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	<title>Eduard Adt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:34:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eduard_Adt&amp;diff=2013658&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans Börsting am 7. März 2024 um 10:27 Uhr</title>
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		<updated>2024-03-07T10:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eduard Adt.jpg|miniatur|Eduard Adt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Franz Adt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juli]] [[1850]] in [[Ensheim (Saarbrücken)|Ensheim]]; † [[23. Juli]] [[1919]] in [[Saarbrücken]]) war [[Fabrikant]], [[Bürgermeister]] und Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstags]]. Seine Eltern waren die Eheleute [[Franz Adt]], Dosenfabrikant, und Sofia Eleonore Bertha Kautz (Tochter des Saarbrücker Kreistierarztes Jakob Kautz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schon seit Generationen war die Familie im heutigen Grenzgebiet zwischen Frankreich und Deutschland ansässig. Mitglieder der Familie besaßen Mühlen an der [[Blies]] in [[Frauenberg (Moselle)|Frauenberg]] und in [[Rubenheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.calameo.com/read/000162202e84f1189e695 Jean-Claude Oster: La famille Adt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adt besuchte das als [[Lateinschule]] organisierte Institut des [[Superintendent]]en Dr. Schmidt in [[Oberstein]] und dann von 1864 bis 1866 die &amp;#039;&amp;#039;École professionelle de Mulhouse&amp;#039;&amp;#039;. Er absolvierte die Königliche Provinzial-Gewerbeschule in Saarbrücken und studierte auf der Königlichen Gewerbe-Akademie in [[Berlin]] das [[Maschinenbau]]fach. Adt erhielt eine kaufmännische Ausbildung im elterlichen Geschäft und in England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 wurde er nach dem Tod seines Vaters Franz Adt (* 7. April 1822; † 21. Juli 1870) Teilhaber der Firma [[Pappmachédynastie Adt|Gebrüder Adt]] (Herstellung von [[Schnupftabakdose#Schnupftabakdosen|Schnupftabakdosen]] und [[Papier]]-[[Lackkunst|Lackwaren]]). Er war an der Gründung einer [[Pensionskasse]], der &amp;#039;&amp;#039;Adtschen Sparkasse&amp;#039;&amp;#039; und eines Betriebs[[krankenhaus]]es beteiligt. 1901 wurde die Gesellschaft in die Adt AG umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 1877 heiratete er die [[Kaiserslautern|Lauterin]] Maria Jörg in deren Heimatstadt, die bereits im Juni 1880, 10 Tage nach der Geburt ihres zweiten Kindes, verstarb. Er soll der Besitzer des ersten privaten Automobils im deutschen Reich, einem [[Benz Patent-Motorwagen Nummer 3]], gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1880 und 1905 war er mit kurzen Unterbrechungen Bürgermeister von Ensheim. In dieser Zeit wurde sowohl das Trinkwasser- als auch das Abwassernetz im Ort installiert. Weiter war er Ausschussmitglied des Distriktsrats [[St. Ingbert]], Mitglied des Verwaltungsrats des pfälzischen Gewerbemuseums und des Gremiums für Handel und Gewerbe, sowie Vorstandsmitglied der Papierverarbeitungs-Berufsgenossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1890 bis 1898 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis [[Pfalz (Region)|Pfalz]] 4 ([[Landkreis Zweibrücken|Zweibrücken]], [[Landkreis Pirmasens|Pirmasens]]) und die [[Nationalliberale Partei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 1910 wurde er zum Ehrenbürger von Ensheim ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trug auch die Titel Kommerzienrat und Geheimer Kommerzienrat (Geheimrat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|133158039}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Eduard Adt|11}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |313 |Adt Franz Eduard}}&lt;br /&gt;
* https://www.ensheim-saar.de/ehp_3624.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133158039|VIAF=60262534}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Pfalz (Bayern) 4}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adt, Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adt, Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Adt, Eduard Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fabrikant, Bürgermeister und Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juli 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ensheim (Saarbrücken)|Ensheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans Börsting</name></author>
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