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	<title>Eduard Strasburger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:00:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Strasburger&amp;diff=88036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HorstKMahler am 26. November 2025 um 08:24 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-26T08:24:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EStrasburger.jpg|mini|Eduard Strasburger um 1908]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plate 03 Photograph album of German and Austrian scientists.png|mini|Eduard Strasburger (oben links) im Darwin-Album von 1877 - Blatt 5 (Jena)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Adolf Strasburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Februar]] [[1844]] in [[Warschau]]; † [[18. Mai]] [[1912]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Botanik]]er aus [[Kongresspolen|Russisch-Polen]]. Er entdeckte die Mitose bei Pflanzen und ist einer der wichtigsten Botaniker der 19. Jahrhunderts. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Strasb.}}“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren als Sohn des Kaufmanns und Besitzers der Königlichen Konditorei in Warschau Eduard Gottlieb (Bogumil) Strasburger (1803–1874)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leyde&amp;quot;&amp;gt;Klaus Oskar Leyde: &amp;#039;&amp;#039;Strasburger&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Deutsches Geschlechterbuch]]. Band 207 (56. Allgemeiner Band), C. A. Starke Verlag, Limburg 1998, S. 227–242.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Frau Anna Karoline von Schütz, besuchte er zunächst das Gymnasium in Warschau. Sein [[Biologie]]-Studium absolvierte er von 1862 bis 1864 in [[Sorbonne|Paris]] und anschließend in Bonn. Nach dem Tod seines akademischen Lehrers [[Hermann Schacht]] wurde er noch 1864 [[Hochschulassistent|Assistent]] in [[Jena]]. 1866 promovierte er an der Jenaer Universität und zwei Jahre später (1868) erfolgte bei [[Henryk Fryderyk Hoyer]] seine [[Habilitation]] in [[Warschauer Hauptschule|Warschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 nahm er den Ruf an die [[Universität Jena]] an, wo er zunächst außerordentlicher Professor, ab 1871 dann [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für Botanik war. 1880 wurde er auf den Botanik-Lehrstuhl der [[Universität Bonn]] berufen. 1891/92 war er Rektor der Universität. Seinen Lehrstuhl in Bonn behielt er bis zu seinem Tod im Jahre 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bekannte sich offen zum [[Darwinismus]] und beteiligte sich am Ehrengeschenk der deutschen Anhänger zu [[Charles Darwin|Darwins]] 69. Geburtstag, einem vom Rechnungsrat und Naturforscher Emil Rade (1832–1931) initiierten, von [[Ernst Haeckel]] geförderten und im Wesentlichen von [[Arthur Fitger]] mit insgesamt 21 Blättern gestalteten mit Silber-(und Gold-)beschlägen reich verzierten 50 cm hohen und 43 cm breiten Album ([[Darwin-Album von 1877]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Das Album enthält insgesamt 165 Porträts und befindet sich heute noch in der &amp;#039;&amp;#039;Darwin Collection&amp;#039;&amp;#039; im [[Down House]], London, Luxted Road, [[Downe]], Orpington, BR6 7JT&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem ab Blatt 3 zahlreiche Fotografien seiner Anhänger in je ein bis zehn passepartoutartig geschnittenen Feldern eingefügt sind. Als &amp;#039;&amp;#039;Professor E. Strassburger&amp;#039;&amp;#039; wurde er auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 5 (Jena)&amp;#039;&amp;#039; in diesem Album, das Darwin im Februar 1877 überreicht wurde, aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunhild Gries: &amp;#039;&amp;#039;Emil Rade (1832–1931), sein Anteil an der naturkundlichen Erforschung Westfalens und das Darwin-Album von 1877. Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde&amp;#039;&amp;#039;, 68, 2, Münster 2006 ([https://www.zobodat.at/pdf/Abh-Westf-Mus-Naturkde_68_2_2006_0003-0093.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strasburger entdeckte (zusammen mit [[Walther Flemming]], 1843–1905) die Teilung des pflanzlichen Zellkerns (1875)&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia L. Barnes-Svarney, Thomas E. Svarney: &amp;#039;&amp;#039;The Oryx Guide to Natural History: The Earth and All Its Inhabitants.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Publishing&amp;lt;/ref&amp;gt; und lieferte grundlegende Erkenntnisse durch seine Untersuchungen über „Bau und Verrichtung der Leitungsbahnen“, erschienen 1891. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinen drei Kollegen [[Fritz Noll]], [[Heinrich Schenck]] und [[Andreas Franz Wilhelm Schimper]] begründete er den „[[Lehrbuch der Botanik für Hochschulen|Strasburger]]“, in Fachkreisen als „Bonner Lehrbuch“ oder auch als „Viermännerbuch“ bekannt (Erstauflage 1894), das noch heute als Standardlehrbuch der Botanik gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;H .M. Finke, A. Bresinsky, D. von Denffer, F. Ehrendorfer, K. Magdefrau, P. Sitte, H. Ziegler, W. D. von Lucius: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Strasburgers Lehrbuch der Botanik für Hochschulen, 1894–1994.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Stuttgart/Jena/New York 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Strasburgeria robusta (1) (Strasburgeriaceae) © W. Barthlott, Lotus-Salvinia.de, (4-1991).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Strasburgeria robusta&amp;#039;&amp;#039; aus Neukaledonien ist eine eigene Pflanzenfamilie Strasburgeriaceae – das Foto entstand 1992 am alten Wirkungsort von Eduard Strasburger im Botanischen Institut und Botanischen Garten der Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1873 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|6822|IDName=eduard-strasburger|Name=Eduard Strasburger|Kommentar=|Datum=5. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1882 war Eduard Strasburger einer der Gründungsinitiatoren der [[Deutsche Botanische Gesellschaft|Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG)]].&amp;lt;ref&amp;gt; Leben und Werk Eduard Strasburgers (1844–1912) &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-botanische-gesellschaft.de/ueber-die-dbg/nachwuchsfoerderung/eduard-strasburger-preis/vita-eduard-strasburger] Deutsche Botanische Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 26. November 1891 wurde Strasburger zum auswärtigen Mitglied der [[Royal Society]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA1411|AuthorizedFormsOfName=Strasburger, Eduard Adolf (1844–1912)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1892 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt, 1895 in die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/eduard-adolf-strasburger/| titel=Académicien décédé: Eduard Adolf Strasburger| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2024-02-29| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 in die [[National Academy of Sciences]] und die [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften]]. 1905 wurde er mit der [[Linné-Medaille]] der [[Linnean Society of London]] ausgezeichnet. Ab 1889 war er korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen]], ab 1899 der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3082|Kommentar=mit Bild|Datum=5. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1900 der [[Académie des sciences]], ab 1910 der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]] sowie ab 1909 Mitglied der [[Königliche Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala|Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala]]. Unter Strasburgers Leitung wurde der [[Botanischer Garten Bonn|Botanische Garten Bonn]] einer der bedeutendsten Botanischen Gärten Preußens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strasburger war mit der Pianistin Alexandra Julia („Alexandrine“) Wertheim (1847–1902, Tochter des Bankiers Julian Jakub („Julius“) Wertheim (1817–1901), Halbschwester des Klaviervirtuosen und Komponisten [[Carl Tausig]]), und Tante des Pianisten, Komponisten und Dirigenten Julius(z) Wertheim (1880–1928)&amp;lt;!-- vgl. auchg https://en.wikipedia.org/wiki/Juliusz_Wertheim--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sejm-wielki.pl/b/sw.83359 www.sejm-wielki.pl].&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leyde&amp;quot; /&amp;gt; das Paar hatte zwei Kinder (Anna und Julius). Sein Sohn war der Internist [[Julius Strasburger]], ein Enkel war der Althistoriker [[Hermann Strasburger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Strasburger Linne Medaille.png|mini|Linné-Medaille an Eduard Strasburger, 1905]]&lt;br /&gt;
Eduard Strasburger wurde 1905 mit der [[Linné-Medaille]] ausgezeichnet, die von der [[Linnean Society of London|Linné-Gesellschaft]] jährlich an einen herausragenden [[Botanik]]er oder [[Zoologie|Zoologen]] vergeben wird. 1908 erhielt er darüber hinaus die hoch-renommierte [[Darwin-Wallace-Medaille]] (zusammen mit fünf anderen Wissenschaftlern, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ernst Haeckel]]), die für herausragende Fortschritte in der [[Evolutionsbiologie]] bis 2008 nur alle fünfzig Jahre vergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Strasburger ist die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Strasburgeria]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Baill.}} aus der Familie der [[Strasburgeriaceae]] benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Befruchtung und Zelltheilung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1878 [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uc1.b3848287&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7 (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lehrbuch der Botanik|Lehrbuch der Botanik für Hochschulen]].&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Jena 1894.&lt;br /&gt;
** 4. Auflage ebenda 1900. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-22658 Digitalisierte Ausgabe]&lt;br /&gt;
** 5. Auflage ebenda 1902. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-22658 Digitalisierte Ausgabe]&lt;br /&gt;
** 8. Auflage ebenda 1906. ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:2-31697}})&lt;br /&gt;
** 21. Auflage, besorgt von [[Hans Fitting (Botaniker)|Hans Fitting]], [[Richard Harder (Biologe)|Richard Harder]], [[Hermann Sierp]] und [[Franz Firbas]], ebenda 1942.&lt;br /&gt;
** Joachim W. Kadereit et al.: &amp;#039;&amp;#039;Strasburger – Lehrbuch der Pflanzenwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Springer Spektrum, 37., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Berlin/Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-54434-7 (Print); ISBN 978-3-642-54435-4 (E-Book).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kleine botanische Practicum für Anfänger. Anleitung zum Selbststudium der mikroskopischen Botanik und Einführung in die mikroskopische Technik.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Fischer, Jena 1900. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-21876 Digitalisierte Ausgabe].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anlage des Embryosackes und Prothalliumbildung bei der Eibe nebst anschliessenden Erörterungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkschriften der Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena&amp;#039;&amp;#039;, 11, (= &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum siebzigsten Geburtstage von Ernst Haeckel&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben von seinen Schülern und Freunden), Fischer, Jena 1904, S. 1–16 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/121476#page/17/mode/1up Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* George Karsten: [https://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/972730 &amp;#039;&amp;#039;Eduard Strasburger&amp;#039;&amp;#039;], Stuttgart 1912.&lt;br /&gt;
* H. M. Finke, A. Besinsky, D. von Denffer, F. Ehrendorfer, K. Mägdefrau, P. Sitte, H. Ziegler, W.D. von Lucius: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Strasburgers Lehrbuch der Botanik für Hochschulen, 1894–1994.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Stuttgart / Jena  / New York 1994. 168 Seiten.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Alt]], Klaus Peter Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Biologie an der Universität Bonn. Eine 200-jährige Ideengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Schriften zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 8. V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2016 ([https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/handle/20.500.11811/1303 hdl.handle.net]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119182696}}&lt;br /&gt;
* {{ZOBODAT |pfad=personen.php?id=95820&amp;amp;bio=full |titel=Univ.-Prof. Dr. Eduard Strasburger}} (mit Publikationsliste).&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Strasb.}}&lt;br /&gt;
* {{PGIA|34331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119182696|LCCN=n85094555|VIAF=71470533}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strasburger, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Botanik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strasburger, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Strasburger, Eduard Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Februar 1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HorstKMahler</name></author>
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