<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edith_Ennen</id>
	<title>Edith Ennen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edith_Ennen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edith_Ennen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T20:47:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edith_Ennen&amp;diff=616385&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HPsy: Grammatik und Rechtschreibung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edith_Ennen&amp;diff=616385&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-15T00:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik und Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edith Ennen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Oktober]] [[1907]] in [[Merzig]] (Saar); † [[29. Juni]] [[1999]] in [[Bonn]]) war eine deutsche [[Historiker]]in und [[Archivar]]in. Ennens Forschungsschwerpunkte waren die [[Verfassungsgeschichte|Verfassungs-]], [[Sozialgeschichte|Sozial-]] und [[Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters]], insbesondere die [[Stadtgeschichte]], sowie die rheinische Landeskunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 benannte der [[Landschaftsverband Rheinland]] (LVR) seinen etablierten Wissenschaftspreis um nach Edith Ennen zum &amp;#039;Edith-Ennen-Wissenschaftspreis des LVR&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ennens Vater Emil stammte aus [[St. Vith]] und war Ärztlicher Direktor der Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt in Merzig. Ennen besuchte zunächst das Lyzeum in Merzig, wechselte 1924 nach bestandener Aufnahmeprüfung mit Genehmigung der „Regierungskommission für Schulwesen unter Aufsicht des [[Völkerbund]]es“ an das [[Albert-Schweitzer-Gymnasium (Dillingen/Saar)|Realgymnasium Dillingen]] und legte 1927 ihre Abiturprüfung ab. Ihre Mutter Louise geb. Peters stammte aus [[Emmerich am Rhein|Emmerich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=100 Jahre Albert Schweitzer Gymnasium, 1902–2002, Dillingen |Verlag=Selbstverlag |Ort=Dillingen |Datum=2002 |Seiten=127 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ennen studierte Geschichte an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1933 bei [[Franz Steinbach]] zum Dr. phil. über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Organisation der Selbstverwaltung in den Saarstädten vom ausgehenden Mittelalter bis zur französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Von Mitte Oktober 1934 bis Ende 1935 nahm sie als eine der wenigen Frauen an der Ausbildung zur Archivarin am [[Preußisches Institut für Archivwissenschaft|Institut für Archivwissenschaft und geschichtswissenschaftliche Fortbildung]] des [[Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz|Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz]] in [[Berlin-Dahlem]] teil. Nach ihrer archivarischen Staatsprüfung gab sich der Leiter des Instituts große Mühe, sie angesichts der Stellenlage für Frauen im „Dritten Reich“ angemessen zu versorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Korrespondenz [[Albert Brackmann]], Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (VI. Hauptabteilung, Nachlass Brackmann).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war am [[Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande]] tätig. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hielt sie maßgeblich den Institutsbetrieb aufrecht; bis 1943 konnten so beispielsweise die &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Vierteljahrsblätter|Rheinischen Vierteljahrsblätter]]&amp;#039;&amp;#039; erscheinen. Das Institut betrieb damals schwerpunktmäßig die sogenannte [[Westforschung]] (die Erforschung des deutschen Volkstums in den westlichen Nachbarländern des Deutschen Reichs). Ennen beschränkte sich jedoch auf ihre auch später hervorstechenden Themengebiete, die Stadtgeschichte und die rheinische Landeskunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1947 wurde Ennen Leiterin des [[Stadtarchiv Bonn|Bonner Stadtarchivs]] und war so für den Wiederaufbau dieser Institution in der Nachkriegszeit verantwortlich. 1961 wurde sie zur Honorarprofessorin der Universität Bonn ernannt. 1964 folgte sie einem Ruf auf einen Lehrstuhl der [[Universität des Saarlandes]] in [[Saarbrücken]], womit sie gemeinsam mit der im selben Jahr berufenen [[Ruth Altheim-Stiehl]] erste Inhaberin eines Lehrstuhls in den Geschichtswissenschaften in Deutschland war. 1968 wurde sie als erste Frau auf einen Lehrstuhl der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn berufen und übernahm dort die Leitung des [[Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande|Instituts für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande]]. In diesen Jahren versammelte sie einen großen Schülerkreis um sich und verfasste eine Reihe grundlegender Arbeiten. 1974 wurde sie emeritiert, womit eine neue Schaffensphase begann. Sie war Mitglied der [[Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* Membre honoraire de la Commission pour l’histoire de ville&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Organisation der Selbstverwaltung in den Saarstädten vom ausgehenden Mittelalter bis zur französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 25, {{ISSN|0933-5102}}). Röhrscheid u. a., Bonn 1933 (Zugleich: Bonn, Universität, Dissertation, 1933).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühgeschichte der europäischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Röhrscheid, Bonn 1953 (3., um einen Nachtrag erweiterte Auflage. ebenda 1981, ISBN 3-7928-0419-0).&lt;br /&gt;
* mit [[Walter Holzhausen]] und Gert Schroers: &amp;#039;&amp;#039;Der Alte Friedhof in Bonn. Geschichtlich, biographisch, kunstgeschichtlich.&amp;#039;&amp;#039; Stollfuss, Bonn 1955 (5. Auflage. Stadt Bonn, Bonn 1986, ISBN 3-922832-03-2).&lt;br /&gt;
* mit [[Dietrich Höroldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Stadt Bonn&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bonner Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20, {{ISSN|0068-0052}}). [[Bonner Heimat- und Geschichtsverein]], [[Stollfuß Medien|Wilhelm Stollfuss Verlag]], Bonn 1966 (Später als: &amp;#039;&amp;#039;Vom Römerkastell zur Bundeshauptstadt. Kleine Geschichte der Stadt Bonn.&amp;#039;&amp;#039; 4., durchgesehene Auflage. Stollfuss, Bonn 1985, ISBN 3-08-614094-1).&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Günter Wiegelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Matthias Zender. Studien zu Volkskultur, Sprache und Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben in Verbindung mit Banimir Bratanic, [[Jorge Dias]], Henri Draye, Gerda Grober-Glück, [[Franz Petri]] und [[Rudolf Schützeichel]]. 2 Bände. Bonn 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die europäische Stadt des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1972, ISBN 3-525-01308-6 (4., verbesserte Auflage. ebenda 1987, ISBN 3-525-01341-8).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Abhandlungen zum europäischen Städtewesen und zur rheinischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Röhrscheid, Bonn 1977–1987, ISBN 3-7928-0405-0 (Bd. 1) und ISBN 3-7928-0569-3 (Bd. 2).&lt;br /&gt;
* mit [[Walter Janssen (Prähistoriker)|Walter Janssen]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Agrargeschichte. Vom Neolithikum bis zur Schwelle des Industriezeitalters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Paperbacks Sozial- und Wirtschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12). Steiner, Wiesbaden 1979, ISBN 3-515-02420-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Städtewesen bis 1250&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichtlicher Atlas der Rheinlande]].&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 6, 1 = &amp;#039;&amp;#039;Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde.&amp;#039;&amp;#039; NF 12, Abt. 1b). Rheinland-Verlag, Köln 1982, ISBN 3-7927-0615-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1984, ISBN 3-406-09528-3 (6. Auflage. ebenda 1999, ISBN 3-406-37799-8).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/l/lasaulx_a.shtml |autor=|artikel=Amalie von Lasaulx|band=4|spalten=1182-1184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Besch]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt in der europäischen Geschichte. Festschrift Edith Ennen.&amp;#039;&amp;#039; Röhrscheid, Bonn 1972, ISBN 3-7928-0331-3 (mit Bibliographie).&lt;br /&gt;
* [[Franz Irsigler]]: &amp;#039;&amp;#039;Edith Ennen. Anmerkungen zu Werk und Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilhelm Janssen (Historiker)|Wilhelm Janssen]], [[Margret Wensky]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitteleuropäisches Städtewesen in Mittelalter und Frühneuzeit. Edith Ennen gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u. a. 1999, ISBN 3-412-06099-2, S. 1–19 (die Festschrift enthält auch eine Bibliographie der Schriften Ennens).&lt;br /&gt;
* Franz Irsigler: &amp;#039;&amp;#039;Edith Ennen zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Vierteljahrsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 64 (2000), S. IX–XVI ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/pageview/5142948 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Hans Derks: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Westforschung. Ideologie und Praxis im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichtswissenschaft und Geschichtskultur im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Akademische Verlags-Anstalt, Leipzig 2001, ISBN 3-931982-23-8.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Vollmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Edith Ennen †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archivar (Zeitschrift)|Der Archivar]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 54, Heft 2, 2001, S. 174–176.&lt;br /&gt;
* [[Josef Niesen]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., verbesserte und erweiterte Auflage. Bouvier, Bonn 2011, ISBN 978-3-416-03352-7.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der Kommission für Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Brigitte Kasten]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Blicke auf das Land an der Saar. 60 Jahre Kommission für Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 2012 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 45), S. 594–596 (Bio-bibliographische Dokumentation).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Yvonne Leiverkus |Titel=„Wunsch und wissenschaftliche Neigung liessen mich den Archivarberuf ergreifen.“ Edith Ennen (1907–1999). Archivarin und Historikerin |Sammelwerk=Doch plötzlich jetzt emanzipiert will Wissenschaft sie treiben. Frauen an der Universität Bonn (1918–2018) |Reihe=Bonner Schriften zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte |NummerReihe=9 |Verlag=V&amp;amp;R unipress |Ort=Göttingen |Jahr=2018 |Herausgeber=Andrea Stieldorf/Ursula Mättig/Ines Neffgen |Seiten=165–191 |ISBN=978-3-8471-0894-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/E/Seiten/EdithEnnen.aspx Edith Ennen im Biographieportal des Landschaftsverbands Rheinland]&lt;br /&gt;
* [https://rheinland-ausgezeichnet.lvr.de/de/lvr_preise/lvr_wissenschaftspreis/Edith-Ennen-WissenschaftspreisdesLVR.html Edith-Ennen-Wissenschaftspreis des LVR]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118530496}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118530496}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |1460 |Ennen Edith}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=Edith+Ennen&amp;amp;ts=&amp;amp;ps=&amp;amp;tags=&amp;amp;sprache=&amp;amp;objektart=alle&amp;amp;pagesize=20&amp;amp;sortierung=d&amp;amp;ejahr= Veröffentlichungen von und über Edith Ennen] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118530496|LCCN=n/50/8833|NDL=00466149|VIAF=61562222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ennen, Edith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität des Saarlandes, Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frauengeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Merzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ennen, Edith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Historikerin und Archivarin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Merzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juni 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HPsy</name></author>
	</entry>
</feed>