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	<title>Edith Krappe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edith_Krappe&amp;diff=585782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-07-12T13:55:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grabstelle von Edith Krappe auf dem Friedhof Schöneberg II in der Eythstraße (Urnenwand W 9-141).jpg|mini|Grabstelle auf dem Friedhof Schöneberg II in der Eythstraße (Urnenwand W 9-141)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edith Krappe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Löblein (* [[13. November]] [[1909]] in [[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberg]]; † [[17. März]] [[2006]] ebenda), war eine deutsche [[Politiker]]in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Edith Krappe war das siebte Kind eines 1875 der SPD beigetretenen Zimmermannes aus Bayern, der nach Berlin gezogen war. Nach dem Abschluss des [[Mädchengymnasium|Lyzeums]] absolvierte sie eine kaufmännische Lehre in einer jüdischen Konfektionsfirma am [[Spittelmarkt]], der sie als Buchhalterin bis zur Schließung des Geschäfts 1939 treu blieb. Krappe engagierte sich im [[Zentralverband der Angestellten]], übernahm dort Funktionen und bildete sich in Kursen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete Krappe als Berufsberaterin. Nach der [[Teilung Berlins|Berliner Teilung]] zog sie von [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] nach [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]], wo sie bis zu ihrem Tode lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] wurde Krappe 1928 Mitglied der SPD und engagierte sich auf örtlicher Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1945 wurde in ihrer Wohnung im Friedrichshain, wo sie aufgewachsen war, die örtliche SPD-Gliederung wiedergegründet. Sie engagierte sich gegen die [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] zur [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Später stieg sie in den Landesvorstand auf. Nachdem [[Franz Neumann (Politiker)|Franz Neumann]], Landesvorsitzender und enger Freund Krappes, seine Macht verlor, grenzte sich auch die ihre ein. Bei den Wahlen im [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] zum [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] 1957 wurde Krappe im dritten Wahlgang mit relativ schlechtem Stimmergebnis gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin (1946–1950) ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin 1946|ersten Wahlen]] zur [[Berliner Stadtverordnetenversammlung|Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin]] 1946 als Kandidatin aufgestellt, rechnete sie nicht mit einem Mandat, saß aber aufgrund des guten SPD-Wahlergebnisses im Parlament. 1948 kam sie in den Vorstand der SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung. Darüber hinaus wurde sie zur Geschäftsführerin der SPD-Fraktion gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordnetenhaus von Berlin (1950–1957) ===&lt;br /&gt;
Nach der Teilung der Stadt und nach dem Inkrafttreten der neuen [[Verfassung von Berlin|Berliner Verfassung]] in den ehemaligen West-Sektoren wurde Krappe 1950 in das [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] gewählt. In der 1. Wahlperiode (1950–1954) war sie die Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses und die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Inneres.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Abgeordnetenhaus von Berlin 1. Wahlperiode, Vierjahresbericht 1951–1954, S. 18 / s. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der 2. Wahlperiode ab 1954 war Krappe die Vorsitzende des Hauptausschusses und die stellvertretende Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Abgeordnetenhaus von Berlin 2. Wahlperiode, Chronik parlamentarischer Arbeit 1955, S. 18f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der (neuen) SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses wurde sie zur stellvertretende Fraktionsvorsitzende gewählt. Außerdem wurde sie auch zur SPD-Fraktionsgeschäftsführerin gewählt. Noch vor dem Ende der 2. Wahlperiode schied Krappe 1957 wegen der Wahl zum Bundestag aus dem Abgeordnetenhaus von Berlin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutscher Bundestag (1957–1972) ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1957|Wahl zur 3. Wahlperiode]] des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] am 15. Oktober 1957 wurde Krappe [[Berliner Bundestagsabgeordneter|Berliner Bundestagsabgeordnete]]. Dem Deutschen Bundestag gehörte sie bis 1972 an. Sie machte sich als ausgewiesene Haushaltsexpertin einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Großes [[Bundesverdienstkreuz]] 1970&lt;br /&gt;
* [[Stadtältester von Berlin|Stadtälteste von Berlin]] 1973&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Reuter-Plakette]] 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 451.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783980330343|Seite=152}}&lt;br /&gt;
* Bettina Michalski: &amp;#039;&amp;#039;[[Louise Schroeder]]s Schwestern: Berliner Sozialdemokratinnen der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Bonn 1996, S. 151–156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Friedrich-Ebert-Stiftung: Archiv der Sozialen Demokratie: {{Internetquelle |url=https://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_k/krappe-ed.htm |titel=Edith Krappe |abruf=2016-08-19}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spd.berlin/partei/landesverband/unsere-geschichte/personen/a-k/krappe-edith/ SPD Berlin – Biographie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120310342|VIAF=5506148122903195200001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krappe, Edith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AfA-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Bundestagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krappe, Edith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Löblein, Edith (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdA, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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