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	<title>Eduard Duckesz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:58:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Duckesz&amp;diff=2443732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Natalie Freyaldenhoven: /* Nachlass */ Link Central Archives for the History of the Jewish People</title>
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		<updated>2025-09-01T15:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachlass: &lt;/span&gt; Link Central Archives for the History of the Jewish People&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eduard Duckesz Chachme Ahw 1908.jpg|mini|220px|Titelseite Chachame AHW, 1908]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Duckesz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[3. August]] [[1868]] in [[Slepčany|Szelepcsény]]; ermordet am [[6. März]] [[1944]] im [[KZ Auschwitz|Konzentrationslager Auschwitz]]) war ein [[Rabbiner]] in [[Bezirk Altona|Hamburg-Altona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Eduard Jecheskel (Enoch Isidor) Duckesz, Sohn der Kaufleute Yosef und Tereza Duckesz, kam 1891 nach seiner Ausbildung an der [[Orthodoxes Judentum|orthodoxen]] [[Jeschiwa]] [[Moses Sofer]]s in [[Pressburg]], die er von 1881 bis 1891 besuchte, in das damals noch selbständige [[Altona (Elbe)|Altona]], wo er mit 22 Jahren zum Dritten Klausrabbiner an der [[Klaus (Schule)|Klaus]] des [[Issachar Bär Hakohen]] berufen und zum Mitglied des [[Bet Din|Rabbinatsgericht]] bestimmt wurde. Er war verheiratet mit Eva Sasl/Saxl, die 1868 im tschechischen [[Boskovice|Boskowitz]] geboren wurde und mit der er fünf Kinder hatte: Leo/Jehuda (geb. 1894), Hanna (geb. 1895), Max/Mordechai (geb. 1896), Michael (geb. 1902) und Esther (geb. 1904), später verheiratet mit Abram Rosental (1906–1941), der als Offizier der [[Rote Armee|Roten Armee]] in [[Charkiw|Charkow]] ums Leben kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rabbiner in Altona und Hamburg ===&lt;br /&gt;
Eduard Duckesz war von 1891 bis 1939 Dritter Klausrabbiner und [[Beth Din|Dajan]] in Altona. 1906 wurde er zum Haupt-Klausrabbiner ernannt. Im Ersten Weltkrieg war er [[Militärrabbiner|Garnisonsrabbiner]] und Verweser des Oberrabbinats von Altona und des Landesrabbinats von Schleswig-Holstein. Seit 1918 war er Rabbinatsassessor am Oberrabbinat in Altona und zusammen mit [[Jacob B. Cohen]] Klausner an der [[Abraham-Sumbel-Klaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Studemund-Halévy: &amp;#039;&amp;#039;Im Jüdischen Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2011, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Dozent im Jugend-Lernverein Jessaudei Tauroh. Nachdem 1936 der Altonaer Oberrabbiner [[Joseph Carlebach]] zum Oberrabbiner der Hamburger Gemeinde gewählt worden war, übernahm Eduard Duckesz für kurze Zeit die religiöse und geistliche Leitung der Altonaer Gemeinde. Zusammen mit dem Rabbiner Jacob B. Cohen&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Studemund-Halévy: Sefarad in Aschkenaz. Die Familie des Martin Cohen, in: Michael Studemund-Halévy&amp;amp;Anna Menny: &amp;#039;&amp;#039;Ort und Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2013, Ss.73-193&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem neu gewählten Oberrabbiner [[Theodor Weisz]] leitete er auch den Beth Din. Er veröffentlichte zahlreiche Studien in Zeitschriften und Kalendern wie dem Jahrbuch der &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Israelit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jeschurun&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Menorah&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Schleswig-Holsteins und der Hansestädten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Israelitischen Kalender für Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Israelitischen Familienblatt Hamburg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epigraph und Genealoge ===&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Rabbiner, Lehrer und Seelsorger sowie als Garnisonsgeistlicher im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] widmete sich Eduard Duckesz der Erforschung der jüdischen Geschichte der [[Geschichte der Juden in Hamburg#Die hochdeutschen Gemeinden – Hamburg, Altona, Wandsbek|Dreigemeinde AHW]], dem Verband der Gemeinden Altona, Hamburg und Wandsbek.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/duckesz-eduard-jecheskel dasjuedischehamburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Eduard Duckesz verfasste in den 1890er Jahren den Bibliothekskatalog der [[Klaus (Schule)|Alten und Neuen Klaus]] und transkribierte die Grabinschriften der bekanntesten und bedeutendsten Rabbiner, [[Beth Din#Geschichte|Dajanim]] und Gelehrten, die auf dem [[Jüdischer Friedhof Altona|Jüdischen Friedhof Altona]] an der Königstrasse und auf dem [[Jüdischer Friedhof Ottensen|Jüdischen Friedhof Ottensen]] ihre letzte Ruhe gefunden hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sefer &amp;#039;&amp;#039;Iwah leMoschaw&amp;#039;&amp;#039;. Enthaltend Biographien und Grabstein-Inschriften der Rabbiner der 3 Gemeinden Altona, Hamburg, Wandsbeck. Verlag Eisig Gräber, Krakau 1903; [http://www.jüdischer-friedhof-altona.de/eduard-duckesz.html Jüdischer Friedhof Altona – Eduard Duckesz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Arbeiten zur hebräischen [[Epigraphik|Inschriftenkunde]] waren wegweisend. Er befasste sich intensiv mit der jüdischen Genealogie und verfasste für die Mitglieder der Hamburger und Altonaer Jüdischen Gemeinden umfangreiche familienkundliche Studien, von denen einige sich als Typoskripte im Staatsarchiv Hamburg befinden. Weiterhin kopierte er wichtige Grabregister der Hamburger und Altonaer Gemeinden und übernahm 1937 bei der Auflassung des [[Jüdischer Friedhof am Grindel|Jüdischen Friedhofs am Grindel]] eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Gil Hüttenmeister&amp;amp;Eberhard Kändler&amp;amp;Michael Studemund-Halévy: Der Grindel.-Ersatzfriedhof auf dem jüdischen Friedhof Ohlsdorf, Hamburg 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Familie Duckesz in der Shoah ==&lt;br /&gt;
Nach den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen 1938]] stellte Eduard Duckesz einen Auswanderungsantrag mit dem Reiseziel Niederlande, von dort wollte er weiter nach New York. Am 31. Dezember 1938 emigrierte er in die Niederlande. Aus einer seiner letzten Postkarten geht hervor, dass er wegen eines Unfalls ins jüdische Krankenhaus in [[Amsterdam]] eingeliefert werden musste. 1943 wurde er von den deutschen Besatzern in das [[Durchgangslager Westerbork]] deportiert und von dort 1944 in das [[KZ Auschwitz-Birkenau]], wo er im Alter von 75 Jahren am 6. März 1944 ermordet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/duckesz-eduard-jecheskel dasjuedischehamburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://collections.yadvashem.org/en/names/14021226 „Page of Testimony“] im Archiv von [[Yad Vashem]], ausgefüllt von seiner Tochter (Central Database of Shoah Victims’ Names), abgerufen am 31. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 gratulierte ihm aus New York Carlo Koppel in Unkenntnis seiner Emigrationsgeschichte zum 75. Geburtstag.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufbau (New York) 3. September 1943, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tochter Hanna de Lange wurde mit ihrem Mann, dem holländischen Rabbiner Georg de Lange, 1943 ebenfalls nach Westerbork deportiert und später in das [[Vernichtungslager Sobibor]], wo beide kurz nach ihrer Ankunft 1943 ermordet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Gewehr: &amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine in Hamburg-Altona&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2015, Ss. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kinder Esther und Leo emigrierten 1936 in das [[Völkerbundsmandat für Palästina]], Michael 1938 nach Argentinien. Ihr Sohn Max lebte schon seit 1924 in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Central Archives for the History of the Jewish People]]&amp;#039;&amp;#039; in Jerusalem bewahren die Fotosammlung von Eduard Duckesz sowie seinen in den 1890er Jahren verfassten Bibliothekskatalog der Alten und Neuen Klaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nli.org.il/en/discover/archives/cahjp |titel=The Central Archives for the History of the Jewish People |hrsg=The National Library of Israel |abruf=2024-11-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg]] besitzt einige seiner unveröffentlichten Manuskripte, das Leopold-Zunz-Archiv einen undatierten Brief.&amp;lt;ref&amp;gt;Has-Sifriya hal-Le&amp;#039;ummit &amp;lt;Yerûsalayim&amp;gt; ; Leopold-Zunz-Archiv ; Signatur: ARC 4° 792/Z8a-31, Mappe Z8a&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard-Duckesz-Haus.jpg|mini|Eduard-Duckesz-Haus]]&lt;br /&gt;
* Seit 2004 erinnert in Altona ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] vor dem Haus Biernatzkistraße 14, in dem er einst wohnte, an Eduard Duckesz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stolpersteine-hamburg.de/en.php?MAIN_ID=7&amp;amp;BIO_ID=959 stolpersteine-hamburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Stolperstein in Erinnerung an ihn wurde am 2. August 2012 vor dem Eingangstor zum Jüdischen Friedhof Altona/Königstraße 10a verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jüdischer-friedhof-altona.de/eduard-duckesz.html |titel=Eduard Duckesz |werk=Jüdischer Friedhof Altona |abruf=2024-11-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das 2007 eröffnete Besucherzentrum des [[Jüdischer Friedhof Altona|Jüdischen Friedhofs Altona]] an der Königstraße in Altona heißt „Eduard-Duckesz-Haus“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.xn--jdischer-friedhof-altona-vsc.de/eduard-duckesz-haus.html |wayback=20200123030611 |text=Jüdischer Friedhof Altona – Eduard-Duckesz-Haus }}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch die dortige Eduard-Duckesz-Bibliothek ist nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jüdischer-friedhof-altona.de/img/eduard-duckesz-bibliothek.pdf Jüdischer Friedhof Altona – Eduard-Duckesz-Bibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2016 gibt es in [[Hamburg-Altona-Nord|Altona-Nord]] eine &amp;#039;&amp;#039;Eduard-Duckesz-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/planungsprozess/7844582/strassennamen/ |titel=Straßennamen für Mitte Altona stehen fest |hrsg=Freie und Hansestadt Hamburg |abruf=2024-02-25 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eduard-Duckesz-Preis ==&lt;br /&gt;
* Seit 2012 verleiht die [[Institut für die Geschichte der deutschen Juden|Moses Mendelssohn Akademie]] in Halberstadt alle zwei Jahre den mit 3000 Euro ausgelobten Eduard-Duckesz-Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Jüdischer Friedhof Altona: [https://www.jüdischer-friedhof-altona.de/eduard-duckesz-preis.html &amp;#039;&amp;#039;Eduard-Duckesz-Preis&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 31. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preisträger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012 Dov Cohen, [[Bar-Ilan-Universität]]&lt;br /&gt;
* 2014 [[Tina Walzer]], Wien&lt;br /&gt;
* 2016 [[C. M. Kösemen]], Istanbul&lt;br /&gt;
* 2019 Tania Maria Garcia Arévalo, [[Universidad de Granada]]&lt;br /&gt;
* 2021 Elisabeth Güde, Berlin&lt;br /&gt;
* 2023 Julia Schneidawind, München&lt;br /&gt;
* 2024 Doğa Filiz Subaşı, Universität Ankara; Marta Katarzyna Kacprzak, Universität Warschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sefer Iwah leMoschaw. Enthaltend Biographien und Grabstein-Inschriften der Rabbiner der 3 Gemeinden Altona, Hamburg, Wandsbeck&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Eisig Gräber, Krakau 1903, {{OCLC|457280846}}&amp;lt;ref&amp;gt;Alternative Transkriptionen des Haupttitels in Bibliothekskatalogen: &amp;#039;&amp;#039;Ivah le-moshav&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Iwoh le-Moschaw&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chachame AHW. Biographien und Grabstein-Inschriften der Dajanim, Autoren und der sonstigen hervorragenden Männer der 3 Gemeinden Altona, Hamburg, Wandsbeck. Ins Deutsche übertragen von Salomon Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039;. A. Goldschmidt Verlag, Hamburg 1908. (hebräisch und deutsch) vorgestellt werden die „Chachame“, die „Weisen“, d.&amp;amp;nbsp;h. die Gelehrten aus der Geschichte der Dreigemeinde AHW, {{OCLC|924129825}}&amp;lt;ref&amp;gt;Alternative Transkriptionen des Haupttitels in Bibliothekskatalogen: &amp;#039;&amp;#039;Hakhme Ahu. Helek sheni mi-sefer Ivah le-moshav&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hakhme AHV&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sefer hakmê A. H. W.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte und Genealogie der ersten Familien der hochdeutschen Israeliten-Gemeinden in Hamburg-Altona. Anlässlich des 250jährigen Stadtjubiläums von Altona&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Max Leßmann, Hamburg 1915, {{OCLC|970912170}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechtes Goldschmidt-Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1915, {{OCLC|1018095678}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Genealogie Samson Raphael Hirsch&amp;#039;&amp;#039;, in: Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft, 1926, {{OCLC|767821}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familiengeschichte des Rabbi Lase Berlin in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Max Täschner Nachfolger, Hamburg 1929, {{OCLC|656748}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warburg-Familie. Geschichte des Geschlechts Warburg&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Eduard Duckesz und Otto Hintze. Manuskript, 1928/1929, {{OCLC|1018092440}}&amp;lt;ref&amp;gt;Nachgewiesen in: Max Kreutzberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leo Baeck Institute New York – Bibliothek und Archiv. Katalog.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige jüdische Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1970, S. 474.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Brocke]], Julius Carlebach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Rabbiner im Deutschen Reich 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Aaron – Kusznitzki.&amp;#039;&amp;#039; bearbeitet von Katrin Nele Jansen. Saur, München 2009, ISBN 978-3-598-24874-0. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Duckesz.&amp;#039;&amp;#039; S. 164–166.&lt;br /&gt;
* Birgit Gewehr: &amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine in Hamburg-Altona&amp;#039;&amp;#039;. Landeszentrale für Politische Bildung, Hamburg 2015, ISBN 978-3-929728-99-6. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Duckesz.&amp;#039;&amp;#039; S. 62–65.&lt;br /&gt;
* [[Ina S. Lorenz]], [[Jörg Berkemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39.&amp;#039;&amp;#039; Sieben Bände. Wallstein, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8353-1811-3.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Paul (Historiker)|Gerhard Paul]] &amp;amp; [[Miriam Gillis-Carlebach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menora und Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz-Verlag, Neumünster 1998, ISBN 3-529-06149-2, S. 74–77.&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Duckesz, Eduard|4|87|88|[[Michael Studemund-Halévy]]}}&lt;br /&gt;
* Michael Studemund-Halévy: &amp;#039;&amp;#039;Im jüdischen Hamburg. Ein Stadtführer von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;. Dölling und Galitz Verlag, Hamburg / München 2011, ISBN 978-3-937904-97-9. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Fotoalbum des Rabbiners Eduard Duckesz.&amp;#039;&amp;#039; S. 211–223.&lt;br /&gt;
* Jürgen Sielemann: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben des Rabbiners Eduard Duckesz&amp;#039;&amp;#039;. In: Liskor. Bd. 12 (2018), S. 3–24.&lt;br /&gt;
*[[Michael Studemund-Halévy]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Duckesz. Ein Rabbiner in Altona&amp;#039;&amp;#039;. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin-Leipzig 2021 (Jüdische Miniaturen; 267), ISBN 978-3-95565-426-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Eduard Duckesz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jüdischer-friedhof-altona.de/eduard-duckesz.html Eduard Duckesz Webseite vom Jüdischen Friedhof Altona]&lt;br /&gt;
* [http://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/duckesz-eduard-jecheskel Webseite über Eduard Duckesz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126340749|VIAF=212600641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duckesz, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Durchgangslager Westerbork]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Altona ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duckesz, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Duckes, Eduard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Rabbiner in Hamburg-Altona&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. August 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Szelepcsény&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konzentrationslager Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Natalie Freyaldenhoven</name></author>
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