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	<title>Eduard Bendemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alexander Darda am 25. Januar 2026 um 05:37 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt vom Maler und Hochschullehrer Eduard Bendemann. Zu seinem Enkel, dem Maler und Kunsthistoriker ähnlichen Namens, siehe [[Eduard von Bendemann]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Bendemann by Overbeck.jpg|mini|hochkant|Eduard Bendemann, um 1868 fotografiert von [[Arnold Overbeck|G.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;A. Overbeck]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Julius Friedrich Bendemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Dezember]] [[1811]] in [[Berlin]]; † [[27. Dezember]] [[1889]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher [[Porträtmalerei|Porträt-]] und [[Historienmalerei|Historienmaler]] der [[Düsseldorfer Malerschule|Düsseldorfer Schule]] sowie [[Hochschullehrer]] an den Kunstakademien von [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresden]] und [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bendemann war der Sohn des [[Judentum|jüdischstämmigen]] Bankiers Anton Heinrich Bendemann (geboren als Aaron Hirsch Bendix; 1775–1866) und dessen Ehefrau Fanny Eleonore (1778–1857), einer Tochter des Bankiers Joel Samuel von Halle. Einer seiner Brüder war der spätere Geheime Oberbergrat Emil Bendemann (1807–1882). Die Eltern waren vor seiner Geburt zum Christentum konvertiert. Eduard Bendemann selbst wurde getauft und später konfirmiert. Seine Familie führte ein großbürgerliches Haus. Durch Einladungen seiner Eltern lernte er seinen späteren Lehrer an der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]], [[Wilhelm von Schadow|Wilhelm Schadow]], kennen, der 1838 durch Bendemanns Ehe mit der 17-jährigen [[Lida Bendemann|Lida Schadow]] sein Schwager wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Malern [[Christian Köhler (Maler)|Christian Köhler]], [[Heinrich Mücke]], [[Karl Ferdinand Sohn]] und [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]] ging Bendemann 1827 an die [[Kunstakademie Düsseldorf]], wo ihr Lehrer Schadow 1826 Direktor geworden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.duesseldorfer-malerschule.com/fileadmin/user_upload/Website_DuesseldorferMalerschule/Einfuehrung/Chronik-korrigiert_2011-08-17.pdf |text=duesseldorfer-malerschule.com |wayback=20150219175640}} (PDF) Im Sommer kommen weitere Schadow-Schüler aus Berlin: E. Bendemann, Ch. Köhler, H. Mücke u. C. F. Sohn&amp;lt;/ref&amp;gt; Als „Schadow-Kreis“ begründeten sie eine Kunstbewegung, die unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039; zunächst nationale, später internationale Bedeutung erlangen sollte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kollektivarbeit von Eduard Bendemann, Theodor Hildebrandt, Julius Hübner, Wilhelm von Schadow, und Karl Ferdinand Sohn. Der Schadow-Kreis (Die Familie Bendemann und ihre Freunde), (1830-31).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Der Schadow-Kreis]] (Die Familie Bendemann und ihre Freunde)&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinschaftsarbeit von Eduard Bendemann (Zweiter oben links), [[Theodor Hildebrandt]] (Dritter oben links), [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]] (unten rechts), [[Wilhelm von Schadow]] (oben rechts) und [[Karl Ferdinand Sohn]] (Erster oben links), 1830 in Rom begonnen, 1831 in Düsseldorf beendet]] Im Jahr 1829 begleitete Bendemann Schadow auf dessen Studienreisen nach und durch [[Italien]]. Mit dabei waren Julius Hübner und dessen junge Frau [[Porträt der Pauline Hübner|Pauline Charlotte]], eine Schwester Bendemanns, [[Karl Ferdinand Sohn]] und [[Theodor Hildebrandt]]. In [[Rom]] bewegte er sich unter [[Deutschrömer]]n und in Kreisen der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] und lernte durch sie die Meister der Renaissance schätzen. 1831 kehrte Bendemann zusammen mit Schadow nach Deutschland zurück und ließ sich in Düsseldorf als freischaffender Maler nieder. Später folgten weitere Reisen nach Rom und eine Reise nach [[Frankreich]], wo sich Bendemann längere Zeit in [[Paris]] aufhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Saskia Steil: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Julius Friedrich Bendemann: Biographie&amp;#039;&amp;#039;. In: Christian Scholl, Anne-Katrin Sors (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vor den Gemälden. Eduard Bendemann zeichnet&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2012, ISBN 978-3-86395-083-5, S. 15; [https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/5dd893fc2fe8d171e667b07fa13e3823.pdf/Bendemann_Kat.pdf uni-goettingen.de] (PDF; 15&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Jews Mourning in Exile - Eduard Bendemann - Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud-6071 (without frame).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Die trauernden Juden im Exil]]&amp;#039;&amp;#039;, 1832]]&lt;br /&gt;
Den künstlerischen Durchbruch verschaffte ihm das monumentale Bild &amp;#039;&amp;#039;[[Die trauernden Juden im Exil]]&amp;#039;&amp;#039;, mit welchem er 1832 auf der &amp;#039;&amp;#039;Großen Kunstausstellung zu Berlin&amp;#039;&amp;#039; debütierte. Auch in weiteren Bildern thematisierte Bendemann Szenen aus der Bibel und traf mit meist elegischen Darstellungen die Mode seiner Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lionel von Donop]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Bendemann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungs-Katalog Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1890, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1835 bis März 1836 leistete Bendemann seinen einjährigen Militärdienst beim [[Husaren-Regiment „Kaiser Nikolaus II. von Russland“ (1. Westfälisches) Nr. 8|Husaren-Regiment Nr. 8]] in Düsseldorf ab. In dieser Zeit entstand sein monumentales Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Jeremias auf den Trümmern von Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag des preußischen Kronprinzen, des späteren Königs [[Friedrich Wilhelm IV.|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] Es wurde 1836 in Berlin in einer Einzelausstellung gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1838 wurde Bendemann als Dozent an die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Hochschule für Bildende Künste]] in [[Dresden]] berufen. Als Assistent folgte ihm [[Adolf Ehrhardt]]. Dortige Schüler waren etwa sein Schwager [[Felix Schadow]] sowie [[Oscar Begas]], [[Alfred Diethe]], [[Anton Dietrich (Maler)|Anton Dietrich]], [[Fritz Hummel]], [[Hermann Karl Kersting]], [[Adolph Diedrich Kindermann]], [[Carl Johann Lasch]], [[Julius Roeting]] [[Julius Rotermund]], [[Karl Gottlob Schönherr]], [[Karl Wilhelm Schurig]], [[August Viereck]], [[Hermann Wislicenus]], [[Albert von Zahn]] und [[David Simonson]], welcher später die „Akademie für Zeichnen, Malen und Modellieren“ in Dresden gründete. Mit seiner Ehefrau Lida hatte Bendemann einen bedeutenden Freundeskreis, wozu auch viele Musiker zählten, insbesondere [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] sowie [[Clara Schumann|Clara]] und [[Robert Schumann]]. Ab 1853 stellt sich ein zunehmendes Augenleiden ein, 1857 traf ihn ein Schlaganfall, ab 1861 litt er unter einer Bronchialerkrankung, die sein Sprechvermögen beeinträchtigte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Bendemann 1811 - 1889 Selbstbildnis 1859.jpg|mini|Selbstbildnis, 1859]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Julius Friedrich Bendemann - Zelfportret - 1502 - Royal Museum of Fine Arts Antwerp.tiff|mini|Selbstbildnis, 1882]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1859 wurde Bendemann zum Direktor der [[Kunstakademie Düsseldorf]] berufen, welche sich damals am [[Burgplatz (Düsseldorf)|Burgplatz]] in der [[Gemäldegalerie Düsseldorf|Gemäldegalerie]] befand. Mit seiner Familie wohnte er in der [[Goltsteinstraße (Düsseldorf)|Goltsteinstraße 2]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8519666?query=Eduard%20Bendemann „Bendemann, Eduard, Direktor der Königl. Kunst-Academie, Goltsteinstr. 2“]. In: &amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1865, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er und seine Gattin Lida einen kunstsinnigen bürgerlichen Salon pflegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Düsseldorf zählten sein Neffe [[Eduard Hübner]] sowie [[Wilhelm Beckmann (Maler)|Wilhelm Beckmann]], [[Theodor von der Beek]], [[Fritz Beinke]], [[Carl Bertling]], [[Franz Heinrich Commans]], [[Hugo Crola]], [[Adolf Graß]], [[Karl Heyden (Maler)|Karl Heyden]], [[Johann Peter Theodor Janssen|Peter Janssen der Ältere]], [[Fritz Kamphövener]], [[Hermann Knackfuß]], [[Louis Kolitz]], [[Heinrich Lauenstein]], [[Ernst te Peerdt]], Julius Roeting, [[Roland Risse (Maler)|Roland Risse]], [[Laurenz Schäfer]], [[Peter Schick]], [[Carl Maria Seyppel]], [[Wilhelm Simmler]], [[Fritz Sonderland]], [[Wilhelm Trellenkamp]] und [[Alexander Zick]] zu seinen Studenten, [[Fritz Roeber|Fritz]] und [[Ernst Roeber]] sowie wohl auch [[Moritz von Beckerath]] zu seinen Privatschülern. Aus gesundheitlichen Gründen legte Bendemann 1867 sein Direktorat nieder und zog mit Lida nach Berlin, wo sie zurückgezogen lebten und er gelegentlich noch Privatunterricht erteilte sowie einigen Aufträgen nachging. Im Haus seines Schwiegervaters schuf Bendemann ein monumentales Fresko mit der symbolischen Darstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Künste am Brunnen der Poesie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Saskia Steil, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das königliche Schloss in [[Dresden]] bekam Bendemann den Auftrag, drei Säle (Thronsaal, Turmsaal, Turmzimmer) auszuschmücken; er tat dies mit einem zusammenhängenden Wandgemälde. Im Thronsaal, zu beiden Seiten des Throns, befinden sich in nischenartig abgeschlossener Holzarchitektur die Gestalten großer Herrscher und Gesetzgeber auf [[Goldgrund]] mit bezüglichen Darstellungen in Reliefform darunter, von [[Mose]]s bis auf [[Albrecht der Beherzte|Albrecht den Beherzten]], den Stammherrn des regierenden Königshauses. Auf der dem Thron gegenüberstehenden Wand sind vier Darstellungen aus dem Leben des Königs [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich&amp;amp;nbsp;I.]] angebracht mit darunter befindlichen Bildern, welche die Berufskreise der vier Stände repräsentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/dfg/content/structure/1106531 &amp;#039;&amp;#039;Der Fries im Thronsaale des Königlichen Schlosses zu Dresden / al fresco gemalt von Eduard Bendemann. Radirt v. Hugo Bürkner, Wigand, Leipzig 1847.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1861 bis 1866, in Bendemanns Düsseldorfer Zeit als Akademie-Direktor, wurden nach seinem Entwurf monumentale Fresken über Wissenschaft, Handel, Industrie und Kunst in der Aula der im Jahre 1858 erbauten [[Humboldt-Gymnasium Düsseldorf|Städtischen Realschule Düsseldorf]] geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Heinen: &amp;#039;&amp;#039;Bendemann’s Wandgemälde in der Aula der Realschule Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1866.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Architekten- und Ingenieurverein Düsseldorf|Architekten- und Ingenieur-Verein zu Düsseldorf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf und seine Bauten.&amp;#039;&amp;#039; L. Schwann, Düsseldorf 1904, S. 219 f. (Abb. 262: Teil des Bendemannschen Frieses in der Aula des städtischen Realgymnasium; Abb. 263 Aula des städtischen Realgymnasium; Abb. 264 Aula des städtischen Realgymnasiums)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/4579350?query=Pfannenschoppenstraße &amp;#039;&amp;#039;Schulwesen: Neubau einer Realschule in der Pfannenschoppenstraße&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsbericht für das Jahr 1856 und Etat der Stadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach seinen Entwürfen führten sein Sohn [[Rudolf Bendemann]] sowie die Brüder [[Ernst Roeber|Ernst]] und [[Fritz Roeber]] und [[Wilhelm Beckmann (Maler)|Wilhelm Beckmann]] die Wandmalereien im ersten Cornelius-Saal der [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]] in Berlin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als [[Porträtmalerei|Porträtist]] bewies Bendemann eine Meisterschaft, die von Publikum und Kunstkritik hoch geschätzt wurde. Ihm saßen außer seiner Ehefrau unter anderem der Buchhändler [[Heinrich Brockhaus]], die Maler [[Wilhelm Camphausen]] und [[Friedrich Wilhelm von Schadow|Wilhelm von Schadow]], der Historiker [[Johann Gustav Droysen]], der Musiker [[Joseph Joachim]] und Fürst [[Karl Anton (Hohenzollern)|Karl Anton von Hohenzollern]] Modell.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Schrattenholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Bendemann. Betrachtungen und Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. C. Kraus, Düsseldorf 1891, S. 13 f. ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/9868513 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner betätigte er sich als [[Medailleur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Yermischtes |Jahr=1883 |Heft=2 |Seiten=19 |Kommentar=Verdienst-Medaillen aus Gold oder Silber |zlb=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bendemann war unter anderem Mitglied der [[Universität der Künste Berlin]], der [[Kunstakademie Düsseldorf]], der [[Kunsthochschule Kassel]], der [[Akademie der Bildenden Künste München]]. Außerdem wurde er mit mehreren Orden ausgezeichnet, 1867 dem [[Pour le Mérite]] für Kunst und Wissenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Saskia Steil, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer Lungenentzündung, die als Folge einer Influenza eingetreten war, starb er wenige Tage nach seinem 78. Geburtstag im Haus [[Jägerhofstraße (Düsseldorf)|Jägerhofstraße]]&amp;amp;nbsp;7 in Düsseldorf-[[Pempelfort]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verkehrsverein Düsseldorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führer durch Düsseldorf am Rhein und seine Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorfer Verl.-Anst., Düsseldorf 1904, S. 63 (II. Teil Sehenswürdigkeiten: 3. Geburts-, Wohn- und Sterbehäuser berühmter Personen).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lebte er seit den 1880er Jahren mit seiner Frau und seinem kränkelnden Sohn Rudolf, der bereits 1884 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891, knapp 13 Monate nach seinem Tod, wurde in der [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Kunsthalle Düsseldorf]] eine Nachlass-Ausstellung seiner Werke durchgeführt, nachdem seine Witwe das [[Œuvre]] zuvor in Berlin, seiner Geburtsstadt, hatte präsentieren lassen. In diesen Ausstellungen wurden neben Gemälden auch von Bendemann gefertigte Skizzen und Zeichenstudien gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Julius Friedrich Bendemann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung der Werke von Eduard Bendemann in der Kunsthalle zu Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung (18. Januar bis 18. Februar 1891), Düsseldorf 1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 wurde er als assoziiertes Mitglied in die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique|Königliche Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]] (Classe des Beaux-Arts) aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/eduard-julius-friedrich-bendemann/ |titel=Mitglieder: Eduard Julius Friedrich Bendemann |hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique |sprache=fr |abruf=2023-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Bendemann, Grabstätte, Nordfriedhof Düsseldorf.JPG|mini|hochkant|Grabstätte Eduard und [[Lida Bendemann]], [[Nordfriedhof (Düsseldorf)|Nordfriedhof Düsseldorf]]]]&lt;br /&gt;
Eduard Bendemann heiratete am 28. Oktober 1838 die 17-jährige [[Lida Bendemann|Lida Schadow]], Halbschwester seines Künstlervaters Wilhelm Schadow und einzige Tochter des berühmten Bildhauers [[Johann Gottfried Schadow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihr hatte er folgende Kinder:&lt;br /&gt;
* Gottfried Arnold (* 1. Dezember 1839, Dresden; † 1882) Major, Ritter d. Pour le mérite ⚭ Hedwig Krüger (deren Sohn ist der Ingenieur [[Friedrich Bendemann]])&lt;br /&gt;
* Marie Henriette (* 20. Juni 1841, Dresden; † 16. Januar 1874) ⚭ [[Otto Euler]] (* 6. Juni 1835, Opladen; † 26. Januar 1925, Düsseldorf), Justizrat (deren Sohn ist der Maler [[Eduard Euler]])&lt;br /&gt;
* Ernst Julius (* 1. Januar 1844, Dresden; † 25. Februar 1878) ⚭ Alwine Jung&lt;br /&gt;
* Fanny Mathilde Susanne (* 31. März 1846, Dresden)&lt;br /&gt;
* [[Felix von Bendemann|Felix Eduard Robert Emil]] (* 8. August 1848, Dresden; † 31. Oktober 1915, Berlin), kaiserlicher Admiral, 1905 geadelt, ⚭ Helene Sophia Sturz, Tochter des brasilianischen Generalkonsuls in Berlin [[Johann Jakob Sturz]] (deren Sohn [[Eduard von Bendemann|Eduard]], ebenfalls Maler, war verheiratet mit [[Margarete Susman]])&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bendemann|Rudolf Christian Eugen]] (1851–1884), Historien- und Genremaler, Orientalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard Bendeman - Two Girls at the Well - Google Art Project.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Die zwei Mädchen am Brunnen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1833]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boas und Ruth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die trauernden Juden im Exil]]&amp;#039;&amp;#039; (1832), [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]] Köln&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die zwei Mädchen am Brunnen]]&amp;#039;&amp;#039; (1833), [[Museum Kunstpalast]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Felix Mendelssohn Bartholdy&amp;#039;&amp;#039; (1833)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jeremias auf den Trümmern Jerusalems&amp;#039;&amp;#039; (1835/36), Original im [[Leineschloss]] zerstört bei den [[Luftangriffe auf Hannover|Luftangriffen auf Hannover]] am 26. Juli 1943&amp;lt;ref&amp;gt;[http://objekte.jmberlin.de/object/jmb-obj-80118 &amp;#039;&amp;#039;Jeremias auf den Trümmern Jerusalems&amp;#039;&amp;#039;.] objekte.jmberlin.de; abgerufen am 12. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Künste am Brunnen der Poesie&amp;#039;&amp;#039; (Fresko nach einem [[Tableau vivant]], das am 9. Dezember 1836 zum Polterabend vor Emil Bendemanns Hochzeit mit Ottilie Preussel aufgeführt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://howahl-restaurierung.de/Projekte/K%C3%BCnste_am_Brunnen_Poesie &amp;#039;&amp;#039;Die Künste am Brunnen der Poesie&amp;#039;&amp;#039;.] howahl-restaurierung.de; abgerufen am 12. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Johann Gottfried Schadow|Schadowhaus]], Schadowstraße 10/11, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bildnis Lida Bendemann]]&amp;#039;&amp;#039; (1847), Museum Kunstpalast, Düsseldorf&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duesseldorf.de/dkult/DE-MUS-038015/141875 Bildnis Lida Bendemann, geb. Schadow, Eduard Bendemann, Dresden 1847, 1926 erworben von Dr. E. Bendemann, Museum Kunstpalast, Objektnummer: mkp.M 4352.] d:kult, duesseldorf.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Malerei&amp;#039;&amp;#039;, Wandgemälde (1861)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod Abels&amp;#039;&amp;#039; (1860–1864)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.brudermord-im-schwurgericht.de/ausstellung/brudermord-im-schwurgericht/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Brudermord im Schwurgericht&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150306215422}}, Webseite zum Bild &amp;#039;&amp;#039;Der Tod Abels&amp;#039;&amp;#039;, brudermord-im-schwurgericht.de; abgerufen am 14. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ernte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wegführung der Juden in die babylonische Gefangenschaft&amp;#039;&amp;#039; (1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nathan der Weise&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Penelope&amp;#039;&amp;#039; (1877)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich&amp;amp;nbsp;I. schlägt die Ungarn&amp;#039;&amp;#039; (1878)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Opferung der Iphigenie&amp;#039;&amp;#039; (1887), Museum Kunstpalast, Düsseldorf&amp;lt;ref&amp;gt;In der Gemäldegalerie kann nach 30 Jahren, im März 2018, &amp;#039;&amp;#039;Die Opferung der Iphigenie&amp;#039;&amp;#039; von Eduard Bendemann aus dem Jahr 1867, nach umfangreicher Restaurierung, als „Kunstwerk des Monats“ betrachtet werden. Das Monumentalwerk ist fast vier Meter breit und stammt aus der Sammlung der Kunstakademie Düsseldorf.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung der Werke von Eduard Bendemann in der Kunsthalle zu Düsseldorf: 18. Januar bis 18. Februar 1891&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf [1891] ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-161988}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Digitalisierte Ausgabe der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]:&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039; ABC-Buch für kleine und große Kinder / gezeichnet von Dresdner Künstlern. Mit Erzählungen und Liedern von R. Reinick und Singweisen von Ferdinand Hiller.&amp;#039;&amp;#039; Wigand, Leipzig 1845; {{URN|nbn:de:hbz:061:2-1016}}.&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Album deutscher Kunst und Dichtung. Mit Holzschnitten nach Originalzeichnungen der Künstler, ausgeführt von R. Brend’amour.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Friedrich Bodenstedt. Grote, Berlin 1867; {{URN|nbn:de:hbz:061:2-184}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fries im Thronsaale des Königlichen Schlosses zu Dresden. Al fresco gemalt von Eduard Bendemann.&amp;#039;&amp;#039; Radirt v. H. Bürkner. Wigand, Leipzig 1847; {{URN|nbn:de:hbz:061:2-1121}}.&lt;br /&gt;
* Robert Reinick: &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; zwischen 1836 und 1852.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Schulgen-Bettendorff, Düsseldorf 1838, farbige Mappen-Ausgabe; {{URN|nbn:de:hbz:061:2-18668}}.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Schulgen-Bettendorff, Düsseldorf 1838, 1838; {{URN|nbn:de:hbz:061:2-18244}}.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Buddeus, Düsseldorf zw. 1839 und 1846; {{URN|nbn:de:hbz:061:2-84}}.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Vogel, Leipzig ca. 1852; {{URN|nbn:de:hbz:061:2-18254}}.&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Die Nibelungen.&amp;#039;&amp;#039; In Prosa übersetzt, eingeleitet und erläutert von Johannes Scherr. Wigand, Leipzig 1860; {{URN|nbn:de:hbz:061:2-260}}.&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Der Nibelunge Lied. Abdruck der Handschrift des Freiherrn Joseph von Laßberg.&amp;#039;&amp;#039; Wigand, Leipzig 1840; {{URN|nbn:de:hbz:061:2-1879}}.&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Das Nibelungenlied.&amp;#039;&amp;#039; Mit Holzschnitten nach Originalzeichnungen von Eduard Bendemann und Julius Hübner. Wigand, Leipzig 1840; {{URN|nbn:de:hbz:061:2-1885}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Scholl (Kunsthistoriker)|Christian Scholl]]: &amp;#039;&amp;#039;Zurück in Ithaka? Eduard Bendemanns Direktorat an der Düsseldorfer Akademie.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes Myssok (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstakademie Düsseldorf 1773–2023. Kunstgeschichte einer Institution.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-422-80165-3, S. 97–107.&lt;br /&gt;
* Christian Scholl, Anne-Katrin Sors (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vor den Gemälden: Eduard Bendemann zeichnet. Bestandskatalog der Zeichnungen und Skizzenbücher eines Hauptvertreters der Düsseldorfer Malerschule in der Göttinger Universitätskunstsammlung.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2012; ([http://webdoc.sub.gwdg.de/univerlag/2012/Bendemann_Kat.pdf gwdg.de]; PDF).&lt;br /&gt;
* [[Alexander Bastek]], Michael Thimann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„An den Wassern Babylons saßen wir“. Figurationen der Sehnsucht in der Malerei der Romantik. Ferdinand Olivier und Eduard Bendemann.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Petersberg 2009.&lt;br /&gt;
* Max Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnißrede auf Eduard Bendemann: bei der von der Kgl. Kunst-Akademie und der Künstlerschaft Düsseldorfs am 28. Februar 1890 in der Aula des Realgymnasiums veranstalteten Gedenkfeier für den verewigten Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Bagel, Düsseldorf 1890 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-122707}}).&lt;br /&gt;
* Sigrid Achenbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eduard Bendemann, 1811–1889. Die Werke in den Staatlichen Museen zu Berlin und im Mendelssohn-Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz. Katalog zur Ausstellung des Kupferstichkabinetts Eduard Bendemann. Zeichnungen, Alte Nationalgalerie, 16.11.2007–24.02.2008.&amp;#039;&amp;#039; G+H Verlag, Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* Guido Krey: &amp;#039;&amp;#039;Gefühl und Geschichte. Eduard Bendemann (1811–1889). Eine Studie zur Historienmalerei der Düsseldorfer Malerschule.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 2003.&lt;br /&gt;
* Silke Brandmeier: &amp;#039;&amp;#039;Die Künste am Brunnen der Poesie.&amp;#039;&amp;#039; Schadow-Gesellschaft, Berlin 2000.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|36|37|Bendemann, Eduard|Margarete Braun-Ronsdorf|10223244X}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Hermann Board]] |Lemma=Bendemann, Eduard Julius Friedrich |Band=3 |Seite=300}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|46|348|350|Bendemann, Eduard|[[Eduard Daelen]]|ADB:Bendemann, Eduard}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Schrattenholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Bendemann. Betrachtungen und Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1891 ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/9868481 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Theodor Frimmel: [http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstchronik1890/0119 &amp;#039;&amp;#039;Eduard Bendemann †.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik&amp;#039;&amp;#039;, N.F., 1889/1890, Jg. 1, Nr. 15, Sp. 225–229.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Levin]]: [http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstchronik1890/0173 &amp;#039;&amp;#039;Noch ein Wort zur Erinnerung an Eduard Bendeman.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik&amp;#039;&amp;#039;, N.F., 1889/1890, Jg. 1, Nr. 21, Sp. 233–338.&lt;br /&gt;
* Franz Heinen: &amp;#039;&amp;#039;Bendemann’s Wandgemälde in der Aula der Realschule zu Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Voss, Düsseldorf 1866 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-42188 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10223244X}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib |GND=10223244X}}&lt;br /&gt;
* Irene Dänzer-Vanotti: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/bendemann104.html &amp;#039;&amp;#039;27.12.1889 - Todestag des Malers Eduard Bendemann&amp;#039;&amp;#039;.] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 27. Dezember 2014. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10223244X|LCCN=no2001091537|VIAF=7659136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bendemann, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Romantik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Felix Mendelssohn Bartholdy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Robert und Clara Schumann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Bendemann|Eduard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bendemann, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bendemann, Eduard Julius Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Medailleur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1889&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alexander Darda</name></author>
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