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	<title>Eduard Leonhardi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Leonhardi&amp;diff=470968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: +</title>
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		<updated>2026-02-13T20:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Malerer. Zum Politiker siehe [[Eduard Leonhardi (Politiker)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil August Eduard Leonhardi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1828]] in [[Freiberg]]; † [[15. Juli]] [[1905]] in [[Loschwitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Dresden]], Standesamt Loschwitz, Sterbe-Neben-Register 1905, Nr. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[deutsche]]r [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] und Sohn des schnell zu Wohlstand gekommenen Dresdner Tintenfabrikanten August Leonhardi (1805–1865).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Leonhardi - Blick in das weite Elbtal.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Blick in das weite Elbtal&amp;#039;&amp;#039;, 1866]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Leonhardi - Stürzender Waldbach.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Stürzender Waldbach&amp;#039;&amp;#039;, 1880]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leonhardi-Museum (7).jpg|mini|hochkant|Leonhardi-Gemälde im Leonhardi-Museum]]&lt;br /&gt;
Leonhardi, Sohn eines Kaufmanns aus Freiberg, studierte von 1842 bis 1845 an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresdner Kunstakademie]] und war danach Atelierschüler von [[Ludwig Richter]]. Später arbeitete er einige Zeit in [[Düsseldorf]], kehrte aber dann nach [[Dresden]] zurück, wo er sich 1859 im Stadtteil [[Loschwitz]] niederließ. Hier stiftete er unter anderem ein Armenhaus und Kinderheim. Im Jahr 1864 wurde er zum Ehrenmitglied der Dresdner Kunstakademie ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine poetisch empfundenen, liebevoll durchgeführten Bilder, deren Motive oft der mitteldeutschen Wald- und Dorfnatur entnommen sind, erinnern sehr an die Auffassungs- und Behandlungsweise seines Meisters Ludwig Richter, zu dessen besten Schülern Leonhardi gehörte. Bekannt wurde Leonhardi durch seine romantischen Landschaftsbilder, die ihm den Beinamen „Maler des deutschen Waldes“ einbrachten. Die [[Städtische Galerie Dresden|Dresdner Galerie]] besitzt von ihm eine deutsche Waldlandschaft aus dem Jahr 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1878 kaufte er in Loschwitz eine Mühle (ehem. „Loschwitzer Hentschelmühle“), die sich in der Nachbarschaft seines väterlichen Anwesens befindet. Er ließ sie zum Künstlerhaus, zur sogenannten „Roten Amsel“, umbauen, die allerdings nicht mit dem nahen [[Künstlerhaus Dresden-Loschwitz]] zu verwechseln ist. Seinen eigentlichen Plan, das Haus der jungen Kunst zu widmen, gab er zugunsten eines eigenen Museums wieder auf. Seitdem beherbergt die umgebaute Mühle das [[Leonhardi-Museum]]. Als Wertschätzung gegenüber seinem ehemaligen Lehrer setzte er Ludwig Richter auf dem Anwesen seines Museums 1884 ein Denkmal. Erst im Jahre 1963 zog erneut junge Kunst in das Haus, in dem bis heute neben dem Museum die &amp;#039;&amp;#039;Galerie für zeitgenössische Kunst&amp;#039;&amp;#039; zuhause ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Leonhardi Grab.jpg|miniatur|Grab Eduard Leonhardis auf dem Loschwitzer Friedhof]]&lt;br /&gt;
Leonhardi starb 1905 in Loschwitz bei Dresden. Sein Grab befindet sich auf dem [[Loschwitzer Friedhof]] und zählt zu den künstlerisch wertvollen Gräbern der Anlage. Die Grabfigur &amp;#039;&amp;#039;Anklopfender Pilger&amp;#039;&amp;#039; stammt von [[Robert Henze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[August Leonhardi]] (1867–1931) wurde ebenfalls Maler. Seine Tochter Charlotte Elisabeth Leonhardi heiratete 1888 den Hofkapellmeister [[Adolf Hagen (Komponist)|Adolf Hagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Ein Ur-Ur-Enkel von Eduard Leonhardi und Ur-Ur-Ur-Enkel des Tintenfabrikanten August Leonhardi ist der Fernsehproduzent und -Regisseur [[Holm Dressler]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ur-Enkelin von Eduard Leonhardi und Ur-Ur-Enkelin des Tintenfabrikanten August Leonhardi ist die Schauspielerin Antje Hagen (seit der ersten Folge ist Antje Hagen in der im September 2005 gestarteten ARD [[Telenovela]] &amp;#039;&amp;#039;[[Sturm der Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; in der Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Hildegard Sonnbichler&amp;#039;&amp;#039; zu sehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leonhard-Museum &amp;#039;&amp;#039;Rote Amsel&amp;#039;&amp;#039; im Dresdner Stadtteil Loschwitz ist dank der Erbengemeinschaft – der auch Antje Hagen und Holm Dressler angehören – vom privaten Familienmuseum in eine städtische Galerie übergegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=67036 &amp;#039;&amp;#039;Leonardi, August Eduard&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Hermann Alexander Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882, S. 333.&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/stream/malerwerkedesne00boetgoog#page/n858/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Leonardi, August Eduard&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1895, S. 839 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eduard Leonhardi&amp;#039;&amp;#039;. In: Folke Stimmel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Dresden A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Kunst, Dresden 1994, S. 253.&lt;br /&gt;
* Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Künstler am Dresdner Elbhang&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Elbhang-Kurier-Verlag, Dresden 1999, S. 104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Eduard_Leonhardi &amp;#039;&amp;#039;Eduard Leonardi&amp;#039;&amp;#039;], Biografie im Portal &amp;#039;&amp;#039;stadtwikidd.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116919582|LCCN=nr/00/21453|VIAF=22905596}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leonhardi, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leonhardi, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leonhardi, Emil August Eduard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1828&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juli 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Loschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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