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	<title>Eduard Mandel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T11:24:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Mandel&amp;diff=727215&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ruchhöft-Plau: /* Ehrungen */ Preis der Seydlitz-Stiftung</title>
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		<updated>2026-03-21T13:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; Preis der Seydlitz-Stiftung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Mandel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vollständiger Name &amp;#039;&amp;#039;Johann August Eduard Mandel&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1810]] in [[Berlin]]; † [[20. Oktober]] [[1882]] in Berlin) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kupferstecher (Beruf)|Kupferstecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Professor Eduard Mandel, Kupferstecher.jpg|mini|Professor Eduard Mandel]]&lt;br /&gt;
Mandels Eltern waren der Musikinstrumentenmacher Johann August Mandel und dessen Ehefrau Luise, geborene Leidel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Standesamt Berlin VI, Sterbe-Register 1882&amp;#039;&amp;#039;, Urkunde Nr. 1670&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit 14 Jahren wurde Mandel Schüler des Kartenstechers [[Johann Karl Mare]] (1773–1835) und wechselte zwei Jahre später in das Atelier des [[Kupferstich|Kupferstechers]] [[Ludwig Buchhorn]]. Als Abschluss seiner dortigen Ausbildung fertigte Mandel 1830 nach eigener Vorlage ein Porträt von König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] Darauf hatte er mit seinem Werke „[[Der Krieger und sein Kind]]“ (nach einem Gemälde von [[Theodor Hildebrandt]]) seinen eigenen Stil gefunden. Hochgelobt von der offiziellen Kunstkritik beauftragte ihn der [[Preussischer Kunstverein|Preußische Kunstverein]] mit mehreren Arbeiten, deren wichtigste „Die Lureley“ nach [[Carl Joseph Begas]] war. 1839 vollendete Mandel dieses Blatt und nach deren eigenem Bekunden wurden später unter anderem die Maler [[Karl Ferdinand Sohn]] und [[Hermann Wislicenus]] davon inspiriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1836 heiratete er in Berlin Mathilde Eichhorn (1815–1901).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jerusalem-Gemeinde Berlin, Traubuch 1835–1838&amp;#039;&amp;#039;, Doppelseite 00015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Standesamt Weimar, Sterbe-Hauptregister 1901&amp;#039;&amp;#039;, Urkunde  Nr. 52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1837 ernannte ihn die [[Preußische Akademie der Künste|Berliner Akademie]] zu ihrem Mitglied. Im Frühjahr 1840 ging Mandel an die [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École des Beaux-Arts]] in [[Paris]] und wurde dort Schüler von [[Louis Pierre Henriquel-Dupont]] und [[Auguste Gaspard Louis Desnoyers]]. Hier entstand auch eines seiner ersten Werke, der „italienische Hirtenknabe“ (nach Pollack).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 nach Berlin zurückgekehrt führte Mandel seine Arbeiten weiter und wurde 1844 als Dozent an die Akademie der Künste berufen und Professor an der Kupferstichschule. Als sein Schüler ist besonders [[Robert Trossin]] zu nennen. 1856 wurde Mandel zum Leiter des &amp;#039;&amp;#039;Ateliers für Kupferstichkunst&amp;#039;&amp;#039; an der Kunstakademie berufen. Als während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] der Lehrbetrieb eingestellt wurde, legte Mandel seine Ämter nieder und zog sich ins Privatleben zurück. &lt;br /&gt;
Als im Jahr 1875 die &amp;#039;&amp;#039;akademische Kupferstecherschule&amp;#039;&amp;#039; in ein &amp;#039;&amp;#039;Meisteratelier für Kupferstecher&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt wurde und zur neu gegründeten [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Akademie der bildenden Künste]] gehörte, wurde er dessen Vorsteher.&lt;br /&gt;
Sein bekanntestes Werk, das kurz vor seinem Tod entstand, ist ein Stich nach der [[Sixtinische Madonna|Sixtinischen Madonna]] von Raphael. Mandel gilt als einer der führenden Meister der Berliner Kupferstecherkunst. Er war berühmt für seinen strengen Linienstich. So behauptete sich seine Kunst gegen die Konkurrenz modernerer Vervielfältigungsformen wie Lithographie und Photographie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orden&amp;quot;&amp;gt;Der Orden pour le merite für Wissenschaft und Künste. Die Mitglieder des Ordens, Band I (1842–1881), S. 216, Gebr. Mann-Verlag, Berlin 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb im Alter von 72 Jahren am 20. Oktober 1882 in Berlin, sein Grab befand sich auf dem [[St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I]] im Berliner Ortsteil [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Mandel erhielt 1848  vom [[Verein der Kunstfreunde im preußischen Staat]] den „Preis der Seydlitz-Stiftung“ zuerkannt. Er wurde am 24. Januar 1860 in den preußischen Orden „[[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaften und Künste]]“ aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orden&amp;quot; /&amp;gt; Er war auch Träger des Ritterkreuzes des [[Leopoldsorden (Belgien)|Belgischen Leopold-Ordens]], der Französischen [[Ehrenlegion]], des [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)|Bayerischen Michael-Ordens]] I. Klasse, der k. k. [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Österreichischen Eisernen Krone]] III. Klasse und des [[Roter Adlerorden|Roten Adler-Ordens]] III. Klasse mit Schleife. Seit 1865 war er assoziiertes Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique|Académie royale de Belgique]] (Classe des Beaux-Arts).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/jean-auguste-edouard-mandel/| titel=Académicien décédé: Jean Auguste Édouard Mandel| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-10-16| sprache=fr| kommentar=französische Form des Vornames}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem war er Mitglied der Akademien zu Wien, Antwerpen, Amsterdam, Rom, Florenz und Urbino.&lt;br /&gt;
Für seine ausgestellten Werke erhielt er die kleine goldene Medaille in Berlin sowie Medaillen in Paris und Brüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1923 trägt in Berlin eine neu eingerichtete Straße im Ortsteil [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]] den Namen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Prenzlauer Berg#Mandelstraße*|Mandelstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schüler ==&lt;br /&gt;
[[Louis Jacoby]], [[Hans Meyer (Grafiker)|Hans Meyer]], [[Heinrich Sachs (Kupferstecher)|Heinrich Sachs]], Robert Trossin, [[Karl Becker (Kupferstecher)|Karl Becker]], [[Robert Reyher]], [[Paul Sigmund Habelmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brooklyn Museum - Portrait of a Young Man - Johann August Eduard Mandel.jpg|mini|hochkant|Jünglingsporträt nach Raffael 1860]]&lt;br /&gt;
* König &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; III. (1830)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieger und sein Kind&amp;#039;&amp;#039; (1835, nach [[Theodor Hildebrandt]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienischer Hirtenknabe&amp;#039;&amp;#039; (1840, nach [[Leopold Pollak|Leopold Pollack]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis [[Anthonis van Dyck]]s&amp;#039;&amp;#039; (1841, nach van Dyck)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis [[Tizian]]s&amp;#039;&amp;#039; (1843, nach Tizian)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die trauernde Witwe&amp;#039;&amp;#039; (1845, nach Ludwig     Robert)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Große Kurfürst]]&amp;#039;&amp;#039; (1846, nach [[Pieter Nason]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Königin &amp;#039;&amp;#039;[[Elisabeth Ludovika von Bayern|Elisabeth von Preußen]]&amp;#039;&amp;#039; (1846, Porträt nach [[Joseph Karl Stieler|Joseph Stieler]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder mit Blumen spielend&amp;#039;&amp;#039; (1848, nach [[Eduard Magnus]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna colle stelle&amp;#039;&amp;#039; (1848, nach [[Carlo Dolci]])&lt;br /&gt;
* König &amp;#039;&amp;#039;[[Karl I. (England)|Karl I. von England]]&amp;#039;&amp;#039; (1850, nach Anthonis van Dyck)&lt;br /&gt;
* König &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]]&amp;#039;&amp;#039; (1850, nach [[Dora Stock]])&lt;br /&gt;
* König &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Wilhelm IV.]]&amp;#039;&amp;#039; (1854, Porträt nach Johannes Samuel Otto)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Kugler&amp;#039;&amp;#039; (1854, Porträt nach [[Adolph von Menzel|Menzel]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Heine&amp;#039;&amp;#039; (1854, Porträt nach Franz Kugler)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna Colonna&amp;#039;&amp;#039; (1855, nach [[Raffael]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beethoven&amp;#039;&amp;#039; (1856, Porträt nach [[Johann Peter Lyser]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ecce homo&amp;#039;&amp;#039; (1858, nach [[Guido Reni]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mater dolorosa&amp;#039;&amp;#039; (1858, nach Carlo Dolce)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jünglingsporträt&amp;#039;&amp;#039; (1860, nach Raffael)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gretchen zur Kirche gehend&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gretchen vor dem Muttergottesbilde&amp;#039;&amp;#039; (1861, nach  [[Wilhelm von Kaulbach]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna della Sedia&amp;#039;&amp;#039; (1865, nach Raffael)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Bella&amp;#039;&amp;#039; (1868, nach Tizian)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna Panshanger&amp;#039;&amp;#039; (1872, nach Raffael)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Rauch&amp;#039;&amp;#039; (1872, Porträt nach Vorlage von [[Johann Gottfried Schadow|Gottfried Schadow]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria und Johannes&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Bernhard Plockhorst]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ehebrecherin&amp;#039;&amp;#039; (nach Bernhard Plockhorst)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sixtinische Madonna]]&amp;#039;&amp;#039; (Raffael)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|20|166|170|Mandel, Eduard|Lionel von Donop|ADB:Mandel, Eduard}}&lt;br /&gt;
* Sylva van der Heyden: &amp;#039;&amp;#039;Mandel, (Johann August) Eduard.&amp;#039;&amp;#039; In: Bénédicte Savoy, France Nerlich, France (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1793–1843&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/Boston 2013, S. 190–193.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anton von Werner |Titel=Ansprachen und Reden an die Studirenden der königlichen akad. Hochschule für die bildenden Künste zu Berlin und Verzeichniss der Lehrer, Beamten und Schüler derselben seit 1875 |Verlag=Rud. Schuster |Ort=Berlin|Datum=1896 |Seiten=187f |Online={{Google Buch |BuchID=3bo_hCWR6TwC |Seite=187 |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=28|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=23|Seite=605|Lemma=Mandel}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|11|180|spezialkapitel=Mandel, Eduard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.graphikportal.org/gallery/encoded/eJzjYBJS5mJLzMmJT0kV4s1NzEtJzVFITSlNLEqRYnb0c1FiLsnJ1mIAAMXRCmA 11 Werke] im Graphikportal. Abgerufen am 4. Oktober 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116727365|LCCN=n84077602|VIAF=6805150325593210090004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mandel, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leopoldsordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Preußische Akademie der Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademische Hochschule für die bildenden Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mandel, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mandel, Johann August Eduard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kupferstecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ruchhöft-Plau</name></author>
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