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	<title>Eduard Heis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T02:18:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Heis&amp;diff=308958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-04-08T07:33:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EduardHeis.jpg|mini|Eduard Heis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Heis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1806]] in [[Köln]]; † [[30. Juni]] [[1877]] in [[Münster]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mathematiker]] und [[Astronom]]. Als Mittelschullehrer gründete er die [[Volkssternwarte Aachen]] und erforschte unter anderem periodische [[Meteorstrom|Meteorströme]] und die Helligkeit der [[Milchstraße]]. Nach der Veröffentlichung mathematischer Lehrbücher wurde er an die [[Universität Münster]] berufen, wo er später Rektor wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Heis besuchte bis 1824 ein [[Gymnasium]] in Köln und nahm anschließend ein Studium in [[Bonn]] auf. Während seiner Studienzeit wurde er mit zwei Preisen ausgezeichnet, zum einen für die Übersetzung eines [[latein]]ischen Textes, „De sectione determinata“ von [[Apollonios von Perge|Apollonius Pergaeus]], zum anderen für die Berechnung einer von [[Quintus Ennius|Ennius]] beschriebenen [[Sonnenfinsternis]] („Soli luna obstitit et nox“), die von [[Cicero]] erwähnt wurde. 1852 wurde er an der [[Universität Bonn]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=235451}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium lehrte Heis [[Mathematik]] und [[Naturwissenschaft]]en an einer Kölner [[Realschule]] und dem dortigen [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Köln)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasium]]. 1837 wechselte er als Oberlehrer an die Real- und Gewerbliche Schule nach [[Aachen]]. Auf dem Dach der Aachener [[Bürgerschule]] errichtete er einen „[[Dachsternwarte|Himmelsposten]]“ für astronomische Beobachtungen, dem Vorläufer der Volkssternwarte Aachen. Während dieser Zeit führte er umfangreiche Himmelsbeobachtungen durch, wobei er sich insbesondere mit [[Veränderlicher Stern|veränderlichen Sternen]] und [[Meteor]]en beschäftigte. 1839 begann er, die Häufigkeit und Intensität der [[Perseiden]] und anderer periodischer [[Meteorstrom|Meteorströme]] zu untersuchen (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 ging Heis auf Nachfrage von [[Alexander von Humboldt]] an die [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] und übernahm für die nächsten 25 Jahre den [[Lehrstuhl]] für Mathematik und [[Astronomie]]. 1869 wurde er [[Rektor]] der Universität. Er wurde Ehrenmitglied der Katholischen Studentenverbindung Alsatia (jetzt [[V.K.D.St. Saxonia Münster]] im [[Cartellverband|CV]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Heis in Münster nur ein vierzölliges [[Teleskop]] (ein Fernrohr mit 10 cm [[Objektiv (Optik)|Objektivöffnung]]) vorfand, beobachtete er den Himmel vor allem [[freiäugig]], wobei er insbesondere die [[Milchstraße]], das [[Zodiakallicht]] und [[Polarlicht]]er untersuchte. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit dem Phänomen der [[Sonnenfleck]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse seiner Beobachtungen stellte er in mehreren Veröffentlichungen dar, darunter einem [[Himmelsatlas]] mit zwölf Karten („Atlas Coelestis“), einem [[Sternkatalog]] mit 5.421 [[Stern]]en sowie der ersten naturgetreuen Zeichnung der Milchstraße. 1849 erschien ein Werk über seine Meteorbeobachtungen, in dem er 15.000 Meteore beschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben veröffentlichte er mathematische Lehrbücher. Seine „Sammlung von Beispielen und Aufgaben aus der allgemeinen [[Arithmetik]] und [[Algebra]]“ erreichte 107 Auflagen in mehreren Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Perseiden und weitere periodische Meteorströme ==&lt;br /&gt;
Den dunklen Himmel seiner [[Dachsternwarte]] auf der Terrasse der Aachener Bürgerschule nützte Heis für viele Arten freiäugiger [[Himmelsbeobachtung]]en, vor allem von [[Veränderlicher Stern|veränderlichen Sternen]] und [[Meteor]]en. 1839 begann er, die Häufigkeit und Intensität der Perseiden und anderer periodischer Meteorströme detailliert zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zusammenfassung seiner 10-jährigen Beobachtungen veröffentlichte er 1849 im DuMont-Verlag Köln unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die periodischen [[Meteor|Sternschnuppen]] und die Resultate der Erscheinungen, abgeleitet aus den während der letzten zehn Jahre zu Aachen angestellten Beobachtungen&amp;#039;&amp;#039;. Er analysiert darin die Bahnspuren von 1761 Meteoren, die er während sechs Jahren in etwa 20 Sommernächten sowie im November und Dezember beobachten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heis konnte als einer der ersten [[Astronom]]en -- 30 Jahre vor [[Giovanni Schiaparelli]]s bahnbrechender Arbeit über den Zusammenhang von Sternschnuppen und [[Komet]]en -- nachweisen, dass der Großteil der Meteore jahreszeitlich periodisches Verhalten zeigt. Er analysierte nicht nur die schon langen bekannten [[Perseiden]], sondern festigte die Kenntnis über erst später so benannten [[Cygniden]], [[Ursiden]] und [[Leoniden (Meteorstrom)|Leoniden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den einzelnen in seinen [[Sternatlas]] eingezeichneten Sternschnuppen bestimmte er sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Mittelspuren&amp;#039;&amp;#039;, für die er jeweils 5–10 annähernd parallele Leuchtspuren zusammenfasste. Von den sommerlichen Meteoren waren etwa 20–50 % [[Perseiden]] und 10–20 % [[Cygniden]], deren Radianten er aus dem Schnitt ihrer jeweils 3–5 Mittelspuren berechnete. Die Perseiden-Radianten lagen im Durchschnitt bei 50°/54° -- was gut zu den heutigen Werten passt -- und streuten im Mittel um ±3° (RA.cosD) bzw. ±2° ([[Deklination (Astronomie)|D]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Zuordnung und Mittelung durch [[Benutzer:Geof|Geof]], 20. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auffällig ist allerdings, dass die Perseiden-Maxima eher am [[11. August]] als in der Folgenacht [[12. August|12./13. August]] auftraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Radianten der [[Kappa-Cygniden]] bestimmte Heis zu etwa 303°/62° mit Standardabweichungen von ±4° bzw. ±2°. Daneben konnte er einen weiteren [[Sternschnuppenschwarm]] feststellen, der etwa vom [[Polarstern]] ausging. Neben diesen periodischen Schwärmen traten etwa 10–20 % nicht zuzuordnende Meteore auf, die man heute als [[Sporadischer Meteor|sporadisch]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[November]]- und Dezember-Sternschnuppen konnte Heis folgende vier Radianten feststellen: 37°/39° im Perseus, 8°56° in der Cassiopeia, 280°/51° im Drachen und 150°/28° im Großen Löwen. Letzterer (meist nur schwacher) Meteorstrom gehört zu den [[Leoniden (Meteorstrom)|Leoniden]], die nur alle 33 Jahre verstärkt auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Heis war Mitbegründer der Zeitschrift „Natur und Offenbarung“ (1855) und von 1857 bis 1877 Herausgeber der naturwissenschaftlichen „Wochenschrift für Astronomie, Meteorologie und Geographie“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als tiefgläubiger [[Römisch-katholische Kirche|Katholik]] widmete er seinen [[Himmelsatlas]] dem Papst [[Pius IX.]] sowie Pater [[Angelo Secchi]], dem Leiter der [[Vatikansternwarte]]. Kurz vor seinem Tod arbeitete er an einem Entwurf zur Gestaltung der Decke des [[St.-Paulus-Dom]]es zu Münster mit symbolisch dargestellten [[Sternbild]]ern: „Die alte Bemalung des Domgewölbes zu Münster wurde freigelegt; in der Gegend des Hochaltars blieben aber fünf Kappen übrig, wo man das Alte nicht mehr wiederherstellen konnte. Auf seinen [Heis&amp;#039;] Rat wählte man fünf Sternbilder (Pisces, Virgo, Orion, Ursa maior, Crux) aus, die bis auf eins im Himmelsatlas vorkommen. Sie wurden golden auf blauem Grunde, nach seinen Kartons angebracht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heis starb, drei Monate vor seinem 50-jährigen Dienstjubiläum als Lehrer, an einem [[Schlaganfall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitzeugen beschreiben ihn als hervorragenden Lehrer, väterlichen Freund seiner Studenten sowie vorbildlichen Ehemann und Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Leistungen wurden ihm zahlreiche Ehrungen zuteil. 1852 erhielt er die [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Bonn]]. Am 1. Juni 1861 ([[Liste der Mitglieder der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina/1861|Matrikel-Nr. 1959]]) wurde er mit dem Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Hevel&amp;#039;&amp;#039; zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt. 1874 wurde er in die [[Royal Astronomical Society]] von [[London]] aufgenommen. Er war Mitglied der wissenschaftlichen Gesellschaft in [[Brüssel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Gedenken wurde der [[Mondkrater]] [[Heis (Mondkrater)|Heis]] nach ihm benannt. In Münster trägt die „Heisstraße“ seinen Namen, in Köln die „Eduard-Heis-Straße“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der im October 1835 sichtbare halley’sche Komet in seiner wahren und scheinbaren Bahn während der Jahre 1835 und 1836.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1835.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die periodischen Sternschnuppen und die Resultate der Erscheinungen, abgeleitet aus den während der letzten zehn Jahre zu Aachen angestellten Beobachtungen&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1849. [https://books.google.de/books?id=eApLAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=inauthor:%22Eduard+HEIS%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiqs_PMrazVAhVEa1AKHQwsA8k4ChDoAQgqMAE#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (Google Books)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Magnitudine Relativa de Numeroque Accurato Stellarum. Quae solis oculis conspiciuntur Fixarum.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1852. [https://books.google.de/books?id=VRtbAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=inauthor:%22Eduard+HEIS%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjymPCJrqzVAhXFZ1AKHZIDCbw4HhDoAQhAMAQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (Google Books)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atlas Coelestis Novus.&amp;#039;&amp;#039; DuMont-Schauberg, Köln 1872. [https://archive.org/stream/atlascoelestisn00heisgoog#page/n5/mode/2up (Archive)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sternschnuppen-Beobachtungen.&amp;#039;&amp;#039; 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zodiakal-Beobachtungen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammlung von Beispielen und Aufgaben aus der allgemeinen Arithmetik und Algebra.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1872.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Plassmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Heis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; 1, 1930, {{ZDB|222275-9}}, S. 298.&lt;br /&gt;
* [http://www.newadvent.org/cathen/07201c.htm Eintrag in der Catholic encyclopedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.atlascoelestis.com/Heis%20eclipticus.htm Atlas Coelestis Eclipticus, Coloniae ad Rhenum, 1878 von www.atlascoelestis.com]&lt;br /&gt;
* {{ADB|11|665|665|Heis, Eduard|[[Theodor Lindner]]|ADB:Heis, Eduard}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wilhelm Ule|Willi Ule]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Kaiserlichen Leopoldinisch-Carolinischen Deutschen Akademie der Naturforscher während der Jahre 1852–1887. Mit einem Rückblick auf die frühere Zeit ihres Bestehens&lt;br /&gt;
   |Verlag=In Commission bei Wilh. Engelmann in Leipzig&lt;br /&gt;
   |Ort=Halle&lt;br /&gt;
   |Datum=1889&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Nachträge und Ergänzungen zur Geschichte Neigebaur’s&lt;br /&gt;
   |Seiten=194&lt;br /&gt;
   |Online=https://archive.org/stream/geschichtederka00knobgoog#page/n209/mode/2up}}&lt;br /&gt;
* Bernd Haunfelder: &amp;#039;&amp;#039;Die Rektoren, Kuratoren und Kanzler der Universität Münster 1826–2016. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Universitätsarchivs Münster.&amp;#039;&amp;#039; 14). Aschendorff, Münster 2020, ISBN 978-3-402-15897-5, S. 110–113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116675209}}&lt;br /&gt;
* {{Leopoldina|3448|IDName=eduard-heis|Name=Eduard Heis|Kommentar=|Datum=28. Juli 2017}}&lt;br /&gt;
* [http://wwwmath.uni-muenster.de/historie/kapitel51.pdf Geschichte der Mathematik an der Universität Münster, u.&amp;amp;nbsp;a. Biographie von Heis, pdf]&lt;br /&gt;
* [http://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-abs_connect?db_key=AST&amp;amp;db_key=PHY&amp;amp;db_key=PRE&amp;amp;qform=AST&amp;amp;arxiv_sel=astro-ph&amp;amp;arxiv_sel=cond-mat&amp;amp;arxiv_sel=cs&amp;amp;arxiv_sel=gr-qc&amp;amp;arxiv_sel=hep-ex&amp;amp;arxiv_sel=hep-lat&amp;amp;arxiv_sel=hep-ph&amp;amp;arxiv_sel=hep-th&amp;amp;arxiv_sel=math&amp;amp;arxiv_sel=math-ph&amp;amp;arxiv_sel=nlin&amp;amp;arxiv_sel=nucl-ex&amp;amp;arxiv_sel=nucl-th&amp;amp;arxiv_sel=physics&amp;amp;arxiv_sel=quant-ph&amp;amp;arxiv_sel=q-bio&amp;amp;sim_query=YES&amp;amp;ned_query=YES&amp;amp;adsobj_query=YES&amp;amp;aut_logic=OR&amp;amp;obj_logic=OR&amp;amp;author=Heis&amp;amp;object=&amp;amp;start_mon=&amp;amp;start_year=&amp;amp;end_mon=&amp;amp;end_year=&amp;amp;ttl_logic=OR&amp;amp;title=&amp;amp;txt_logic=OR&amp;amp;text=&amp;amp;nr_to_return=200&amp;amp;start_nr=1&amp;amp;jou_pick=ALL&amp;amp;ref_stems=&amp;amp;data_and=ALL&amp;amp;group_and=ALL&amp;amp;start_entry_day=&amp;amp;start_entry_mon=&amp;amp;start_entry_year=&amp;amp;end_entry_day=&amp;amp;end_entry_mon=&amp;amp;end_entry_year=&amp;amp;min_score=&amp;amp;sort=SCORE&amp;amp;data_type=SHORT&amp;amp;aut_syn=YES&amp;amp;ttl_syn=YES&amp;amp;txt_syn=YES&amp;amp;aut_wt=1.0&amp;amp;obj_wt=1.0&amp;amp;ttl_wt=0.3&amp;amp;txt_wt=3.0&amp;amp;aut_wgt=YES&amp;amp;obj_wgt=YES&amp;amp;ttl_wgt=YES&amp;amp;txt_wgt=YES&amp;amp;ttl_sco=YES&amp;amp;txt_sco=YES&amp;amp;version=1 Veröffentlichungen von E. Heis] im [[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
* [http://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-abs_connect?db_key=AST&amp;amp;db_key=PHY&amp;amp;db_key=PRE&amp;amp;qform=AST&amp;amp;arxiv_sel=astro-ph&amp;amp;arxiv_sel=cond-mat&amp;amp;arxiv_sel=cs&amp;amp;arxiv_sel=gr-qc&amp;amp;arxiv_sel=hep-ex&amp;amp;arxiv_sel=hep-lat&amp;amp;arxiv_sel=hep-ph&amp;amp;arxiv_sel=hep-th&amp;amp;arxiv_sel=math&amp;amp;arxiv_sel=math-ph&amp;amp;arxiv_sel=nlin&amp;amp;arxiv_sel=nucl-ex&amp;amp;arxiv_sel=nucl-th&amp;amp;arxiv_sel=physics&amp;amp;arxiv_sel=quant-ph&amp;amp;arxiv_sel=q-bio&amp;amp;sim_query=YES&amp;amp;ned_query=YES&amp;amp;adsobj_query=YES&amp;amp;aut_logic=OR&amp;amp;obj_logic=OR&amp;amp;author=&amp;amp;object=&amp;amp;start_mon=00&amp;amp;start_year=1877&amp;amp;end_mon=08&amp;amp;end_year=1906&amp;amp;ttl_logic=SIMPLE&amp;amp;title=Heis+-Index+-radiant&amp;amp;txt_logic=OR&amp;amp;text=&amp;amp;nr_to_return=200&amp;amp;start_nr=1&amp;amp;jou_pick=ALL&amp;amp;ref_stems=&amp;amp;data_and=ALL&amp;amp;group_and=ALL&amp;amp;start_entry_day=&amp;amp;start_entry_mon=&amp;amp;start_entry_year=&amp;amp;end_entry_day=&amp;amp;end_entry_mon=&amp;amp;end_entry_year=&amp;amp;min_score=&amp;amp;sort=SCORE&amp;amp;data_type=SHORT&amp;amp;aut_syn=YES&amp;amp;ttl_syn=YES&amp;amp;txt_syn=YES&amp;amp;aut_wt=1.0&amp;amp;obj_wt=1.0&amp;amp;ttl_wt=0.3&amp;amp;txt_wt=3.0&amp;amp;aut_wgt=YES&amp;amp;obj_wgt=YES&amp;amp;ttl_wgt=YES&amp;amp;txt_wgt=YES&amp;amp;ttl_sco=YES&amp;amp;txt_sco=YES&amp;amp;version=1 Nachrufe auf E. Heis] im [[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/heis.eduard Eduard Heis] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116675209|LCCN=n/88/647283|VIAF=27828884}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heis, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Astronomical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heis, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker und Astronom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juni 1877&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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