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	<title>Eduard Pichl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Pichl&amp;diff=343731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dromedar61: /* Leben und alpinistische Laufbahn */ Vorname E. Gams korr.</title>
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		<updated>2026-02-28T13:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und alpinistische Laufbahn: &lt;/span&gt; Vorname E. Gams korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Pichl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zeitweiliges literarisches [[Pseudonym]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Herwig ([[Liste lateinischer Phrasen/I#i. e.|i. e.]] —): &amp;#039;&amp;#039;Georg Schönerer und die Entwicklung des [[Alldeutsche Vereinigung|Alldeutschtumes]] in der [[Deutscher Ostmarkenverein|Ostmark]]. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. Vier Bände. Der Alldeutsche Verein für die Ostmark, Wien 1873–1923, [http://permalink.obvsg.at/AC00754379 OBV].&amp;lt;/ref&amp;gt;, * [[15. September]] [[1872]] in [[Liesing (Wien)|Wien-Liesing]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[15. März]] [[1955]] am Dachsteinhaus bei [[Ramsau am Dachstein]]) war ein erfolgreicher österreichischer [[Bergsteigen|Bergsteiger]]. Lange vor der [[Nationalsozialismus|NS]]-Machtergreifung in Deutschland setzte er als fanatischer [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemit]] erstmals 1921 in seiner [[Alpenverein Austria|Sektion Austria]] und in der Folge im gesamten [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenverein]] den [[Arierparagraph]]en durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und alpinistische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Als Bergsteiger und Kletterer gelangen Pichl 60 Neutouren und Erstbesteigungen, darunter die [[Hoher Dachstein|Dachstein]]-Südwand. Nach ihm sind der [[Pichlweg]] in der Dachstein-Südwand (Erstbegehung durch E. Pichl, Eduard Gams und F. Zimmer am 17. Juli 1901) und der Pichlweg in der [[Planspitze]]-Nordwand (Erstbegehung durch E. Pichl und F. Panzer am 10. Juni 1900) im [[Gesäuse]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pichl absolvierte ein Ingenieurstudium an der Wiener Technischen Hochschule (heute [[Technische Universität Wien]]) und brachte es später in einer Beamtenkarriere bis zum [[Hofrat]]. Während des Studiums war er 1891 Mitgründer des &amp;#039;&amp;#039;Vereins Deutscher Technischer Hochschüler Gothia&amp;#039;&amp;#039;, der späteren &amp;#039;&amp;#039;Wiener akademischen [[Burschenschaft]] Gothia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gothia.at/?sid=item&amp;amp;iid=12 &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Gothen&amp;#039;&amp;#039;]. In: Wiener akad. B! Gothia: &amp;#039;&amp;#039;gothia.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 24. Juli 2013. — R. Girtler &amp;quot;Korporations-Studenten: Pioniere des Bergsteigens&amp;quot; in Acta Studentica, 44/1982, S. 3. — [[Paulgerhard Gladen]], [[Kurt U. Bertrams]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsch-völkischen Korporationsverbände. Deutsche Wehrschaft, Waidhofener Verband u. a.&amp;#039;&amp;#039; WJK-Verlag, Hilden 2009, ISBN 3-933892-11-2. S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1903 wurde er auch Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Leobener akademischen Burschenschaft Cruxia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 373.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Rosenkranz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Burschenschaften Österreichs in der Ersten Republik und im Ständestaat 1918–1938.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Graf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Burschenschaften in Österreich. Gestern, heute, morgen.&amp;#039;&amp;#039; Ares-Verlag, Graz 2009, ISBN 978-3-902475-82-4, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] rückte Pichl freiwillig ein, wurde in [[Galizien]] verwundet und verbrachte 33 Monate als [[Kriegsgefangenschaft#Erster Weltkrieg|Kriegsgefangener]] in [[Sibirien]]. 1917 kehrte er als Austauschinvalide zurück. Dann war er Ausbilder in der &amp;#039;&amp;#039;Bergführer-Ersatz und Instruktions-Abteilung&amp;#039;&amp;#039; der [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]] und durchstieg trotz seiner Handgelenksverwundung im August 1918 als erster die 900 m hohe Nordkante des [[Langkofel]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Pichl auch als Erschließer der ehemaligen Frontsteige des Gebirgskrieges in den [[Karnische Alpen|Karnischen Alpen]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Heinrich, — (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Vier Karten der mittleren und westlichen Karnischen Hauptkette&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher und Österreichischer Alpenverein, Zweig „Austria“, Wien 1925–1929, [http://permalink.obvsg.at/AC04394788 OBV].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er konnte mit seiner Idee, die militärische Infrastruktur touristisch zu erschließen, den Hauptausschuss des Alpenvereins überzeugen. Die Frontsteige wurden in Höhenwege umgewandelt, die die Kriegsbaracken nun als Bergsteigerhütten verbanden (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Karnischer Höhenweg]]). Die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zerstörte Hütte am Wolayersee im [[Karnischer Hauptkamm|Karnischen Hauptkamm]] wurde 1923 von der [[Alpenverein Austria|Sektion Austria]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]] wieder aufgebaut und ihrem Obmann zu Ehren [[Eduard-Pichl-Hütte]] benannt. Erst 2002 bekam sie wieder ihren ursprünglichen Namen [[Wolayerseehütte]] zurück. Die [[Tausend-Mark-Sperre]] und die wirtschaftliche Rezession, verbunden mit Massenarbeitslosigkeit, führten später allerdings zu einem drastischen Rückgang des Tourismus, der nur zwischen dem [[Anschluss Österreichs]] und dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kurz unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre vor seinem Tod verfasste Pichl &amp;#039;&amp;#039;Abschiedsgrüße&amp;#039;&amp;#039;, die bei seiner Beerdigung verlesen werden sollten. In diesem Eigennachruf mündete der Rückblick auf das zu Ende gehende Dasein in das Schlusswort: &amp;#039;&amp;#039;Ich habe ein langes Leben gelebt, und stünde ich am Anfang desselben, ich würde es genau wieder so leben wollen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ALO|1045061|41&amp;quot;&amp;gt;{{ALO|1045061|41|&amp;#039;&amp;#039;Hofrat Dipl.-Ing. Eduard Pichl †.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1955, Band 10 (80), Heft 4/5 April/Mai 1955, S. 41, Mitte links. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Pichl wurde am 20. März 1955 in [[Bad Goisern am Hallstättersee|Bad Goisern]] begraben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ALO|1045061|41&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Eduard Pichl als Funktionär und Politiker ist von seiner bergsteigerischen Aktivität, über die er schon früh in Zeitschriften berichtete und die ihm in Alpinistenkreisen viel Autorität verschaffte, kaum zu trennen. Er wuchs in Wien auf und stand schon als Student und [[Burschenschaft]]er im Bannkreis der [[Deutschnationale Bewegung|Deutschnationalen]]. Mit dem dreißig Jahre älteren [[Georg von Schönerer]] war er befreundet. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] arbeitete er an seinem umfangreichsten Werk, einer Schönerer-Biografie, deren erste vier Bände bis 1923 unter dem Pseudonym Herwig&amp;lt;ref&amp;gt;— (Herwig): &amp;#039;&amp;#039;Georg Ritter von Schönerer&amp;#039;&amp;#039;. Volksausgabe. Deutscher Verlag Jugend und Volk, Wien 1940, [http://permalink.obvsg.at/AC03800871 OBV].&amp;lt;/ref&amp;gt; erschienen. Sein politisches Weltbild war bereits vor dem Weltkrieg von Schönerer geprägt: Er vertrat den Rassen-[[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] Schönerers, polemisierte gegen die „Judenpresse“, war, wiewohl er den Beamteneid abgelegt hatte, ein Gegner des [[Donaumonarchie|habsburgischen Vielvölkerstaats]] und wünschte die Vereinigung Österreichs mit dem [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]]. Er verteidigte den Vorrang des „deutschen Edelvolkes“ vor anderen Völkern und den germanischen Führerkult, er polemisierte gegen die „verjudete [[Sozialdemokratie]]“ genauso wie gegen das Haus [[Habsburg]]. Diese und andere Überzeugungen Schönerers teilte er mit [[Adolf Hitler]], der &amp;#039;&amp;#039;Schönerers politische Grundsätze nicht nur aufnahm, sondern geradezu kopierte.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators&amp;#039;&amp;#039;, S. 361&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pichl im April 1921 zum Obmann der Sektion Austria, einer der größten Sektionen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, gewählt wurde, war das Erste, was er durchsetzte, die Aufnahme eines Arierparagraphen in die Vereinssatzung. Am 27. Oktober 1921 beschloss die Sektion, dass Juden, die damals rund ein Drittel der Sektionsmitglieder stellten, aus der Sektion ausgeschlossen wurden. Sie folgte damit der &amp;#039;&amp;#039;Sektion Wien&amp;#039;&amp;#039; (1905), der &amp;#039;&amp;#039;Akademischen Sektion Wien&amp;#039;&amp;#039; (1907) und dem [[Österreichischer Touristenklub|ÖTK]] (1920). Pichl setzte den Arierparagraphen anschließend noch bei mehreren Alpenvereinssektionen (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Sektion Österreichischer Gebirgsverein&amp;#039;&amp;#039;) und gegen den Widerstand von [[Willi Rickmer Rickmers]] und [[Johann Stüdl]] auch beim Gesamtverein durch. Die Ausgeschlossenen gründeten 1921 zusammen mit anderen die (trotz [[Agitation]] Pichls vom [[DuÖAV]] zunächst akzeptierte)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nsa|00|00|1921|14|AUTOR=Eduard Pichl|ZUSATZ=|An die Mitglieder|ALTSEITE=26 f.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Sektion Donauland]] welche, als sie den DuÖAV nicht freiwillig verließ, 1924 wiederum ausgeschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Jentzsch: &amp;#039;&amp;#039;„Gegen Intoleranz und Hass 1921 – 1945 uns Bergsteigern zur Mahnung“. Die „Austria“ bedenkt ihre Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;oeav-events.at&amp;#039;&amp;#039;, OeAV Sektion Austria, Austria Nachrichten, Heft 5/02. {{Webarchiv | url=http://www.oeav-events.at/service/Zeitungen/austria/pdfs5_02/gegenhass.pdf | wayback=20140505142136 | text=PDF online}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die deutschen Sektionen verpflichteten daraufhin 1925 die österreichischen Sektionen, in den folgenden acht Jahren keine weiteren Anträge auf Einführung von Arierparagraphen zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 gründete Pichl zusammen mit nach Österreich geflüchteten Anhängern des [[Kapp-Putsch]]s den deutschnationalen alpinen [[Wehrverein Edelweiß|Wehrverein &amp;#039;&amp;#039;Edelweiß&amp;#039;&amp;#039;]] und die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wacht&amp;#039;&amp;#039;, die verschiedentlich Attentate verübten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Streibel]]: {{Webarchiv|url=http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/kompendium/382190_Kein-Platz-fuer-Dr.-Seligmann.html |wayback=20051110095945 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kein Platz für Dr. Seligmann. Der Alpenverein und seine verdrängte Geschichte&amp;#039;&amp;#039; }}. In: [[Wiener Zeitung]], EXTRA Lexikon, 1. März 2005, abgerufen am 24. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpines-Museum-München,-Eduard-Pichl,-Denkschrift-1924.png|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;[[Alpines Museum (München)|Alpines Museum München]]&amp;#039;&amp;#039;, Beschreibung zum Objekt „Denkschrift der Österreichischen Sektionen des D. u. Ö. Alpenvereins in der Angelegenheit Donauland“ (Wien 1924). Im abgebildeten Text dürfte gemeint sein: „für den geforderten Ausschluß der Sektion Donauland“, hier ist ein Schreibfehler wahrscheinlich.]]&lt;br /&gt;
Es ist nicht bekannt, ob Eduard Pichl bereits vor dem [[Anschluss Österreichs|Anschluss]] der am 19. Juni 1933 verbotenen österreichischen [[NSDAP]] angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] gehörte Pichl als Schönerer-Jünger so wie Hitlers Jugendfreund [[August Kubizek]] zu denen, derer sich der nunmehrige Reichskanzler erinnerte. Hitler unterstützte über das [[Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands]] 1938 den Druck der beiden noch fehlenden Bände der Schönerer-Biographie Pichls und ließ die halbe Auflage (500 von 1000 Exemplaren) ankaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Heiber: Walter Frank und sein Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands. Stuttgart 1966. S. 356&amp;lt;/ref&amp;gt; Schönerers 100. Geburtstag wurde 1942 mit einer Ausstellung im [[Wiener Messepalast]] gefeiert, die von Pichl und [[Franz Stein (Journalist)|Franz Stein]], einem anderen Schönerer-Jünger, organisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Alliierten in Europa wurde die Sektion Austria 1945 verboten. An der Neugründung im Folgejahr war der betagte Pichl nicht mehr beteiligt. Die neugegründete Sektion Austria setzte sich in weiterer Folge von ihrer braunen Vergangenheit ab. Der 80. Geburtstag eines der wichtigsten Vereinsfunktionäre in der ersten Jahrhunderthälfte fand in den &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039; (Jahrgang 1952) mit keiner Zeile Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* {{ALO|1026176|265|&amp;#039;&amp;#039;Bergfahrten im Occupationsgebiete. (Teil I).&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1900, (Band XXVI), S. 257 ff. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;br /&amp;gt;{{ALO|1026176|277|&amp;#039;&amp;#039;Bergfahrten im Occupationsgebiete. (Teil II).&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1900, (Band XXVI), S. 269 ff. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;br /&amp;gt;{{ALO|1026176|289|&amp;#039;&amp;#039;Bergfahrten im Occupationsgebiete. (Teil III und Schluss).&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1900, (Band XXVI), S. 281 ff. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* {{ANNO|oav|00|00|1903|195|AUTOR=Aemilius Hacker, —|ZUSATZ=(Band XXXIV)|Führerlose Fahrten in die Maurienne und im Reiche der Meije|ALTSEITE=174–211.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Heß (Alpinist)|Heinrich Heß]], —: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch das Gesäuse und durch die Ennstaler Gebirge zwischen Admont und Eisenerz&amp;#039;&amp;#039;. Artaria, Wien 1922, [http://permalink.obvsg.at/AC03836775 OBV]. – (Ältestes Führerwerk für Bergsteiger in deutscher Sprache).&lt;br /&gt;
* {{ANNO|oav|00|00|1925|148|AUTOR=|ZUSATZ=(Band LVI)|Die Bergwelt um den Wolayer See und den Hochweißstein|ALTSEITE=135–183.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|oav|00|00|1926|177|AUTOR=|ZUSATZ=(Band LVII)|Die Bergwelt um den Wolayer See und den Hochweißstein. (Fortsetzung und Schluß aus der Zeitschrift 1925)|ALTSEITE=170–187.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|oav|00|00|1927|292|AUTOR=|ZUSATZ=(Band LVIII)|Die Bergwelt um den Wolayer See und den Hochweißstein. (Der westliche Teil)|ALTSEITE=283–288.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiens Bergsteigertum&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei, Wien 1927, [http://permalink.obvsg.at/AC04055968 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Karnische Hauptkette. Unter Berücksichtigung der südlichen [[Lienzer Dolomiten]] und östlichen Gailtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. Artaria-Führer. Artaria, Wien 1929, [http://permalink.obvsg.at/AC06511138 OBV].&lt;br /&gt;
* — (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hoch vom Dachstein an!&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. unter Förderung durch den Deutschen und Österreichischen Alpenverein, Zweig Austria). Bruckmann, München 1936, [http://permalink.obvsg.at/AC03685260 OBV].&lt;br /&gt;
* {{ALO|1026197|131|&amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche und Österreichische Alpenverein: Ein Alpenverein oder der Alpenverein.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1925, (Band LI), S. 93 ff. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* {{ALO|1026198|22|&amp;#039;&amp;#039;Alpenverein und Bergsteigergruppe. (Erwiderung).&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1926, (Band LII), S. 16 ff. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* {{ALO|1026198|57|&amp;#039;&amp;#039;Der Schilauf, ein untrennbarer Bestandteil des Bergsteigens.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1926, (Band LII), S. 51 f. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* {{ALO|1026203|99|&amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche und Österreichische Alpenverein ist kein Sportverein.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1935, (Band LXI), S. 81 ff. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* — (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Georg von Schönerer|Georg Schönerer]]&amp;#039;&amp;#039;. Sechs Bände. (Hrsg. mit Unterstützung des Reichsinstitutes für Geschichte des neuen Deutschlands). Stalling-Verlag, Oldenburg i.O./Berlin 1938, [http://permalink.obvsg.at/AC06292789 OBV].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürgerschaft]] der Marktgemeinde [[Mauthen]] (1928)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ALO|1026200|94|&amp;#039;&amp;#039;Personalnachrichten. Ehrung. Der Vorstand der S. Austria (…)&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1928, (Band LIV), S. 86, Mitte rechts. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenbürgerschaft der Gemeinde [[St. Lorenzen im Lesachtal]] (1928)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ALO|1026200|230|&amp;#039;&amp;#039;Personalnachrichten. Ehrung. Hofrat Ing. Eduard Pichl (…)&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1928, (Band LIV), S. 218, Mitte rechts. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenbürgerschaft der Gemeinde [[Kötschach]] (1934)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ALO|1026202|46|&amp;#039;&amp;#039;Hofrat Eduard Pichl – 3. Ehrenbürger.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1934, (Band LX), S. 42, Mitte links. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Achrainer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.alpenverein.at/portal_wAssets/docs/museum-kultur/Archiv-Dokumente/Archiv-Dokumente-Texte/Achrainer-Antisemitismus-im-Alpenverein.pdf „So, jetzt sind wir ganz unter uns!“ Antisemitismus im Alpenverein]&amp;#039;&amp;#039; (PDF), in: [[Hanno Loewy]], Gerhard Milchra: &amp;#039;&amp;#039;Hast Du meine Alpen gesehen? Eine jüdische Beziehungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Hohenems/Wien 2009, ISBN 978-3-902679-41-3&lt;br /&gt;
* Rainer Amstädter: &amp;#039;&amp;#039;Der Alpinismus. Kultur, Organisation, Politik.&amp;#039;&amp;#039; WUV, Wien 1996, ISBN 3-85114-273-X.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 4: &amp;#039;&amp;#039;M–Q.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2000, ISBN 3-8253-1118-X, S. 322–323.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Hamann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1996, ISBN 978-3-492-22653-0.&lt;br /&gt;
* Kurt Scharr: [http://www.eforum-zeitgeschichte.at/1_2002a1.html &amp;#039;&amp;#039;„Unser Alpenverein will und soll kein politischer Verein sein …“ – Der „Deutsche und Österreichische Alpenverein“ und der Erste Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;eforum-zeitgeschichte.at&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;eForum zeitGeschichte 1/2002&amp;#039;&amp;#039;), abgerufen am 24. Juli 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11768595X}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.rother.de/leseprob/8102.htm#dad | wayback=20140809133431 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die Affäre Donauland&amp;#039;&amp;#039;}} Aus: Helmuth Zebhauser: &amp;#039;&amp;#039;Alpinismus im Hitlerstaat. Gedanken, Erinnerungen, Dokumente&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Dokumente des Alpinismus, Band 1. [[Bergverlag Rother]], München 1998, ISBN 3-7633-8102-3&lt;br /&gt;
* {{Alpenarchiv|21/00127797|NAME=Eduard Pichl (I)}}&lt;br /&gt;
* {{Alpenarchiv|31/00131189|NAME=Eduard Pichl (II)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11768595X|LCCN=n/86/826216|VIAF=117976281}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pichl, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreichischer Alpenverein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Kötschach-Mauthen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Lesachtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pichl, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Herwig (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Alpinist, Bergsteiger und Ideologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Dachsteinhaus bei [[Ramsau am Dachstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dromedar61</name></author>
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