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	<title>Eduard Cruse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:13:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Das Gefecht bei Gawachab 1906 */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-10-03T16:19:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Gefecht bei Gawachab 1906: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eduard Cruse.JPG|mini|Eduard Cruse]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard (Eke) Cruse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1873]] in Hasenberg; † [[5. Juni]] [[1961]] in [[Hamburg-Groß Flottbek]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] der [[Reichswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Eduard war eins von neun Kindern von Richard Cruse (1833–1906) und dessen Ehefrau Magdalene, geborene Thaer (1848–1917), einer Tochter des [[Albrecht Philipp Thaer]]. Sein Großvater väterlicherseits war Gustav Leopold Cruse (1799–1881), ein [[Sanitätsrat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brackel&amp;quot;&amp;gt;Peter von Brackel: &amp;#039;&amp;#039;Diverse Bilder, Artikel, Stammtafeln und sonstiges über die Familien Thaer (v. Thaer), insbesondere des Pantener und Mögliner Stammes, v. Dresler u. Scharfenstein und Cruse (Kruse) sowie einige Ahnen und Verwandte dieser Familien.&amp;#039;&amp;#039; Bad Honnef 2005, S. 254ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cruse heiratete am 21. Juni 1912 in der Garnisonsstadt [[Lüderitzbucht]] in [[Deutsch-Südwestafrika]] Elsbeth von Werner (* 1882), die bereits am 1. Dezember 1912 in [[Ukamas]], an der Südost-Grenze Deutsch-Südwestafrikas, verstarb – vermutlich aufgrund einer ungünstig verlaufenden Schwangerschaft oder Kindesgeburt. Sie wurde auf dem Familienfriedhof der Cruses in [[Losowoje (Kaliningrad, Gwardeisk)|Podollen]] in [[Ostpreußen]] beigesetzt. Die Ehe blieb kinderlos&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brackel&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Cruse trat am 15. April 1893 als [[Charakter (Titel)|chargierter]] [[Fähnrich]] aus dem [[Kadettenkorps]] kommend in das [[Füsilier-Regiment „Graf Roon“ (Ostpreußisches) Nr. 33]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Nach seiner Beförderung zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] wurde Cruse als [[Adjutant]] des II. Bataillons verwendet. Im Juli 1900 ließ er sich zum [[1. Ostasiatisches Infanterie-Regiment (Deutsches Kaiserreich)|1. Ostasiatischen Infanterie-Regiment]] nach [[China]] versetzen und nahm als Adjutant des II. Bataillons an der Niederschlagung des [[Boxeraufstand]]es teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1902 kehrte Cruse mit der Rückversetzung in das Füsilier-Regiment „Graf Roon“ (Ostpreußisches) Nr. 33 nach Deutschland zurück und wurde hier am 17. Mai 1904 zum [[Oberleutnant]] befördert. Am 25. Februar 1905 ließ er sich erstmals zur [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|Schutztruppe]] nach [[Deutsch-Südwestafrika]] versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Gefecht bei Gawachab 1906 ====&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Cruse in Deutschland durch die Teilnahme an einem Gefecht im Rahmen des [[Völkermord an den Herero und Nama|Herero-Aufstandes]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Kämpfe der deutschen Truppen in Südwestafrika.&amp;#039;&amp;#039; Grosser Generalstab. Kriegsgeschichtliche Abteilung II (Hrsg.) Mittler. 1906. [https://books.google.pl/books?cd=4&amp;amp;id=AC4UAAAAIAAJ&amp;amp;dq=cruse,+s%C3%BCdwestafrika&amp;amp;q=cruse&amp;amp;hl=pl S. 278]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Christian]], [[Kapteine der Nama|Kaptein]] der [[Bondelswart]] hatte sich den seit 1904 aufständischen [[Nama (Volk)|Nama]] unter ihren Kapteinen [[Jakobus Morenga]] und [[Hendrik Witbooi]] angeschlossen. Nach einer Niederlage am 20. April 1905 gegen eine deutsche Einheit unter einem Hauptmann Henck, hatte Christian sich mit seinen Kriegern durch die kleinen [[Karasberge]] (heute: „Little Karas-Berg“) zum [[Löwenfluss]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Ludwig von Oertzen, [[Heinrich von Löbell]], [[Gerhard von Pelet-Narbonne]]: &amp;#039;&amp;#039;Rüstung und Abrüstung, eine Umschau über das Heer-, und Kriegswesen aller Länder.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, E. S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1906, [https://books.google.pl/books?id=TLa29UtdikIC&amp;amp;q=cruse,+hottentotten&amp;amp;dq=cruse,+hottentotten&amp;amp;lr=&amp;amp;ei=Lr1NS5WpFqegygShydGIDA&amp;amp;cd=18&amp;amp;hl=pl S. 479.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, südlich von [[Keetmanshoop Land|Gawachab]], stieß am 5. Mai 1906 die berittene 7. Kompanie des 1. Feldregiments unter Oberleutnant Cruse auf Christians’ Einheit. Trotz der Übermacht der Nama ließ Cruse angreifen. Es kam in dem schwierigen Gebirgsgelände zu einem heftigen Gefecht&amp;lt;ref&amp;gt;H. E. Lenssen:&amp;#039;&amp;#039; Chronik von Deutsch-Südwestafrika. Eine kurzgefasste Aufzählung geschichtlicher Ereignisse aus der deutschen Kolonialzeit von 1883–1915.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der S. W. A. Wissenschaftlichen Gesellschaft. 1988. [https://books.google.pl/books?cd=6&amp;amp;id=0sxBAAAAYAAJ&amp;amp;dq=cruse,+s%C3%BCdwestafrika&amp;amp;q=cruse&amp;amp;hl=pl S. 187]&amp;lt;/ref&amp;gt;, in dessen Verlauf Christians Truppen ihre Stellungen räumten und in südlicher Richtung zurückgingen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrshefte für Truppenführung und Heereskunde.&amp;#039;&amp;#039; Grosser Generalstab (Hrsg.) Band 4. Mittler. 1907. [https://books.google.pl/books?lr=&amp;amp;ei=GLtNS5LwFp7AzgTfyYCADA&amp;amp;cd=7&amp;amp;id=RkoJAQAAIAAJ&amp;amp;dq=cruse,+hottentotten&amp;amp;q=cruse,+&amp;amp;hl=pl S. 603]&amp;lt;/ref&amp;gt; Cruse wurde schwer verwundet, er erhielt einen Schuss in die rechte Bauchseite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolonialblatt&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kolonialblatt. Amtsblatt des Reichskolonialamt.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, Kolonialamt (Hrsg.) 1906, [https://books.google.pl/books?id=X2riAAAAMAAJ&amp;amp;q=%22eduard+cruse%22&amp;amp;dq=%22eduard+cruse%22&amp;amp;cd=6&amp;amp;hl=pl S. 310.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einjähriger Dienstzeit in der Kolonie kehrte Cruse nach Deutschland zurück und wurde im [[Grenadier-Regiment „König Friedrich I.“ (4. Ostpreußisches) Nr. 5]] angestellt. Zeitgleich mit seiner Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] wurde Cruse am 21. Juli 1908 zum [[Kompaniechef|Chef]] der 5. Kompanie ernannt. Diese kommandierte er bis zum 24. November 1910 und trat anschließend wieder der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika bei. 1914 stellte er Antrag auf „Belassung“ bei der Schutztruppe um weitere dreieinhalb Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kolonialblatt.&amp;#039;&amp;#039; Band 25. 1914. [https://books.google.pl/books?lr=&amp;amp;cd=57&amp;amp;id=OF_iAAAAMAAJ&amp;amp;dq=cruse,+s%C3%BCdwestafrika&amp;amp;q=cruse,+&amp;amp;hl=pl S. 489]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] gelang Cruse die Rückkehr nach Deutschland, wo er wieder im Grenadier-Regiment „König Friedrich I.“ (4. Ostpreußisches) Nr. 5 Verwendung fand. Mit dem Regiment kämpfte er an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Schlacht um Łódź]], bis er Anfang August 1915 als [[Major]] in das [[Altpreußisches Infanterieregiment No. 2 (1806)|Grenadier-Regiment „Kronprinz“ (1. Ostpreußisches) Nr. 1]] versetzt wurde. Kurz darauf ernannte man ihn zum Kommandeur des I. Bataillons. Er blieb weiterhin an der Ostfront im Einsatz, verlegte im März 1916 an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und beteiligte sich an den verlustreichen Kämpfen um [[Schlacht um Verdun|Verdun]]. Dann wieder an die Ostfront verlegt, nahm Cruse mit seinem Bataillon nach dem Kriegseintritt [[Königreich Rumänien|Rumäniens]] an den Kämpfen auf dem dortigen [[Rumänischer Kriegsschauplatz (Erster Weltkrieg)|Kriegsschauplatz]] teil. 1918 wurde Cruse schließlich zum Kommandeur des [[Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 228|Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 228]] an der Westfront ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand von Compiègne]] führte er sein Regiment in die Heimat zurück, wo es in [[Torgau]] zunächst [[Demobilisierung|demobilisiert]] und schließlich aufgelöst wurde. Cruse wurde daraufhin wieder in das Grenadier-Regiment „Kronprinz“ (1. Ostpreußisches) Nr. 1 versetzt. Nach dessen Demobilisierung schloss er sich einer daraus gebildeten [[Freikorps|Freiformation]] an. Mit der Bildung der [[Vorläufige Reichswehr|Vorläufigen Reichswehr]] wurde Cruse am 1. Oktober 1919 in das Reichswehr-Schützen-Regiment 1 übernommen, aus dem später das [[1. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|1. (Preußisches) Infanterie-Regiment]] wurde. Er kommandierte zunächst ein Bataillon, wurde am 18. Dezember 1920 mit [[Rangdienstalter]] vom 1. Oktober 1920 zum [[Oberstleutnant]] befördert und stieg zum 1. Januar 1922 in den Regimentsstab in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] auf. In dieser Stellung folgte am 1. Januar 1924 seine Beförderung zum [[Oberst]], bis er schließlich am 31. Januar 1926 unter Verleihung des Charakters als Generalmajor aus dem aktiven Militärdienst verabschiedet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1925&amp;quot;&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1925, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] IV. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste1925/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste1925/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste1925/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Schwarz&amp;lt;ref name=Rangliste1925/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung|Preußisches Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=Rangliste1925/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit Kriegsdekoration&amp;lt;ref name=Rangliste1925/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl-Friedrich Hildebrand, Markus Rövekamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;v. Blanckensee-v. Czettritz und Neuhauß.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1993, ISBN 3-7648-2424-7, S. 483–484.&lt;br /&gt;
* Ernst Kabisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Führer des Reichsheeres 1921 und 1931. Zur Erinnerung an die 10-jährige Wiederkehr der Reichsheergründung vom 1. Januar 1921. Mit 800 Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Dieck, Stuttgart 1931.&lt;br /&gt;
* Eberhard Willich: &amp;#039;&amp;#039;Nachfahrentafel von [[Martin Willich (Pastor)|Martin Willich]] (1583–1633).&amp;#039;&amp;#039; Stand Dezember 2004, Heidelberg 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-05-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cruse, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor, Charakter (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Boxeraufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Schutztruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Aufstand der Herero und Nama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cruse, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cruse, Eke&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor der Reichswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Hasenberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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