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	<title>Eduard Claudius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:22:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Claudius&amp;diff=213882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-03-27T19:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-F0510-0045-001, Berlin, Heinrich-Mann-Preis an Hermann Kant.jpg|mini|Eduard Claudius (links) und [[Hermann Kant]], 1967]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Claudius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pseudonym]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edy Brendt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[29. Juli]] [[1911]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Gelsenkirchen-Buer|Buer]]; † [[13. Dezember]] [[1976]] in [[Potsdam]]) war ein [[deutscher]] [[Schriftsteller]] und [[Diplomat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eduard Claudius war der Sohn eines Bauarbeiters. Von 1925 bis 1927 absolvierte er eine Lehre als Maurer und arbeitete anschließend in diesem Beruf. Ab 1927 engagierte er sich in der [[Gewerkschaft]]sarbeit. Er war Gewerkschaftskassierer und Arbeiterkorrespondent der KPD-Zeitung Ruhr-Echo. Von 1929 bis 1932 gelangte er auf [[Wanderjahre|Wanderschaft]] nach [[Österreich]], in die [[Schweiz]], nach [[Italien]], [[Frankreich]] und [[Spanien]]. 1932 wurde er Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Nach der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|nationalsozialistischen]] [[Machtergreifung]] wurde er 1933 verhaftet; 1934 emigrierte er in die Schweiz, wo er im antifaschistischen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]] aktiv war. In der Schweiz hatte er Kontakt mit [[Hans Marchwitza]], der seine literarischen Versuche gefördert hat. 1936 wurde er von den Schweizer Behörden verhaftet; der drohenden [[Auslieferung (Recht)|Auslieferung]] an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] entging er durch die Flucht nach Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudius nahm als Mitglied der [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigaden]] auf [[Zweite Spanische Republik|republikanischer]] Seite als einer der ersten am [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] teil; nach einer Verwundung wirkte er als [[Politkommissar|Kultur-]] und Kriegskommissar. Gegen Ende des Bürgerkriegs wurde er 1938 in Frankreich [[Internierung|interniert]]; von dort gelang ihm 1939 die Flucht in die Schweiz, wo er sich zeitweise in der psychiatrischen Anstalt [[Sanatorium Kilchberg]] verbarg. Da er sich [[Legalität|illegal]] im Lande aufhielt, wurde er erneut verhaftet und musste die Jahre von 1939 bis 1945 als [[Internierung|Internierter]] in verschiedenen Schweizer [[Arbeitslager]]n verbringen. Hier begann er seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Grüne Oliven und nackte Berge&amp;#039;&amp;#039;, der in Spanien spielt. Die erneut drohende [[Abschiebung (Recht)|Abschiebung]] ins [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] wurde durch Interventionen der Autoren [[Hermann Hesse]] und [[Albert Ehrenstein]] verhindert. Anfang 1945 schloss sich Claudius der italienischen [[Resistenza|Partisanenbrigade]] „Garibaldi“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1945 kehrte er nach [[Deutschland]] zurück. Von 1945 bis 1947 war er Pressechef des [[Bayern|bayerischen]] Ministeriums für [[Entnazifizierung]]. In München schrieb er Stücke für die „Kleine Komödie“; publizistisch setzte er sich auch mit der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] auseinander. Anschließend kehrte er für kurze Zeit ins [[Ruhrgebiet]] zurück. Hier schrieb er Texte über die Situation des Bergbaus und die Lage Deutschlands nach dem Krieg – u.&amp;amp;nbsp;a. für die &amp;#039;&amp;#039;Neue Presse&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Coburger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, für &amp;#039;&amp;#039;[[Radio Luxemburg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon sozialistischer Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und für die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 nahm er am ersten deutschen Schriftstellerkongress in Berlin teil. 1948 übersiedelte er in die [[Sowjetische Besatzungszone]] und ließ sich in [[Potsdam]] nieder. Er wurde Lektor für Widerstandsliteratur beim [[Verlag Volk und Welt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wirkte Claudius bis 1956 als [[freier Schriftsteller]]. Ab 1956 war er Angehöriger des [[Diplomatisches Corps|Diplomatischen Dienstes]] der DDR. Von 1956 bis 1959 hatte er die Funktion eines [[Generalkonsulat|Generalkonsuls]] in [[Syrien]] inne, und von 1959 bis 1961 war er [[Botschafter]] der DDR in [[Nordvietnam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudius’ literarisches Werk besteht aus [[Roman]]en, [[Erzählung]]en, [[Reportage]]n, [[Memoiren]], [[Reisebericht]]en und [[Drama|Dramen]]. Bekannt wurde er durch den [[Autobiografie|autobiografisch]] geprägten Roman über den [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]]: &amp;#039;&amp;#039;Grüne Oliven und nackte Berge&amp;#039;&amp;#039;. Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Menschen an unserer Seite&amp;#039;&amp;#039;, der von einem sozialistischen [[Aktivismus|Aktivisten]] handelt, wurde bei seinem Erscheinen 1951 von der [[Literaturkritik]] der DDR als Musterbeispiel für ein Werk des staatlicherseits geforderten [[Sozialistischer Realismus|sozialistischen Realismus]] gelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudius war Mitglied des [[Deutscher Schriftstellerverband|Schriftstellerverbandes der DDR]] und von 1955 bis 1957 dessen Erster Sekretär. Seit 1965 gehörte er der [[Akademie der Künste (Berlin)|Deutschen Akademie der Künste]] in [[Ost-Berlin]] an, von 1967 bis 1969 als ihr Vizepräsident. Von 1963 bis 1967 war er Mitglied des [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstages]] für den [[Bezirk Potsdam]]. Er erhielt u.&amp;amp;nbsp;a. folgende Auszeichnungen: 1951 einen [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]] 3. Klasse, 1954 den [[Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur (Bezirk Potsdam)|Theodor-Fontane-Preis des Bezirks Potsdam]], 1955 den Literaturpreis des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]] und am 6. Mai 1955 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber sowie 1976 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam Neuer Friedhof asv2023-07 img01 Eduard Claudius.jpg|mini|Eduard Claudius’ Grabstein, [[Neuer Friedhof (Potsdam)]]]]&lt;br /&gt;
Am 13. Dezember 1976 starb er in Potsdam nach der Rückkehr von einer Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugend im Umbruch&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1936 (unter dem Namen Edy Brendt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grüne Oliven und nackte Berge&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1945&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haß&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewitter&amp;#039;&amp;#039;, Potsdam 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notizen nebenbei&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salz der Erde&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom schweren Anfang&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1950 (als Hörspiel 1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu Anbeginn&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen an unserer Seite&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Früchte der harten Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seemannsgarn neu gesponnen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paradies ohne Seligkeit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Liebe soll man nicht nur sprechen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als die Fische die Sterne schluckten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht des Käuzchens und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen Sanfte Wolke&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus den nahen und den fernen Städten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wintermärchen auf Rügen&amp;#039;&amp;#039;, Halle (Saale) 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geheimnis der Tapferen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sergeant und der Prinz&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruhelose Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Halle (Saale) 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Netz und Winsch auf hoher See&amp;#039;&amp;#039;, Halle (Saale) 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit in den Alawitenbergen&amp;#039;&amp;#039;, Halle/Saale 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Syrien&amp;#039;&amp;#039;, Halle/Saale 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat ist weit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte einer Liebe&amp;#039;&amp;#039;, Halle [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Piltz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Claudius&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bodo Uhse, Eduard Claudius&amp;#039;&amp;#039;. Band 5 von &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Volk-und-Wissen-Verlag, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Claudius, Eduard.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1974; Band 1, S. 135/136&lt;br /&gt;
* [[Marcel Reich-Ranicki]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Claudius, der proletarische Draufgänger&amp;#039;&amp;#039;. In: Marcel Reich-Ranicki: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Rabatt. Über Literatur aus der DDR&amp;#039;&amp;#039;. München, Deutscher Taschenbuchverlag 1991, S. 61–67.&lt;br /&gt;
* Ortrud Heßke: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur ästhetischen Realisierung internationalistischer Weltsicht im literarischen Werk von Eduard Claudius (1911–1976)&amp;#039;&amp;#039;. Potsdam 1985.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Ernst Käufer]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufrecht gehn und widerstehn, der Schriftsteller Eduard Claudius – eine literarische Wiederentdeckung&amp;#039;&amp;#039;. Asso Verlag, Oberhausen 1985.&lt;br /&gt;
* Boris Pawlowski: &amp;#039;&amp;#039;Die Rhetorik des Vorurteils&amp;#039;&amp;#039;. Kiel 2001.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=eduard-claudius|lemma=Claudius, Eduard|autor=[[Leonore Krenzlin]], [[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=496}}&lt;br /&gt;
* Stadtbibliothek Gelsenkirchen: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Claudius – Eine Dokumentation zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11852108X}}&lt;br /&gt;
* {{LitBay|11852108X}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1064}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/24907 Eduard-Claudius-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Botschafter der DDR in Vietnam}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11852108X|LCCN=n83800418|VIAF=50016575}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Claudius, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Resistenzakämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressesprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter der DDR in Vietnam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Claudius, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmidt, Eduard (Geburtsname); Brendt, Edy (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Diplomat (DDR)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen-Buer|Buer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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