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	<title>Edith Maryon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Anjegdjj: /* Leben und Werk */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Edith Maryon.jpg|mini|hochkant|Edith Maryon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edith Louisa Maryon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Februar]] [[1872]] in [[London]]; † [[2. Mai]] [[1924]] in [[Dornach SO|Dornach]]/[[Schweiz]]) war eine englische [[Bildhauer]]in. Sie gehörte, neben [[Marie von Sivers]] und  [[Ita Wegman]], zum innersten Kreis um den Begründer der Anthroposophie, [[Rudolf Steiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Edith Maryon wuchs als zweites von sechs Kindern des wohlhabenden Schneidermeisters John Simeon Maryon und seiner Frau Louisa Church im Zentrum von London auf. Sie besuchte eine Mädchenschule, später ein Internat im schweizerischen [[Genf]]. In den 1890er Jahren studierte sie in London Bildhauerei an der &amp;#039;&amp;#039;Central School of Design&amp;#039;&amp;#039;, ab 1896 am &amp;#039;&amp;#039;Royal College of Arts&amp;#039;&amp;#039;, welches sie 1904 zum „Associate“ ernannte. Sie trat mit vollplastischen Porträts an die Öffentlichkeit und schuf Reliefs in einem klassisch inspirierten, traditionalistischen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 wurde sie in eine Nachfolgeorganisation des [[Hermetic Order of the Golden Dawn]], den von [[Robert Felkin]] geleiteten Orden [[Stella Matutina (Orden)|Stella Matutina]], aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sie wurde&amp;quot;&amp;gt;Sie wurde am 4. September 1909 unter dem Motto &amp;quot;Viam veram quero&amp;quot; (&amp;quot;Ich frage nach dem wahren Weg&amp;quot;) in den Orden aufgenommen. Siehe: R.A.Gilbert in &amp;#039;&amp;#039;The Golden Dawn Companion&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch seine Vermittlung wurde sie mit [[Rudolf Steiner]] bekannt gemacht. Es folgten erste persönliche Begegnungen mit Steiner in [[Berlin]] und [[Den Haag]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siehe dazu&amp;quot;&amp;gt;Siehe dazu auch ihren [http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=2411:briefe-aus-den-jahren-1912-bis-1922&amp;amp;catid=151:ga-263a-rudolf-steineredith-maryon-briefwechsel&amp;amp;Itemid=4 Briefwechsel mit Steiner].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 übersiedelte sie vorübergehend nach Deutschland, zuerst nach [[München]], dann nach Berlin. Seit dem Sommer 1914 lebte und arbeitete sie schließlich ganz in Dornach, wo sie am Bau des ersten [[Goetheanum]]s mitwirkte. Mit [[Rudolf Steiner]] war sie maßgeblich für den Entwurf der bekannten Großplastik &amp;#039;&amp;#039;[[Goetheanum#«Menschheitsrepräsentant»|Der Menschheitsrepräsentant]] zwischen Luzifer und Ahriman&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=Maryon&amp;gt;Paull, John (2018) [https://www.academia.edu/37021855/A_Portrait_of_Edith_Maryon_Artist_and_Anthroposophist A Portrait of Edith Maryon: Artist and Anthroposophist], Journal of Fine Arts, 1(2):8-15.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie farbig gefasster &amp;#039;&amp;#039;Eurythmiefiguren&amp;#039;&amp;#039;-Skulpturen verantwortlich, die sie auch in Holz ausführte. Diese Werke stehen stilistisch dem [[Expressionismus]] nahe. Während von vielen Seiten die baldige Aufstellung des &amp;#039;&amp;#039;Menschheitsrepräsentanten&amp;#039;&amp;#039; gefordert wurde, trat Maryon jeglicher Eile entgegen. Aus diesem Grund wurde die Arbeit nicht beim Brand des ersten Goetheanums Silvester 1922/23 zerstört und ist noch heute im zweiten Goetheanum ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in der Schweiz Wohnungsnot herrschte, entwarf Maryon – zusammen mit [[Paul Bay]] – führt sie von 1920 bis 1925 mehrere Bauten nach Entwürfen Rudolf Steiners aus. So die Eurythmie-Wohnhäuser (ehemals Engländerhäuser), das Haus de Jaager, das Haus Haldeck und die «alte» Kantine (das ehemalige Unterkunftshaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maryon stand vor allem in ihren letzten Lebensjahren in persönlichem und brieflichem Kontakt mit ihrem Lehrer Steiner. Er vertraute ihr auf eine geschwisterliche Art sehr vieles an und widmete ihr manche seiner Texte. Bei der Arbeit im Bildhaueratelier um 1916 rettete sie ihn einmal vor einem schweren Sturz. 1923 erkrankte Maryon schwer. Noch Ende des Jahres wurde sie, ohne das Amt ausüben zu können, zur Leiterin der &amp;#039;&amp;#039;Sektion für Bildende Künste&amp;#039;&amp;#039; am Goetheanum berufen und starb im Jahr darauf an den Folgen einer [[Tuberkulose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stiftung Edith Maryon]] wurde 1990 im Gedenken an ihr Engagement für den sozialen Wohnungsbau gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|27526|Maryon, Edith|Autor=Christian Bärtschi}}&lt;br /&gt;
* [[Rex Raab]]: &amp;#039;&amp;#039;Edith Maryon. Bildhauerin und Mitarbeiterin Rudolf Steiners; eine Biographie&amp;#039;&amp;#039; [...]. Dornach : Philosophisch-anthroposophischer Verl. am Goetheanum, 1993. ISBN 3-7235-0648-8&lt;br /&gt;
* Rembert Biemond: &amp;#039;&amp;#039;Edith Maryon.&amp;#039;&amp;#039; In: Anthroposophie im 20. Jahrhundert : e. Kulturimpuls in biografischen Porträts. Hrsg. von Bodo von Plato. Dornach : Verl. am Goetheanum, 2003. ISBN 3-7235-1199-6&lt;br /&gt;
* [[Peter Selg]]: &amp;#039;&amp;#039;Edith Maryon. Rudolf Steiner und die Dornacher Christus-Plastik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag am Goetheanum, Dornach 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119006219}}&lt;br /&gt;
* [http://biographien.kulturimpuls.org/detail.php?&amp;amp;id=448 Biografie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119006219|LCCN=no2001079037|VIAF=69729961}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maryon, Edith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maryon, Edith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maryon, Edith Louisa (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britische Bildhauerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dornach SO|Dornach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anjegdjj</name></author>
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