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	<title>Edmund Frohne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edmund_Frohne&amp;diff=457747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Legov20: /* Beruf */</title>
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		<updated>2026-01-22T11:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beruf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesbahnpräsident Prof. Edmund Frohne betrachtet Verwaltungsbaumodell in Frankfurt Aufnahme Willy Pragher 1953.jpg|mini|Edmund Frohne (zweiter von rechts) 1953 in München]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Edmund Frohne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juni]] [[1891]] in [[Leipzig]]; † [[8. August]] [[1971]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher Ingenieur, [[Verkehrswissenschaft]]ler und [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf ==&lt;br /&gt;
Edmund Frohne war nach seinem Kriegsdienst Regierungsbauführer der [[Königlich Sächsische Staatseisenbahnen]] und wurde am 10. Juli 1920 Beamter der Deutschen Reichsbahngesellschaft. Er war nach seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] 1926 an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] tätig. Ab 1927 optimierte er für die Deutsche Reichsbahn die Rangierbahnhöfe [[Bahnhof Dresden-Friedrichstadt|Dresden-Friedrichstadt]] und [[Bahnhof Chemnitz-Hilbersdorf|Chemnitz-Hilbersdorf]]. Nach seinen Plänen wurden in beiden Rangierbahnhöfen Seilablaufanlagen eingebaut. Die bis heute (in Teilen) existierende [[Seilablaufanlage]] in [[Chemnitz]] ([[Schauplatz Eisenbahn]]) führte zu einer Leistungssteigerung im Rangierbetrieb von 50 % (die Anlage ist ein technisches Unikat). Von 1933 bis 1936 war er Berater der griechischen Regierung in Verkehrsfragen und dabei unter anderem mit der Planung des neuen [[Neuer Bahnhof Thessaloniki|Hauptbahnhofs von Thessaloniki]] befasst.&amp;lt;ref&amp;gt; Heinz Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Die Baureihe VT 10.5&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 2016, ISBN 978-3-8446-6025-8, S. 121. &amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend beriet er bis 1938 die [[Latvijas dzelzceļš|lettischen Staatsbahnen]]. 1938 wechselte er in die Reichsbahndirektion [[Hannover]]. 1941 wurde Frohne zum Honorarprofessor an der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]] berufen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schondorf- Prof. Frohne und Dr. Kruckenberg - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 025423.jpeg|mini|Edmund Frohne im Gespräch mit Franz Kruckenberg anlässlich der Vorstellung der beiden VT 10.5 im Juni 1953]]&lt;br /&gt;
Unter Frohnes Leitung wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] an einer Ausweichstrecke für die überlastete [[Leinetalstrecke]] gearbeitet. Der neu entstehende Industriekomplex [[Salzgitter]]/[[Wolfsburg]] sollte so einen besseren Anschluss an das [[Schienennetz]] erhalten. Dazu war die Basis-Untertunnelung des [[Harz (Gebirge)|Harzes]] vorgesehen. Die Tunnelstrecke sollte Nebenkammern zur Produktion kriegswichtiger Güter erhalten und einen [[Tunnelbahnhof]] mit [[Aufzugsanlage|Fahrstuhl]] für [[Braunlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohne war nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst Referatsleiter für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen des [[Land Braunschweig|Landes Braunschweig]]. Ab 1949 war Frohne Mitglied der [[Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft|Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]]. Nach der Gründung des Landes [[Niedersachsen]] wurde er in dessen Dienst übernommen und dort von 1947 bis 1950 [[Staatssekretär]] im [[Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr|niedersächsischen Verkehrsministerium]], anschließend von Juli 1950 bis April 1952 Staatssekretär im [[Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen|Bundesministerium für Verkehr]]. Von 1952 bis 1957 war er Präsident der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Preuß]], [[Reiner Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Schmalspurbahnen in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, transpress Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-71205-9, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 wurde er Mitglied im Luftfahrtbeirat des Verkehrsministeriums, wo er den &amp;#039;&amp;#039;Ausschuss für Steil- und Senkrechtstart&amp;#039;&amp;#039; leitete. Danach beriet er die türkische Regierung in Verkehrsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Edmund Frohne war verheiratet und hatte zwei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Hans-Christoph Seebohm]]: &amp;#039;&amp;#039;[Antwort auf die] Kleine Anfrage 12 der Fraktion der [[SPD]] – Drucksache 2/141&amp;#039;&amp;#039; = [[Bundestagsdrucksache]] 2/167 vom 30. Dezember 1953, S. 3. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1953 wurde er zum [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Liste der Ehrenbürger von Braunschweig|Braunschweig]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Von Frohne ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Seilablaufanlage auf dem Verschiebebahnhof Dresden-Friedrichstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Verkehrstechnische Woche. Rangiertechnik. 2. Sonderheft der Studiengesellschaft für Rangiertechnik. Heft 10. 1. Auflage. Berlin 1929. Seite 128&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ablaufanlage Chemnitz-Hilbersdorf.&amp;#039;&amp;#039; In: Verkehrstechnische Woche. Rangiertechnik. 4. Sonderheft der Studiengesellschaft für Rangiertechnik. Sonderdruck. 1. Auflage. Berlin 1931. Seite 37&lt;br /&gt;
* (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Vereintes Europa auf der Schiene.&amp;#039;&amp;#039; Elsner, Darmstadt 1957, {{DNB|451182154}}. (Texte in Deutsch, Englisch und Französisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über Frohne ===&lt;br /&gt;
* Matthias Lienert, Heinz Frohne: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Edmund Frohne (1896–1974)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Band 5. Leipzig 2003, ISBN 978-3-515-08417-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116831634|TYP=Literatur von}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001171}}&lt;br /&gt;
* [http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/alumni/memories Frohne, Friedrich Edmund, Prof. Dr.] auf tu-dresden.de (mit Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Erste Präsidenten der Deutschen Bundesbahn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116831634|VIAF=25364053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frohne, Edmund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamteter Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstand (Deutsche Bundesbahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frohne, Edmund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frohne, Friedrich Edmund (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verkehrswissenschaftler und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Legov20</name></author>
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