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	<title>Edmund Rumpler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edmund_Rumpler&amp;diff=235010&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PaulT: Die letzte Textänderung von Nein-doch-ohhh! wurde verworfen und die Version 259881992 von GeisterPirat wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-01-31T09:13:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Nein-doch-ohhh!&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Nein-doch-ohhh!&quot;&gt;Nein-doch-ohhh!&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/259881992&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/259881992&quot;&gt;259881992&lt;/a&gt; von GeisterPirat wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hellmuth Hirth.jpg|mini|Rumpler (r.) mit einem Fluggast und [[Hellmuth Hirth]]&amp;amp;nbsp;(M.) beim [[Deutschlandflug]] 1911]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rumpler Tropfenwagen.jpg|mini|[[Rumpler-Tropfenwagen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H0801-0500-001, Berlin, Zeitungsauto des Ullstein-Verlages.jpg|mini|[[Rumpler Lkw|Stromlinien-LKW]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edmund Elias Rumpler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar|4. Jänner]] [[1872]] in [[Wien]]; † [[7. September]] [[1940]] in [[Neu Tollow]], Kreis [[Wismar]]) war ein [[österreich]]ischer Flugzeug- und Automobilkonstrukteur mit preußischer Staatsangehörigkeit (seit 1913). Seine bekanntesten Werke waren die [[Etrich Taube|Rumpler Taube]], die [[Rumpler C-Typen]] und der [[Rumpler-Tropfenwagen|Tropfenwagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Edmund Rumpler war ein Sohn des aus dem [[Mähren|mährischen]] [[Lipník nad Bečvou|Leipnik]] stammenden [[Kaufmann]]s Adolf (Aron Löbel) Rumpler (1837–1924) und dessen Ehefrau Regine geborene Saar (1847–1929).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HeiratsUrkd&amp;quot;&amp;gt;Heiratsurkunde Charlottenburg B 603/1912&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er schon Fabrikdirektor war, heiratete Rumpler im Jahre 1912 in der damals noch selbstständigen [[Großstadt]] [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] die, wie auch er, aus Wien stammende Juli Stiedry (1885–1944).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HeiratsUrkd&amp;quot; /&amp;gt; Beide waren zu dieser Zeit [[evangelisch]]en Glaubens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HeiratsUrkd&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem wurde 1938 Edmund Rumplers Vorname gemäß der [[Namensänderungsverordnung]] in Elias umgewandelt, um seine jüdische Herkunft zu kennzeichnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HeiratsUrkd&amp;quot; /&amp;gt; Die Familie Rumpler hatte vier Kinder, die alle nach dem Tod des Vaters nach [[New York City|New York]] auswanderten: Hans C (* 1912; † nach 1960), Eva Elisabeth (1913–1985), Ilse Martha verheiratete Newton (1917–1986) und Annemarie (1918–1989). Edmund Rumplers Eltern starben beide in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Anstellungen ==&lt;br /&gt;
Edmund Rumpler studierte 1890–1895 an der [[Technische Universität Wien|TH Wien]] [[Maschinenbau]] und arbeitete bei Eisenbahnwagen-, Dampfmaschinen- und Automobilfabriken, bis er 1898 als Konstrukteur bei der Allgemeinen Motor-Wagen-Gesellschaft [[Berlin]] eintrat. 1900 wechselte er zur [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] und 1902 als Oberingenieur zu den [[Adlerwerke]]n in Frankfurt am Main, wo er 1903 die erste [[Pendelachse]] (auch als &amp;#039;&amp;#039;Schwingachse&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) erfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=153982| Code=C| Titel=Achsanordnung für Motorwagen u. dgl. mit zweiteiliger Antriebsachse| A-Datum=1903-05-05| V-Datum=1904-08-12| Anmelder=Adler Fahrradwerke vorm. Heinrich Kleyer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1903 wurde er Leiter des Konstruktionsbüros der Adlerwerke und entwickelte dort die ersten von diesem Unternehmen selbst konstruierten Automobilmotoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugzeugkonstrukteur ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rumpler-Werke}}&lt;br /&gt;
1906 gründete Rumpler in Berlin, Gitschiner Straße 5, ein technisches Büro, dem er am 10. November 1908 die Firma &amp;#039;&amp;#039;Edmund Rumpler, Luftfahrzeugbau&amp;#039;&amp;#039;, eine Abteilung für Flugzeugbau, angliederte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZehnJahre22&amp;quot; /&amp;gt; (Die erste deutsche Flugzeugfabrik war einen Monat vorher im Oktober 1908 von [[August Euler]] gegründet worden.) Wegen der guten Auftragslage wurde diese Firma bereits 1909 in die Rumpler-Luftfahrzeugbau GmbH, 1914 in die [[Rumpler-Werke|Rumpler-Werke GmbH]] umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZehnJahre25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste in größerer Stückzahl hergestellte Flugzeug war die in Lizenz gebaute [[Etrich Taube]] von [[Igo Etrich]], die am 10. Oktober 1910 in [[Flugplatz Johannisthal|Johannisthal]] ihren Erstflug hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZehnJahre26&amp;quot; /&amp;gt; In der Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] expandierte die Firma und stellte über 3000 Flugzeuge –&amp;amp;nbsp;allein über 1000 Stück des Fernaufklärers [[Rumpler C.VII]]&amp;amp;nbsp;– her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Achtzylinder V-Motor Rumpler Flugmotor ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Zylinder !! Bohrung !! Hub !! Drehzahl !! Leistung !! Gewicht&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1908 || 8 || 105 mm || 100 mm || 1.800 1/min || 65 PS || 106 kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben sind aus [[Ernst Neuberg]] &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Automobil- und Motorbootindustrie&amp;#039;&amp;#039;, 7/1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automobilkonstrukteur ===&lt;br /&gt;
Da nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] in Deutschland der Bau von Motorflugzeugen verboten war, ließ der Flugzeugbauer Rumpler seine Erfahrungen in eine [[Absorptionskältemaschine]] und Automobil-Projekte einfließen. Er entwickelte den [[Rumpler-Tropfenwagen|Tropfenwagen]] mit [[Stromlinienverkleidung|stromlinienförmiger]], von oben gesehen tropfenförmiger Karosserie und an einer Pendel-Schwingachse angeordnetem Hecktriebblock (Motor vor, Getriebe hinter der Hinterachse). 1921 stellte er das Fahrzeug auf der Deutschen [[Internationale Automobil-Ausstellung|Automobilausstellung]] in Berlin vor. Es war ein wirtschaftlicher Fehlschlag. Nur etwa hundert Fahrzeuge wurden gefertigt. 1926 verkaufte Rumpler seine Fertigungsstätten an die [[Udet Flugzeugbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 gründete Rumpler in [[Ammendorf/Beesen|Ammendorf]] (damals [[Provinz Sachsen]]) und in [[Berlin]] die „Rumpler-Lindner Vorntriebs-Gesellschaft mbH“. In Berlin-SW 68, [[Kochstraße (Berlin)|Kochstraße]] 53 ([[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]]) und Berlin 39, Reinickendorfer Straße 113 ([[Berlin-Wedding|Wedding]]) war die Firma ansässig. Im Patentbüro von Edmund Rumpler hatte er 1930 die Konstruktionsabteilung und die „Autogena-Blech-Industrie-GmbH-Schweißtechnik“ einen &amp;#039;&amp;#039;Frontantriebs&amp;#039;&amp;#039;-Lastwagen mit vorderen sowie hinteren Schwingachsen entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den bekanntesten [[Rumpler Lkw|Stromlinien-LKW]] im Nutzfahrzeugbau hatte Rumpler als zwei Einzelstücke 1930 fertiggebaut, die als futuristische Stromlinien Dreiachs-LKW mit „Vornantrieb“ in die [[Geschichte der Nutzfahrzeugindustrie]] Eingang fanden. Rumpler musste die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Vornantrieb&amp;#039;&amp;#039; verwenden, weil der Name „[[Frontantrieb]]“ zu jener Zeit ein Patent-Name von [[DKW]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang H. Gebhart: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des deutschen LKW-Baus&amp;#039;&amp;#039;. Weltbild Verlag, 1994, ISBN 3-89350-811-2, 2b, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste LKW Typ RuV 29 hatte einen [[Maybach-Motorenbau|Maybach]]-Sechszylinder-Motor mit 90&amp;amp;nbsp;PS. Der zweite Rumpler-LKW Typ RuV 31 hatte einen 150 PS Zwölfzylinder-V-Motor und konnte 100&amp;amp;nbsp;km/h schnell fahren. Beide LKW hatten ein Doppelkardangelenk, das die Kraft auf die großen Vorderräder übertrug. Die hinteren Doppelräder wurden in Waagenbalken-Bauart ausgestattet. [[Continental AG|Continental]] hatte extra Spezial-Reifen entwickelt, die für Fahrzeuge über 100 km/h geeignet waren. Der Karosseriebauer [[Gottfried Lindner AG|Gottfried Lindner]] in Ammendorf hatte den LKW-Kastenwagen in Zusammenarbeit mit dem [[Ambi-Budd|Ambi-Budd-Presswerk]] in [[Berlin-Johannisthal|Johannisthal]] und dem Berliner Karosseriehersteller [[Luchterhand &amp;amp; Freytag]] in [[Berlin-Tempelhof]] angefertigt. Beide Fahrzeuge wurden im [[Ullstein Verlag]] als schnelle Zeitungs-Express-LKW eingesetzt. 1943 wurden die Rumpler-LKW durch einen Bombenangriff zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rumpler war seit 1900 Redakteur der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Motorwagen&amp;#039;&amp;#039;. Er war Mitglied des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI) und des Berliner Bezirksvereins des VDI.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Titel=Mitgliederverzeichnis 1908 |Ort=Berlin |Datum=1908 |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Edmund Rumpler, Grabstein.jpg|mini|Grabstein in [[Stahnsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Während der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Herrschaft musste er seine Arbeit wegen seiner [[Juden|jüdischen]] Herkunft aufgeben. Sein Grab befindet sich auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]] im Block Reformation, Gartenblock III, Erbbegräbnis 28. Es ist als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet. Sein Grab ziert eine verkleinerte Replik des &amp;#039;&amp;#039;Ikarus&amp;#039;&amp;#039;, mit dem [[Peter Breuer (Bildhauer)|Peter Breuer]] 1912 den ersten Platz beim Wettbewerb um das [[Otto Lilienthal|Lilienthal]]-Denkmal gewann, das seit 1914 in der Bäkestraße 14a in Berlin-Steglitz steht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;[https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/lilienthal-denkmal-5595/ Lilienthal-Denkmal]&amp;#039;&amp;#039; auf der Website Bildhauerei in Berlin (abgerufen am 30. März 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Dernburgstr 9 Elias Edmund Rumpler.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]], Elias Edmund Rumpler, Dernburgstraße&amp;amp;nbsp;9, Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* In mehreren deutschen Städten gibt es Straßen, die den Namen von Edmund Rumpler tragen. In [[Augsburg]] erhielt eine 1972 neu gebaute Straße nahe dem ehemals dort bestehenden Zweigbetrieb (Bayerische Rumpler-Werke AG) den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rumplerstraße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günther Grünsteudel]], Günter Hägele, Rudolf Frankenberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Stadtlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Perlach, Augsburg 1998, ISBN 3-922769-28-4.&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[Flughafen Frankfurt Main]] und in Köln gibt es eine Edmund-Rumpler-Straße. In Berlin wurde am 28. August 2000 in Spandau im Ortsteil [[Berlin-Kladow|Kladow]] eine Straße nach ihm benannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=08 |id=E448 |kaupert=Edmund-Rumpler-Strasse-14089-Berlin |name=Edmund-Rumpler-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in [[Berlin-Adlershof|Adlershof]], in der Nähe zum ehemaligen [[Flugplatz Johannisthal]] liegt die Rumplerzeile. Seit dem Jahr 1990 gibt es im [[München|Münchner]] Stadtteil [[Freimann]] die Edmund-Rumpler-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=1090 |titel=Münchner Stadtgeschichte |sprache=de |abruf=2024-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Berlin wurde für ihn am 7. September 1990, dem 50. Todestag Rumplers, in Charlottenburg in der Dernburgstraße 9 eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/nc/gedenktafeln/gedenktafel-anzeige/tid/edmund-rumpler/ |text=Edmund Rumpler. |wayback=20210504103205 |archiv-bot=2023-12-16 07:11:06 InternetArchiveBot}} gedenktafeln-in-berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Edmund Rumpler&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Flugmaschine – Kritische Besprechung ausgeführter Flugmaschinen mit besonderer Berücksichtigung der geschichtlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Berliner Verein für Luftschifffahrt&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1909}}&lt;br /&gt;
* Edmund Rumpler: &amp;#039;&amp;#039;Der 1000 PS Flugmotor.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Technische Hochschule Berlin, 1920. (Reprint: De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2020. ISBN 978-3-486-74587-0)&lt;br /&gt;
* Edmund Rumpler: &amp;#039;&amp;#039;Vorderrad-Antrieb für Lastwagen und Omnibusse.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Henschel-Hefte.&amp;#039;&amp;#039; Febr. 1931, Kraftwagensondernummer.) Henschel &amp;amp; Sohn A. G., Kassel 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|325|326|Rumpler Edmund|R. Keimel}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|256|257|Rumpler, Edmund|Hans Holzer|117599026}}&lt;br /&gt;
* {{Anker|ZehnJahre}}Edmund Rumpler: &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre deutsche Flugtechnik.&amp;#039;&amp;#039; Ecksteins biograph. Verlag, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* Günter Schmitt, [[Werner Schwipps]]: &amp;#039;&amp;#039;Pioniere der frühen Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Gondrom, Bindlach 1995, ISBN 3-8112-1189-7.&lt;br /&gt;
* [[Michael Wolff Metternich|Michael Graf von Wolff Metternich]]: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Rumpler. Konstrukteur und Erfinder.&amp;#039;&amp;#039; Neue Kunst Verlag, München 1986, ISBN 3-923581-10-6.&lt;br /&gt;
* Wolfgang H. Gebhart, Die Geschichte des deutschen LKW-Baus&amp;quot; 2b. S. 153 = Weltbild Verlag 1994 – ISBN 3-89350-811-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Automobilgeschichte: Auch Edmund Rumpler brachte den Antrieb nach vorn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Juni 2001 ([https://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonderthemen;art893,2282479 tagesspiegel.de]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank H. Winter, Robert van der Linden&lt;br /&gt;
   |Titel=An Aerospace Chronology&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Aerospace America&lt;br /&gt;
   |Datum=2015-09&lt;br /&gt;
   |Seiten=45&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Kommentar=9. September 1940: Viennese-born German aircraft designer Edmund Rumpler dies at age 68 in Mecklenburg, Germany&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |aerospace-america-september-2015 |Blatt=n46}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117599026}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fliegergraeber.de/Edmund_Rumpler.htm Bild und Vita von Edmund Rumpler] auf fliegergraeber.de&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117599026|titel=Rumpler, Edmund|datum=2020-05-09}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|969|Rumpler, Edmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZehnJahre22&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[#ZehnJahre|10 Jahre deutsche Flugtechnik]].&amp;#039;&amp;#039; S. 22.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZehnJahre25&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[#ZehnJahre|10 Jahre deutsche Flugtechnik]].&amp;#039;&amp;#039; S. 25&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZehnJahre26&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[#ZehnJahre|10 Jahre deutsche Flugtechnik]].&amp;#039;&amp;#039; S. 26&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117599026|LCCN=no95018906|VIAF=32778007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rumpler, Edmund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Flugzeugindustrie (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rumpler, Edmund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rumpler, Edmund Elias (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Flugzeug- und Automobilkonstrukteur mit deutscher Staatsangehörigkeit (seit 1913)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neu Tollow]], Kreis Wismar&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PaulT</name></author>
	</entry>
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