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	<title>Edmund Mezger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edmund_Mezger&amp;diff=975784&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grubenhagener: Mitgliedschaft in Burschenschaft.</title>
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		<updated>2026-02-17T20:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliedschaft in Burschenschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Oktober]] [[1883]] in [[Basel]]; † [[24. März]] [[1962]] in [[Göppingen]]) war ein deutscher [[Strafrecht]]ler und [[Kriminologie|Kriminologe]]. Trotz seiner Verwicklung in das [[NS-Staat|NS-Regime]], insbesondere auch als prominenter Vertreter der [[Kriminologie im Nationalsozialismus]] und seiner Beteiligung an der Vorbereitung eines [[Gesetz über die Behandlung Gemeinschaftsfremder|Gemeinschaftsfremdengesetzes]] konnte er seine Karriere nach 1945 fast ununterbrochen fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Mezger legte 1902 sein Abitur in [[Esslingen]] ab und studierte anschließend Rechtswissenschaft an den Universitäten in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]]. Er war seit 1902 Mitglied der [[Verbindung Normannia Tübingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|DNLVJG3SZMA37NWXUBNHVXXEHVKRSBTH?}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1934–1935 [[Verbindung Normannia Tübingen|Burschenschaft Normannia Tübingen]] in der [[Deutsche Burschenschaft|DB]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ablegen der ersten und zweiten juristischen Staatsprüfung schloss er seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] 1908 in Tübingen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mezger arbeitete zunächst ab 1910 als Rechtsanwalt beim [[Oberlandesgericht Stuttgart]], sodann ab 1913 als stellvertretender Amtsrichter in Tübingen. Am 23. Dezember 1915 wurde er Referent im Justizministerium von [[Württemberg]]. Zum 30. März 1917 wurde er zum [[Staatsanwalt]] in Tübingen ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 legte er seine [[Habilitation]]sschrift an der Universität Tübingen vor und erhielt die [[Venia Legendi]] für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie. Zum 24. Dezember 1921 wurde er zum außerordentlichen Professor an der Universität Tübingen und 1922 zum außerordentlichen Professor in Marburg ernannt. 1925 wurde er Professor und Lehrstuhlinhaber in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]], seit 1932 lehrte er in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Mezger Mitglied der [[Akademie für Deutsches Recht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee409&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 409–410.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied mit der Nummer 55 gehörte er bereits im September 1933 zu den hundert ersten Mitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für deutsches Recht [[Hans Frank]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Preußische Justiz&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 41 vom 28. September 1933, S. 479.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1933 forderte er ein rassisch ausgerichtetes NS-Feindstrafrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rüthers409&amp;quot;&amp;gt;[[Bernd Rüthers]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfälschte Geschichtsbilder deutscher Juristen? Zu den „Erinnerungskulturen“ in Jurisprudenz und Justiz&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;NJW&amp;#039;&amp;#039; 2016, S. 1068, 1071 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 schrieb er als Beitrag zu Hans Franks &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistischem Handbuch&amp;#039;&amp;#039; die Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Der strafrechtliche Schutz von Staat, Partei und Volk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee409&amp;quot; /&amp;gt; Mezger definierte während der Strafrechtslehrertagung 1935 rechtswidriges Handeln als „Handeln gegen die deutsche nationalsozialistische Weltanschauung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Mezger: &amp;#039;&amp;#039;Die materielle Rechtswidrigkeit im kommenden Strafrecht&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;ZStW&amp;#039;&amp;#039; 55 (1936), S. 1 ff., hier S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde Mezger [[Förderndes Mitglied der SS]], zum 1. Mai 1937 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 5.096.022)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28490606.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1938 schloss er sich der [[Schutzstaffel|SS]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Francisco Muñoz Conde: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger – Beiträge zu einem Juristenleben.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2007, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs gehörte er zur Strafrechtskommission unter dem Reichsjustizminister [[Franz Gürtner]] und [[Roland Freisler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee409&amp;quot; /&amp;gt; In einem Beitrag in &amp;#039;&amp;#039;Kriminalpolitik und ihre kriminologischen Grundlagen&amp;#039;&amp;#039; schrieb er 1944 über die angeblich hohe Kriminalität der Juden: „Gerade bei der besonderen Kriminalität der Juden leiden die älteren Untersuchungen an einer ungenügenden Unterscheidung zwischen Rasse und Konfession... In der Rassengesetzgebung des neuen Staates findet die neue Rasse selbst nunmehr ihre genügende Berücksichtigung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, S. 410 mit Bezug auf Klaus Rehbein in: &amp;#039;&amp;#039;Marburger Universitätszeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 230/1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Werk forderte er „rassehygienische Maßnahmen zur Ausrottung krimineller Stämme“ und die „[[Nationalsozialistische Rassenhygiene|Ausmerzung]] volks- und rasseschädlicher Teile der Bevölkerung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Mezger: &amp;#039;&amp;#039;Kriminalpolitik und ihre kriminologischen Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;, 3. Aufl., Stuttgart 1944, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1943 bis 1945 arbeitete er für den Reichsführer SS und Chef der deutschen Polizei [[Heinrich Himmler]] an einem Gesetzentwurf für ein [[Gesetz über die Behandlung Gemeinschaftsfremder|„Gemeinschaftsfremdengesetz“]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Entwürfen für ein Gemeinschaftsfremdengesetz vgl. [[Wolfgang Ayaß]] (Bearb.): [https://web.archive.org/web/20161122223521/http://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/abteilungen/abtg/dzd/dokumentenverzeichnisse/materialien_5_gemeinschaftsfremde.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Gemeinschaftsfremde“. Quellen zur Verfolgung von „Asozialen“ 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;], Koblenz 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mezger referierte über den Entwurf auf einer Sitzung des Strafrechtsausschusses der [[Akademie für Deutsches Recht]] am 28. Februar 1944 in [[Bad Salzungen]] als bereits „feststehendes Recht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Francisco Muñoz Conde: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger – Beiträge zu einem Juristenleben.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2007, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war geplant, den Entwurf in der Version vom 17. März 1944 zum 1. Januar 1945 in Kraft zu setzen. Nach dem 20. Juli 1944 wurde davon aber abgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Francisco Muñoz Conde: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger – Beiträge zu einem Juristenleben.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2007, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem von Mezger geprägten Ausdruck „Gemeinschaftsfremde“ sollten Menschen bezeichnet werden, die zwar Arier, trotzdem aber biologisch degeniert waren. In der Diskussion wurden Ausdrücke wie „Schmarotzer“, „Taugenichtse“, „Versager“, „Arbeitsscheue“ verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Francisco Muñoz Conde: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger – Beiträge zu einem Juristenleben.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2007, S. 52 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Homosexuelle galten als Gemeinschaftsfremde.&amp;lt;ref&amp;gt;Francisco Muñoz Conde: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger – Beiträge zu einem Juristenleben.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2007, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu der justizfreien, ausschließlich polizeilichen und unbefristeten „Sicherung“ bestimmter Gemeinschaftsfremder ohne Rechtsmittel gehörte auch die Unfruchtbarmachung.&amp;lt;ref&amp;gt;Francisco Muñoz Conde: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger – Beiträge zu einem Juristenleben.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2007, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Exekutive dieser gesetzlichen Bestimmungen wäre die Polizei geworden, deren oberster Dienstherr Heinrich Himmler war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himmler war es auch, der Mezger 1944 eine Sondererlaubnis zum Besuch eines Konzentrationslagers verschaffte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rüthers409&amp;quot; /&amp;gt; Der stellvertretende Chef der Abteilung V Kriminalpolizei des [[Reichssicherheitshauptamt]]es, Oberst [[Paul Werner (SS-Mitglied)|Paul Werner]], unterstützte den Wunsch Edmund Mezgers, ein [[Konzentrationslager]] zu besuchen, in einem Brief vom 8. März 1944 an den Chef der Verwaltung der Konzentrationslager, SS-General [[Richard Glücks]], folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Seit Jahren arbeitet die Reichskriminalpolizei mit Professor Dr. Mezger, München, einem der bekanntesten Strafrechtslehrer der Gegenwart und hervorragenden Kriminalbiologen zusammen. Prof. Mezger hat mich nun kürzlich gebeten, ihm von Zeit zu Zeit gewisses Material über Schwerstkriminelle und dergl. zu geben, was ich selbstverständlich bereitwillig zusagte. Bei dieser Gelegenheit äusserte Prof. Mezger auch den Wunsch, gelegentlich gewisse Menschentypen in den Konzentrationslagern – in Frage kommt praktisch nur Dachau – an Ort und Stelle ansehen zu können.“&amp;lt;ref&amp;gt;Francisco Muñoz Conde: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger – Beiträge zu einem Juristenleben.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2007, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und andere Quellen zu Edmund Mezger Tätigkeiten zu Gunsten einer Verwirklichung des Nationalsozialismus in den Jahren 1943 und 1944 sind von Francisco Muñoz Conde 2007 veröffentlicht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine [[Entnazifizierung]] nach Kriegsende ist nichts bekannt. Beim [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]] wurde er 1946 Mitarbeiter des Verteidigers [[Otto von Lüdinghausen|Otto Freiherr von Lüdinghausen]], der [[Konstantin Freiherr von Neurath]] verteidigte. Er wurde aber selbst verdächtigt und einige Wochen im [[Zellengefängnis Nürnberg|Nürnberger Zeugengefängnis]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1948 konnte Mezger an seinen Lehrstuhl in München zurückkehren, wo er bis zur Emeritierung 1952 blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee409&amp;quot; /&amp;gt; Er gehörte der Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;Grenzgebiete der Medizin&amp;#039;&amp;#039; an und wurde stellvertretender Vorsitzender der Großen Strafrechtskommission im [[Bundesministerium der Justiz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee409&amp;quot; /&amp;gt; Mezgers Lehrbücher zum Allgemeinen und Besonderen Teil des Strafgesetzbuchs waren in den 1950er und 1960er Jahren Standardwerke der Juristenausbildung. Bereits 1953/1954 erschien eine ihm gewidmete umfangreiche Festschrift, in der seine Verbindung zum NS-Staat allerdings keine Erwähnung fand, wie sie auch ansonsten in der Öffentlichkeit nicht thematisiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rüthers409&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fred Uhlman Die partielle Zurechnungsfähigkeit Dissertation 1925 Titel.jpg|mini|hochkant|Der spätere Emigrant und Maler [[Fred Uhlman]] wurde 1925 bei Mezger mit einer Dissertation über den Massenmörder [[Ernst Wagner (Mörder)|Ernst Wagner]] promoviert]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sein und Sollen im Recht&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn der strafrechtlichen Tatbestände&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Träger&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1926, S. 187–230.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strafrecht, ein Lehrbuch&amp;#039;&amp;#039;, München/Leipzig 1931 (2. Aufl. 1933, 3. Aufl. 1949).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriminalpolitik auf kriminologischer Grundlage&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1934 (2. Aufl. 1942, 3. Aufl., &amp;#039;&amp;#039;Kriminalpolitik und ihre kriminologischen Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;, 1944).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die materielle Rechtswidrigkeit im kommenden Strafrecht&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 55 (1936), S. 1–17.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriminalpsychologische Probleme im Strafrecht (Vortrag vom 05.06.1943)&amp;#039;&amp;#039;, München 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege und Irrwege in der Lehre vom Tätertyp&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Justiz]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Jahrgang, Heft 12, 21. Juli 1944, S. 215–216.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strafrecht.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile, Beck, München/Berlin 1949 (zahlreiche Neuauflagen), Teil 1, 14. Auflage 1970, ISBN 3-406-01865-3; Teil 2, 9. Auflage 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|412|413|Mezger, Edmund|[[Hermann Blei]]|118733575}}&lt;br /&gt;
* Kurt von Jan: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Juristen im Portrait. Verlag und Autoren in vier Jahrzehnten. Festschrift zum 225ährigen Jubiläum des Verlages C. H. Beck&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1988, ISBN 3-406-33196-3, S. 561–569.&lt;br /&gt;
* Francisco Muñoz Conde: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger – Beiträge zu einem Juristenleben.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* [[Karl Engisch]], [[Reinhart Maurach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Edmund Mezger zum 70. Geburtstag. 15.10.1953&amp;#039;&amp;#039;, Beck, München 1954.&lt;br /&gt;
* Hubert Seliger: &amp;#039;&amp;#039;Politische Anwälte? Die Verteidiger der Nürnberger Prozesse&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2360-7, S. 547.&lt;br /&gt;
* Jan Telp: &amp;#039;&amp;#039;Ausmerzung und Verrat. Zur Diskussion um Strafzwecke und Verbrechensbegriffe im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorische Reihe&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 192). Peter Lang, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-631-34170-9 (Zugleich: München, Univ., Diss., 1998), insbes. S. 161–206.&lt;br /&gt;
* Gerit Thulfaut: &amp;#039;&amp;#039;Kriminalpolitik und Strafrechtslehre bei Edmund Mezger (1883–1962)&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118733575}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=https://bwv-verlag.de/Zeitschriften/JoJZG/JoJZG_Heft1-07_gesamt.pdf | wayback=20070722214833 | text=Francisco Muñoz-Conde: &amp;#039;&amp;#039;Edmund Mezger und das Strafrecht seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Köbler]]: [http://www.koeblergerhard.de/werwarwer.htm &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer im deutschen Recht&amp;#039;&amp;#039;],  20180330. Fassung, 34221.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118733575|titel=Mezger, Edmund|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118733575|LCCN=n/82/263370|VIAF=31986209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mezger, Edmund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafverteidiger in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderndes Mitglied der SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mezger, Edmund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Strafrechtler und Kriminologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Oktober 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göppingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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