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	<title>Edmund Duckwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edmund_Duckwitz&amp;diff=1618581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Honoratior: +Personenliste</title>
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		<updated>2025-04-30T22:43:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Personenliste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Edmund Duckwitz thumb.jpg|miniatur|Edmund Duckwitz (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edmund Duckwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1949]] in [[Bremen]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Diplomat]] und war von Oktober 2010 bis Juli 2014 deutscher Botschafter in [[Mexiko]]. Zuvor war er von 2007 bis August 2010 [[Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union|Ständiger Vertreter der Bundesrepublik bei der Europäischen Union]] in Brüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1967 erlangte Duckwitz die Allgemeine Hochschulreife am [[Hermann-Böse-Gymnasium]], bevor er von 1967 bis 1968 seinen [[Wehrdienst]] absolvierte und dort auch die zweijährige Ausbildung zum Leutnant der Reserve abschloss. Anschließend studierte er von 1969 bis 1973 Rechtswissenschaften an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und der [[Universität Genf]] und schloss dieses 1973 mit der 1. Juristische Staatsprüfung ab.&lt;br /&gt;
Es folgte das Referendariat (1974–1976). Zugleich war er während dieser Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am [[Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht]] in Heidelberg tätig. Nachdem er seine Dissertationsarbeit unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Rechtsfolgen bei Verletzung völkerrechtlicher Verträge&amp;#039;&amp;#039; verfasst hatte,  wurde er 1975 zum Dr. jur. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 folgte seine  2. Juristische Staatsprüfung und er stieg im gleichen Jahr in den Vorbereitungsdienst für den [[Höherer Dienst|Höheren Auswärtigen Dienst]] ein. Von 1978 bis 1981 war er an der Botschaft in [[Belgrad]] und von 1981 bis 1985 beim [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] beschäftigt. Von 1985 bis 1989 war er Stellvertreter des Botschafters in [[Manila]] und von 1989 bis 1992 beim Auswärtigen Amt tätig, wo er Vertreter des Leiters eines Referats der Wirtschafts- und Europaabteilung gewesen ist. 1992 wurde er zum Botschafter in [[Santo Domingo]] in der [[Dominikanische Republik|Dominikanischen Republik]] ernannt, dessen Amt er 4 Jahre innehatte. Von 1996 bis 1999 war er im Bundeskanzleramt in Bonn stellvertretender Leiter der Abteilung für Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik. Von 1999 bis 2001 war er Botschafter der Bundesrepublik in [[Caracas]] in [[Venezuela]], von 2001 bis 2006 Botschafter in [[Den Haag]] in den [[Niederlande]]n, von 2006 bis August 2007 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der [[NATO]] und von August 2007 bis August 2010 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der [[Europäische Union|Europäischen Union]] in Brüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2010 wurde er Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Mexiko und verblieb auf diesem Posten bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Juli 2014. Sein Nachfolger wurde daraufhin im August 2014 [[Viktor Elbling]], der zuvor Leiter der Abteilung für Wirtschaft und Nachhaltige Entwicklung des Auswärtigen Amtes war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duckwitz ist verheiratet und hat drei Kinder. Sein Onkel zweiten Grades ist der ehemalige Diplomat [[Georg Ferdinand Duckwitz]] (1904–1973). Duckwitz sieht sich in der Nachfolge der außenpolitischen Tradition seines Onkels.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/edmund-duckwitz-ohne-meinen-onkel-waere-ich-nicht-diplomat/1028526.html Ohne meinen Onkel wäre ich nicht Diplomat], 30. August 2007 in [[Der Tagesspiegel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vertrag über die Europäische Union – Bewertung unter besonderer Berücksichtigung des Bund-Länder-Verhältnisses.&amp;#039;&amp;#039; (Vortrag vor dem Europainstitut der Universität des Saarlandes) Saarbrücken, Saarbrücken, den 4. Mai 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtsfolgen bei Verletzung völkerrechtlicher Verträge.&amp;#039;&amp;#039;Duncker und Humblot, Berlin 1975, ISBN  3-428-03402-3. (Zugleich: Heidelberg, Univ., Jurist. Fak., Diss. 1975.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mexiko.diplo.de/Vertretung/mexiko/de/02_20Botschaft/Botschafter__und__Abteilungen/Beh_C3_B6rdenleiterCV__Seite.html Lebenslauf auf der Website der deutschen Botschaft in Mexiko-Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste &lt;br /&gt;
| VORGÄNGER= [[Robert Laub]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Immo von Kessel]]&lt;br /&gt;
|       AMT= [[Liste der deutschen Botschafter in der Dominikanischen Republik|Deutscher Botschafter in der Dominikanischen Republik]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT= 1992–1996&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER2= [[Eike-Edzard Bracklo]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2= [[Hermann Erath]]&lt;br /&gt;
|       AMT2= [[Liste der deutschen Botschafter in Venezuela|Deutscher Botschafter in Venezuela]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT2= 1999–2001&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER3= [[Eberhard von Puttkamer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3= [[Thomas Läufer]]&lt;br /&gt;
|       AMT3= [[Liste der deutschen Botschafter in den Niederlanden|Deutscher Botschafter in den Niederlanden]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT3= 2001–2006&lt;br /&gt;
|  VORGÄNGER4= [[Wilhelm Schönfelder]]&lt;br /&gt;
|        AMT4= [[Liste der deutschen Botschafter bei der Europäischen Union|Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union]]&lt;br /&gt;
|       ZEIT4= 2007–2010&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER4= [[Peter Tempel (Diplomat)|Peter Tempel]]&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER5= [[Roland Michael Wegener]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER5= [[Viktor Elbling]]&lt;br /&gt;
|       AMT5= [[Liste der deutschen Botschafter in Mexiko|Deutscher Botschafter in Mexiko]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT5= 2010–2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=171128427|LCCN=nr92044145|VIAF=32377592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duckwitz, Edmund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Mexiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Venezuela]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in den Niederlanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter bei der Europäischen Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duckwitz, Edmund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Honoratior</name></author>
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