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	<title>Eduard Albert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:50:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Albert&amp;diff=1627885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: Archivlink(s) ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-02T15:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink(s) ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eduard Albert.jpg|mini|hochkant|Eduard Albert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Albert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Januar]] [[1841]] in [[Žamberk|Senftenberg]], [[Königgrätzer Kreis]]; † [[26. September]] [[1900]] ebenda, [[Bezirk Königgrätz]]) war ein [[österreich]]ischer [[Chirurg]] und literarischer Übersetzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eduard Albert entstammte einer Uhrmacherfamilie, besuchte in Senftenberg die Schule, in [[Rychnov nad Kněžnou|Reichenau an der Knieschna]] und [[Hradec Králové|Königgrätz]] das Gymnasium; auf letzterem legte er 1861 die Matura ab. Er studierte am [[Collegium-Medico-Chirurgicum-Josephinum|Josephinum]] in [[Wien]] Medizin, u. a. bei dem bekannten Pathologen [[Carl von Rokitansky]], und schloss im Januar 1867 seine Studien bei ebendiesem mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] ab. 1868 heiratete er die Arzttochter M. Pietschová (1845–1924). 1874 wurde er als Ordinarius Vorsteher einer [[Innsbruck]]er Klinik, wo er sich intensiv wissenschaftlicher und publizistischer Tätigkeit widmete. Dank Fürsprache [[Eduard Taaffe]]s, dessen [[Leibarzt]] und Günstling er war, wurde er als Nachfolger von [[Johann von Dumreicher]] 1881 Vorsteher der 1. Chirurgischen Klinik in Wien. Diese Funktion übte der Konkurrent [[Theodor Billroth]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Ich durfte helfen. Mein Leben und Wirken.&amp;#039;&amp;#039; (Von Lorenz besorgte Übers. und Bearbeitung von &amp;#039;&amp;#039;My Life and Work.&amp;#039;&amp;#039; Charles Scribner’s Sons, New York) L. Staackmann Verlag, Leipzig 1936; 2. Auflage ebenda 1937, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zu seinem Tod aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1886 war er Mitglied des Höchsten Gesundheitsrats, ab 1888 der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]] in Halle, ab 1890 der [[Tschechische Akademie des Kaisers Franz Joseph für Wissenschaften, gesprochenes Wort und Kunst|Tschechischen Akademie des Kaisers Franz Joseph für Wissenschaften, gesprochenes Wort und Kunst]] sowie des Weiteren der &amp;#039;&amp;#039;Medizinischen Akademie&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Chirurgischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; in Paris, Ehrenmitglied der Londoner &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Chirurgischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, ab 1887 Hofrat, Träger des Ritterkreuzes und des [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Leopoldsordens]]; er war zudem als Herausgeber der Fachzeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Zeitschrift für Chirurgie]]&amp;#039;&amp;#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Politiker kandidierte er 1879 für den [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrat]], aufgrund politischer Intrigen musste er seine Kandidatur schließlich zurücknehmen. Ende der 1880er Jahre kam es zu einer Annäherung mit [[Tomáš Garrigue Masaryk]], den er im [[Königinhofer Handschrift#Streit um die Handschriften und Nachweis der Fälschung|Handschriftenstreit]] beobachtet hatte, und dessen realistischem Umfeld; 1888–1890 unterstützte er deren hauptsächliches Publikationsorgan &amp;#039;&amp;#039;Čas&amp;#039;&amp;#039; finanziell. Masaryks fortschrittliche Ansichten zur Erziehung und Hochschulbildung von Frauen führten allerdings zum Auseinandergehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jaroslav Opat: &amp;#039;&amp;#039;Průvodce životem a dílem T. G. Masaryka. Česká otázka včera a dnes.&amp;#039;&amp;#039; Praha 2003, ISBN 80-86142-13-2, S. 49 f., sowie Stanislav Polák: &amp;#039;&amp;#039;T. G. Masaryk. Za ideálem a pravdou.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;1882–1893.&amp;#039;&amp;#039; Praha 2001, ISBN 80-86495-02-7, S. 180–184.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 veröffentlichte Albert sogar eine &amp;#039;&amp;#039;[b]erühmt-berüchtigte Abhandlung (...) über die angebliche mangelnde geistige Schaffenskraft der Frauen und deren &amp;quot;physische und psychische Untauglichkeit&amp;quot; für das Medizinstudium&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.literature.at/viewer.alo?viewmode=overview&amp;amp;objid=1186 Die Frauen und das Studium der Medicin.]&amp;#039;&amp;#039; austrian literature online, Universität Innsbruck.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eduard albert grave.JPG|mini|Grab Eduard Alberts auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Albert erlag 1900 einem Schlaganfall; er wurde in Senftenberg bestattet. 1901 veranlasste sein Sohn die Exhumierung und Überführung seiner sterblichen Überreste nach Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter hieß Olga, sein Sohn war der Privatgelehrte und Schriftsteller [[Georg Albert (Philosoph)|Georg Albert]] (1869–1943).&amp;lt;ref&amp;gt;Gerold Holzer, Helena Kokešová: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Lorenz und sein Mentor Eduard Albert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; 2020 ([https://link.springer.com/article/10.1007/s10354-020-00752-3 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Alberts umfangreiches Werk besteht aus 177 Fachpublikationen in Zweigen der Medizin, hauptsächlich auf dem Gebiet der [[Chirurgie]]. Neben Lehrmaterial, beispielsweise Editionen seiner Vorlesungen, publizierte er über neue Operationsmethoden; er zählte zu den Wegbereitern der [[Antiseptik]] und zu der theoretischen [[Orthopädie]].&lt;br /&gt;
Größten Wert legte er neben der inhaltlichen Qualität auch auf die sprachliche Form; als [[Rhetorik|Redner]] und Pädagoge bildete er eine Reihe berühmter Schüler aus. Zu diesen gehört der spätere Orthopäde [[Adolf Lorenz (Mediziner, 1854)|Lorenz]].&lt;br /&gt;
Nebenbei war er Leibarzt österreichischer Berühmtheiten und nicht zuletzt des Kaisers [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]]; zu seiner Zeit zählte er zu den bedeutendsten Chirurgen Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert führte um 1878 die erste [[Arthrodese]] zur Heilung der [[Gelenkinstabilität|Schlottergelenke]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch und prägte auch den Begriff der Arthrodese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der fachlichen Tätigkeit als Wissenschaftler und Arzt widmete er sich der [[Belletristik|schönen Literatur]]. In Wien verbreitete er die tschechische Literatur seiner Zeit durch seine Arbeit als Kritiker, Dichter und Übersetzer. Als [[Mäzen]] förderte er tschechische Politiker und Künstler, korrespondierte mit Schriftstellern, deren Werke er ins Deutsche übertrug; lange Freundschaft und Zusammenarbeit verband ihn mit dem Dichter [[Jaroslav Vrchlický]]. In den vier Bänden seiner Anthologie der (&amp;#039;&amp;#039;Neueren&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Neuesten&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Poesie aus Böhmen &amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er auch eigene Übersetzungen und begleitete die einzelnen Werke mit literaturhistorischen Anmerkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beiträge zu Albert Eulenburgs [[Real-Encyclopädie der gesammten Heilkunde]]. Erste Auflage.&lt;br /&gt;
** Band 1 (1880) [https://archive.org/details/realencyclopdie53unkngoog/page/n7/mode/2up (Digitalisat)], S. 65–74 &amp;#039;&amp;#039;Abscess&amp;#039;&amp;#039;; S. 337–340: &amp;#039;&amp;#039;Ankylose&amp;#039;&amp;#039;; S. 683–689: &amp;#039;&amp;#039;Autoplastie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 2 (1880) [https://archive.org/details/realencyclopdied02eule/page/n7/mode/2up (Digitalisat)], S. 37–39: &amp;#039;&amp;#039;Bauchschnitt&amp;#039;&amp;#039;; S. 50–52: &amp;#039;&amp;#039;Bauchstich&amp;#039;&amp;#039;; S. 561–570: &amp;#039;&amp;#039;Brustdrüse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 3 (1880) [https://archive.org/details/realencyclopdied03eule/page/n8/mode/2up (Digitalisat)], S. 146–148: &amp;#039;&amp;#039;Cheiloplastik&amp;#039;&amp;#039;; S. 374–376: &amp;#039;&amp;#039;Colotomie&amp;#039;&amp;#039;; S. 664–671: &amp;#039;&amp;#039;Darmfistel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 5 (1881) [https://archive.org/details/realencyclopdied05eule/page/n5/mode/2up (Digitalisat)], S. 495–498: &amp;#039;&amp;#039;Ganglion&amp;#039;&amp;#039;; S. 514–522: &amp;#039;&amp;#039;Gastrotomie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 6 (1881) [https://archive.org/details/realencyclopdied06eule/page/n5/mode/2up (Digitalisat)], S. 694–697: &amp;#039;&amp;#039;Hygrom&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 8 (1881) [https://archive.org/details/realencyclopdied08eule/page/n5/mode/2up (Digitalisat)], S. 486–487: &amp;#039;&amp;#039;Magenfistel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 11 (1882) [https://archive.org/details/realencyclopdied11eule/page/n5/mode/2up (Digitalisat)], S. 489–495: &amp;#039;&amp;#039;Rhinoplastik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 12 (1882) [https://archive.org/details/realencyclopdied12eule/page/n5/mode/2up (Digitalisat)], S. 70–82: &amp;#039;&amp;#039;Schädelverletzung&amp;#039;&amp;#039;; S. 178–181: &amp;#039;&amp;#039;Schleimbeutel&amp;#039;&amp;#039;; S. 451: &amp;#039;&amp;#039;Sehnen&amp;#039;&amp;#039;; S. 451–454: &amp;#039;&amp;#039;Sehnenscheiden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 13 (1883) [https://archive.org/details/realencyclopdied13eule/page/n5/mode/2up (Digitalisat)], S. 614–618: &amp;#039;&amp;#039;Trepanation&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 14 (1883) [https://archive.org/details/realencyclopdied14eule/page/n5/mode/2up (Digitalisat)], S. 676–681: &amp;#039;&amp;#039;Wirbelverletzungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 15 (1883) [https://archive.org/details/realencyclopdied15eule/page/n5/mode/2up (Digitalisat)], S. 90–94: &amp;#039;&amp;#039;Zungenerkrankungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|12||Albert Eduard|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|137|138|Albert, Eduard|[[Leopold Schönbauer]]|119059304}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biografický slovník českých zemí.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;A.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Historický ústav AV ČR. Praha 2004, ISBN 80-7277-215-5, S. 50 f.&lt;br /&gt;
* Helena Kokesová, Gerold Holzer: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Albert. Ein böhmischer Intellektueller in Wien&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2021, ISBN 978-3-205-21254-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jk01010151}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Albert,_Eduard}}&lt;br /&gt;
* Ole Daniel Enersen: {{Webarchiv | url=https://www.whonamedit.com/doctor.cfm/168.html | wayback=20250121192719 | text=Eduard Albert}} bei whonamedit.com&lt;br /&gt;
* {{ARIADNE|2392}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119059304|LCCN=n/87/145654|VIAF=50027287}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albert, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck – Medizin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Tschechischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albert, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmisch-österreichischer Chirurg und literarischer Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Januar 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Žamberk|Senftenberg]], [[Königgrätzer Kreis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Žamberk|Senftenberg]], [[Bezirk Königgrätz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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