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	<title>Eduard Bartling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aschroet am 27. September 2025 um 09:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-27T09:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bartling-eduard1912.jpg|mini|Eduard Bartling als Reichstagsabgeordneter 1912]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Familie Eduard Bartling Nordfriedhof Wiesbaden.jpg|mini|Grabmal Eduard Bartlings auf dem [[Nordfriedhof (Wiesbaden)|Nordfriedhof Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Arnold Bartling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1845]] in [[Lenhausen]]; † [[3. August]] [[1927]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher Unternehmer und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartling besuchte nach der Mittelschule und der höheren Bürgerschule eine Baugewerkschule und eine polytechnische Schule. Er war in Maschinenfabriken, im Tiefbau tätig. Als Unternehmer und Ingenieur war er mit Bahn-, Kanal- und Hafenbauten und im Festungsbau beschäftigt. Er erfand große Bagger für den Abbau von Braunkohle. Bartling war Besitzer von Bergwerken, einer Kalkgrube bei [[Limburg an der Lahn|Limburg]], einer Maschinenreparaturwerkstatt, einer Holzstoff- und Papierfabrik sowie von Dampfziegeleien. Nebenher betätigte er sich in Berlin als Zeitungsverleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1890er Jahren zog Bartling nach Wiesbaden und erbaute eine repräsentative Villa. Dort gab er auch den „Wiesbadener Generalanzeiger“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch gehörte Bartling der [[Nationalliberale Partei|nationalliberalen Partei]] an und unterstützte die Politik von [[Otto von Bismarck]]. Er war Vorsitzender des Wiesbadener Komitees zur Errichtung eines Bismarckturmes auf der Bierstadter Höhe.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Koch, Bismarckdenkmäler und Bismarckgedenken am Oberrhein. Marmor, Stein und Bronze spricht. Ubstadt-Weiher u.&amp;amp;nbsp;a. 2015. S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wiesbaden war er von 1891 bis 1900 unbezahlter Stadtrat. Dem [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] gehörte er seit 1903 an. Seit 1904 gehörte er bis 1918 auch dem [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]] an, in dem er den Wahlkreis [[Regierungsbezirk Wiesbaden|Wiesbaden]] 9 (Wiesbaden - [[Untertaunuskreis]] vertrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Mann, Bernhard]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus.&amp;#039;&amp;#039; Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und Thomas Kühne. Düsseldorf : Droste Verlag, 1988, S. 55 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Bd. 3); zu den Wahlergebnissen siehe auch Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5182-3, S. 676–678.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Reichstagswahl 1907|Reichstagswahl von 1907]] unterlag Bartling gegen den vom [[Zentrumspartei|Zentrum]] unterstützten [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischen]] Kandidaten [[Gustav Lehmann (Politiker)|Gustav Lehmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1907. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. durch einen Anhang ergänzte Auflage. &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag. Die Reichstagswahl von 1907 (12. Legislaturperiode).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Carl Heymann, Berlin 1908, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Reichstagswahl 1912|Reichstagswahl von 1912]] zog Bartling erneut in den Reichstag ein.&amp;lt;ref&amp;gt;zum Wahlkampf 1912 vergleiche Carl-Wilhelm Reibel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Halbband 1, Droste, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-7700-5284-4, S. 765–766.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Unterstützung der Fortschrittlichen Volkspartei besiegte er in der Stichwahl den Sozialdemokraten [[Gustav Lehmann (Politiker)|Gustav Lehmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste wurde er zum Geheimen Kommerzienrat ernannt. Bereits zu Lebzeiten ließ sich Bartling ein monumentales Grabmal auf dem [[Nordfriedhof (Wiesbaden)|Nordfriedhof in Wiesbaden]] errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Kennemann: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Bartling. Ein deutscher Unternehmer und Politiker aus Lenhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: An Bigge, Lenne und Fretter. Heft 38. Finnentrop 2013 S. 25–54.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, Nr. 73.&lt;br /&gt;
* A. Plate: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für das preußische Abgeordnetenhaus. Ausgabe für die 20. Legislaturperiode.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 1904 S. 292.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 32, Nr. 176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.main-rheiner.de/tagblatt/region/objekt.php3?artikel_id=3055856 Die Wüstenei wurde zur geschützten Anlage in: Wiesbadener Tagblatt 20. November 2007]&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116069325}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Eduard Arnold Bartling|92}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116069325|titel=Bartling, Eduard Arnold|datum=2020-03-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Wiesbaden 2}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116069325|VIAF=49966951}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartling, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartling, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bartling, Eduard Arnold&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer und Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lenhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. August 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aschroet</name></author>
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