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	<title>Eduard Berend - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:59:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Berend&amp;diff=534639&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sala.mitti: /* Ehrungen */ WL</title>
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		<updated>2025-05-23T17:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1939-01 circa Ausweis-Portraitfotografie Literaturwissenschaftler Eduard Berend in Berlin.jpg|mini|[[Passbild|Ausweis-Foto]] Berends, 1939]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Berend&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[5. Dezember]] [[1883]] in [[Hannover]]; gestorben [[23. September]] [[1973]] in [[Marbach am Neckar]]) war ein deutscher [[Literaturwissenschaftler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Vater, Emil Berend (1846–1920) war Rechtsanwalt und Notar in Hannover, später Geheimer Justizrat, seine Mutter Mathilde war eine geborene Jacobsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph König (Hrsg.), unter Mitarbeit von Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Germanistenlexikon 1800–1950.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-015485-4, S. 140–142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Schwester Anna wurde Opfer des [[Holocaust]], ebenso sein Bruder Franz. Sein Bruder [[Fritz Berend (Dirigent)|Fritz Berend]] wurde Musiker und konnte sich vor der Judenverfolgung in Deutschland und Italien nach England retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Berend besuchte das [[Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover|Lyceum I]] in Hannover und studierte zunächst Chemie, Physik und Elektrotechnik an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|TU Hannover]] und in München, ab 1903 Deutsche Philologie in München und Berlin und schloss sein Studium 1907 mit der Promotion ab. Das Thema der Dissertation lautete: &amp;#039;&amp;#039;Jean Pauls Ästhetik&amp;#039;&amp;#039;. Danach war er Privatgelehrter In München. In den Jahren 1910–1914 erarbeitete er mit [[Julius Petersen (Literaturwissenschaftler)|Julius Petersen]] den Plan zu einer historisch-kritischen Ausgabe der Werke [[Jean Paul]]s, der von der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] angenommen wurde, aber wegen des Ausbruchs des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s nicht realisiert werden konnte. Berend nahm als Freiwilliger am Kriege teil und war bei Kriegsende Leutnant und Kompanieführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriege bearbeitete er die im Verlag von [[Georg Müller (Verleger)|Georg Müller]] erscheinende Ausgabe der Briefe Jean Pauls. Von 1927 bis 1938 wurde er von der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] in einem Werkvertrag mit der Herausgabe der historisch-kritischen Ausgabe der Werke Jean Pauls beauftragt. Berend konnte als Jude eine Zeit lang noch durch das [[Frontkämpferprivileg]] und durch Julius Petersens Unterstützung vor der Entlassung bewahrt werden. Von 1935 bis 1938 erarbeitete er bei der Preußischen Akademie der Wissenschaften für die Neubearbeitung von [[Karl Friedrich Ludwig Goedeke|Goedekes]] &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung&amp;#039;&amp;#039; die Bibliographie von [[Heinrich Seidel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1938-12-09 Eduard Berend Postkarte Konzentrationslager Sachsenhausen an Frl. Anna Berend, Berlin-Grunewald, Wangenheimstraße 41, II, Adressseite.jpg|mini|Von Berend Anfang Dezember 1938 aus dem [[Konzentrationslager Sachsenhausen]] an seine Schwester Anna in [[Berlin-Grunewald]] versandte Postkarte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1939-01-14 Polizeipräsident Berlin, 154. Polizeirevier, Ausweis Privatgelehrter Eduard Berend.jpg|mini|1944: Amtlicher Ausweis für den „[[Privatgelehrter|Privatgelehrten]]“ mit dem [[Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen|Zwangsnamen „Israel“]]; [[Polizeipräsidium Berlin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 jedoch wurde er nach den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen]] in das [[Schutzhaft]]lager [[KZ Sachsenhausen|Sachsenhausen]] verbracht und von dort mit der Weisung entlassen, sofort aus Deutschland auszureisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanne Knickmann: Der Jean-Paul-Forscher Eduard Berend II. In: Jean-Paul-Jahrbuch 30 (1995), Mühl’scher Universitätsverlag Bayreuth, Bayreuth 1995, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Hilfe von [[Heinrich Meyer (Literaturhistoriker)|Heinrich Meyer]] gelang es ihm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://as.vanderbilt.edu/german/news/features/2014_01_werner.php |wayback=20170807020834 |text=&amp;#039;&amp;#039;The Correspondence between Eduard Berend and Heinrich Meyer&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-16 07:52:54 InternetArchiveBot }}. Auf: vanderbilt.edu, abgerufen am 25. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;, nach Genf auszureisen, wo er auf eine Möglichkeit zur Ausreise in die USA wartete, die sich jedoch bis Kriegsende nicht ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946/47 wurde er von der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften]] aufgefordert, die Herausgeberschaft für die weiteren Bände der historisch-kritischen Jean-Paul-Ausgabe zu übernehmen. 1957 erhielt er durch [[Bernhard Zeller]] eine Einladung der [[Deutsche Schillergesellschaft|Deutschen Schillergesellschaft]], die ihm die Rückkehr nach Deutschland ermöglichte. Er lebte fortan in [[Marbach am Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenpromotion Berend.jpg|miniatur|Freie Universität Berlin, Universitätsarchiv, Philosophische Fakultät, Ehrenpromotion Berend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1955 Goldene Jean-Paul-Medaille der [[Jean-Paul-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1957 Verleihung des Titels „Professor“ des Landes Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz|Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1963 Verleihung der [[Ehrendoktorwürde]] (Dr. phil. h. c.) der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
* Goldener Ehrenring der Stadt Bayreuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Pauls Verhältnis zu den literarischen Parteien seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Duncker, Berlin 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Pauls Ästhetik&amp;#039;&amp;#039;. Duncker, Berlin 1909 (Forschungen zur neueren Literaturgeschichte 35) Neudruck: Gerstenberg, Hildesheim 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean-Paul-Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Altmann, Berlin 1925. Neu bearbeitet und ergänzt von Johannes Krogoll. Klett, Stuttgart 1963. (Veröffentlichungen der Deutschen Schillergesellschaft 26)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena zur historisch-kritischen Gesamtausgabe von Jean Pauls Werken&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Akademie der Wissenschaften, Berlin 1927.(Abhandlungen der Preussischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse; 1927,1)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Paul und die Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Huber, Frauenfeld 1943. ([[Die Schweiz im deutschen Geistesleben]] 89).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Pauls handschriftlicher Nachlaß&amp;#039;&amp;#039;. In: Ewald Lissberger (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;In libro humanitas. Festschrift für Wilhelm Hoffmann zum 60. Geburtstag, 21. April 1961&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart: Klett 1962, S. 336–346.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exkursionen&amp;#039;&amp;#039;. Aufsätze von Eduard Berend. Ausgewählt zu seinem 85. Geburtstag am 5. Dezember 1968. Schiller-Nationalmuseum, Marbach am Neckar 1968 (Marbacher Schriften 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefwechsel ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eduard Berend und Heinrich Meyer, Briefwechsel 1938–1972&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Meike G. Werner. Wallstein, Göttingen 2013. (&amp;#039;&amp;#039;Marbacher Schriften&amp;#039;&amp;#039;, N.F. 10) ISBN 978-3-8353-1222-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaft ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tiecks Werke&amp;#039;&amp;#039;. Auswahl in sechs Teilen, hrsg. mit Einleitung und Anmerkungen versehen von Eduard Berend. Bong, Berlin 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Pauls Werke&amp;#039;&amp;#039;. Auswahl in acht Teilen, auf Grund der Hempelschen Ausgabe neu herausgegeben, mit Einleitung und Anmerkungen versehen von Karl Freye in Verbindung mit Eduard Berend. Bong, Berlin 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur deutschen Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Franz Muncker zum 60. Geburtstage dargebracht von Mitgliedern der Gesellschaft Münchener Germanisten. Beck, München 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe, Kestner und Lotte&amp;#039;&amp;#039;. Briefwechsel u. Äusserungen. Herausgegeben und eingeleitet von Eduard Berend. Steinicke &amp;amp; Lehmkuhl, München 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Briefe Jean Pauls&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und erläutert von Eduard Berend. Georg Müller, München 1922. 3 Bände.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Pauls Werke&amp;#039;&amp;#039;. (Einleitungen. u. „Jean Pauls Leben und Charakter“ vom Hrsg.). 5 Bde. in Dünndruck. Berlin, Propyläen, (1923).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theodor Storm: Ausgewählte Novellen&amp;#039;&amp;#039;. Wegweiser-Verlag, Berlin 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Pauls Sämtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Verbindung mit der Akademie zur Wissenschaftlichen Erforschung und Pflege des Deutschtums (Deutsche Akademie) und der Jean-Paul-Gesellschaft. Böhlau, Weimar 1927-&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Pauls Persönlichkeit in Berichten der Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039;. Gesammelt und herausgegeben von Eduard Berend. Böhlau, Weimar 1956. (Jean Pauls Sämtliche Werke Ergänzungs-Band)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanne Knickmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Jean-Paul-Forscher Eduard Berend (1883–1973). Ein Beitrag zur Geschichte der Germanistik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Teil 1.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch der Jean-Paul-Gesellschaft 29, 1994, S. 7–91. &amp;#039;&amp;#039;Teil 2.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch der Jean-Paul-Gesellschaft 30, 1995, S. 7–104.&lt;br /&gt;
* [[Christoph König (Germanist)|Christoph König]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-015485-4, S. 140–142.&lt;br /&gt;
* Seiffert, Hans Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festgabe für Eduard Berend zum 75. Geburtstag am 5. Dezember 1958&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Weimar 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berend, Eduard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bend–Bins.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1993, ISBN 3-598-22682-9, S. 124–136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118655795}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tsurikrufn.de/portraits/berend/ Erinnerung an Eduard Berend] im Gemeinschaftsprojekt &amp;#039;&amp;#039;TSURIKRUFN!&amp;#039;&amp;#039; vom [[Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute]], 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118655795|LCCN=n/81/138786|VIAF=108862113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berend, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jean Paul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenrings der Stadt Bayreuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berend, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. September 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marbach am Neckar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sala.mitti</name></author>
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