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	<title>Eduard Seidler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T03:16:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Seidler&amp;diff=1976243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HexaChord: /* Wirken */Grammatik.</title>
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		<updated>2025-08-01T19:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken: &lt;/span&gt;Grammatik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eduard Seidler 2010.jpg|mini|hochkant|Eduard Seidler (2010 mit [[Paracelsus-Medaille]] auf dem Deutschen Ärztetag in Dresden)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Seidler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1929]] in [[Mannheim]]; † [[7. Dezember]] [[2020]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Medizingeschichte|Medizinhistoriker]] und [[Hochschullehrer]]. Er hat sich insbesondere um die Aufarbeitung der Rolle der Medizin in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] verdient gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seidler war der einzige Sohn des Kaufmanns Wilhelm Seidler. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er [[Sanitäter]] in der [[Hitlerjugend]]. Die [[Emigration]] und [[Deportation]] vieler jüdischer Freunde seiner Eltern war ein prägendes Ereignis für ihn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/113ParacelsusSeidler.pdf |titel=Laudatio zur Verleihung der Paracelsus-Medaille an Prof. Dr. med. Eduard Seidler |werk=[[Bundesärztekammer]] |datum=2010-03-29 |format=PDF; 44 kB |abruf=2020-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende absolvierte er 1947 in [[Mainz]], das zur [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] gehörte, das [[Baccalauréat|französische Zentralabitur]] und begann ein [[Studium der Medizin]] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]. Nach dem [[Physikum]] wechselte er nach [[Paris]]. Das [[Staatsexamen]] legte er in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] ab. Seine [[Dissertation]] schrieb er zu einem Thema aus der [[Gynäkologie]]. Bereits während seiner [[Ärztliche Weiterbildung|Weiterbildung]] zum [[Pädiatrie|Kinderarzt]] an der Universitätskinderklinik Heidelberg verfasste er erste medizinhistorische Arbeiten, die später auch von der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG) gefördert wurden. Er [[Habilitation|habilitierte]] sich 1965 an der Universität Heidelberg mit einer Arbeit zur Heilkunde des [[Mittelalter]]s in [[Frankreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Seidler: &amp;#039;&amp;#039;Die Heilkunde des ausgehenden Mittelalters in Paris. Studien zur Struktur der spätscholastischen Medizin.&amp;#039;&amp;#039; (Medizinische Habilitationsschrift Heidelberg 1965) (Stuttgart und) Wiesbaden 1967 (= &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 8).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 erhielt Seidler einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] auf den [[Lehrstuhl]] für Geschichte der Medizin an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. 1994 wurde er [[Emeritierung|emeritiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb im Dezember 2020 im Alter von 91 Jahren in Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit Seidlers waren die Geschichte der [[Pädiatrie|Kinderheilkunde]], die Medizin des späten Mittelalters in Frankreich,&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Seidler: &amp;#039;&amp;#039;Strukturlinien der Pariser Medizin im 14. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ruperto-Carola&amp;#039;&amp;#039; 39, 1966, S. 217–223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Seidler: &amp;#039;&amp;#039;Pariser Medizin im 15. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gundolf Keil]], Rainer Rudolf, Wolfram Schmitt, [[Hans J. Vermeer|Hans Josef Vermeer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fachliteratur des Mittelalters. Festschrift Gerhard Eis.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 1968, S. 319–332.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Geschichte der [[Krankenpflege]],&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Seidler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pflege des kranken Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz 1966; 5. Auflage ebenda 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Braunschweig: &amp;#039;&amp;#039;Zusammenarbeit mit der Schwesternschule.&amp;#039;&amp;#039; In: Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Wichtige Brückenfach. 60 Jahre Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (1961–2021)&amp;#039;&amp;#039;, Medizinische Fakultät Heidelberg 2021, S. 10 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HK&amp;quot;&amp;gt;Kolling, Hubert (2022): &amp;#039;&amp;#039;Seidler, Eduard (1929–2020)&amp;#039;&amp;#039;. In: Kolling, Hubert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte &amp;quot;Who was who in nursing history&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Band 10. Hungen: hpsmedia, S. 219 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Geschichte der medizinischen Ausbildung und die [[Sozialgeschichte]] der Medizin seit dem 18. Jahrhundert. Zahlreiche Arbeiten zu Modellen der [[Arzt-Patient-Beziehung]] stammen von ihm.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Seidler: &amp;#039;&amp;#039;Primärerfahrung von Not und Hilfe.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinrich Schipperges]], Eduard Seidler, [[Paul Ulrich Unschuld|Paul U. Unschuld]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Krankheit, Heilkunst, Heilung.&amp;#039;&amp;#039; Alber, Freiburg im Breisgau / München 1978 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des „Instituts für Historische Anthropologie e. V.“&amp;#039;&amp;#039; Band 1), ISBN 3-495-47388-2, S. 399–418.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der ersten Auflage seines Buches „Geschichte der Pflege des kranken Menschen“ im Jahr 1966 stellte Eduard Seidler ein wichtiges Lehrbuch für den in der Prüfungsordnung des Krankenpflegegesetzes von 1957 vorgeschriebenen Unterricht in Geschichte der Krankenpflege während der Krankenpflegeausbildung zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 war Seidler an der Gründung der Historischen Kommission der [[Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin|Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin]] beteiligt, für die er eine Forschungsarbeit zum Schicksal jüdischer Kinderärzte in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] durchführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Seidler: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Kinderärzte 1933–1945: entrechtet – geflohen – ermordet.&amp;#039;&amp;#039; S. Karger Verlag, Freiburg/Basel 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über 750 Biografien wurden dafür erschlossen. Dabei wurde unter anderem deutlich, dass sich auch die betroffene Fachgesellschaft bereitwillig zum Komplizen gemacht hat, indem sie ihre jüdischen Mitglieder ausschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren gehörte er mit [[Werner Friedrich Kümmel]], [[Fridolf Kudlien]], Gunter Mann, [[Gerhard Baader]] und [[Rolf Winau]] zu den Institutsdirektoren, die begannen, die Medizin im Nationalsozialismus in den Mittelpunkt ihrer Forschungen zu stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian G. Mildenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Oskar Baader (3. Juli 1928–14. Juni 2020).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 321–326, hier: S. 324.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seidler hat sich besonders für die medizinische Ausbildung und die Entwicklung der [[Medizinethik]] eingesetzt. Von 1979 bis 1981 hatte er das Amt des Prodekans beziehungsweise [[Dekan (Hochschule)|Dekans]] der medizinischen Fakultät Freiburg inne. Zehn Jahre lang war Seidler Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Advisory Committee for the Medical Education&amp;#039;&amp;#039; der [[Europäische Kommission|Europäischen Kommission]]. Von 1983 bis 1990 war Seidler Vorsitzender der [[Ethikkommission]] der Landes[[ärztekammer (Deutschland)|ärztekammer]] [[Baden-Württemberg]] und von 1988 bis 1992 Präsident der [[Akademie für Ethik in der Medizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus hat er sich praktisch für eine moderne Pädiatrie vor Ort eingesetzt, etwa durch die Unterstützung der heute selbstverständlichen Mitaufnahme eines Elternteils während der Klinikbehandlung und eine verbesserte psychosoziale Betreuung von ausländischen Familien und psychisch traumatisierten Kindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Michael Straßburg |url=https://www.kinderaerztliche-praxis.de/a/nachruf-prof-dr-eduard-seidler-2304621 |titel=Nachruf - Prof. Dr. Eduard Seidler • kinderaerztliche-praxis |abruf=2021-05-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Heubner|Otto-Heubner-Preis]] der [[Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin|Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin]]&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] (1991)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|473|IDName=eduard-seidler|Datum=12. Mai 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] (Verdienstkreuz 1. Klasse) (2003)&lt;br /&gt;
* [[Cothenius-Medaille]] der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (2009)&lt;br /&gt;
* [[Paracelsus-Medaille]] der deutschen Ärzteschaft (2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heilkunde des ausgehenden Mittelalters in Paris. Studien zur Struktur der spätscholastischen Medizin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Sudhoffs Archiv]].&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 8). Steiner, Stuttgart/Wiesbaden 1967, ISBN 3-515-00292-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pflege des kranken Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart/Berlin 1966; 2. Auflage ebenda 1970. Ab der 6. Auflage (ebenda) 1993 Umbenennung in „Geschichte der Medizin und Krankenpflege“. Für die 7. Auflage (ebenda) 2003 zeichneten Eduard Seidler und Karl-Heinz Leven verantwortlich. Bei der 8. Auflage 2022 kam Susanne Uwe-Koeller als weitere Autorin mit hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Gerhardt und seine Rede: „Die Aufgaben und Ziele der Kinderheilkunde“ (1879).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatsschrift für Kinderheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 131, 1983, S. 545–548.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Heinz Schott (Medizinhistoriker)|Heinz Schott]]: &amp;#039;&amp;#039;Bausteine zur Medizingeschichte. [[Heinrich Schipperges]] zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 24). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1984, ISBN 3-515-04047-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderärzte 1933–1945. Entrechtet – geflohen – ermordet.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 2000, ISBN 978-3-416-02919-3&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.perlentaucher.de/buch/eduard-seidler/verfolgte-kinderaerzte-1933-1945.html Perlentaucher: Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 5. September 2000]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.igm.uni-freiburg.de/Mitarbeiter/seidler Prof. em. Dr. med. Eduard Seidler: Curriculum vitae] beim Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Freiburg&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117464716}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=&lt;br /&gt;
   |url=https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/113ParacelsusSeidler.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=Laudatio zur Verleihung der Paracelsus-Medaille an Prof. Dr. med. Eduard Seidler&lt;br /&gt;
   |werk=[[Bundesärztekammer]]&lt;br /&gt;
   |datum=2010-03-29&lt;br /&gt;
   |format=PDF; 44 kB&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-12-11&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Leven]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/eduard-seidler-gestorben--198832152.html Eduard Seidler gestorben.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Dezember 2020&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/1138E24F-01F-0024E-00000BBC-1137FD70 Radiosendung mit Eduard Seidler] Ein Gespräch. (Von Tag zu Tag, 1987) im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117464716|LCCN=n83007748|NDL=00755543|VIAF=50003523}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seidler, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinethiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Paracelsus-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seidler, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Medizinhistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HexaChord</name></author>
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