<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edmund_Aigner</id>
	<title>Edmund Aigner - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edmund_Aigner"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edmund_Aigner&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T18:18:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edmund_Aigner&amp;diff=494668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edmund_Aigner&amp;diff=494668&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-02T08:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[File:Urnenhain Linz-Urfahr - Grab Edmund Aigner.jpg|mini| [[Urnenhain Urfahr]], Grabstätte von Edmund Aigner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edmund Aigner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1900]] in [[Gaspoltshofen]]; † [[3. Mai]] [[1968]] in [[Linz]]) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]), [[Gewerkschafter]] und [[Liste der Bürgermeister von Linz|Linzer Bürgermeister]] von 1962 bis 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Edmund Aigner kam aus einer Lehrerfamilie und wollte ebenfalls Lehrer werden, was jedoch in der Zeit nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] scheiterte. Schließlich trat er als [[Anwärter (Beamtenrecht)|Postaspirant]] in den Postdienst ein, wo er über die Postgewerkschaft, deren Landessekretär er viele Jahre lang sein sollte, zur SPÖ kam. Bei der Post erreichte er die Amtsbezeichnung [[Oberinspektor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1934 war Aigner als [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] tätig, von 1932 bis 1934 war er zusätzlich auch im [[Oberösterreichischer Landtag|Oberösterreichischen Landtag]] vertreten. Nach dem [[Österreichischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg 1934]] war er kurze Zeit Landesleiter der nunmehr illegalen Sozialdemokratischen Partei und war politischen Verfolgungen während des [[Austrofaschismus]] ausgesetzt. 1934 bis 1945 war er wiederholt in Polizeihaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] geriet er in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er 1945 abgemagert und gesundheitlich angeschlagen zurückkehrte. Bei den Nationalratswahlen im selben Jahr wurde Aigner in den [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] gewählt. Dieses Amt behielt er bis 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1967 war Edmund Aigner Landesparteivorsitzender der [[oberösterreich]]ischen SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 wurde er nach dem Rücktritt von [[Ernst Koref]] dessen Nachfolger als Bürgermeister von Linz. Dieses Amt behielt er bis zu seinem Tod bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aigner starb – völlig unerwartet – während seiner Amtszeit am 3. Mai 1968 in Linz, sein Grab befindet sich im [[Urnenhain Urfahr]] in Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|00028}}&lt;br /&gt;
* {{land-ooe|b|14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Folgenleiste|AMT=[[Liste der Bürgermeister von Linz|Bürgermeister von Linz]]|VORGÄNGER=[[Ernst Koref]]|ZEIT=1962–1968|NACHFOLGER= [[Theodor Grill]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1340968312|VIAF=5068172729683506290003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aigner, Edmund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreichische Post)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gaspoltshofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aigner, Edmund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Gewerkschafter und Politiker (SPÖ), Landtagsabgeordneter, Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gaspoltshofen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
	</entry>
</feed>