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	<title>Eduard Stucken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Stucken&amp;diff=803247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-02-04T05:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eduard-stucken-in-menschen-der-zeit-s081.jpg|mini|Eduard Stucken (Foto: [[Hugo Erfurth]])]]&lt;br /&gt;
[[File:Eduard Stucken 1933.jpg|thumb|Eduard Stucken in &amp;#039;&amp;#039;Der Bücherwurm&amp;#039;&amp;#039; 18, 1933, S. 181]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Stucken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1865]] in [[Moskau]]; † [[9. März]] [[1936]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Ludwig Eduard Stuckens Vater Carl Stucken wanderte 1849 in die [[USA]] aus und ging von dort (als amerikanischer Staatsbürger) nach Moskau, wo er fortan den Russland-Zweig des kaufmännischen Familienunternehmens Stucken leitete und Charlotte Luise Kupffer heiratete, die Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns aus [[Kurland]]. 1876, mit elf Jahren, zog Eduard zur Familie seiner Tante mütterlicherseits nach [[Dresden]], wo er das [[Vitzthum-Gymnasium Dresden|Vitzthumsche Gymnasium]] besuchte. Von 1882 bis 1884 absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung in [[Bremen]] und studierte anschließend in Dresden und [[Berlin]] [[Kunstgeschichte]], [[Altorientalistik|Assyriologie]] und [[Ägyptologie]]. Er war zeitweise bei der [[Deutsche Seewarte|Deutschen Seewarte]] in [[Hamburg]] tätig und unternahm ausgedehnte Reisen, die ihn u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Griechenland]], auf die [[Krim]], in den [[Kaukasus]] sowie nach [[Italien]] und [[England]] führten. 1890/91 nahm er an einer wissenschaftlichen Expedition nach [[Syrien]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1891 lebte Stucken als freier Schriftsteller in Berlin. In den folgenden Jahrzehnten veröffentlichte er neben wissenschaftlichen Studien zu [[Ethnologie|ethnologischen]] und [[Historische Linguistik|sprachhistorischen]] Themen ein umfangreiches literarisches Werk, das [[Roman]]e, [[Erzählung]]en, [[Lyrik|Gedichte]] und [[Drama|Theaterstücke]] umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Stuckens Werk, zu dem auch wissenschaftliche Schriften gehören, lässt sich als einen groß angelegten Versuch deuten, Europas Zivilisationsgeschichte und Gegenwart über den kulturkritischen Kontrast zu ebenso weit gespannten wie phantastischen Welten von Mittel- und Südamerika bis Polynesien zu verstehen.|[[Hermann Korte (Germanist)|Hermann Korte]]&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: &amp;#039;&amp;#039;„Europa, dieser Nasenpopel aus einer Konfirmandennase“. Gottfried Benn und der koloniale Europa-Diskurs im literarischen Frühexpressionismus.&amp;#039;&amp;#039; Erschienen in: &amp;#039;&amp;#039;Benn Forum. Beiträge zur literarischen Moderne. 2010/2011, Bd. 2.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/Boston 2011, S.&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;f. ([https://books.google.lv/books?id=AY06jU0JFXkC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18 Voransicht des Buches] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Rezension zur Buchausgabe von Stuckens Versdichtungen &amp;#039;&amp;#039;Die Flammenbraut&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blutrache&amp;#039;&amp;#039; (1892) heißt es&amp;lt;ref&amp;gt;Erschienen in: „Kaufmännische Zeitschrift“ (Wien) vom 15.&amp;amp;nbsp;Januar 1893, S.&amp;amp;nbsp;13 („Literatur“), [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=kmz&amp;amp;datum=18930115&amp;amp;seite=5 Digitalisat] bei ANNO.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die formschönen, gereimten, [[Jamben|jambischen]] Verse und die Ausgestaltung des gut erfundenen tragischen Stoffes lassen in dem Dichter ein nicht gewöhnliches Talent vermuthen. Tiefe seelische Conflicte, die sich in schmerzlicher, aber durch und durch edler, consequenter und erhabener Weise auflösen, bilden schwarze, aber schöne Schatten in einem farbenprächtigen Bild südländischer Naturschönheiten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen frühen, [[Neuromantik (Literatur)|neuromantischen]] Dramen, die durchaus nicht unumstritten waren&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rezensionen zur Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Wisegard&amp;#039;&amp;#039; im [[Intimes Theater (Wien)|Intimen Theater (Wien)]] in: Neues Wiener Journal №&amp;amp;nbsp;4341 vom 22.&amp;amp;nbsp;November 1905, S.&amp;amp;nbsp;9 („Theater und Kunst“), [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwj&amp;amp;datum=19051122&amp;amp;seite=9 Digitalisat] bei ANNO, und in: [[Die Zeit (Wien)]] №&amp;amp;nbsp;1136 vom 22.&amp;amp;nbsp;November 1905, S.&amp;amp;nbsp;3 („Theater und Kunst“), [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=zei&amp;amp;datum=19051122&amp;amp;seite=3 Digitalisat] bei ANNO.&amp;lt;/ref&amp;gt;, verarbeitete er häufig Stoffe aus der [[Keltische Mythologie|keltischen Sagenwelt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2008-0128-500, Leopoldine Konstantin.jpg|mini|[[Leopoldine Konstantin]] als Maria in der Inszenierung von Stuckens &amp;#039;&amp;#039;Gawân&amp;#039;&amp;#039; in den [[Deutsches Theater (Berlin)#Ära Reinhardt|Berliner Kammerspielen]], 1910.]]&lt;br /&gt;
{{Zitat|Um die Jahrhundertwende können zwei verschiedene Typen der [[Gralliteratur]] unterschieden werden: Einer, in dem der Gral als Ganzheitssymbol für eine nicht zersplitterte einheitliche Welt, sei es eher in philosophischem oder auch im christlichen Sinne steht, und ein anderer Typ, bei dem nicht der Gral, sondern der Gralheld als ewiger Sucher nach Einheit mit sich selbst das Paradigma bietet. Eduard Stucken vereint in seinen Dramen aus dem Artuskreis, die er im Jahre 1924 zu einer Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Gral, ein dramatisches Epos&amp;#039;&amp;#039; zusammenstellt, beide Dimensionen.|[[Volker Mertens]], &amp;#039;&amp;#039;Der Gral. Mythos und Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Der Gral. Mythos und Literatur&amp;#039;&amp;#039; (Reihe „Reclam Literaturstudium“), 14.&amp;amp;nbsp;Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Der Gral im frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2003, S.&amp;amp;nbsp;233–239 ([https://books.google.de/books?id=eK93DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA233&amp;amp;lpg=PA233 Voransicht des Buches] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg erzielte Stucken mit dem vierbändigen Roman &amp;#039;&amp;#039;Die weißen Götter&amp;#039;&amp;#039;, in dem der [[Spanische Eroberung Mexikos|Untergang]] des [[Azteken]]reiches geschildert wird. In seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;Mußte ich „Die weißen Götter“ schreiben?&amp;#039;&amp;#039; gibt der Autor zu bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ohne die Erschütterungen des Krieges hätte ich es mir nicht zum Ziel gesetzt, im Untergang Mexikos unsere Zeit und unser Schicksal zu spiegeln […] vorgeschwebt hat mir ein Symbol: eine Art Götterdämmerung und Weltbrand, das Schreckensbild einer Kulturvernichtung, einer Kulturausrottung mit Stumpf und Stiel – wie sie seit [[Ninive#Ninive in der Bibel|Ninive]]s und [[Troja|Ilions]] Fall immer wieder möglich gewesen ist und immer auf Erden möglich sein wird.|Eduard Stucken&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Carlson 1978, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere wegen seiner Weltabgewandtheit war und ist der [[Jugendstil]] vielen Intellektuellen verhasst. So notierte der damals im New Yorker Exil lebende Autor und Literaturwissenschaftler [[Werner Vordtriede]] (der übrigens auf den Tag genau 50 Jahre nach Stucken geboren wurde) am 21.&amp;amp;nbsp;Februar 1943 in sein Tagebuch: „In der Public Library las ich auch dieser Tage drei Gedichtbände von Eduard Stucken, um mich über ihn zu informieren (lebt er wohl noch?), nämlich &amp;#039;&amp;#039;Balladen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Träume&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Perdita&amp;#039;&amp;#039;. Das ist wohl das Geschmackloseste an Versen, was ich seit langem gelesen habe. Der gräßliche Buchschmuck von [[Fidus]] paßt ausgezeichnet dazu. […]“&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Vordtriede: &amp;#039;&amp;#039;Das verlassene Haus. Tagebuch aus dem amerikanischen Exil 1938–1947.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser, München 1975, S.&amp;amp;nbsp;189; zitiert in [[Walter Kempowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Echolot. Ein kollektives Tagebuch. Januar und Februar 1943&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;4 (16.&amp;amp;nbsp;bis 28.&amp;amp;nbsp;Februar 1943), S.&amp;amp;nbsp;265.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Beispiel für die genannten Werke hier die 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Strophe des Gedichts &amp;#039;&amp;#039;Das Haar des Mondes&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die gesamte Ballade &amp;#039;&amp;#039;Das Haar des Mondes&amp;#039;&amp;#039; hier als [https://archive.org/details/bub_gb_7YAuAAAAYAAJ/page/n17/mode/1up Digitalisat] im Internet Archive.&amp;lt;/ref&amp;gt; nebst Illustration aus dem Band &amp;#039;&amp;#039;Balladen&amp;#039;&amp;#039; (1898):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fidus Illustration Das Haar des Mondes (Stucken 1897).png|mini|Fidus’ Illustration zu Eduard Stuckens Ballade „Das Haar des Mondes“]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich dann die Welt des Lichts erklommen,&lt;br /&gt;
hat der Mond mich auf den Schoss genommen,&lt;br /&gt;
und sein langes silbern Haargelock,&lt;br /&gt;
dessen Strähnen bis zur Erde kommen,&lt;br /&gt;
hüllte er um mich wie einen Rock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Geschenk gab ich ihm meine Tränen.&lt;br /&gt;
Und er rieb mit seinen Silbersträhnen&lt;br /&gt;
alle Flecken meines Leibes ab,&lt;br /&gt;
auch die Männerküsse all, mit denen&lt;br /&gt;
ich bedeckt war, als ich stieg ins Grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AkademieBerlin1929.jpg|mini|Stucken (3. von links, sitzend) in einer Senatssitzung der Sektion für Dichtung der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]], 1929]]&lt;br /&gt;
Eduard Stucken gehörte der Sektion für Dichtung an der [[Akademie der Künste (Berlin)|Preußischen Akademie der Künste]] an, in deren Senat er am 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1928 gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Akte 1228 der Preußischen Akademie der Künste, Blatt 179 vom 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 1928 ([https://archiv.adk.de/index?eadb_frame=_top&amp;amp;easydb=ubl7f1qq2cjfnoe69lrhrcf6u5&amp;amp;ls=2&amp;amp;grid=BildsucheFrames&amp;amp;grid_id=32871&amp;amp;chksm=bf70b2c8506018abcc312e467d71e9acdb8a0349 Digitalisat bzw. PDF] im Archiv der AdK).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach den [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|nationalsozialistischen]] [[Politische Säuberung|Säuberungen]] der Akademie im Jahre 1933 blieb er deren Mitglied; im Oktober 1933 zählte er neben [[Gottfried Benn]] und [[Ina Seidel]] zu den 88 Unterzeichnern des „[[Gelöbnis treuester Gefolgschaft|Gelöbnisses treuester Gefolgschaft]]“, einer an Hitler gerichteten [[Ergebenheitsadresse]] regimetreuer deutscher Autoren. So wie [[Jochen Klepper]] oder [[Peter Suhrkamp]] auch, war er Mitglied der [[Reichsschrifttumskammer]]; dies war die Voraussetzung, um während der NS-Zeit schriftstellerisch tätig sein zu können. Knapp zweieinhalb Jahre später starb er nach langer Krankheit – kurz vor Vollendung seines 71.&amp;amp;nbsp;Lebensjahres – in seiner Berliner Wohnung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tag&amp;amp;datum=19360310&amp;amp;seite=8 Nachruf auf Eduard Stucken] in [[Der Wiener Tag]] vom 10.&amp;amp;nbsp;März 1936, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Burggrafenstraße 2a (heute Bezirk [[Berlin-Tiergarten|Tiergarten]]). Er wurde auf dem Alten Annenfriedhof in Dresden beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ein Großonkel Stuckens mütterlicherseits war der [[deutschbaltisch]]e Physiker [[Adolph Theodor Kupffer]], ein Großonkel väterlicherseits der Ethnologe und Gründungsdirektor des Berliner [[Ethnologisches Museum (Berlin)#Geschichte|Völkerkundemuseum]]s [[Adolf Bastian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Ehe war Stucken seit 1898 mit Ania geb. Lifschütz verheiratet, die am 19. August 1924 in [[Saaleck (Naumburg)|Saaleck]] starb und auch dort bestattet wurde. Nachdem er sich an seinem 60.&amp;amp;nbsp;Geburtstag mit der um etwa dreißig Jahre jüngeren Anna Schmiegelow verlobt hatte, heirateten die beiden am 6.&amp;amp;nbsp;September 1925 in Saaleck; am 8.&amp;amp;nbsp;Juli 1926 wurde ihr gemeinsamer Sohn Tankred geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Carlson 1978, S.&amp;amp;nbsp;19 (Stammbaum), 20, 78–80 u. 102 (Zeittafel).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eduard Stucken: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;An Anna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell wie Mondglanz Wald und Feld beschneit,&lt;br /&gt;
Bringst du Licht in meine Einsamkeit.&lt;br /&gt;
Mond bist du, auch Frührot, Morgenwind –:&lt;br /&gt;
Nachtspuk scheucht der junge Tag, dein Kind.&lt;br /&gt;
Unser Sonnenkind … ist’s deins? ist’s meins?&lt;br /&gt;
Lies in seinem Blick: wir drei sind eins!&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Carlson 1978, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erich Reiss Das Jahrzehnt A05.jpg|mini|Anzeige bei [[Erich Reiss]] (1919)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Flammenbraut. Blutrache. Zwei Dichtungen&amp;#039;&amp;#039; [Erzählungen in Versform]. Schulzesche Hof-Buchhandlung von A.&amp;amp;nbsp;Schwartz, Oldenburg u.&amp;amp;nbsp;Leipzig 1892&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Astralmythen der Hebräer, Babylonier und Ägypter&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Abraham – Lot – Jakob – Esau – Mose&amp;#039;&amp;#039;). Leipzig 1896–1907 ([https://archive.org/details/astralmythender05stucgoog Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Yrsa. Eine Tragödie in drei Akten.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Berlin 1897 ([https://archive.org/details/bub_gb_3YIuAAAAYAAJ Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Balladen. Buchschmuck von Fidus.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Berlin 1898 (Digitalisat der 1920 im [[Erich Reiß|Erich Reiss Verlag]] erschienenen [https://archive.org/details/bub_gb_7YAuAAAAYAAJ 2., veränderten Auflage] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gawân: Ein Mysterium|Gawân. Ein Mysterium]].&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Berlin 1901 (Digitalisat der 1901 Dreililien Verlag, Berlin, erschienenen [https://archive.org/details/bub_gb_EoIuAAAAYAAJ 2.&amp;amp;nbsp;Auflage] im Internet Archive; ab 3. Aufl.: Erich Reiss Verlag, Berlin 1910&amp;amp;nbsp;ff.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hine-Moa. Neuseeländische Sage in Versen.&amp;#039;&amp;#039; Breslauer &amp;amp; Meyer, Berlin 1901 ([https://archive.org/details/bub_gb_k4IuAAAAYAAJ/ Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur orientalischen Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Vorderasiatischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; ([№] 4, 7.&amp;amp;nbsp;Jg.). Preiser, Berlin 1902, S.&amp;amp;nbsp;46–72&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lanvâl|Lanvâl. Ein Drama.]]&amp;#039;&amp;#039; Dreililien Verlag, Berlin 1903 (Digitalisat der 1910 im Erich Reiss Verlag erschienenen [https://archive.org/details/bub_gb__3ZBAAAAYAAJ 2.&amp;amp;nbsp;Auflage] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Myrrha. Drama in vier Akten.&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1908 ([https://archive.org/details/bub_gb_Y4IuAAAAYAAJ Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft des Abbé Châteauneuf. Tragikomödie in einem Akt.&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lanzelot. Drama in fünf Akten.&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1909 ([https://archive.org/details/lanzelotdramainf00stuc Digitalisat] im Internet Archive). Uraufführung 3. Januar 1911, [[Deutsches Theater Berlin]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Astrid. Drama in vier Akten.&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1910 ([https://archive.org/details/3419128 Digitalisat] im Internet Archive). Uraufführung 24.&amp;amp;nbsp;Januar 1913, [[Deutsches Theater Berlin]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romanzen und Elegien.&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1911 ([https://archive.org/details/bub_gb_zXMuAAAAYAAJ Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Merlins Geburt. Ein Mysterium.&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1913 ([https://archive.org/details/bub_gb_x8YPAAAAQAAJ Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Opferung des Gefangenen. Ein Tanzschauspiel der Indianer in Guatemala aus vorkolumbischer Zeit. Frei übersetzt und bearbeitet von Eduard Stucken. Mit einem Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1913 ([https://archive.org/details/dieopferungdesg00stucgoog/ Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung des Alphabets und die Mondstationen.&amp;#039;&amp;#039; Hinrichs, Leipzig 1913 ([https://archive.org/details/derursprungdesal00stuc Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit Adrian Brouwers. Ein Drama in sieben Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1914 ([https://archive.org/details/bub_gb_mYEuAAAAYAAJ/ Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Träume&amp;#039;&amp;#039; [36 Gedichte]. Erich Reiss, Berlin 1916 ([https://archive.org/details/3419129 Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tristram und Ysolt. Ein Drama in fünf Akten.&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1916 ([https://archive.org/details/bub_gb_p4IuAAAAYAAJ Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die weißen Götter.&amp;#039;&amp;#039; Roman, 4 Bde., Berlin 1918–1922 ({{archive.org|bub_gb_ft0sAAAAYAAJ_2|Bd. 1 Digitalisat}}, {{archive.org|dieweissengtter21stuc|Bd. 2 Digitalisat}}, {{archive.org|diewiessengtter00stucgoog|Bd. 3 Digitalisat}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Ich. Eine Tragikomödie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1922 ([https://archive.org/details/bub_gb_woIuAAAAYAAJ/ Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grotesken&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1924 (nur Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Der Gral&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Titel lässt sich nicht belegen!&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die fünf Körper der vierten Dimension&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1924&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vortigern. Eine Tragödie.&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Larion. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1926&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Larion. Roman eines Verschnittenen.&amp;#039;&amp;#039; Rezension von [[Paul Frank (Drehbuchautor)|Paul Frank]] in: [[Neues Wiener Journal]] №&amp;amp;nbsp;11.596 vom 4.&amp;amp;nbsp;März 1926, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;f. (Feuilleton) ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwj&amp;amp;datum=19260304&amp;amp;seite=3 Digitalisat] bei [[ANNO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polynesisches Sprachgut in Amerika und in Sumer&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1927&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine sprachwissenschaftliche Entdeckung.&amp;#039;&amp;#039; Rezension von [[Felix Braun]] in: Beilage zur [[Rigasche Rundschau|Rigaschen Rundschau]] №&amp;amp;nbsp;135 vom 19.&amp;amp;nbsp;Juni 1930, S.&amp;amp;nbsp;5 ([https://periodika.lv/periodika2-viewer/?lang=fr#panel:pa|issue:819955|article:DIVL191 Digitalisat] auf periodika.lndb.lv).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten Shakespeares. Ein Roman.&amp;#039;&amp;#039; Horen-Verlag, Berlin 1929&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Kornemann 1998, S.&amp;amp;nbsp;358–400 (Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten Shakespeares&amp;#039;&amp;#039;; [https://books.google.lv/books?id=swwZQNk6B-wC&amp;amp;pg=PA358&amp;amp;lpg=PA358 Voransicht] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giuliano. Ein Roman.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Berlin/Wien/Leipzig 1933&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Stuckens neuer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Anonyme Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Giuliano&amp;#039;&amp;#039; in: Neues Wiener Journal №&amp;amp;nbsp;14.356 vom 7.&amp;amp;nbsp;November 1933, S.&amp;amp;nbsp;5 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwj&amp;amp;datum=19331107&amp;amp;seite=5 Digitalisat] bei ANNO).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adils und Gyrid&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Kornemann 1998, S.&amp;amp;nbsp;442–461 (Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die späten Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;I. Adils und Gyrid&amp;#039;&amp;#039;; [https://books.google.lv/books?id=swwZQNk6B-wC&amp;amp;pg=PA442&amp;amp;lpg=PA442 Voransicht] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt; [sowie &amp;#039;&amp;#039;Ein Blizzard&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Kornemann 1998, S.&amp;amp;nbsp;462–498 (Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die späten Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;II. Ein Blizzard&amp;#039;&amp;#039;; [https://books.google.lv/books?id=swwZQNk6B-wC&amp;amp;pg=PA462&amp;amp;lpg=PA462 Voransicht] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;]. &amp;#039;&amp;#039;Zwei Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Berlin/Wien/Leipzig 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Perdita. Neue Gedichte und Balladen.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Berlin/Wien/Leipzig 1935&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Postum erschienen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die segelnden Götter. Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Berlin/Wien/Leipzig 1937&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Kornemann 1998, S.&amp;amp;nbsp;499–520 (Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die späten Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;III. Die segelnden Götter&amp;#039;&amp;#039;; [https://books.google.lv/books?id=swwZQNk6B-wC&amp;amp;pg=PA499&amp;amp;lpg=PA499 Voransicht] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der herabstossende Adler&amp;#039;&amp;#039; [= Auszug (95&amp;amp;nbsp;S.) aus &amp;#039;&amp;#039;Die weißen Götter&amp;#039;&amp;#039;]. Feldpostausgabe. Karl H.&amp;amp;nbsp;Bischoff Verlag, Berlin/Wien/Leipzig 1942&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.lv/books/about/Der_herabstossende_Adler.html?id=Hko8AQAAIAAJ Snippet-Ansicht] bei Google Books.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeichnungen und Lithographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saalecker Skizzenbuch. Mit einem Geleitwort von [[Paul Schultze-Naumburg]].&amp;#039;&amp;#039; Erich Reiss, Berlin 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grotesken. Fünfzig Originallithographien&amp;#039;&amp;#039;, o.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;[1923]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Abbildung in: Historische Kommission des [[Börsenverein des Deutschen Buchhandels|Börsenvereins des Deutschen Buchhandels]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21 (1980), S.&amp;amp;nbsp;1203 ([https://books.google.lv/books?id=U39dDwAAQBAJ&amp;amp;pg=RA1-PA675&amp;amp;lpg=RA1-PA675 Voransicht des Buches] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans Franck (Schriftsteller)|Hans Franck]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Stucken.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Das literarische Echo]], August 1909, Spalte 1494–1499.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Rubiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Stucken.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Demokrat (Wilhelminische Zeit)|Der Demokrat 2]] Nr. 11/1910 (Beilage); auch in: Ludwig Rubiner: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter greift in die Politik. Ausgewählte Werke 1908–1919.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1976, S.&amp;amp;nbsp;171–173.&lt;br /&gt;
* Richard Elsner: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Stucken. Gawân, Lanval, Lanzelot&amp;#039;&amp;#039; (Reihe „Moderne Dramatik in kritischer Beleuchtung in Einzeldarstellungen“, Bd. 8). Elsner, Berlin 1911.&lt;br /&gt;
* [[Valerian Tornius]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter Eduard Stucken.&amp;#039;&amp;#039; Exkurs in: [[Deutsche Monatsschrift für Rußland]] №&amp;amp;nbsp;2 vom 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1912, S.&amp;amp;nbsp;165–172, [https://periodika.lndb.lv/periodika2-viewer/view/index-dev.html?lang=fr#panel:pp|issue:/p_003_dmru1912s01n02|article:DIVL295|page:73|block:P74_TB00001 Digitalisat] auf [[Lettische Nationalbibliothek|periodika.lndb.lv]].&lt;br /&gt;
* [[Robert Franz Arnold|Robert F. Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Stucken.&amp;#039;&amp;#039; Porträt in: [[Radio Wien]] №&amp;amp;nbsp;29 vom 16.&amp;amp;nbsp;April 1928, S.&amp;amp;nbsp;1016&amp;amp;nbsp;f.(Literarisch-Musikalischer Teil), [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=raw&amp;amp;datum=19280416&amp;amp;seite=14 Digitalisat] bei ANNO.&lt;br /&gt;
* Edith Gmainwieser: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Stuckens dramatisches Kunstwerk&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1938.&amp;lt;ref&amp;gt;Vermutlich eine Dissertationsarbeit; 1939 war ein „Fräulein Dr.&amp;amp;nbsp;Edith Gmainwieser“ Lehrerin in Wien, siehe Michael Kogon: &amp;#039;&amp;#039;Lieber Vati! Wie ist das Wetter bei Dir? Erinnerungen an meinen Vater [[Eugen Kogon]].&amp;#039;&amp;#039; Pattloch eBook, 2014 ([https://books.google.lv/books?id=fA_SAwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT211&amp;amp;lpg=PT211 Voransicht des eBooks] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mária von Bozóky: &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Hauptmann: „Der weiße Heiland“ und Eduard Stucken: „Die weißen Götter“.&amp;#039;&amp;#039; [[Universität Debrecen|Debreceni Tudományegyetem]], Debrecen 1940.&lt;br /&gt;
* Werner Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Stil Eduard Stuckens. Ein Beitrag zur Analyse neuromantischer Stil-Elemente.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Köln 1948; Universitats Bibliothek, Köln 1981&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. https://search.worldcat.org/de/title/699032007&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[Felix Braun]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Eduard Stucken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisblume. Ausgewählte Essays.&amp;#039;&amp;#039; O.&amp;amp;nbsp;Müller, Salzburg 1955, S.&amp;amp;nbsp;188–193.&lt;br /&gt;
* Ingeborg Carlson: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Stucken. Eine Monographie&amp;#039;&amp;#039; (Inaugural-Dissertation). Friedrich-Alexander-Universität zu Erlangen-Nürnberg, 1961.&lt;br /&gt;
* Gisela Gerda Gallmeister-Strand: &amp;#039;&amp;#039;The conquest of Mexico as seen in Eduard Stucken’s “Die weißen Götter”&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation). Vanderbilt University, Nashville&amp;amp;thinsp;/&amp;amp;thinsp;Tennessee, 1973.&lt;br /&gt;
* Ingeborg L. Carlson: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Stucken. Ein Dichter und seine Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Haude &amp;amp; Spener, Berlin 1978.&lt;br /&gt;
* Matthias E. Kornemann: &amp;#039;&amp;#039;Vom Astralmythos zum Roman. Gestalt und Verwandlung des Motivs im Werk Eduard Stuckens.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Münster (Westfalen) 1997; Galda&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;Wilch, Glienicke (Berlin) 1998.&lt;br /&gt;
* [[Peter Sprengel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1900–1918. Von der Jahrhundertwende bis zum Ende des Ersten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; München 2004, ISBN 3-406-52178-9, S.&amp;amp;nbsp;102, 481, 155, 540 und 567 ([https://books.google.lv/books?id=Fw55Ok_NreUC eingeschränkte Voransicht des Buches] bei [[Google Books]]).&lt;br /&gt;
* [[Volker Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Tristanstoff in der europäischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Udo Bermbach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwerpunkt – focusing on Tristan und Isolde&amp;#039;&amp;#039; (wagnerspectrum Heft 1/2005). Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2005, S.&amp;amp;nbsp;37–39 ([https://books.google.lv/books?id=PJ2A_0LNP1YC&amp;amp;pg=PA37&amp;amp;lpg=PA37&amp;amp;dq=Stucken Voransicht des Buchs] bei Google Books).&lt;br /&gt;
* Brunhild E. Blum: &amp;#039;&amp;#039;Mythos im Historismus. Zum Verständnis von Raum und Zeit bei Eduard Stucken.&amp;#039;&amp;#039; Guthmann-Peterson, Wien/Mülheim an der Ruhr 2009, ISBN 978-3-900782-19-1 ([http://www.verlag-guthmann-peterson.zugwerk.com/brunhild-e-blum-mythos-im-historismus/ Inhaltsbeschreibung] auf der Webseite des Verlags).&lt;br /&gt;
* [[Peter P. Pachl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gralswelt des Eduard Stucken und ihre musikalischen Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Forschungsarbeit (14 S.). GRIN Verlag, München 2015 ([https://www.grin.com/document/287747 ausführliche Leseprobe] auf der Webseite des Verlags).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11861956X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/index.htm?we_objectID=50047 Mitgliedsporträt Eduard Stucken] der [[Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/BF00012838/ dla-marbach.de: Nachlass Eduard Stucken]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Stucken%2C+Eduard%2C+1865-%22 Digitalisate von Werken von Eduard Stucken] im [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/stucken.html Werke von Eduard Stucken] im [[Projekt Gutenberg-DE]]&lt;br /&gt;
* [https://gedichte.xbib.de/gedicht_Stucken%2C+Eduard.htm Gedichte von Eduard Stucken] in der [[Die Deutsche Gedichte-Bibliothek|Deutschen Gedichtebibliothek]]&lt;br /&gt;
* [http://ngiyaw-ebooks.org/ngiyaw/author/stucken.htm Gedichte von Eduard Stucken] bei ngiyaw-ebooks.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11861956X|LCCN=nr/93/4053|VIAF=74008108|NDL=00770781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stucken, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Neuromantik]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stucken, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dramatiker, Lyriker und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. März 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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