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	<title>Eduard Grell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schibo: erg.</title>
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		<updated>2026-01-26T17:27:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Grell by Janke - Black and white.jpg|mini|Eduard Grell, 1865]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel grell.JPG|mini|Gedenktafel an Grells Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Eduard Grell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1800]] in [[Berlin]]; † [[10. August]] [[1886]] in [[Berlin-Steglitz|Steglitz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Komponist]], [[Organist]] und Direktor der [[Sing-Akademie zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Unweit von [[Nikolaikirche (Berlin)|St. Nikolai]] in [[Berlin-Mitte|Berlins Mitte]], in der Poststraße&amp;amp;nbsp;12, wurde August Eduard Grell geboren als Sohn des Königlichen Geheimsekretärs beim Forstdepartement August Wilhelm Grell (1769–1839), der ein gewandter Orgelspieler (als Organist an der [[Parochialkirche (Berlin)|Parochialkirche]] von 1808 bis 1839 tätig) und sein erster Musiklehrer war. An Grells Geburtshaus erinnert noch heute eine Gedenktafel mit Reliefbildnis von [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]], welche anlässlich seines 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstags im November 1900 eingeweiht wurde und die der Berliner [[Magistrat (Deutschland)|Magistrat]] gestiftet hatte. Als weitere Musiklehrer folgten der Organist Karl Kaufmann sowie [[Carl Nicolaus Türrschmidt]]. Musikalisch stark beeinflusst wurde er darüber hinaus durch seinen Onkel [[Otto Grell]], der sich als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin großes Ansehen als Tenorsolist erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 8. Leipzig 1907, S. 275–276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Orgellehrers [[Johann Georg Gottlieb Lehmann]], des Musikdirektors an St.&amp;amp;nbsp;Nikolai, trat Grell sechzehnjährig dessen Nachfolge an. Parallel dazu erhielt er Unterricht im Violinspiel und besuchte das [[Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster|Gymnasium zum Grauen Kloster]]. Als Lehrer und Förderer in dieser Lebensphase gelten unter anderem der Theologe [[Georg Carl Benjamin Ritschl]] sowie [[Johann Joachim Bellermann]], seines Zeichens Direktor des Gymnasiums und verantwortlich für die Wiedereinführung des Gesangsunterrichts in den Schulen Preußens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grell studierte Komposition bei [[Carl Friedrich Zelter]] sowie [[Carl Friedrich Rungenhagen]]. Nach seinem Schulabgang im Jahre 1817 gelangte er zur Sing-Akademie. Seine theoretische Ausbildung setzte er in [[Erfurt]] bei [[Michael Gotthardt Fischer]] fort. 1834 wurde er zum Ehrenmitglied  des [[Berlinischer Künstler-Verein|Berlinischen Künstler-Vereins]] ernannt. Von 1841 bis 1886 war er Mitglied der musikalischen Sektion der [[Akademie der Künste (Berlin)|Preußischen Akademie der Künste]], in deren Senat er 1852 berufen wurde. Im März 1853 wurde er als Nachfolger des im Dezember 1851 verstorbenen Rungenhagen neuer Direktor der Sing-Akademie zu Berlin und der Zelterschen [[Liedertafel]]. Das Amt des Hof- und Domorganisten am [[Berliner Dom]], das er 1839 von [[Ludwig Hellwig (Musiker)|Ludwig Hellwig]] übernommen hatte, legte er bald darauf nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er galt in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als eine der herausragenden Persönlichkeiten des Berliner Musiklebens, als außergewöhnlich fruchtbarer, vielseitiger Komponist und als Verfechter des Ideals der „nackten“ [[Vokalmusik]], des [[A cappella|A-cappella-Gesang]]s. Grell komponierte vorrangig Vokalmusik, darunter [[Singspiel]]e, [[Kantate]]n, [[Oratorium|Oratorien]] und [[Oper]]n. Daneben entstanden aus seiner Feder auch drei [[Sinfonie]]n, drei [[Streichquartett]]e und zahlreiche [[Fuge (Musik)|Fuge]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kirchenmusik ist größtenteils dem A-cappella-Stil der [[Giovanni Pierluigi da Palestrina|Palestrina-Zeit]] nachempfunden. Im evangelischen Bereich gilt Grell neben [[Siegfried Dehn]] und [[Heinrich Bellermann]] als Mitbegründer einer Palestrina-Renaissance. Ein großes Verdienst Grells bestand auch in der Wiederherstellung der Oratorien [[Georg Friedrich Händel|Händel]]s in Originalgestalt unter Beseitigung dem „Zeitgeist“ geschuldeter Hinzufügungen und verfremdender Weglassungen in Gesang und Orchestrierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion bei der Sing-Akademie hielt er jedoch am Bewährten fest. Er setzte lediglich die Wiederbelebung des [[Johann Sebastian Bach|Bachschen]] Oratorienschaffens fort. So kam es auf sein Bestreben hin am 17. Dezember 1857 zur ersten Wiederaufführung des [[Weihnachtsoratorium (Bach)|Weihnachtsoratoriums]] seit Bachs Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juni 1876 schied er aus dem Direktorat der Sing-Akademie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-09-01 Grab-Eduard-Grell.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Grell starb 1886 im Alter von 85&amp;amp;nbsp;Jahren in [[Berlin-Steglitz|Steglitz]]. Nach einer Trauerfeier in der Sing-Akademie wurde er am 13.&amp;amp;nbsp;August 1886 auf dem Berliner [[Friedrichswerderscher Friedhof|Friedrichswerderschen Friedhof]] an der [[Bergmannstraße (Berlin)|Bergmannstraße]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 14.&amp;amp;nbsp;August 1886, Morgen-Ausgabe.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Grabstein ziert ein Marmorporträttondo, das [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]] schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006. S.&amp;amp;nbsp;98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grabstätte war von 1956 bis 2014 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Berliner Ehrengrab]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andante cantabile&amp;#039;&amp;#039;, D-Dur, [[Violoncello]] solo und Streichquartett (Streichorchester oder [[Klavier]]), &amp;#039;&amp;#039;Seiner Excellenz dem Geheimen Rath Herrn Sulzer&amp;#039;&amp;#039;, Verlag R. Sulzer Nachfolger, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lorbeer und Rose&amp;#039;&amp;#039;, [[Duett]] für zwei Singstimmen und Klavier, op. 6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duettino concertante&amp;#039;&amp;#039;, F-Dur, für zwei Violoncelli und Streichorchester (oder Klavier), Verlag R. Sulzer Nachfolger, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dem in der Finsternis&amp;#039;&amp;#039;, für Chor und Orchester, Wildt’s Musikverlag, Dortmund&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Larghetto für 4 Violoncelli&amp;#039;&amp;#039;, F-Dur, Verlag R. Sulzer Nachfolger, Berlin, 1879&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Terzetto&amp;#039;&amp;#039;, D-Dur, für drei Violoncelli und Streichorchester (oder Klavier), Verlag R. Sulzer Nachfolger, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gnädig und barmherzig&amp;#039;&amp;#039; für Männerchor, achtstimmig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Israeliten in der Wüste&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;16stimmige Messe&amp;#039;&amp;#039;, a cappella, 1861&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herr ist König und herrlich geschmücket&amp;#039;&amp;#039;, Lied&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gnade des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit&amp;#039;&amp;#039;, Lied&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erhaben, o Herr, über alles&amp;#039;&amp;#039;, Lied&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott, gib Fried in diesem Lande&amp;#039;&amp;#039;, Lied&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Preiset Gott, ihr Völker der Erde&amp;#039;&amp;#039;, Lied&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und dräut der Winter noch so sehr (Hoffnung)&amp;#039;&amp;#039;, Lied&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was lockt mich an mit süßem Ton?&amp;#039;&amp;#039; (Frühlingsfest), Lied&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh?&amp;#039;&amp;#039;, Lied&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr, deine Güte reicht so weit&amp;#039;&amp;#039;, Lied&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfingstlied für 3 Solo- und 4 Chorstimmen mit Begleitung des Pianoforte&amp;#039;&amp;#039;, Op. 11, T. Trautwein, Berlin&lt;br /&gt;
* Drei kurze und leichte &amp;#039;&amp;#039;vierstimmige [[Motette]]n&amp;#039;&amp;#039;, Männerchor mit Begleitung der Orgel- oder des Pianoforte, Op. 13, T. Trautwein, Berlin&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Herr, neige deine Ohren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Herr, deine Güte reicht so weit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lobe den Herrn, meine Seele&amp;#039;&amp;#039;, Psalm 103&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selig sind die Todten&amp;#039;&amp;#039; für 4 Solo und 4 Chorstimmen, Op. 18, T. Trautwein, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herr ist mein Hirte&amp;#039;&amp;#039; für 5 Solo und 4 Chorstimmen mit Begleitung des Pianoforte, Op. 19, T. Trautwein, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei achtstimmige Motetten&amp;#039;&amp;#039;, Op. 22, T. Trautwein, Berlin&lt;br /&gt;
* Drei Motetten für gemischten Chor, Op. 34, H. Oppenheimer, Hameln&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses&amp;#039;&amp;#039; ([[Pfingsten]] und andere Zeiten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Herr, gedenke unser nach deinem Wort&amp;#039;&amp;#039; ([[Reformationsfest]], Missionsfest usw.)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lobe den Herrn, meine Seele&amp;#039;&amp;#039;, ([[Erntedankfest]] und andere Lob- und Dankfeste)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Te deum]] laudamus&amp;#039;&amp;#039; für Solo und Chorstimmen mit Begleitung von 2 Violinen, Alto, Basso, 2 Oboen, 2 Fagots, Op. 38, T. Trautwein, Berlin, um 1850&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urfinsternis&amp;#039;&amp;#039;, für Männerchor, Soloquartett (kleiner Chor) und großer Chor, Schott, London&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Missa Solemnis&amp;#039;&amp;#039; für 16-stimmigen Chor a cappella, Bote &amp;amp; Bock, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze und leicht ausführbare Messe&amp;#039;&amp;#039; op. 69 für SATB a cappella (Soli oder Halbchor ad lib.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Professoren-Titel&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktorwürde]] der Theologie&lt;br /&gt;
* 1846: [[Roter Adlerorden|Rother Adler-Orden]] IV. Klasse&lt;br /&gt;
* 1864: [[Pour le Mérite|Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste]]&lt;br /&gt;
* Im Berliner Ortsteil [[Prenzlauer Berg]] ist eine Straße nach ihm benannt. Siehe [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Prenzlauer Berg|Grellstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franziska Arndt, Klaus Bechstein, Sigrid Fundheller, Daniel Krebs, Regina Steindl, Wolf Mankiewicz in: &amp;#039;&amp;#039;300&amp;amp;nbsp;Jahre Parochialkirche, Beiträge zur Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ev. Kirchgemeinde Marien, Berlin 2003.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Bellermann]]: &amp;#039;&amp;#039;August Eduard Grell&amp;#039;&amp;#039; (Biographie). Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1899.&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|540|542|Grell, Eduard|Robert Eitner|ADB:Grell, Eduard}}&lt;br /&gt;
* Eduard Grell: &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze und Gutachten über Musik. Nach seinem Tode herausgegeben von Heinrich Bellermann.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer, Berlin 1887.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|43||Grell, August Eduard|Thomas-M. Langner|118542001}}&lt;br /&gt;
* Friedemann Milz: &amp;#039;&amp;#039;A-cappella-Theorie und musikalischer Humanismus bei August Eduard Grell.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kölner Beiträge zur Musikforschung&amp;#039;&amp;#039;, Band 84) Gustav Bosse, Regensburg 1976.&lt;br /&gt;
* Nikita Braguinski: &amp;#039;&amp;#039;Die Systeme der reinen Stimmungen von August Eduard Grell und ihr geistesgeschichtlicher Kontext&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz 2011, Mainz 2011, S. 75–104.&lt;br /&gt;
* [[Peter Sühring]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Hörigkeit der Instrumente – Eduard Grell und Gustav Jacobsthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz 2011.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2011, S. 105–124.&lt;br /&gt;
* Ullrich Scheideler: &amp;#039;&amp;#039;Historismus und Funktionalität – August Eduard Grells kompositorisches Schaffen zwischen alter Musik und neuen Institutionen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz 2011.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2011, S. 125–153.&lt;br /&gt;
* [[Peter Sühring]]: &amp;#039;&amp;#039;„Die in musicis übercivilisirte Sphäre der Welt hat sich taub gemacht“. Eduard Grells Kampf für den unbegleiteten Gesang.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dichten, Singen, Komponieren. Die Zeltersche Liedertafel als kulturgeschichtliches Phänomen (1809-1945).&amp;#039;&amp;#039; Wehrhahn Verlag, Hannover 2017, S. 105–120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118542001}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118542001}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Grell_AE/lebenslauf_1.html Lebenslauf von August Eduard Grell] bei &amp;#039;&amp;#039;Klassika – Die deutschsprachigen Klassikseiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Grell, Eduard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Meisterschulen für Komposition in Berlin (1882–1945)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Direktoren der Sing-Akademie zu Berlin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118542001|LCCN=nr/93/31386|VIAF=31871241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grell, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sing-Akademie zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grell, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grell, August Eduard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Organist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1800&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. August 1886&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Steglitz|Steglitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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