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	<title>Eduard Leisching - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-20T16:57:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eduard-Leisching-ca-1915.jpg|miniatur|hochkant=1|Eduard Leisching um 1915]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Gustav Adolf Emerich Leisching&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1858]] in [[Wien]]; † [[7. Dezember]] [[1938]] ebendort) war ein [[österreich]]ischer [[Kunsthistoriker]] und Direktor des [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|Museums für angewandte Kunst]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Leisching wurde als Sohn von Antonie Leisching, geb. Götze (1833–1873) und des Kaufmanns Eduard Leisching (1823–1899) geboren. Sein Bruder [[Julius Leisching]] erlangte ebenfalls Bedeutung als Museumsdirektor. Sein Ururgroßvater [[Karl Gottlob Leisching]] genoss als Superintendent im thüringischen [[Bad Langensalza|Langensalza]] großes Ansehen. Zur Familie zählt auch die deutsche Malerin [[Friederike Leisching]], die durch ihre Porträts von [[Matthias Claudius]] bekannt geworden ist. Sein Bruder Julius Leisching war Architekt und Direktor des [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 heiratete er die aus Rastnig in der [[Steiermark]] stammende Adele Margulies (1861–1900). Mit ihr hatte er zwei Kinder, die Künstlerinnen [[Marianne Leisching|Marianne]] und Elisabeth Leisching (1900–1980). Acht Jahre später heiratete er Hedwig Bunzel, verwitwete Singer, aus [[Prag]]-Bubna. Sie brachte bereits zwei Kinder mit in die Ehe und gebar Eduard Leisching zwei weitere Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Eduard Leisching studierte an den Universitäten Wien und Berlin Kunstgeschichte und Philosophie und wurde 1884 in Wien promoviert. Im gleichen Jahr begann er seine Tätigkeit am [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|Österreichischen Museum für Kunst und Industrie]], von 1909 bis 1925 war er dessen Direktor. Der Aufbau dieses Museums bildete einen bedeutenden Teil seines Lebenswerkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben widmete er sich der Gründung des Volksbildungswesens. So gründete er 1887 den Wiener Volksbildungsverein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://sandbox.adulteducation.at/de/historiografie/institutionen/268/ | wayback=20070928123225 | text=Knowledge Base Erwachsenenbildung}} Volkshochschulen Wiener Volksbildungsverein polycollege Stöbergasse Gründung und erste Entfaltung&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dieses Wirken geht unter anderem die Entstehung der [[Urania (Wien)|Urania]] zurück. Daneben verfasste er mehrere Werke über die Österreichische Kunstgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem Leiden starb Eduard Leisching am 7. Dezember 1938 und wurde auf dem [[Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf|Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf]] eingesegnet und beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Eduard-Leisching-Hof&amp;#039;&amp;#039; im Wiener Gemeindebezirk [[Margareten]] trägt seinen Namen. Des Weiteren ist seit 1949 die &amp;#039;&amp;#039;Leischinggasse&amp;#039;&amp;#039; im 14. Bezirk [[Penzing (Wien)|Penzing]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Der klimatische Curort Arco in Südtirol. Reichenberg, Stiepel 1883&lt;br /&gt;
* Der Wiener Congress. Culturgeschichte. Die bildenden Künste und das Kunstgewerbe, Theater, Musik in der Zeit von 1800–1825. Wien 1898&lt;br /&gt;
* Die Bildnis-Miniatur in Oesterreich von 1750–1850. – Wien, Artaria 1907&lt;br /&gt;
* 40 Jahre Wiener Volksbildungs-Verein, 1887–1927, 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|5|109|110|Leisching Eduard|Leisching}}&lt;br /&gt;
* [[Robert A. Kann]], Peter Leisching (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für Kunst und Volksbildung. Eduard Leisching. 1858-1938. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1978, ISBN 3-7001-0273-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|153|154|Leisching, Eduard|Robert A. Kann|118571354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118571354}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|leisching-eduard}}&lt;br /&gt;
* [https://www.adulteducation.at/de/historiografie/personen/79 Knowledgebase Erwachsenenbildung]&lt;br /&gt;
* [http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1959/maerz.html Eintrag über die Umbenennung des Eduard Leisching-Hofes (9. März 1959)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118571354|LCCN=nr/2006/25710|VIAF=62340905}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leisching, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für angewandte Kunst (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leisching, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leisching, Eduard Gustav Adolf Emerich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kunsthistoriker und Direktor des Museums für angewandte Kunst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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