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	<title>Eduard Lasker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Lasker&amp;diff=256007&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MYR67: /* Politik */</title>
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		<updated>2026-01-17T06:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Politiker. Für den deutsch-amerikanischen Schachspieler siehe [[Edward Lasker]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Eduard Lasker.jpg|mini|hochkant|Eduard Lasker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Lasker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich: &amp;#039;&amp;#039;Jizchak Lasker&amp;#039;&amp;#039;; * [[14. Oktober]] [[1829]] in [[Jarotschin]], [[Provinz Posen]], heute [[Jarocin]], Polen; †&amp;amp;nbsp;[[5.&amp;amp;nbsp;Januar]] [[1884]] in [[New York City|New York]]) war ein deutscher [[Politiker]] und [[Jurist]]. Er prangerte 1873 mit einer Rede vor dem [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] riskante Spekulationen an den Börsen an. So war er an der Auslösung des sogenannten [[Gründerkrach]]s beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gordon A. Craig]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte 1866–1945.&amp;#039;&amp;#039; Aus den Englischen von Karl Heinz Siber. 2. Auflage, Beck, München 1999, ISBN 3-406-42106-7, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lasker war der Sohn des jüdischen Nagelfabrikanten Daniel Lasker und dessen Frau Rebecca. Seine erste Schulbildung genoss er durch Privatlehrer und auf einer [[Jeschiwa|Talmudschule]] in [[Ostrów Wielkopolski|Ostrowo]]. Mit 13 Jahren besuchte er ab 1842 das Gymnasium in [[Breslau]]. In der Gymnasialzeit änderte er seinen Vornamen in &amp;#039;&amp;#039;Eduard&amp;#039;&amp;#039;. Nach Erreichen des Abiturs 1847 begann er noch im selben Jahr Mathematik und Philosophie an der [[Universität Breslau]] zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Revolution 1848/1849]] erlebte Lasker in [[Wien]], wo er in einem studentischen Korps gegen die kaiserlichen Truppen kämpfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;preuss_chr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.preussenchronik.de/person_jsp/key=person_eduard_lasker.html |titel=Eduard Lasker |werk=Preußen – Chronik eines deutschen Staates |hrsg=[[Rundfunk Berlin-Brandenburg]] |datum=2001 |abruf=2019-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kehrte Ende des Jahres nach Breslau zurück und begann, durch die politischen Ereignisse beeinflusst, an der Universität [[Rechtswissenschaft|Jura]] zu studieren. 1851 legte er sein [[Auskultator]]-Examen ab und zwei Jahre später bestand er sein zweites [[Staatsexamen]]. Anschließend ging er nach [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Großbritannien]], wo er drei Jahre, bis 1856 lebte. Hier wurde er in die [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Tranquillity&amp;#039;&amp;#039; Nr. 185 in London aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857 kehrte er nach Deutschland zurück. Am Stadtgericht in Berlin bestand Lasker sein Staatsexamen. Als Jude hatte er aber keine Chance, in den Staatsdienst übernommen zu werden. Während dieser Zeit trat Lasker publizistisch für die politischen Ideen seines Freundes [[Heinrich Bernhard Oppenheim]] ein. Im [[Preußischer Verfassungskonflikt|Verfassungskonflikt]] wurde Lasker 1865 bei der Nachwahl Mitglied im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Führernationalliberale.jpg|mini|Führende Politiker der Nationalliberalen obere Reihe von links nach rechts: [[Wilhelm Wehrenpfennig]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Lasker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Heinrich von Treitschke]], [[Johannes Miquel]], untere Reihe von links nach rechts: [[Franz von Roggenbach]], [[Karl Braun (Politiker, 1822)|Karl Braun]], [[Rudolf Gneist]], [[Ludwig Bamberger]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasker war Mitglied der 1861 gegründeten [[Deutsche Fortschrittspartei|Deutschen Fortschrittspartei]]. Gemeinsam mit [[Karl Twesten]] und [[Hans Victor von Unruh]] gehörte er 1866 zu denjenigen liberalen Abgeordneten, welche die [[Indemnitätsgesetz|Indemnitätsvorlage]] befürworteten, und damit eine Spaltung der Fortschrittsfraktion im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]] provozierten. In den Folgemonaten war Lasker maßgeblich an der Gründung der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] beteiligt. Schon nach kurzer Zeit avancierte er zum Führer des linksliberalen Flügels innerhalb der neuen Partei. Im Februar 1870 geriet er durch die [[Interpellation Lasker]] mit Bismarck aneinander, als Lasker vorschlug, Baden solle sofort in den Norddeutschen Bund aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der öffentlichen Meinung verkörperte Lasker die Idee des Parlamentes, dessen Macht er zu erweitern suchte und somit zum entscheidenden Faktor in der Politik machen wollte. Als dieses politische Programm im Zuge der [[Innere Reichsgründung|innenpolitischen Wende 1878/79]] zusammenbrach, erinnerte die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, das „Tintenfass der Nationalliberalen“, an einen Ausspruch [[Ludwig Bamberger]]s: „Wer die Parlamente einsetzt, ehe das Reich der Freiheit im Fundament gegründet ist, der bahnt nicht dem Fortschritt, sondern dem Verrat den Weg.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund interner Differenzen mit dem Führer des rechten Parteiflügels [[Rudolf von Bennigsen (Politiker)|Rudolf von Bennigsen]] um die Billigung der [[Schutzzollpolitik]] sowie die Verlängerung des [[Septennat (Deutsches Kaiserreich)|Septennats]] und des [[Sozialistengesetz]]es trat Lasker 1880 aus der Partei aus. Einige Weggefährten, insbesondere Ludwig Bamberger, [[Heinrich Rickert (Politiker)|Heinrich Rickert]] und [[Franz August Schenk von Stauffenberg|Franz von Stauffenberg]], folgten bald Laskers Beispiel und gründeten 1881 mit ihm die [[Liberale Vereinigung]]. Diese Abspaltung erzielte vor allem in Preußen beachtliche Wahlerfolge und fusionierte schließlich wenige Monate nach Laskers Tod 1884 mit der Deutschen Fortschrittspartei unter [[Eugen Richter]] zur [[Deutsche Freisinnige Partei|Deutschen Freisinnigen Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er immer stärkeren [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Anfeindungen ausgesetzt war, gelangen Lasker große parlamentarische Erfolge in den Reichstagen des [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Norddeutschen Bundes]] und [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Kaiserreiches]] und im Preußischen Abgeordnetenhaus. Lasker klärte den Skandal um die [[Berliner Nordbahn]] maßgeblich parlamentarisch mit auf. In den Wirtschaftsskandal um den Eisenbahnkönig [[Bethel Henry Strousberg]] und die Gründer der Eisenbahngesellschaft Fürst Putbus und Prinz Biron von Kurland waren auch mehrere Politiker verwickelt – das brachte den an sich regierungsloyalen Abgeordneten auch in Konflikt mit [[Otto von Bismarck]], der es sich zum Ziel machte, Lasker innerhalb der Nationalliberalen Partei zu isolieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheit und Tod ==&lt;br /&gt;
Ab 1875 erkrankte Lasker schwer und erlitt schließlich, da er sich nach wie vor im politischen Geschäft aufrieb, 1883 einen völligen Zusammenbruch. Durch einen längeren Aufenthalt in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] wollte er sich auskurieren. Doch bereits im Jahr darauf starb Eduard Lasker im Alter von 54 Jahren am 5. Januar 1884 in New York auf dem Rückweg von einem Diner bei Bankier Seligmann, der ihn auch begleitete, in dessen Armen an einem Herzschlag.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Augsburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6. Dienstag, 8. Januar 1884, S. 2. Als [https://books.google.de/books?id=BJ-y6CPBM5kC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat], abgerufen am 23. April 2023. Wahrscheinlich [[J. &amp;amp; W. Seligman &amp;amp; Co.|Abraham Seligmann]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee Berlin Nov.2016 - 14.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Bismarck verbot, ein an den Reichstag gerichtetes Kondolenzschreiben des [[Kongress der Vereinigten Staaten|amerikanischen Kongresses]] an das Parlament zu übergeben. Er ließ es mit der Begründung nach Washington zurücksenden, die Tätigkeit des Verstorbenen sei dem deutschen Volk nicht nützlich gewesen. Ministern und Beamten wurde von Bismarck verboten, an seinem Begräbnis teilzunehmen. Dennoch würdigte er ihn in seinen Memoiren als „ehrlichen Gegner“. 1901 wurde Eduard Lasker auf dem [[Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee|jüdischen Friedhof an der Schönhauser Allee]] in Berlin bestattet. Jetzt ruht er dort zusammen mit [[Ludwig Bamberger]] in einem Ehrengrab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner wichtigsten Errungenschaften ist wohl die [[Lex Miquel-Lasker]], welche er als nationalliberaler Abgeordneter zusammen mit [[Johannes von Miquel]] schließlich 1873 durchsetzen konnte. Es weitete die Gesetzgebungskompetenzen des Reiches unter anderem auf das gesamte bürgerliche Recht aus und bereitete so maßgeblich den Weg für die einheitliche Zivilgesetzgebung des [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Laskertage im Abgeordnetenhause. Reden des Lasker gegen Wagener und über das Eisenbahnconcessionswesen in Preußen gehalten im Hause der Abgeordneten am 7. Februar (und 15. Februar) 1873.&amp;#039;&amp;#039; Prager, Berlin 1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Verfassungsgeschichte Preußens.&amp;#039;&amp;#039; F. A. Brockhaus, Leipzig 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berichtigung und Einige Worte an unbefangene Leser.&amp;#039;&amp;#039; Moeser, Berlin 1876.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Streit um die Justizgesetze. Offenes Sendschreiben. (Mit einer Uebersicht über die Streitpunkte und deren Beilegung).&amp;#039;&amp;#039; Moeser, Berlin 1876.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des deutschen Reiches. Rede des Reichstags-Abgeordneten Dr. E. Lasker gehalten in der Gemeinnützigen Gesellschaft zu Leipzig am 18. Januar 1877.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1877 (4. Aufl. Schloemp, Leipzig 1884).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege und Ziele der Culturentwickelung. Essays.&amp;#039;&amp;#039; F. A. Brockhaus, Leipzig 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Welt und Staatsweisheit.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer, Berlin 1873 ([https://books.google.de/books/about/Ueber_Welt_und_Staatsweisheit.html?id=37Ue0dyEIwYC&amp;amp;redir_esc=y Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisse einer Mannes-Seele.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Berthold Auerbach]]. Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart 1873 ({{archive.org |erlebnisseeiner00laskgoog |Blatt=n7}}).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus Eduard Laskers Nachlass. Teil 1.  15 Jahre parlamentarischer Geschichte (1866–1880).&amp;#039;&amp;#039; Georg Reimer, Berlin 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen das Sozialistengesetz 1878.&amp;#039;&amp;#039; Buchhandlung Nationalverein, München 1910 (= &amp;#039;&amp;#039;Vorkämpfer deutscher Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- alphabetisch nach dem (ersten) Autor --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ludwig Bamberger]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Eduard Lasker Gedenkrede gehalten am 28. Januar 1884 im Saale der Sing-Akademie zu Berlin&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=F.&amp;amp;nbsp;A. Brockhaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1884}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Joachim Gehlsen: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom „großen“ Lasker oder Leiden und Freuden einer schönen Mannes – Seele. Kritisch – logisch – dramatische Glosse.&amp;#039;&amp;#039; Commissionsverlag: Springer’schen Buchhandlung, Berlin; Bernhard Hermann, Leipzig 1874/1875 ([https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/938253 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eduard Lasker&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernest Hamburger]]: &amp;#039;&amp;#039;Juden im öffentlichen Leben Deutschlands: Regierungsmitglieder, Beamte und Parlamentarier in der monarchischen Zeit. 1848–1918&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1968, S. 269–284.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Dieter Langewiesche]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Liberalismus in Deutschland&lt;br /&gt;
   |Reihe=Neue historische Bibliothek&lt;br /&gt;
   |BandReihe=NF Band 286&lt;br /&gt;
   |Verlag=Suhrkamp&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-518-11286-4}}&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laufs]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Lasker. Ein Leben für den Rechtsstaat&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Persönlichkeit und Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 118/119). Muster-Schmidt Verlag, Göttingen 1984.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Mann (Historiker)| Bernhard Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, Nr. 1317.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|656|657|Lasker, Eduard|[[Klaus Erich Pollmann]]|118569848}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Rosemarie Schuder]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der „Fremdling aus dem Osten“. Eduard Lasker. Jude, Liberaler, Gegenspieler Bismarcks&lt;br /&gt;
   |Verlag=vbb – Verlag für Berlin-Brandenburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86650-780-7&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.freiheit.org/consent?dest=%2Ffiles%2F288%2FOnline2-09Wolfes.pdf Rezension]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=148}}&lt;br /&gt;
* [[Gustav Seeber]]: &amp;#039;&amp;#039;Rechtstheorie und Klassenkompromiß.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav Seeber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gestalten der Bismarckzeit.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, Berlin 1978, S. 153–175.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[James J. Sheehan]]&lt;br /&gt;
   |Titel=German Liberalism in the Nineteenth Century&lt;br /&gt;
   |Verlag=University of Chicago Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Chicago&lt;br /&gt;
   |Datum=1978&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-226-75207-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Heinrich August Winkler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Preußischer Liberalismus und deutscher Nationalstaat. Studien zur Geschichte der Deutschen Fortschrittspartei 1861–1866&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mohr Siebeck Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Tübingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1964}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|19|746|753|Lasker, Eduard|Karl Wippermann|ADB:Lasker, Eduard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118569848}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118569848}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Eduard Lasker|1420}}&lt;br /&gt;
* [https://www.preussenchronik.de/person_jsp/key=person_eduard_lasker.html Kurzbiografie] auf der Website der [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Preussen – Chronik eines deutschen Staates&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/93f49bc4-3a94-465b-b481-24c5745e7bb9/ Nachlass BArch N 2167]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118569848|titel=Lasker, Eduard|datum=2024-04-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Herzogtum Sachsen-Meiningen 2}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118569848|LCCN=n84104119|VIAF=40170485}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lasker, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zollparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Liberalen Vereinigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (England)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lasker, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lasker, Jizchak&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NLP), MdR und Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Jarotschin, heute [[Jarocin]], [[Provinz Posen]], Polen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Januar 1884&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MYR67</name></author>
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