ru |abruf=2020-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Royal Society of Edinburgh]] gehörte er seit 1905 als Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rse.org.uk/wp-content/uploads/2021/07/RSE-Fellows-BiographicalIndex-2.pdf |titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002, Part Two |hrsg=Royal Society of Edinburgh |format=PDF |abruf=2020-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1894 war er Vorsitzender der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]] und wurde im Dezember als assoziiertes Mitglied in die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/eduard-suess/| titel=Académicien décédé: Eduard Suess| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2024-03-03| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 wurde er Ehrenvorsitzender der [[Geologische Vereinigung|Geologischen Vereinigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Suess-Tor&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Campus der Universität Wien]] trägt seit 1998 seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Herbert Posch |url=https://geschichte.univie.at/de/artikel/tore-der-erinnerung-am-campus-der-universitaet-wien |titel=Tore der Erinnerung am Campus der Universität Wien |werk=650 plus – Geschichte der Universität Wien |hrsg=Universität Wien |datum=2017-03-07 |abruf=2021-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eduard-Sueß-Gedenkmünze]] der [[Österreichische Geologische Gesellschaft|Österreichischen Geologischen Gesellschaft]] ist ihm zu Ehren benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geologie.or.at/index.php/ueber/ehrungen/preistraeger Offizielle Webseite der Eduard Sueß Gedenkmünze]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suess-Denkmal am Schwarzenbergplatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bust of Eduard Suess at Schwarzenbergplatz in Vienna.jpg|mini|links|Eduard-Suess-Denkmal am Schwarzenbergplatz (seit 1969)]]&lt;br /&gt;
Das Eduard-Suess-Denkmal, das 1928 vom Bildhauer [[Franz Seifert (Bildhauer)|Franz Seifert]] geschaffen worden war, wurde ursprünglich im Vorpark des [[Palais Schwarzenberg (Schwarzenbergplatz)]] nahe dem [[Hochstrahlbrunnen]] aufgestellt. Suess hatte großen Anteil am Bau der Ersten Wiener Hochquellenleitung, die der Brunnen feiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ im Jahr 1938 wurde die Büste aufgrund des jüdischen Hintergrunds von Suess von den Nationalsozialisten entfernt. Beim Zusammenbruch des NS-Regimes wurde die Büste in einem Depot verborgen aufgefunden. Die Initiative zur Wiederaufstellung ging 1946 von den Wiener Wasserwerken aus, die aufgrund der Belegung des früheren Standortes durch das [[Heldendenkmal der Roten Armee]] zunächst alternative Standorte prüften. Der damalige Direktor der [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]], [[Heinrich Küpper]], setzte durch, dass das Denkmal im Rahmen der 100-Jahr-Feier der Anstalt vor dem [[Palais Rasumofsky]] wiedererrichtet wurde. Die Aufstellung der Suess-Büste vor dem Palais erfolgte am 24. Oktober 1951.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Mertz: &amp;#039;&amp;#039;„Das Braun der Erde“. Die Träger der Haidinger-Medaille der Geologischen Bundesanstalt und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 160, Wien 2020, S. 359–408. Hier: S. 365–366 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JbGeolReichsanst_160_0359-0408.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1969 wurde das Denkmal schließlich an seinen ursprünglichen Standort auf dem Schwarzenbergplatz zurückgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Hofmann (Geologe)|Thomas Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Drei Denkmäler für Eduard Suess, die keiner kennt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, 16. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenbenennungen und Gedenktafeln ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 wurde in Wien [[Rudolfsheim-Fünfhaus]] (15. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Eduard-Sueß-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Die Gasse hatte schon bis 1938 &amp;#039;&amp;#039;Sueßgasse&amp;#039;&amp;#039; geheißen, die ursprüngliche Benennung erfolgte jedoch nach dem Lederfabrikanten und Wohltäter [[Friedrich Sueß]] (1833–1907), einem jüngeren Bruder von Eduard. Nach dem Tod von Eduard Suess im Jahr 1914 erfolgte eine Ehrungsübertragung des Straßennamens auf diesen, die jedoch ab 9. Dezember 1938 aufgehoben wurde. Die Straße hieß danach Penckgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Straßen wurden in [[Linz]], [[St. Pölten]], [[Marz]] und [[Hirschwang an der Rax]] nach Eduard Suess benannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduardsuessgedenktafel.jpg|mini|Gedenktafel in der Afrikanergasse 9]]&lt;br /&gt;
Am 20. August 2014 wurde die Straßentafel &amp;#039;&amp;#039;Tethysgasse&amp;#039;&amp;#039; entlang einer kurzen Verkehrsfläche, die die [[Praterstraße]] und die Afrikanergasse in Höhe des Wohn- und Sterbehauses von Eduard Suess (Afrikanergasse 9) verbindet, enthüllt. Sie erinnert an die Benennung des Ozeans [[Tethys (Ozean)|Tethys]] durch Eduard Suess. Sein Geburtshaus in &amp;#039;&amp;#039;4 Duncan Terrace, London N1&amp;#039;&amp;#039; wurde von der Geological Society of London mit einer Gedenktafel versehen.&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|Gedenktafel Landesgerichtsstraße 12, Wien|Breitengrad=48.212335|Längengrad=16.3560602|ISO-Region=AT-9|Benutzer=[[Benutzer:M2k~dewiki|M2k~dewiki]]}} 2022 wurde an seinem Wohn- und Sterbehaus in der Afrikanergasse 9 in der Leopoldstadt eine Gedenktafel enthüllt. Eine weitere Gedenktafel findet sich am Gebäude in der [[Landesgerichtsstraße#Nr. 12|Landesgerichtsstraße 12]] in der Inneren Stadt, wo Sohn [[Franz Eduard Suess]] und Enkel [[Hans Eduard Suess]] lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kathrin Klemm |url=https://www.meinbezirk.at/leopoldstadt/c-lokales/gedenktafeln-fuer-wissenschaftler-eduard-suess-in-wien_a5507269 |titel=Vater der Geologie: Gedenktafeln für Wissenschaftler Eduard Suess in Wien |werk=meinbezirk.at |datum=2022-08-03 |abruf=2022-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntniss des Stringocephalus Burtini Defrance&amp;#039;&amp;#039;. 1853 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/VZBG_3_0155-0164.pdf}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Brachiopoden der Kössener Schichten&amp;#039;&amp;#039;. 1854 ([https://core.ac.uk/download/pdf/14519526.pdf Digitalisat] bei core.ac.uk).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Boden der Stadt Wien&amp;#039;&amp;#039;. 1862 ([https://www.zobodat.at/pdf/MON-GEO_0090_0001-0326.pdf zobodat.at] [PDF]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Antlitz der Erde&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bände. 1883–1909; 1904–1924 ([https://archive.org/details/dasantlitzderer02suesgoog Digitalisat] bei archive.org).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. 1916 ([https://archive.org/details/erinnerungen00suesuoft Digitalisat] bei archive.org).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Sueß, Eduard|40|278|283|}}&lt;br /&gt;
* [[Carl Diener]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Suess&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Geologischen Gesellschaft Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, 1914.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Tollmann]] und E. Kristan-Tollmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eduard Suess – Forscher und Politiker&amp;#039;&amp;#039;. 1981.&lt;br /&gt;
* Biographische Daten von &amp;#039;&amp;#039;Eduard Suess&amp;#039;&amp;#039;. In: Niederösterreichische Landtagsdirektion (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des NÖ Landtages: 1861–1921.&amp;#039;&amp;#039; NÖ Landtagsdirektion, St.&amp;amp;nbsp;Pölten, Druck: ISBN 3-85006-166-3 (Stand 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2005; [http://www.landtag-noe.at/images/personen_ausschuesse/1861-1921.pdf PDF, 843&amp;amp;nbsp;kB]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eduard Sueß (1831–1914) und die Entwicklung der Erdwissenschaften zwischen Biedermeier und Sezession&amp;#039;&amp;#039;. Abstracts des 6. Wissenschaftshistorischen Symposiums „Geschichte der Erdwissenschaften in Österreich“. Geologische Bundesanstalt Wien, Wien 2006 ({{Webarchiv |url=http://homepage.univie.ac.at/johannes.seidl/Suess%20Symposium%202006.pdf |text=Volltext |wayback=20070610104757}})&lt;br /&gt;
* Johannes Seidl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eduard Suess und die Entwicklung der Erdwissenschaften zwischen Biedermeier und Sezession&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schriften des Archivs der Universität Wien]].&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Wien 2009, ISBN 978-3-89971-467-8.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|14|32|33|Sueß Eduard|J. Seidl}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|678||Sueß, Eduard|Martin Schneider|118757709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eduard Suess}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118757709}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Suess%2C+Eduard%22 Eduard Suess] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Eduard Suess|Eduard Suess}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=11641&amp;amp;scale=5&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;page=283 Sueß, Eduard] in [[Constant von Wurzbach]], &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]]&amp;#039;&amp;#039; 40. Band, Seite 278, Wien, k. k. Hof- und Staatsdruckerei 1880&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Suess,_Eduard}}&lt;br /&gt;
* [http://www.adulteducation.at/en/historiografie/personen/111 KnowledgeBase Erwachsenenbildung]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Klaus Taschwer]] |url=https://www.derstandard.at/story/1397521305435/ein-wissenschafter-als-wohltaeter-wiens |titel=Ein Wissenschafter als Wohltäter Wiens |werk=[[Der Standard]] |datum=2014-04-24 |abruf=2026-04-21 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* [https://geschichte.univie.ac.at/de/eduard-suess Eduard Suess, Prof.] auf dem Portal der Universität Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118757709|LCCN=n/88/271736|VIAF=32123739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suess, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eduard Suess| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreichischer Alpenverein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Suess, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Geologe und liberaler Politiker, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1831&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karim</name></author>
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