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	<title>Eduard Baumgarten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T04:42:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Baumgarten&amp;diff=298404&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koumpounophobiker: /* Erster Weltkrieg, Weimarer Republik */</title>
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		<updated>2025-11-17T06:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erster Weltkrieg, Weimarer Republik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freiburg, Littenweiler Waldhof, Prof. Baumgarten bei Diskussion - W134Nr.054529b - Willy Pragher (cropped).jpg|mini|Eduard Baumgarten (1959)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Baumgarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1898]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[15. August]] [[1982]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Philosoph]] und [[Soziologe]]. Er arbeitete über die US-amerikanische Geistesgeschichte und Philosophie und verfasste ein Buch über seinen Onkel [[Max Weber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eduard Baumgartens Eltern waren [[Fritz Baumgarten (Kunsthistoriker)|Fritz Baumgarten]] (1856–1913) und Else Georgii (1859–1924), sein Vater war ein älterer Cousin Max Webers und der Großvater [[Hermann Baumgarten]] gehörte zu den Lehrern und väterlichen Freunden Max Webers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg, Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm Baumgarten als Kriegsfreiwilliger teil. Anschließend  studierte er in Freiburg, München und Heidelberg  Nationalökonomie, Geschichte und Philosophie (u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Edmund Husserl]]). Er promovierte 1924 bei [[Alfred Weber]] über &amp;#039;&amp;#039;Innere Formen menschlicher Vergemeinschaftung&amp;#039;&amp;#039;. Als Austauschstudent in den USA hörte er u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[John Dewey]]. Er war Fellow der Abraham-Lincoln-Stiftung, einem deutschen Zweig der [[Rockefeller Foundation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumgarten war Gastdozent an der [[Columbia-University]], New York (1924), in [[University of Chicago|Chicago]] (1926) und in [[University of Wisconsin–Madison|Madison, Wisconsin]] (1926/27). Er kehrte 1929 nach Deutschland zurück und hielt zunächst Gastvorlesungen an der [[Technische Hochschule Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]]. Baumgarten plante, sich in Freiburg bei [[Martin Heidegger]] zu habilitieren. Heidegger hatte ihm eine Assistentenstelle in Aussicht gestellt und die beiden Männer freundeten sich zunächst auch privat an. Es kam aber, anscheinend nach einem [[Immanuel Kant|Kantreferat]] Baumgartens im Oberseminar, zum Zerwürfnis. Für Heidegger war Baumgartens [[Pragmatismus|pragmatistische]] Auffassung von Philosophie unakzeptabel. Der bereits in Göttingen habilitierte jüdische Philosoph [[Werner Gottfried Brock]] erhielt 1931 Heideggers Assistentenstelle und Baumgarten verließ Freiburg, um seinerseits an die [[Georg-August-Universität Göttingen]] zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Anfang 1933 erhielt Baumgarten in Göttingen einen (unbesoldeten) Lehrauftrag für Amerikakunde. Er unterrichtete in den folgenden Jahren amerikanische Philosophie und Geistesgeschichte ([[Ralph Waldo Emerson]], [[William James]], [[John Dewey]], [[Benjamin Franklin]]), [[Pragmatismus]] und [[Puritanismus]] (Seminar über [[Jonathan Edwards (Prediger)|Jonathan Edwards]] und [[Nathaniel Hawthorne]]). Wegen seiner erfolgreichen Lehrveranstaltungen sollte er 1933 eine Dozentenstelle mit Prüfungserlaubnis erhalten und war bereit, sich politisch anzupassen. Er beantragte die Mitgliedschaft in der SA. Beides, SA-Mitgliedschaft und Anstellung als Dozent, versuchte Heidegger zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Schreiben vom 16. Dezember 1933 an den „ersten Führer“ der NS-Dozentenschaft an der Universität Göttingen, [[Hermann Vogel (Agrarwissenschaftler)|Hermann Vogel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Becker u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Göttingen unter dem Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 1998, S. 119 u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;lt;/ref&amp;gt; denunzierte Heidegger Baumgarten als wenig überzeugten Nationalsozialisten. Im Schreiben heißt es: „Dr. Baumgarten kommt verwandtschaftlich und seiner geistigen Haltung nach aus dem liberal-demokratischen Heidelberger Intellektuellenkreis um M. Weber. Während seines hiesigen Aufenthalts war er alles andere als Nationalsozialist... Nachdem Baumgarten bei mir gescheitert war, verkehrte er sehr lebhaft mit dem früher in Göttingen tätig gewesenen und nunmehr hier entlassenen Juden [[Eduard Fraenkel|Fränkel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Cornelia Wegeler: &amp;#039;&amp;#039;„... wir sagen ab der internationalen Gelehrtenrepublik.“ Altertumswissenschaft und Nationalsozialismus : das Göttinger Institut für Altertumskunde 1921-1962&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 1996, S. 110 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ich vermute, daß Baumgarten sich auf diesem Wege in Göttingen untergebracht hat... Ich halte zur Zeit seine Aufnahme in die SA für ebenso unmöglich wie die in die Dozentenschaft... Auf dem Gebiet der Philosophie jedenfalls halte ich ihn für einen Blender“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Safranski: &amp;#039;&amp;#039;Ein Meister aus Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 1999, S. 307&amp;lt;/ref&amp;gt;  Vogel, der Empfänger dieses Briefes, selbst Privatdozent für landwirtschaftliche Tiermedizin, beurteilte das Schreiben als „hassgeladen“ und unbrauchbar und legte es zu den Akten. Baumgarten konnte seine Karriere fortsetzen – mit Hilfe der NSDAP, wie [[Rüdiger Safranski]] schreibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumgarten wurde am 20. April 1936 habilitiert und am 10. Juni 1937 zum Dozenten ernannt. Bereits am 1. April 1934 war er in den [[NSLB]] (Nr. 294.404) eingetreten, 1937 folgte die Mitgliedschaft im [[NSDDB]]. Zum 1. Mai 1937 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 4.494.575)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/1820564&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=George Leaman |Titel=Heidegger im Kontext : Gesamtüberblick zum NS-Engagement der Universitätsphilosophen |Auflage=1 |Verlag=Argument-Verlag |Ort=Hamburg |Datum=1993 |ISBN=3-88619-205-9 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde im selben Jahr [[Blockwart]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank-Rutger Hausmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Anglistik und Amerikanistik im &amp;#039;Dritten Reich&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;. Vittorio Klostermann, 2003, S. 441.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1940 wurde er als ordentlicher Professor an die [[Albertus-Universität Königsberg]] berufen, wo er dann als stellvertretender Direktor des Philosophischen Seminars fungierte. Dort lehrte er bis 1945 und sorgte gemeinsam mit [[Otto Koehler (Verhaltensforscher)|Otto Koehler]] dafür, dass [[Konrad Lorenz]] auf den Königsberger Lehrstuhl für Humanpsychologie berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit, Bundesrepublik Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] wurde Baumgartens Schrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Führungsmodelle: Offizier, Gelehrter, Handwerker&amp;#039;&amp;#039; ([[Vieweg Verlag|Vieweg]], Braunschweig 1945) aus der Reihe „Schriften der [[Akademie für Jugendführung]]“ in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-b.html &amp;#039;&amp;#039;Liste der auszusondernden Literatur. Erster Nachtrag.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1947.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Entlastungsschreiben von [[Karl Jaspers]], [[Marianne Weber (Frauenrechtlerin)|Marianne Weber]], [[Leopold von Wiese]] und [[Arnold Bergsträsser]] blieb Baumgarten trotz seiner nationalsozialistischen Vergangenheit im Universitätsdienst und war 1945 zunächst Gastprofessor an der  [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. Baumgarten hatte  eine Kopie von Heideggers Brief aus dem Jahr 1933 durch einen sympathisierenden Sekretär erhalten. Nur aufgrund dieser Umstände existiert dieses Beweisstück heute noch. Während der Anhörungen zur [[Entnazifizierung]] Baumgartens im Jahre 1946 kam die Denunziation durch Heidegger ans Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wechselte Baumgarten nach [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] und wurde 1953 Honorarprofessor an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Von 1957 bis zu seiner Emeritierung 1963 hatte er den Lehrstuhl für [[Soziologie]] an der [[Universität Mannheim|Wirtschaftshochschule Mannheim]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationalismus und Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. F.P. Lorenz, Freiburg im Breisgau und Leipzig 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Innere Formen menschlicher Vergemeinschaftung. Material-soziologische Untersuchungen zur Deutung einer gegenwärtigen Kulturbewegung&amp;#039;&amp;#039; (Manuskript). Heidelberger Dissertation 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Bericht aus Amerika&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Henry Goverts|H. Goverts]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Student im Auslande&amp;#039;&amp;#039;, Band VII/VIII, 1929, S. 201–217.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Kunst des Kompromisses.&amp;#039;&amp;#039; 1933 und ²1949 (Hirzel, Stuttgart 1949).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinn der Auslandskunde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Jahrbücher für Wissenschaft und Jugendbildung&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, 1934, S. 41–48. Baumgartens  Einführungs-Vorlesung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das politische Fach der Amerikakunde an der Universität Göttingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Hochschul-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, vom 12. Juni 1934, S.S. 1934, S. 7–8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaft und Gewissen in Shakespeares ‚Coriolan‘ &amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neuere Sprachen&amp;#039;&amp;#039;, Band 43, 1935, S. 363–384 und 413–425.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geistigen Grundlagen des amerikanischen Gemeinwesens&amp;#039;&amp;#039;. Band I: &amp;#039;&amp;#039;Benjamin Franklin. Der Lehrmeister der amerikanischen Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Klostermann, Frankfurt am Main 1936; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Der Pragmatismus: R.W. Emerson, W. James, J.Dewey&amp;#039;&amp;#039;. Klostermann, Frankfurt am Main 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kants Lehre vom Wert der Person&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für Deutsche Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, Band 15, 1941/42, S. 69–93.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch als Soldat&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, Band 16, 1942, S. 207–227.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfahrung und Denken&amp;#039;&amp;#039;. In: Beilage der &amp;#039;&amp;#039;Preussischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Februar 1942: ‚Kant-Copernicus-Tage der Universität Königsberg‘.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfahrung und Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Fortschritte&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfolgsethik und Gesinnungsethik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, 1943, S. 96–117.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Führungsmodelle: Offizier, Gelehrter, Handwerker&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg, Braunschweig [1945] (&amp;#039;&amp;#039;Schriften der Akademie für Jugendführung&amp;#039;&amp;#039;, Band 3). Vortrag vor der Braunschweiger Akademie für Jugendführung, September 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amerikakunde&amp;#039;&amp;#039;. M. Diesterweg, 1952. 2. Auflage.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Vorbild Emersons im Werk und Leben Nietzsches&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Amerikastudien]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Winter, Heidelberg 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Weber. Werk und Person.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewissen und Macht. Abhandlungen und Vorlesungen 1933–1963&amp;#039;&amp;#039;, ausgewählt und eingeleitet von [[Michael Sukale]]. Hain, Meisenheim am Glan 1971 (=&amp;#039;&amp;#039;Mannheimer sozialwissenschaftliche Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Albert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sozialtheorie und soziale Praxis. Eduard Baumgarten zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Hain, Meisenheim am Glan 1971.&lt;br /&gt;
* Peter Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Pragmatismus und Faschismus. Kreativität und Kontingenz in der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Velbrück, Weilerswist 2002, ISBN 3-934730-56-6.&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Safranski]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Meister aus Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1999 (zur Denunziation durch Heidegger).&lt;br /&gt;
* [[Dirk Kaesler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit der Außenseiter in der deutschen Soziologie. (Eduard Baumgarten, [[Johannes F. Winckelmann]], [[Friedrich H. Tenbruck]]).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl-Ludwig Ay]], [[Knut Borchardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Faszinosum Max Weber. Die Geschichte seiner Geltung.&amp;#039;&amp;#039; UVK, Konstanz 2006, ISBN 3-89669-605-X, S. 169–195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118665898}}&lt;br /&gt;
* [http://home.sowi.uni-mannheim.de/fakultaet/informationen_zur_fakultaet/geschichte/ Fakultät für Sozialwissenschaften Universität Mannheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118665898|LCCN=n/93/30615|VIAF=9915429|NDL=00432571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Baumgarten, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baumgarten, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1898 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1982 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koumpounophobiker</name></author>
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