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	<title>Eduard Rhein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Rhein&amp;diff=119954&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H-stt: /* Literatur */Autobiographie ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-24T22:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt;Autobiographie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2013-03-26 Haus Vater Rhein, Drachenfelsstraße 69, Königswinter IMG 4748.jpg|mini|Rheins Geburtshaus in Königswinter, 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Rhein Gedenkplakette Geburtshaus.jpg|mini|Plakette am Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Rudolph Rhein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1900]] in [[Königswinter]]; † [[15. April]] [[1993]] in [[Cannes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=9278904|Titel=Eduard Rhein|Jahr=1993|Nr=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Erfinder]], [[Publizist]], [[Schriftsteller]] und Journalist. Er veröffentlichte auch unter den Pseudonymen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Ulrich Horster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Hellmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Hellborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adrian Hülsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claude Borell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mr3er.de/dr-lo/index.php?t=1&amp;amp;c=20 mr3er.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/radio--und-tv-pionier-eduard-rhein-waere-heute-100-jahre-alt-geworden-der-jahrhundert-mann,10810590,9827196.html &amp;#039;&amp;#039;Der Jahrhundert-Mann.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. August 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Eduard Rhein, geboren als Sohn von Therese Rhein, geborener Hoy, und des [[Hotelier]]s Eduard Rhein in Königswinter am [[Rhein]], verbrachte seine Schulzeit in [[Beuel]], wo seine Familie von 1905 bis 1917 wohnte. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er in der Luftschiff-Truppe eingesetzt. Rhein absolvierte ein Gymnasium und war zwei Jahre Volontär bei Arthur Leser &amp;amp; Co. in Köln und studierte von 1920 bis 1923 Physik, Elektrotechnik und Biologie am [[Technikum Mittweida]] in der Nähe von [[Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Anstellungen ===&lt;br /&gt;
Eine erste Anstellung bei der &amp;#039;&amp;#039;Ziegenberg AG für elektrische Kleinbeleuchtung&amp;#039;&amp;#039; in Berlin endete bereits 1923 mit der Insolvenz der Firma. Zwei Jahre arbeitete er, ebenfalls in Berlin, als Ingenieur bei AEG. Nachdem Rhein sein Geld eine Zeitlang als Unterhaltungsmusiker mit der Geige in Hotelbars verdiente, wurde er für viereinhalb Jahre als Referent Mitarbeiter beim &amp;#039;&amp;#039;Zentralverband der Deutschen Elektrotechnischen Industrie&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Zeit veröffentlichte er erste Fachbücher und Aufsätze zum Thema Rundfunk. 1929 wechselte er als Redakteur zum [[Ullstein-Verlag]] in Berlin und betreute dort bis 1945 die neue Hörfunkzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sieben Tage&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elmar Scheuren 2008&amp;quot;&amp;gt;Elmar Scheuren: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines Tausendsassas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises 2008.&amp;#039;&amp;#039; Edition Blattwelt, Niederhofen 2007, ISBN 3-936256-29-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
==== Künstlerische Kontakte und Betätigung in Berlin ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 bezog Rhein in Berlin das ehemalige Haus des Regisseurs [[Fritz Lang]], nachdem sein dort lebender Freund [[Richard Tauber]] ausgewandert war. 1941 schrieb Rhein das Libretto und die Liedtexte für die 1941 uraufgeführte Operette &amp;#039;&amp;#039;Traumland&amp;#039;&amp;#039; des befreundeten Komponisten [[Eduard Künneke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg: Entwicklung von Radargeräten ====&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhielt Rhein den Auftrag, eine Bedienungsanleitung für Funkgeräte zu schreiben, die auch von Laien verstanden wurde. Diese Arbeit führte dazu, dass er mit der Entwicklung eines neuen Radargerätes beauftragt wurde. Das &amp;#039;&amp;#039;FK 1&amp;#039;&amp;#039; wurde Ende 1944 auch fertiggestellt, aber nicht mehr produziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elmar Scheuren 2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chefredakteur der Programmzeitschrift „Hörzu“ 1946–1966 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Rhein von der Gründung 1946 bis zum Jahr 1966 in Hamburg [[Chefredakteur]] der Rundfunk- und Fernsehzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hörzu|Hör Zu!]]&amp;#039;&amp;#039;. Er setzte sich für das rechteckige 4:3-Bildschirmformat von Fernsehgeräten ein, welches sich gegenüber dem alternativ vorgesehenen quadratischen Format durchsetzte. Deutschlands erster offizieller Fernsehteilnehmer war Eduard Rhein. In seiner Hamburger Villa, an der Schönen Aussicht 28, stand das erste angemeldete Fernsehgerät. Er setzte sich für die Einführung der Ultrakurzwelle (UKW/Frequenzmodulation) ein, deren Vorteile er in seinem Werk „Wunder der Wellen“ begründete. Rhein erfand das Wort „[[Schleichwerbung]]“ und propagierte den vielgeliebten [[Mecki]], der noch heute in der &amp;#039;&amp;#039;Hörzu&amp;#039;&amp;#039; (Schreibweise seit 1972) erscheint. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erschienen von 1952 bis 1964 die Mecki-Kinderbücher, die Rhein verfasste. Auch die Rubrik „Original und Fälschung“ in der &amp;#039;&amp;#039;Hörzu&amp;#039;&amp;#039; hat Rhein entwickelt. Rhein trug maßgeblich am Aufstieg Hamburgs zur Medienmetropole bei. So schuf er das finanzielle Fundament des [[Axel-Springer-Verlag]]es durch den beispiellosen Erfolg der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Hör Zu!&amp;#039;&amp;#039;, deren Auflage bereits im Jahr 1950 eine Million Exemplare pro Woche betrug. Unter dem Pseudonym Hans Ulrich Horster veröffentlichte er ab 1950 in dieser Zeitschrift eine Reihe von [[Illustriertenroman]]en. 1962 waren es 4,5&amp;amp;nbsp;Mio. Exemplare pro Woche. &amp;#039;&amp;#039;Hör Zu!&amp;#039;&amp;#039; wurde zur erfolgreichsten Programmzeitschrift Europas. Rhein schuf außerdem die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Kristall (Zeitschrift)|Kristall]]&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Ivar Lissner]] als Chefredakteur geleitet wurde. Er war auch an der Entwicklung der &amp;#039;&amp;#039;[[Bild-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. 1964 verließ Rhein unfreiwillig, nach einem Zerwürfnis mit Axel Springer, den Axel-Springer-Verlag und 1968 Hamburg. Er zog nach [[Genf]] und in seine Residenz in [[Cap Ferrat]]. Später lebte er in [[Cannes]] an der Croisette. Dort starb er 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Füllschriftverfahren ===&lt;br /&gt;
Neben einer Vielzahl von Veröffentlichungen und Büchern entwickelte Rhein im Jahre 1942 das [[Füllschriftverfahren]] für die Aufzeichnung von [[Schallplatte]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=966210| Code=C| Titel=Verfahren zur Aufzeichnung einer Tonschrift mit Steuerung des Abstandes zwischen benachbarten Tonspuren| A-Datum=1942-11-21| V-Datum=1957-07-25| Anmelder=Teldec Schallplatten G.m.b.H.| Erfinder=Eduard Rhein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eduard-Rhein-Stiftung, 1976 und Professor-Rhein-Stiftung, 1987 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Manfred Börner 1990 Bad Honnef Überreichung Eduard Rhein Preis.jpg|mini|Eduard Rhein (links) überreicht die Urkunde des von ihm gestifteten [[Eduard-Rhein-Stiftung|Eduard-Rhein-Preises]] an [[Manfred Börner]] 1990]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1976 gründete er die größte europäische Stiftung für Informationstechnik, die 1977 ihre Tätigkeit aufnehmende [[Eduard-Rhein-Stiftung]] in [[Hamburg]], die jährlich den Eduard-Rhein-Preis (ursprünglich fünf Millionen DM) zu Förderung der Fernsehtechnik vergibt.&lt;br /&gt;
1987 wurde die Professor-Rhein-Stiftung in [[Königswinter]] gegründet. Sie verfolgt den Zweck, die Belange von Kunst, Kultur und Bildung in Königswinter zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Homoerotische Schriften ===&lt;br /&gt;
Unter dem Pseudonym „Claude Borell“ veröffentlichte Rhein zwischen 1978 und 1982 mehrere Bände mit homoerotischen Novellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehportrait ===&lt;br /&gt;
1988 drehte die Schauspielerin [[Ruth Niehaus]] zusammen mit dem Regisseur [[Horst Königstein]] das Filmporträt &amp;#039;&amp;#039;Ein König in seinem Reich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Am 15. April 1993 starb Eduard Rhein an einem Schlaganfall in [[Cannes]]. Seine Urne wurde im Familiengrab auf dem [[Friedhof Am Palastweiher]] in [[Königswinter]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Den Mecki, die LP und „Schleichwerbung“ erfunden: Professor Eduard Rhein starb im Alter von 92 Jahren in Cannes&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger Bonn]], 19. April 1993 ([https://www.genios.de/searchResult/Alle?requestText=%22Professor%C2%A0Eduard%C2%A0Rhein%C2%A0starb+im+Alter+von+92+Jahren+in+Cannes%22+palastweiher genios.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vermögen floss überwiegend in seine Stiftungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Normung im Rundfunk.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Das mechanische Hirn.&amp;#039;&amp;#039; Roman.&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Wunder der Wellen. Rundfunk und Fernsehen dargestellt für jedermann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd nach der Stimme.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Du und die Elektrizität. Vom Wesen und Wirken einer unfaßbaren Kraft – Eine moderne Elektrotechnik für Jedermann. &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Ein Herz spielt falsch.&amp;#039;&amp;#039; Roman ([[Ein Herz spielt falsch|Verfilmung 1953]]).&lt;br /&gt;
* 1951: Hans-Ulrich Horster: &amp;#039;&amp;#039;Die Toteninsel&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Insel ohne Wiederkehr.&amp;#039;&amp;#039; Roman (auch verfilmt).&lt;br /&gt;
* 1952: Hans-Ulrich Horster: &amp;#039;&amp;#039;Der Rote Rausch.&amp;#039;&amp;#039; Roman ([[Der rote Rausch|Verfilmung 1962]]).&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Der Engel mit dem Flammenschwert.&amp;#039;&amp;#039; Roman ([[Der Engel mit dem Flammenschwert|Verfilmung 1954]]).&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Wie ein Sturmwind.&amp;#039;&amp;#039; Roman ([[Wie ein Sturmwind|Verfilmung 1957]]).&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Wunder der Wellen. Rundfunk und Fernsehen, dargestellt für jedermann.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 69.–80. Tsd., Deutscher Verlag der Ullstein A.G., Berlin-Tempelhof 1954. [http://d-nb.info/575809183 DNB], (*)&lt;br /&gt;
* 1955: Hans-Ulrich Horster: &amp;#039;&amp;#039;Suchkind 312.&amp;#039;&amp;#039; Roman ([[Suchkind 312 (1955)|Erstverfilmung 1955]], [[Suchkind 312 (2007)|Neuverfilmung 2007]] in der ARD).&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Träume.&amp;#039;&amp;#039; Roman.&lt;br /&gt;
* 1957: Klaus Hellmer: &amp;#039;&amp;#039;Herz ohne Gnade.&amp;#039;&amp;#039; Roman ([[Herz ohne Gnade|Verfilmung 1958]]).&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Robinson schläft 50 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Roman.&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Ein Augenblick der Ewigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Roman.&lt;br /&gt;
* 1959: Hans-Ulrich Horster: &amp;#039;&amp;#039;Ein Student ging vorbei.&amp;#039;&amp;#039; Roman ([[Ein Student ging vorbei|Verfilmung 1960]]).&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau für tot erklärt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Verschattete Heimkehr.&amp;#039;&amp;#039; Roman.&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Eheinstitut Aurora.&amp;#039;&amp;#039; Roman ([[Eheinstitut Aurora|Verfilmung 1962]]).&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Karussell der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Roman.&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sohn nach seinem Ebenbild, auch Klonkind Uli.&amp;#039;&amp;#039; Roman&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Haus der Hoffnung.&amp;#039;&amp;#039; Roman.&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus dem Jenseits.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Schallplatte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundertmann.&amp;#039;&amp;#039; (Autobiographie), Erstausgabe als &amp;#039;&amp;#039;Der Jahrhundertmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werke erschienen teilweise unter verschiedenen Pseudonymen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinderbücher der &amp;#039;&amp;#039;[[Mecki]]&amp;#039;&amp;#039;-Reihe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Mecki im Schlaraffenland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Mecki bei den Sieben Zwergen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Mecki bei den Eskimos&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Mecki bei den Chinesen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Mecki bei den Indianern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Mecki bei den Negerlein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Mecki bei Prinz Aladin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Mecki auf dem Mond&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Mecki und die 40 Räuber&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Mecki bei Harun Al Raschid&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Mecki bei Sindbad&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Mecki bei Zwerg Nase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Mecki bei Frau Holle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1965: DRK-Ehrenzeichen&lt;br /&gt;
* 1973: Hans-Bredow-Medaille für Verdienste um den deutschen Rundfunk&lt;br /&gt;
Eduard Rhein ist seit 1990 [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Königswinter]]. Im März 1993 und somit außergewöhnlicherweise noch zu Lebzeiten gab sie ihm zu Ehren einer neuen Straße im Stadtteil [[Oberpleis]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Eduard-Rhein-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Daiana Mitt: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Rhein&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Manfred van Rey]], [[Ansgar Sebastian Klein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Königswinter in Zeit und Bild&amp;#039;&amp;#039;, Band II, 18. Teillieferung, Königswinter 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; An seinem Geburtshaus in Königswinter wurde 2000 eine Gedenktafel angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Man muss sich immer ein wenig übernehmen“: Stadt Königswinter ehrte ihren berühmten Sohn Eduard Rhein anlässlich seines 100. Geburtstags&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 25. August 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Freie und Hansestadt [[Hamburg]] ehrte Rhein im Jahr 2004 für seine Verdienste um Hamburg mit einer Straßenbenennung, dem &amp;#039;&amp;#039;Eduard-Rhein-Ufer&amp;#039;&amp;#039; an der [[Außenalster]], unweit seines ehemaligen Anwesens, Schöne Aussicht 28. Außerdem ist er auch auf der großen Stiftertafel im [[Hamburger Rathaus]] verewigt; 1990 erhielt er die [[Medaille für Kunst und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Hamburg]]. Der Senat der Stadt Berlin verlieh ihm den Ehrentitel [[Professor h.c.]] Rhein erhielt 1958 das Große Verdienstkreuz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.eduard-rhein-stiftung.de/html/Stifter.html | wayback=20070612065243 | text=eduard-rhein-stiftung.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 1985 das Große Verdienstkreuz mit Stern des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elmar Scheuren 2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1986 erhielt er die [[Goldene Kamera]] (Ehrenkamera). Eine weitere Straßenbenennung zu Ehren Rheins erfolgte in [[Mayen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|486|487|Rhein, Eduard Rudolf|Erik Lindner|119009579}}&lt;br /&gt;
* Jan-Peter Domschke, Sabine Dorn, Hansgeorg Hofmann, Rosemarie Poch, Marion Stascheit: &amp;#039;&amp;#039;Mittweidas Ingenieure in aller Welt.&amp;#039;&amp;#039; Hochschule Mittweida, Mittweida 2014, S. 92 f.&lt;br /&gt;
* Hans-Ulrich Horster: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Rhein, ein Jahrhundertmann&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein 1992, ISBN 978-3-548-22970-6 (verdeckte Autobiographie)&lt;br /&gt;
* [[Bernd-Ulrich Hergemöller]]: &amp;#039;&amp;#039;Mann für Mann. Biographisches Lexikon zur Geschichte von Freundesliebe und männlicher Sexualität im deutschen Sprachraum.&amp;#039;&amp;#039; LIT-Verlag, Münster 2010, S. 975ff.&lt;br /&gt;
* Matthias Jochem: &amp;#039;&amp;#039;Ein verwirklichter Traum – Das Privathaus von Eduard Rhein in Hamburg, Schöne Aussicht 28.&amp;#039;&amp;#039; Eduard-Rhein-Stiftung, Hamburg 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhein, Eduard.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119009579}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0395494}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eduard-rhein-stiftung.de/ Eduard-Rhein-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119009579|LCCN=n88070147|VIAF=122014404}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rhein, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Verlagswesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Axel Springer SE)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stifter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rhein, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rhein, Eduard Rudolph (vollständiger Name); Horster, Hans-Ulrich (Pseudonym); Hellmer, Klaus (Pseudonym); Hülsen, Adrian (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erfinder, Publizist und Schriftsteller, Geigenvirtuose und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königswinter]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cannes]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H-stt</name></author>
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