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	<title>Edith Schultze-Westrum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Josy24: /* Filmografie */ Lf</title>
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		<updated>2026-04-18T21:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie: &lt;/span&gt; Lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edith Käthe Elisabeth Schultze-Westrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Besetzungslisten manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Edith Schulze-Westrum&amp;#039;&amp;#039;, (* [[30. Dezember]] [[1904]] in [[Mainz-Kastel]]; † [[20. März]] [[1981]] in [[München]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in, [[Hörspielsprecher|Hörspiel-]] und [[Synchronsprecher]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Edith Schultze kam als jüngstes von drei Geschwistern zur Welt. Ihre Eltern waren der Oberleutnant und Adjutant Karl August Siegmund Schultze und seine Ehefrau Else Hulda Mathilde Schultze, geb. Westrum. Durch eine Verfügung des Regierungs-Präsidenten zu [[Stralsund]] vom 3. Juli 1917 wurde genehmigt, dass das Kind Edith den Familiennamen Schultze-Westrum annehmen und führen durfte. So setzte sich ihr Name also aus denen ihrer Eltern zusammen. Ihre Kindheit verbrachte sie zunächst in [[Ulm]], später in [[Berlin]] und [[Greifswald]], wo sie auch das Lyzeum besuchte. Als 1914 der Erste Weltkrieg begann, wurde ihr Vater eingezogen und fiel bereits im ersten Kriegsjahr in [[Flandern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Schulabschluss reiste sie zu einem Vetter, einem Professor für Anatomie, nach [[München]] und blieb dort. Er verschaffte seiner Cousine eine Anstellung als medizinische Laborantin in der Anatomie. Aber die junge Edith zog es mehr zum Theater. Im Jahre 1926 sah man sie erstmals als Krimhild in den „Nibelungen“ auf einer Münchener Studentenbühne. Die Studentin besuchte in der Stadt Vorlesungen über Vortragskunst und nahm privaten Schauspielunterricht. Schon 1927 erhielt sie einen Anfängervertrag an den [[Münchener Kammerspiele]]n bei [[Otto Falckenberg]]. Dort war sie 1928 in einer &amp;#039;&amp;#039;[[Erdgeist (Wedekind)|Lulu]]&amp;#039;&amp;#039;-Inszenierung als Zimmermädchen Henriette zu sehen. Auf die Zofenrolle war sie in etwa 20 weiteren Inszenierungen festgelegt. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis sie ihre erste klassische Rolle bekam. Doch dann wurde sie sehr bald eine bekannte Schauspielerin. Auch von den Kritikern der damaligen Zeit wurde sie durchweg sehr gut beurteilt. Es wurde vor allem auf die Wandlungsfähigkeit und Glaubwürdigkeit ihrer Rollendarstellung hingewiesen. „Das war elementare, großartig-schonungslose Darstellungskunst!“, schrieb über ihre Leistung beispielsweise die Münchener Zeitung 1935 nach der Premiere des Stückes „Das Spiel von den deutschen Ahnen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 belegte man sie mit einer mehrere Monate andauernden Auftrittssperre, weil sie sich kritisch über die Nazi-Diktatur äußerte und sich für ihre jüdischen Freunde einsetzte. Danach wurde sie erneut von [[Otto Falckenberg]] an das [[Staatstheater am Gärtnerplatz|Bayerische Staatstheater]] München verpflichtet. Bis Kriegsende war sie nur in einem Spielfilm (Kiki von 1932) aufgetreten.&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren nach dem Krieg ging sie häufig auf Tourneen und arbeitete als Synchronsprecherin, schrieb Texte für ausländische Filme und führte selber Regie, bevor sie wieder feste Engagements an den Münchener Kammerspielen und der „Kleinen Komödie“ erhielt. Seit 1948 war sie als freie Schauspielerin tätig.&lt;br /&gt;
Zu ihren bekanntesten Theaterrollen gehören die Mutter Wolfen in [[Gerhart Hauptmann]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Biberpelz]]&amp;#039;&amp;#039;, die sie mit großem Erfolg u.&amp;amp;nbsp;a. am [[Staatstheater Hannover]] sowie 1966 am [[Hansa-Theater (Berlin)|Schauspielhaus Hansa]] in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Programmheft vom 1. Januar 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt; verkörperte, und die Selma Knobbe in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ratten]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls von Hauptmann, sowie die Mrs. Evans in &amp;#039;&amp;#039;Seltsames Zwischenspiel&amp;#039;&amp;#039; von [[Eugene O’Neill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Synchronsprecherin lieh sie ihre Stimme u.&amp;amp;nbsp;a. [[Dolores del Río]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Flammender Stern]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Julia Faye]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Samson und Delilah (1949)|Samson und Delilah]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Ruth Nelson]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Humoreske (Film)|Humoreske]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Janet Beecher]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Im Zeichen des Zorro]]&amp;#039;&amp;#039;) und [[Aline MacMahon]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Der König von Hawaii]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 begann auch ihre Filmkarriere. In ihrem ersten Nachkriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit mit Dir]]&amp;#039;&amp;#039; war sie als Fürsorgehelferin zu sehen. Ein Jahr später spielte sie die Frau Berowska in &amp;#039;&amp;#039;Tragödie einer Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Häufig war sie auch in Mutterrollen zu sehen, wie in &amp;#039;&amp;#039;[[Nacht fiel über Gotenhafen]]&amp;#039;&amp;#039; als Mutter Reiser oder Mutter Bernhard in dem Antikriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke (1959)|Die Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bernhard Wicki]]. 1961 spielte sie an der Seite von [[Gert Fröbe]] die weibliche Hauptrolle (Mutter Lauretz) in &amp;#039;&amp;#039;Via Mala&amp;#039;&amp;#039;. Zur „Mutter der Nation“ schaffte sie es allerdings nicht, was weniger an ihr als an der Art der Personen lag, die sie verkörperte. Bald wurde sie auch für das Fernsehen entdeckt. In vielen kleinen und großen Rollen war sie auf dem Bildschirm zu sehen, u.&amp;amp;nbsp;a. in der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Tournee (Fernsehserie)|Tournee]] – Ein Ballett tanzt um die Welt&amp;#039;&amp;#039; als Tante Anna in einer der Hauptrollen. An ihrer Seite spielten in weiteren Hauptrollen [[Maria Litto]], [[Gerhart Lippert]], [[Albert Venohr]] und [[Harry Wüstenhagen]]. Die Hauptdarstellerin war sie auch in &amp;#039;&amp;#039;Schwester Bonaventura&amp;#039;&amp;#039; mit [[Hilde Krahl]], [[Mario Adorf]] und [[Horst Tappert]] in weiteren Rollen. 1962 spielte sie unter Regisseur [[Falk Harnack]] die weibliche Hauptrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Jeder stirbt für sich allein (1962)|Jeder stirbt für sich allein]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Fallada]]. Ihre Partner waren [[Alfred Schieske]], [[Anneli Granget]], [[Hartmut Reck]] und [[Werner Peters (Schauspieler)|Werner Peters]]. 1965 sah man sie in der Hauptrolle des Films &amp;#039;&amp;#039;Das Haus in der Karpfengasse&amp;#039;&amp;#039; von Regisseur [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]], der in zwei Versionen hergestellt wurde, einmal in einer Kinofassung und zum anderen in einer dreiteiligen Fernsehfassung, die inzwischen auch auf DVD erschienen ist. Für den Film gab es 5 [[Filmband in Gold|Filmbänder in Gold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in mehreren Hörspielen war sie aufgetreten, beispielsweise 1958 in dem [[Science-Fiction]]-Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stunde des Huflattichs]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Günter Eich]] und 1967 unter der Regie von [[Dieter Munck]] in der Titelrolle des Stückes &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gewehre der Frau Carrar]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bertolt Brecht]]. Ihre Partner waren damals [[Karl Paryla]] und [[Grete Wurm]]. 1962 spielte sie unter der Regie von [[August Everding]] in dem Kinder-Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Vom Fischer und seiner Frau|Von dem Fischer und seiner Frau]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]] die Fischersfrau [[Vom Fischer und seiner Frau|Ilsebill]]. Die weiteren Hauptdarsteller waren [[Hans Cossy]], [[Robert Graf (Schauspieler)|Robert Graf]] und [[Benno Sterzenbach]]. In dem Zwei-Personen-Stück &amp;#039;&amp;#039;Wirklich schade um Fred&amp;#039;&amp;#039; von [[James Saunders (Schriftsteller)|James Saunders]] war sie 1965 gemeinsam mit [[Kurt Lieck]] zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er Jahre kaufte Schultze-Westrum, die eine Gartenfreundin war, ein Haus in [[Pullach im Isartal|Pullach]]. Ihre Liebe zur Natur konnte sie auch ihrem Sohn [[Thomas Schultze-Westrum]] vermitteln, der als Zoologe und Tierfilmer bekannt wurde. Thomas stammt aus einer Beziehung mit [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoeven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith Schultze-Westrum war fünf Jahre, von 1940 bis 1945, mit dem Filmproduzenten [[Toni Schelkopf]] verheiratet und hatte insgesamt zwei Kinder, Regine und den bereits erwähnten Thomas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 76 Jahren verstarb sie am 20. März 1981 in München an den Folgen der [[Parkinson-Krankheit]], unter der sie schon geraume Zeit gelitten hatte. Die Beisetzung fand auf dem [[Waldfriedhof Solln|Waldfriedhof]] (Nr. 16-W-24) des Münchener Stadtteils [[Solln]] statt, bei der [[Heinz Rühmann]], der mit ihr gemeinsam bei Falckenberg engagiert war, die Grabrede hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://www.knerger.de/html/schulzewschauspieler_83.html Das Grab von Edith Schultze-Westrum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 26. Juni 1960: [[Deutscher Filmpreis/Beste weibliche Nebenrolle|Bundesfilmband in Gold für die beste Nebendarstellerin]] in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke (1959)|Die Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1932: Kiki&lt;br /&gt;
* 1948: [[Die Zeit mit Dir]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Tragödie einer Leidenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Heimliches Rendezvous]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Verspieltes Leben]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Vom Teufel gejagt]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Das ewige Spiel]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Gefangene Seele (1951)|Gefangene Seele]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Haus des Lebens (Film)|Haus des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die große Versuchung (1952)|Die große Versuchung]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Zwerg Nase (1953)|Zwerg Nase]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ich und Du (1953)|Ich und Du]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Liebe und Trompetenblasen (1953)|Liebe und Trompetenblasen]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Am Anfang war es Sünde]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Angst  (1954)|Angst]] &amp;#039;&amp;#039;(La paura)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Der dunkle Stern]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Sauerbruch – Das war mein Leben]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Geliebte Feindin]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[08/15 in der Heimat]]&lt;br /&gt;
* 1955: Ein Weihnachtslied in Prosa (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Weil du arm bist, mußt du früher sterben]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Vergiß, wenn Du kannst]]&lt;br /&gt;
* 1956: Wo war David Preston&lt;br /&gt;
* 1956: [[Santa Lucia (1956)|Santa Lucia]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Mädchen und Männer]] &amp;#039;&amp;#039;(La ragazza della salina)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: [[Immer wenn der Tag beginnt]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Mein Mädchen ist ein Postillion]]&lt;br /&gt;
* 1958: Schwester Bonaventura&lt;br /&gt;
* 1959: [[Dorothea Angermann]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Nacht fiel über Gotenhafen]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Brücke (1959)|Die Brücke]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Wahrheit über Rosemarie]]&lt;br /&gt;
* 1959: Moral (Lina Beermann) – Fernsehspiel&lt;br /&gt;
* 1960: [[Weit ist der Weg]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Am grünen Strand der Spree]] 3. Teil (Fernsehfilm)-Mehrteiler&lt;br /&gt;
* 1960: Der Schlagbaum (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Soldatensender Calais (Film)|Soldatensender Calais]]&lt;br /&gt;
* 1961: Familienpapiere (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Via Mala (1961)|Via Mala]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Stunde, die du glücklich bist]]&lt;br /&gt;
* 1962: Die Soldaten (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Jeder stirbt für sich allein (1962)|Jeder stirbt für sich allein]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Tunnel 28]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Sherlock Holmes und das Halsband des Todes]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die Försterchristel (1962)|Die Försterchristel]]&lt;br /&gt;
* 1962: Die Glocken von London (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: Die erste Lehre (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Meine Frau Susanne]] – Fernsehserie, Folge: Die Dauerwelle&lt;br /&gt;
* 1963: [[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]] – Es führt kein Weg zurück&lt;br /&gt;
* 1963: [[Verführung am Meer]]&lt;br /&gt;
* 1963: Das unbrauchbare an Anna Winters (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: Ein langer Tag (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Lydia muss sterben]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Kriminalmuseum: Der Füllfederhalter]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Ein Frauenarzt klagt an]]&lt;br /&gt;
* 1964: Die reinsten Engel (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Dr. med. Hiob Prätorius (1965)|Dr. med. Hiob Prätorius]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Haus in der Karpfengasse]]&lt;br /&gt;
* 1965: Die selige Edwina Black&lt;br /&gt;
* 1965: Das Haus in der Karpfengasse (Fernsehspiel in 3 Teilen)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Gewagtes Spiel (Fernsehserie)|Gewagtes Spiel]] – Das Geheimnis von Scheferloh&lt;br /&gt;
* 1965: Yerma (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: Der Fall Jeanne d’Arc (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Intercontinental Express]] – Schwester Nanni&lt;br /&gt;
* 1967: Die Mission (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1969: Der Tag der Tauben (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Dem Täter auf der Spur]] – Puppen reden nicht&lt;br /&gt;
* 1970/71: [[Tournee (Fernsehserie)|Tournee]] – Ein Ballett tanzt um die Welt – Fernsehserie&lt;br /&gt;
* 1972: [[Sonderdezernat K1]] – Vier Schüsse auf den Mörder&lt;br /&gt;
* 1972: Der Amateur (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Alle Menschen werden Brüder]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Kommissar]] – Schwarzes Dreieck&lt;br /&gt;
* 1975: Paul Gauguin (Fernsehfilm)-Mehrteiler&lt;br /&gt;
* 1975: [[Derrick]] – [[Derrick: Paddenberg|Paddenberg]]&lt;br /&gt;
* 1976: Derrick – Kalkutta&lt;br /&gt;
* 1976: Sonntagsgeschichten (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1977: Haus der Frauen (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1978: Union der festen Hand (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1979: Wie Rauch und Staub (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der Alte]] – Eine große Familie&lt;br /&gt;
* 1979: [[Jauche und Levkojen (Film)|Jauche und Levkojen]] (Fernsehfilm)-Mehrteiler&lt;br /&gt;
* 1980: Nirgendwo ist Poenichen (Fernsehfilm)-Mehrteiler&lt;br /&gt;
* 1980: Unter Verschluß (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1954: Zahlungsaufschub (Anni Marble) – Regie: [[Willy Purucker]]&lt;br /&gt;
* 1956: Libellenbucht (Mutter) – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]]&lt;br /&gt;
* 1957: Macbeth, nach [[William Shakespeare]] (1. Hexe) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1957: Ein Volksfeind, nach [[Henrik Ibsen]] (Johanna Stockmann) – Regie: [[Walter Ohm]]&lt;br /&gt;
* 1957: Egmont, nach [[Johann Wolfgang von Goethe]] (Klärchens Mutter) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1958: [[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]], von [[Friedrich Schiller]] (Armgard, Bäuerin) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Biberpelz]], nach [[Gerhart Hauptmann]] (Frau Motes) – Regie: Walter Ohm&lt;br /&gt;
* 1958: Squirrel oder Der Ernst des Lebens (Mutt) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Stunde des Huflattichs]] (von [[Günter Eich]] – 1. Schlußfassung) (Frau Schirmer) – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]]&lt;br /&gt;
* 1959: Stützen der Gesellschaft, nach Henrik Ibsen (Martha Bernick) – Regie: Walter Ohm&lt;br /&gt;
* 1959: Weiße Chrysanthemen (Blumenfrau) – Regie: [[Hans Dieter Schwarze]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Das Lied von Bernadette]] (Louise Soubirous) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1959: Johannisfeuer (Die Weszkalnene) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1959: Madame Aurélie oder Die Frau des Bäckers (Miette Tonin) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1960: Frau Violetts Träume (Frau Weiss) – Regie: [[Fritz Wilm Wallenborn]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Auferstehung (Tolstoi)|Katjuscha]], nach [[Lew Nikolajewitsch Tolstoi]] (Botschkowa) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1960: Durchgebrannt (Mary Finch) – Regie: [[Rolf von Goth]]&lt;br /&gt;
* 1961: Der Sonderfall (Maria Kohlhammer) – Regie: [[Axel Corti]]&lt;br /&gt;
* 1961: Der große Fang (Annie) – Regie: [[Fritz Benscher]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der zerbrochne Krug|Der zerbrochene Krug]], nach [[Heinrich von Kleist]] (Frau Marthe Rull) – Bearbeitung und Regie: [[Alfred Hartner]]&lt;br /&gt;
* 1962: Menagerie (Frau Stätter) – Regie: [[Oswald Döpke]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Vom Fischer und seiner Frau|Von dem Fischer und seiner Frau]], nach den [[Brüder Grimm|Brüdern Grimm]] (Ilsebill) – Regie: [[August Everding]]&lt;br /&gt;
* 1963: Gespräch in Sizilien (Frau Concezione, Mutter) – Regie: Fritz Schröder-Jahn&lt;br /&gt;
* 1963: Vor Sonnenuntergang, nach Gerhart Hauptmann (Frau Peters) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1963: Anruf (Schwiegermutter) – Regie: [[Paul Pörtner]]&lt;br /&gt;
* 1964: Faust – Vierter Abend, nach Johann Wolfgang von Goethe (Sorge) – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
* 1964: Sie brauchen mehr als die anderen (Fräulein Bugenot) – Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1964: Ein kurzer Aufenthalt (Frau Hilpert) – Regie: [[Ulrich Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* 1964: Die Schaukel in der Trauerweide (Mutter) – Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1965: In den Staubkammern (Alte Nonne) – Regie: [[Gert Westphal]]&lt;br /&gt;
* 1965: Wirklich schade um Fred (Mrs. Pringle) – Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1965: Rabentage (Tante Lisa) – Regie: [[Hermann Wenninger]]&lt;br /&gt;
* 1965: Die Parasiten – Regie: Hermann Wenninger&lt;br /&gt;
* 1965: [[Mathilde Möhring]], nach [[Theodor Fontane]] –Regie: [[Rudolf Noelte]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die Gewehre der Frau Carrar|Gewehre der Frau Carrar]], nach [[Bertolt Brecht]] (Frau Carrar) – Regie: [[Dieter Munck]]&lt;br /&gt;
* 1967: Hohe Krankheit (Mutter) – Regie: [[Josef Melc]]&lt;br /&gt;
* 1969: Übergang (Anna Gürlich) – Regie: Rolf von Goth&lt;br /&gt;
* 1969: Träume – Regie: [[Peter Michel Ladiges]]&lt;br /&gt;
* 1969: Dieses unmenschliche Haus (Hausmeistersfrau) – Regie: [[Raoul Wolfgang Schnell]]&lt;br /&gt;
* 1969: Rachels Lied (Eine Verkäuferin) – Regie: Peter Michel Ladiges&lt;br /&gt;
* 1971: Zeus und Genossen (Göttermutter Hera) – Regie: [[Andreas Weber-Schäfer]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Portrait einer dicken Frau]] (Die dicke Frau) – Regie: [[Mathias Neumann (Regisseur)|Mathias Neumann]]&lt;br /&gt;
* 1974: Väter und Söhne, nach [[Iwan Sergejewitsch Turgenew]] (Mutter) – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1974: Gerechtigkeitsfabrik (Alte Dame) – Regie: [[Günther Sauer]]&lt;br /&gt;
* 1975: Ein Hund namens Hegel (Frau Feder) – Regie: [[Heiner Schmidt]]&lt;br /&gt;
* 1977: Niemand hört den Hilferuf (Alte Dame) – Regie: [[Werner Klein (Regisseur)|Werner Klein]]&lt;br /&gt;
* 1977: Ich möchte, ich möchte die Welt (Tante) – Regie: [[Hans Gerd Krogmann]]&lt;br /&gt;
* 1978: Im Affenparadies (Oma) – Regie: [[Hartmut Kirste]]&lt;br /&gt;
* 1980: Unordentliche Zeiten (Die Mutter) – Regie: [[Ludwig Cremer]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (Roman)|Reise zum Mittelpunkt der Erde]] nach [[Jules Verne]] (Martha, Haushälterin bei Prof. Lidenbrock) – Regie: [[Werner Simon (Regisseur)|Werner Simon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Munzinger-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0776407}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117223115|LCCN=no/2008/63625|VIAF=35228460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schultzewestrum, Edith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schultze-Westrum, Edith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Edith Schulze-Westrum&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche [[Schauspielerin]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz-Kastel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josy24</name></author>
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