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	<title>Eduard Lisco - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:21:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Magipulus: HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Hermann Eduard Lisco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1879]] in [[Liebenwalde]]; † [[10. Juni]] [[1941]] in [[Villingen-Schwenningen|Villingen]]) war ein deutscher [[Klassische Philologie|klassischer Philologe]] und Gymnasiallehrer. Er war Direktor der Gymnasien in [[Gussew|Gumbinnen]] (ab 1916), [[Neuruppin]] (ab 1920) und [[Göttingen]] (ab 1924). Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch die [[Nationalsozialisten]] wurde er 1934 gezwungen, in den Ruhestand zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lisco stammte aus einer brandenburgischen Pfarrersfamilie. Seine Eltern waren der Jurist [[Hermann Lisco]] (1850–1923) und Helene geb. Heilborn (1856–1924). Eduard Lisco besuchte das [[Prinz-Heinrichs-Gymnasium]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]. Nach eigenen Angaben&amp;lt;ref name=&amp;quot;vita82&amp;quot;&amp;gt;In der Vita seiner Dissertation, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; beeinflussten ihn die altsprachlichen Lehrer [[Peter Corssen]], [[David Coste (Althistoriker)|David Coste]] und [[Otto Richter (Archäologe)|Otto Richter]], [[Klassische Philologie]] zu studieren. Darum ging Lisco nach der Reifeprüfung zum Wintersemester 1897/1898 an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]], wo er Klassische Philologie und [[Germanistik]] studierte. Das Sommersemester 1898 verbrachte er an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]]. Wie Lisco wenige Jahre später bei seinem Studienabschluss urteilte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;vita82&amp;quot; /&amp;gt; schwankte er bis 1899 noch in seiner Studienrichtung: „Da ich mich während dieser drei Semester allzu vielen zerstreuten Dingen widmete, hatte ich noch nicht den rechten Weg eingeschlagen. Auf diesem hoffe ich jetzt fortzuschreiten: Dass ich wahrhaft ein [[Philologie|Philologe]] werde.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;per haec tria semestria nimis multis atque diversis rebus deditus nondum recta via eo tendebam, quo nunc me perventurum esse spero: ut vir vere philologus fierem.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus seiner Berliner Studienzeit gedenkt er in der Vita seiner [[Dissertation]] des Historikers [[Max Lenz]] und des Philologen [[Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff]], denen er vieles zu verdanken habe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;scholis me interfuisse cum aliorum v. d. tum &amp;lt;span style=&amp;quot;letter-spacing:0.2em&amp;quot;&amp;gt;Lenzii&amp;lt;/span&amp;gt; atque &amp;lt;span style=&amp;quot;letter-spacing:0.2em&amp;quot;&amp;gt;Wilamowitzii&amp;lt;/span&amp;gt; semper me meminisse iuvabit, quibus imprimis gratias ago.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium in Göttingen ===&lt;br /&gt;
Nach seinem dritten Semester wechselte er von [[Berlin]] an die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. Er wurde Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Philologisch-Historischen Vereins Göttingen&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutscher Wissenschafter-Verband|Naumburger Kartellverband]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Göbel, A. Kiock, Richard Eckert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Herren und Ehrenmitglieder des Naumburger Kartell-Verbandes Klassisch-Philologischer Vereine an deutschen Hochschulen&amp;#039;&amp;#039;, A. Favorke, Breslau 1913, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Göttingen, so behauptet Lisco, sei er „durch die Schulung [[Georg Kaibel|Kaibels]], [[Friedrich Leo|Leos]] und [[Gustav Roethe|Roethes]]“ ganz zur Philologie gelangt. Neben altphilologischen und germanistischen Lehrveranstaltungen belegte er Geschichte bei [[Georg Busolt]], [[Paläographie]] bei [[Wilhelm Meyer (Philologe)|Wilhelm Meyer]], [[Archäologie]] bei [[Karl Dilthey]] und Sprachwissenschaft bei [[Wilhelm Schulze (Sprachwissenschaftler)|Wilhelm Schulze]] und [[Jacob Wackernagel]]. Aus dieser Zeit sind zahlreiche Mit- und Nachschriften von Vorlesungen erhalten, die sich in der Handschriftenabteilung der [[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen|Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]] befinden. Als Student schloss Lisco Freundschaft mit dem Schriftsteller [[Rudolf Borchardt]]. Am 15. September 1903 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Quaestiones Hesiodeae criticae et mythologicae&amp;#039;&amp;#039; („[[Textkritik|Textkritische]] und [[Mythologie|mythologische]] Untersuchungen zu [[Hesiod]]“) [[Promotion (Doktor)|promoviert]], die aus einer Preisschrift hervorgegangen war. Lisco untersuchte das Verhältnis der [[Prometheus]]- und [[Pandora]]-Mythen in der &amp;#039;&amp;#039;Theogonie&amp;#039;&amp;#039; und in den &amp;#039;&amp;#039;Werken und Tagen&amp;#039;&amp;#039;. Seine Arbeit wurde in der Fachwelt mit Interesse aufgenommen, aber in Einzelheiten zurückgewiesen. Ausführliche Besprechungen widmeten ihm die Hesiod-Forscher [[Arthur Ludwich]] und [[Alois Rzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Georg Kaibel - Imagines philologorum.jpg|Georg Kaibel (1849–1901)&lt;br /&gt;
Datei:Leo Friedrich.jpg|Friedrich Leo (1851–1914)&lt;br /&gt;
Datei:Voit 189 Gustav Roethe.jpg|Gustav Roethe (1859–1926)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1903, kurz vor dem Lehramtsexamen, begann Lisco sein Seminarjahr am Kaiserin-Augusta-Gymnasium in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]. Vom 1. April bis zum 15. Mai 1904 war er beurlaubt und hielt sich zu Forschungszwecken beim [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Institut]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Gahlbeck/Vaivada (2006) 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Oktober 1905 an absolvierte er sein Probejahr am [[Bismarck-Gymnasium (Berlin)|Bismarck-Gymnasium]] in [[Berlin-Wilmersdorf]]. Kurz vor Ende des Probejahres arbeitete er im Oktober 1906 als Wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Archäologischen Institut in Athen. Hier bearbeitete er die sechste Auflage von &amp;#039;&amp;#039;Meyers Reiseführer durch Griechenland und Kleinasien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gymnasiallehrer und -direktor in Frankfurt (Oder), Schulpforta, Gumbinnen, Neuruppin ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. April 1906 war Lisco als Oberlehrer am [[Schulen in Frankfurt (Oder)#Städtisches Gymnasium III „Friedrichsgymnasium“|Friedrichsgymnasium]] zu [[Frankfurt (Oder)]] fest angestellt. Er unterrichtete in Frankfurt gleichzeitig vier Stunden pro Woche an einer Schule für [[Höhere Töchter]]. Am 26. September 1906 heiratete er in Mainz-Gonsenheim Bertha Helene Klein (* 21. März 1877 in [[Büdingen]] im Großherzogtum Hessen). Am 1. April 1909 wechselte er an die [[Landesschule Pforta]]. Seine erste Direktorenstelle erhielt er am 1. Februar 1916 an der Friedrichsschule in [[Gussew|Gumbinnen]], die zugleich [[Gymnasium]] und [[Realschule]] war. Vom 11. Januar bis zum 11. Februar desselben Jahres leistete er außerdem als [[Kanonier]] beim [[Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold von Bayern“ (Magdeburgisches) Nr. 4|vierten Feldartillerie-Regiment]] in [[Magdeburg]] Kriegsdienst. Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] bemühte sich Lisco um Versetzung an ein Gymnasium in einer Universitätsstadt. Zunächst wurde er im Oktober 1920 an das [[Altes Gymnasium Neuruppin|Friedrich-Wilhelms-Gymnasium]] in [[Neuruppin]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direktorat in Göttingen und Verdrängung durch die Nationalsozialisten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RTEmagicC Haupthaus 03.jpg|mini|Das Schulgebäude des Staatlichen Gymnasiums Göttingen (seit 1947 Max-Planck-Gymnasium).]]&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1924 fand Lisco als Direktor des [[Max-Planck-Gymnasium (Göttingen)|Staatlichen Gymnasiums]] zu Göttingen seine Lebensstellung. In seinem ersten Anstellungsjahr hielt er mehrere Schulveranstaltungen ab, „die die Erweckung und Festigung einer positiven Einstellung zur [[Weimarer Republik]] zum Ziel hatten“ (Schäfer-Richter).&amp;lt;ref&amp;gt;Schäfer-Richter (1993) 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Gymnasialreform erarbeitete Lisco mit dem Lehrerkollegium am Göttinger Gymnasium fächerübergreifende Unterrichtseinheiten. Gemeinsam mit dem Griechischlehrer [[Max Carstenn]] gab er von 1928 bis 1935 eine Schulausgabe des griechischen Historikers [[Thukydides]] heraus, die im [[Teubner-Verlag]] erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten geriet Lisco als Befürworter der Weimarer Republik ins Visier der Machthaber. Infolge des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] (§ 5) vom 7. April 1933 wurde Lisco vom Studiendirektor zum Studienrat degradiert. Unter dem wachsenden Druck bat er im Februar 1934 um Versetzung in den Ruhestand, die zum 1. August erfolgte. Der stellvertretende Schulleiter Otto Wecker schrieb im Bericht über das Jahr 1933/1934 dazu: „Das an sich sehr bewegte Berichtsjahr endet mit besonders einschneidenden Veränderungen für unsere Schule: nach Abnahme der Reifeprüfung am 22./24. Februar erbat Schuldirektor Dr. Eduard Lisco seine Beurlaubung, er wurde Opfer der Bestimmungen des § 4 des Beamtengesetzes … Schule und Schüler werden ihn, der stets von bestem Wollen beseelt war, nicht vergessen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;richter136&amp;quot;&amp;gt;Zitiert nach Schäfer-Richter (1993) 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese offene Kritik hat Dr. Otto Heinze, der Schulleiter seit dem 1. Juni 1934 (bis zum 31. Dezember 1934), noch im Herbst 1934 revidiert, indem er handschriftlich in den Bericht von 1933/34 einfügte: „Er (Lisco) wurde aufgrund § 5 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums … als Nichtarier in den Ruhestand versetzt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;richter136&amp;quot; /&amp;gt; Kultusminister Rust setzte zum 1. Januar 1935 Dr. Walter John als neuen Direktor ein (dessen Ehefrau war mit Justizminister Kerrl verwandt, der auf ihre Bitte hin Rust um diesen Gefallen gebeten hatte); John übernahm dann Heinzes Korrektur in seinen Jahresbericht - den Zusatz &amp;quot;als Nichtarier&amp;quot; eingeschlossen, der dem Gesetz nicht entstammt. Nach der Pensionierung zog Lisco vom Theaterplatz 10 (direkt neben dem Schulgebäude) in den nahegelegenen Hainholzweg 15. Lisco verbrachte seinen Lebensabend in [[Villingen im Schwarzwald]], wo er am 10. Juni 1941 im Alter von 62 Jahren starb. Im Bericht des Göttinger Gymnasiums von 1940/1941 findet sich der Vermerk, dass „der Direktor (Dr. [[Walther John]]) am Grabe des Verstorbenen den Kranz der Schule“ niederlegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;richter136&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard und Bertha Lisco hatten drei Kinder. Ihre Tochter Hedwig Lisco (1907–1987) heiratete 1934 den Theologen [[Friedrich Heyer]]. Die Söhne [[Hermann Lisco (Mediziner)|Hermann]] (1910–2000) und Theodor (1913–?) wanderten aus Deutschland aus: Theodor 1932 als Landarbeiter nach Argentinien und Hermann 1936 in die USA, wo er als Radiologe in der Krebsforschung wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quaestiones Hesiodeae criticae et mythologicae&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1903 (Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Arbeitsunterricht in den alten Sprachen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1926&lt;br /&gt;
* mit Max Carstenn: &amp;#039;&amp;#039;Thucydides: De bello Peloponnesiaco (Text)&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1928&lt;br /&gt;
* mit Max Carstenn: &amp;#039;&amp;#039;Thucydides: De bello Peloponnesiaco (Kommentar Buch 1–4)&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1930&lt;br /&gt;
* mit Max Carstenn: &amp;#039;&amp;#039;Thucydides: De bello Peloponnesiaco (Kommentar Buch 5–8)&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Gahlbeck, Vacys Vaivada: &amp;#039;&amp;#039;Archivführer zur Geschichte des Memelgebiets und der deutsch-litauischen Beziehungen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2006. S. 130.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|681|682|Lisco (Familienartikel)|[[Friedrich Heyer]]|1081550821}}&lt;br /&gt;
* [[Dietfried Krömer]], Manfred Flieger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thesaurus-Geschichten. Beiträge zu einer Historia Thesauri linguae Latinae von [[Theodor Bögel]] (1876–1973)&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1996, ISBN 3-8154-7101-X, nach S. 36 (Bildnis)&lt;br /&gt;
* Uta Schäfer-Richter: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Bürger im Kreis Göttingen 1933–1945: Göttingen, Hann. Münden, Duderstadt. Ein Gedenkbuch&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Göttingen 1993. S. 135–136; neuerdings: Folkert Nanninga: Dr. Arthur Pusch. Eine NS-Karriere, Henstedt-Ulzburg 2025, S. 75–81.&lt;br /&gt;
* Staatliches Gymnasium zu Göttingen, Bericht über das Schuljahr 1933/34, Erstattet vom Leiter der Anstalt i.&amp;amp;nbsp;V. Dr. Otto Wecker, Oberstudienrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117058939|TYP=Literatur von}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117058939|VIAF=20447291}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lisco, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lisco, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lisco, Gustav Hermann Eduard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher klassischer Philologe und Gymnasialdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Liebenwalde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Villingen-Schwenningen|Villingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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