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	<title>Eduard Blumer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AmeisenBot: Bot: Ergänze :Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video</title>
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		<updated>2026-03-10T10:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Wikipedia:Artikel_mit_Video&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Eduard Blumer. Zum Alpinisten und Autor siehe [[Eduard Naef-Blumer]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Blumer-Jenny 1848-1925.jpg|mini|Eduard Blumer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Blumer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1848]] in Thon, Gemeinde [[Schwanden GL|Schwanden]]; † [[7. Oktober]] [[1925]] in Schwanden) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]]. Er war ein Mitglied der [[Demokratische Partei (Schweiz)|Demokratischen Partei]] des [[Kanton Glarus|Kantons Glarus]] und [[Landammann von Glarus]] (1887–1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Blumer entstammte einer Unternehmerfamilie der Textilbranche. Sein Vater, Peter Blumer-Zweifel, war Industrieller und gehörte dem Appellationsgericht an. Die Familie wohnte im Obern Blumerhaus im Thon, oberhalb von [[Schwanden GL|Schwanden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Thürer |Titel=Grosse Glarner |Verlag=Tschudi |Ort=Glarus |Datum=1986 |ISBN=3-85948-009-X |Seiten=265-274}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumer besuchte die Schule in Schwanden und anschliessend die Kantonsschule in [[St. Gallen]]. Dort schloss er Freundschaft mit [[Theodor Curti]], der später Regierungsrat und Nationalrat wurde und dem er lebenslang verbunden blieb. Für das Handelshaus P. Blumer &amp;amp; Jenny war er anschliessend bis 1867 in [[Ancona]] tätig, bis er mit seinen beiden Brüdern die Baumwolldruckerei Gebr. Blumer &amp;amp; Cie. im Wyden in Schwanden gründete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hansruedi Mazzolini |Titel=Eduard Blumer (1848–1925) – ein Glarner Landammann |Verlag=Selbstverlag des Autors |Datum=2015 |ISBN=978-3-85948-154-1 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn als Landrat und Aufstieg zum Ständerat und Landesstatthalter ===&lt;br /&gt;
Als 24-Jähriger wurde Blumer in den damaligen dreifachen [[Landrat (Glarus)|Landrat]] gewählt. Mit seinem Schwager, Peter Jenny, Nationalrat und später Ständerat,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/004551/2007-02-12/ |titel=Jenny, Peter |werk=hls-dhs-dss.ch |sprache=de |abruf=2021-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daniel Tschudi, Landrat und Richter,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/025153/2012-11-21/ |titel=Tschudi, Daniel |werk=hls-dhs-dss.ch |sprache=de |abruf=2021-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und anderen gründete er 1874 die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Freie Glarner&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS/BlumerEduard&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/004423/2021-01-11/ |titel=Blumer, Eduard |werk=hls-dhs-dss.ch |sprache=de |abruf=2021-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot; /&amp;gt; Im gleichen Jahr stellte er den Antrag zur Abschaffung der Todesstrafe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot; /&amp;gt; 1877 wurde er im Alter von 29 Jahren von der Landsgemeinde zum Ständerat gewählt. Blumer war damals der jüngste Parlamentarier in der Bundesversammlung und stand in Opposition zum einflussreichen Zürcher Nationalrat [[Alfred Escher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürer&amp;quot; /&amp;gt; 1884 wählte die Landsgemeinde Blumer in die Standeskommission. Diese Kommission des dreifachen Landrates gehörte zwar dem Parlament an, war aber die eigentliche Regierung des Kantons Glarus. Blumer wurde direkt als Landesstatthalter gewählt und wurde damit Stellvertreter des damaligen Landammanns Esajas Zweifel, der den zweiten Glarner Sitz im Ständerat bekleidete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot; /&amp;gt; Damit war Blumer in den höchsten Landesämtern angekommen. Er führte die Opposition gegen das Ratsherrentum, welches von den Altliberalen dominiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Ständerat ===&lt;br /&gt;
Im Ständerat setzte sich Blumer für das eidgenössische [[Fabrikgesetz]] ein, welches massgeblich durch die Fabrikgesetzgebung des Kantons Glarus geprägt wurde. Er gehörte keiner Fraktion an und politisierte mit seinen demokratisch-sozialpolitischen Anliegen eher links.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS/BlumerEduard&amp;quot; /&amp;gt; Daneben galt er als Experte in Handels- und Zollfragen, was dazu führte, dass er 1881 und später 1886 und 1890 vom [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] mit Verhandlungen mit dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] beauftragt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glarner Verfassungsreform und Wahl zum Landammann ===&lt;br /&gt;
Blumer war ein entschiedener Gegner des Ratsherrentums, dem seit der Glarner Verfassung von 1837 geltenden System. Die Verfassung von 1837 brachte zwar die Überwindung der konfessionellen Teilung des Landes Glarus und führte Glarus ins liberale Lager, enthielt aber viele Konzessionen an die vorher geltende Ordnung. So bestand der damalige dreifache Landrat neben den 68 Landräten aus 34 Ratsherren, die von den Tagwen gewählt wurden und den neun Mitgliedern der Standeskommission als eigentliche Regierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1863, 1864, 1875, 1876 und 1881 waren Anträge auf Revision der Verfassung eingereicht worden, aber jeweils gescheitert. 1886 reichte Blumer, immerhin selbst schon Landesstatthalter, einen Memorialsantrag auf eine Totalrevision ein. Dasselbe tat Nationalrat Niklaus Tschudi. Es folgte eine äusserst hitzige Auseinandersetzung zwischen den Altliberalen, die gegen die Verfassungsrevision eintraten, angeführt von Landammann Esajas Zweifel und der demokratischen Opposition um Blumer. Erstere wurden publizistisch von der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Glarner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; unterstützt, während die Demokraten den &amp;#039;&amp;#039;Freien Glarner&amp;#039;&amp;#039; hinter sich wussten. Die Sitzung des Landrates ergab 49 Stimmen für und 49 Stimmen gegen die Revision. Mit Stichentscheid von Landammann Esajas Zweifel, der damals von Amtes wegen auch dem dreifachen Landrat vorstand, wurde die Revision im ablehnenden Sinn der Landsgemeinde vorgelegt. Die Landsgemeinde von 1887 hiess die Verfassungsrevision dann jedoch gut und schaffte damit den Regierungsrat, der fortan nicht mehr dem Parlament angehörte und den Landrat, bestehend aus 67 Mitgliedern. Der «Rath» als Relikt von vor der Verfassung von 1837 wurde abgeschafft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Verfassung von 1887 stellte den bis dahin grössten Erfolg Blumers dar. Unerwartet erklärte Landammann Esajas Zweifel noch an der Landsgemeinde seinen Rücktritt. Als Nachfolger wurde umgehend Blumer vorgeschlagen, der nach einhelliger Wahl annahm und fortan und bis zu seinem Tod Landammann war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot; /&amp;gt; Dieses neue Amt veranlasste Blumer, 1888 als Ständerat zurückzutreten, um sich voll den kantonalen Aufgaben widmen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eduard Blumer als Landammann ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Leuzinger - Landammann Blumer Landsgemeinde 1923 - still image.jpg|mini|Landammann Blumer leitet die Landsgemeinde 1923, Standbild aus einem Dokumentarfilm&amp;lt;ref name=&amp;quot;memobase&amp;quot;&amp;gt;[https://memobase.ch/de/object/clg-001-04_1 Willy Leuzinger, Landammann Eduard Blumer (1848–1925) Landsgemeinde in Glarus 6. Mai 1923 und Bestattungsfeier in Schwanden, 10. Oktober 1925.] memobase.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Blumer blieb anschliessend bis zu seinem Tod 1925 Landammann. Er leitete 39 Landsgemeinden und prägte die Glarner Politik über Jahrzehnte. Während seiner Zeit als Landammann und damit oberstem Chef der Verwaltung des Kantons Glarus erfolgte die Gründung der [[Glarner Kantonalbank]] (1883 umgesetzt) und die Gründung der kantonalen Krankenanstalt (1888 umgesetzt). Neben der Verfassungsrevision von 1887 war jedoch eindeutig die Einführung der obligatorischen kantonalen Alters- und Invalidenversicherung (AIV) von 1916 das grösste Vermächtnis Blumers. Der Kanton Glarus war damit Vorreiter für die eidgenössische AHV.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS/BlumerEduard&amp;quot; /&amp;gt; Die AIV war das erste Sozialwerk dieser Art in der Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende seiner Amtszeit wurde, obwohl Blumer äusserst populär war, seine lange Amtszeit thematisiert. Die neue Opposition der Sozialdemokraten kritisierte den früheren Reformer Blumer –&amp;amp;nbsp;trotz grossem Respekt für dessen Verdienste&amp;amp;nbsp;– dafür. Die Landsgemeinde 1919 führte eine Amtszeitbeschränkung ein, die jedoch, bewusst um Blumer zu schonen, erst ab der nächsten Amtszeit gelten sollte. Blumer konnte damit bis 1925 im Amt bleiben und verstarb in diesem Jahr als Landammann, nachdem er einen Hirnschlag erlitten hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazzolini&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erneute Tätigkeit auf Bundesebene als Nationalrat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Leuzinger - Landammann Blumer Bestattungsfeier 1925 Screenshot.jpg|mini|Bestattungsfeier in Schwanden am 10. Oktober 1925, Standbild aus einem Dokumentarfilm&amp;lt;ref name=&amp;quot;memobase&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[File:Landammann Eduard Blumer 1848-1925 Landsgemeinde in Glarus 6 Mai.webm|thumb|Stummfilm mit Landammann Eduard Blumer an der Landsgemeinde in Glarus, 6. Mai 1923 und seiner Bestattungsfeier in Schwanden, 10. Oktober 1925]]&lt;br /&gt;
1899 wurde Blumer als Nachfolger seines verstorbenen Parteifreundes Kaspar Schindler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/004684/2010-12-02/ |titel=Schindler, Kaspar |werk=hls-dhs-dss.ch |sprache=de |abruf=2021-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Nationalrat gewählt. Dort setzte sich Blumer für eine Alters- und Hinterlassenenversicherung ein und befürwortete Monopole des Bundes im Eisenbahnwesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS/BlumerEduard&amp;quot; /&amp;gt; Blumer schloss sich keiner Fraktion an, was 1902 wohl seine Wahl zum Bundesrat verhinderte. Er wurde von der sozialpolitischen Gruppe vorgeschlagen, unterlag aber relativ knapp mit 78 gegen 85 Stimmen dem liberalen [[Ludwig Forrer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürer&amp;quot; /&amp;gt; Die Freiburger &amp;#039;&amp;#039;Liberté&amp;#039;&amp;#039; schrieb dazu:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wie hätte er sich von seiner Landsgemeinde trennen können, an der er König ist, Prediger und Prophet.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürer&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumer war Befürworter der [[Volkswahl des Bundesrates]] und lehnte den Beitritt zum [[Völkerbund]] entschieden ab. Ebenso war er ein Gegner der Einführung des [[Eidgenössische Volksinitiative «für die Proporzwahl des Nationalrates»|Proporzes bei den Nationalratswahlen]], weil er zu starke Parteien und den Rückgang der Unabhängigkeit der Ratsmitglieder fürchtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS/BlumerEduard&amp;quot; /&amp;gt; Den ersten nach Proporz gewählten Nationalrat präsidierte er jedoch, da er für die Amtsperiode 1919/1920 zum [[Nationalratspräsident (Schweiz)|Nationalratspräsidenten]] gewählt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS/BlumerEduard&amp;quot; /&amp;gt; Die Wiederwahl im Proporzsystem schaffte er [[Schweizer Parlamentswahlen 1919/Resultate Nationalratswahlen|1919]] und [[Schweizer Parlamentswahlen 1922/Resultate Nationalratswahlen|1922]]. Er gehörte dem Nationalrat bis 1925 an und verstarb im Amt, kurz vor Ablauf der damals dreijährigen Legislatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|4423|Blumer, Eduard|Autor= Veronika Feller-Vest, Hans Laupper}} (darin: Stummfilm von Willy Leuzinger der Bestattung von Eduard Blumer, 10. Oktober 1925)&lt;br /&gt;
* {{HLS|17383|Demokratische Partei|Autor=Markus Bürgi}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116209917|VIAF=42583593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blumer, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständerat (Glarus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Glarus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalratspräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat für das Amt des Bundesrates (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Glarus, Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (Glarus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landammann (Glarus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Standeskommission (Glarus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Blumer|Eduard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blumer, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Thon, Gemeinde [[Schwanden GL|Schwanden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Oktober 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwanden GL|Schwanden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AmeisenBot</name></author>
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