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	<title>Eduard Julius Jungmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:55:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Julius_Jungmann&amp;diff=550871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: /* Leben */ link zum ehemaligen friedhof</title>
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		<updated>2024-02-22T11:44:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; link zum ehemaligen friedhof&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eduart Julius Jungmann 01.jpg|mini|hochkant|Eduard Julius Jungmann, Zeichnung von Julius Fürst um 1895]]&lt;br /&gt;
[[Datei:4-JA-3 - Eckernförde (0SH), Eduard Jungmann.jpg|mini|hochkant|Jungmann-Grab im Kurpark Eckernförde]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Julius Jungmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. April]] [[1815]] in [[Leszno|Lissa]]; † [[25. März]] [[1862]] in [[Hamburg]]) war ein [[Preußen|preußischer]] [[Offizier]] im [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jungmann war seit 1845 als Instruktionsoffizier des preußischen Artilleriekommandos in der [[Türkei]]. 1848 ließ er sich bei der Erhebung der [[Herzogtum|Herzogtümer]] [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] und [[Herzogtum Holstein|Holstein]] beurlauben, um in der [[Schleswig-Holsteinische Armee|Schleswig-Holsteinischen Armee]] zu dienen. Am 11. März 1849 wurde er zum Hauptmann der 5. Festungsbatterie in [[Eckernförde]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Gefecht bei Eckernförde]] am 5. April 1849 griff die dänische Flotte an, um den bei [[Flensburg]] stationierten deutschen Truppen in den Rücken zu fallen. Der Angriff wurde von der [[Fregatte]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gefion (Schiff, 1844)|Gefion]]&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Christian VIII. (Schiff, 1841)|Christian VIII.]]&amp;#039;&amp;#039; und den beiden modernen Hilfsdampfern &amp;#039;&amp;#039;Hekla&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gejser&amp;#039;&amp;#039; gefahren. Am Morgen begann das den ganzen Tag andauernde Gefecht. Überlieferungen zufolge erteilte Jungmann seine Befehle mit kühlem Kopf von seinem Beobachtungsstand an der [[Schanze (Festungsbau)|Süderschanze]] aus. Während des Gefechts wurden alle Schiffe stark beschädigt, die beiden auf Grund gelaufenen Segelschiffe mussten sich ergeben. Während der Evakuierung explodierte das Magazin der in Brand geratenen &amp;#039;&amp;#039;Christian VIII&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Gefion&amp;#039;&amp;#039; wurde beschlagnahmt. Obwohl der Sieg kaum strategische Bedeutung hatte, stärkte er den Kampfgeist des [[Bundesheer (Deutscher Bund)|Bundesheeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungmann wurde aufgrund seines beispielhaften Einsatzes an vorderster Front, seiner Tapferkeit und Umsichtigkeit zum [[Major]] befördert und mit dem [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausorden]] mit Schwertern ausgezeichnet. Die Stadt Eckernförde stiftete ihm einen Prachtpokal. Nach Kriegsende verließ Jungmann die Stadt und erwähnte seine dortigen Erlebnisse in einem 1852 erschienenen Buch lediglich als „artilleristische  Episode“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eckernförde und der 5. April 1849&amp;#039;&amp;#039;. Perthes Besser und Mauke, 1852&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1861 lebte Jungmann in Hamburg, wo er im  März 1862 starb und auf dem [[Jacobipark|Jacobi-Friedhof]] in [[Hamburg-Eilbek|Eilbek]] beigesetzt wurde. Für sein Grab fertigte der Hamburger Bildhauer [[Engelbert Peiffer]] ein als [[Grabdenkmal]] konzipiertes [[Sitzbild]] des Majors Jungmann. Bei der Auflassung des Jacobi-Friedhofes wurde das Denkmal abgebaut und nach Eckernförde gebracht. Seitdem steht es dort auf dem Gelände des alten Militärfriedhofes, des jetzigen Kurparks an der Preußerstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jungmann wurden die Eckernförder [[Jungmannschule]] und jeweils eine Straße in [[Kiel]], [[Tungendorf]] und [[Othmarschen]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|14|732|733|Jungmann, Eduard Julius|Karl Jansen|ADB:Jungmann, Eduard Julius}}&lt;br /&gt;
*Hans-Georg Thode: &amp;#039;&amp;#039;Jungmann, Eduard, Julius&amp;#039;&amp;#039;. In: Olaf Klose (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck|Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1. Wachholtz, Neumünster 1970, S. 170–172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117238708|VIAF=45075069}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jungmann, Eduard Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in der Schleswig-Holsteinischen Erhebung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eckernförde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jungmann, Eduard Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jungmann, Eduart Julius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hauptmann im Schleswig-Holsteinischen Krieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1815&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leszno|Lissa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1862&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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