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	<title>Edith Dietz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edith Dietz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1921]] in [[Gießen]] als &amp;#039;&amp;#039;Edith Königsberger&amp;#039;&amp;#039;; † [[14. November]] [[2015]]) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in und [[Opfer des Faschismus|Opfer des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie 1935 das Gymnasium Bad Ems wegen der [[Nürnberger Gesetze]] verlassen musste, sollte 1935/36 weiterer Unterricht in Köln oder Worms stattfinden, der jedoch ausblieb. Sie und ihre Schwester Ilka werden von ihrem Onkel Adolf Königsberger (* 24. Juni 1878) adoptiert, der zuletzt Direktor bei der AEG war – der Grund: alleinstehende Juden wurden mit sehr hohen Steuern belegt. Von 1936 bis 1938 machte sie in Berlin in Nachmittagsunterricht die [[Mittlere Reife]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Selbstmord ihres Onkels Adolf absolvierte sie von 1938 bis 1940 eine Ausbildung am jüdischen Seminar für Kindergärtnerinnen, weil sie sonst keine Ausbildung machen konnte. Von 1940 bis 1941 arbeitete sie in jüdischen [[Kindergarten|Kindergärten]] und [[Kindertagesstätte|Horten]] in Berlin, zuletzt ab Oktober 1941 im jüdischen [[Synagoge Levetzowstraße|Sammellager Levetzowstraße]]. Im August 1942 floh Dietz mit dem Zug über [[Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof|Freiburg]] und [[Waldshut-Tiengen]] in die [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie und ihre Schwester anfänglich für deutsche Spione gehalten und mehrfach [[Internierung|interniert]] worden waren, arbeitete sie für und mit Flüchtlingen. Auf Drängen ihres Mannes Friedrich Dietz, den sie 1946 geheiratet hatte, kehrte sie im selben Jahr zurück nach Deutschland, erst nach [[Oberndorf am Neckar|Oberndorf]], dann nach [[Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 erhielt sie den [[Ludwig-Marum-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;Über den Preis siehe  [[Karlsruhe:Ludwig-Marum-Preis|Ludwig-Marum-Preis]] im [[Stadtwiki Karlsruhe]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2005 den [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=hok2005106-451C |text=Meldung |archivebot=2023-12-16 05:48:27 InternetArchiveBot}} in [[ka-news]] vom Donnerstag, 6. Oktober 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; beides, weil sie Schulen besuchte, aus ihren Büchern [[Autorenlesung|las]] und aus ihrer Vergangenheit erzählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den Nazis entronnen: Die Flucht eines jüdischen Mädchens in die Schweiz, Autobiographischer Bericht 1933–1942&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Micha Brumlik]]. Frankfurt am Main, 2008, 2. Aufl. (ihr Leben im Nazi-Deutschland und ihre Flucht in die Schweiz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiheit in Grenzen: Meine Internierungszeit in der Schweiz 1942–1946&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main, 2004 (ihre Internierungszeit in der Schweiz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;...der Kreis schließt sich: Jahrzehnte des Friedens sind keine Garantie&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main, 2006 (ihre Rückkehr nach Deutschland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.edithdietz.de/ Homepage] von Edith Dietz&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118142763}}&lt;br /&gt;
* [http://www.brandes-apsel-verlag.de/cgibib/germinal_shop.exe/showtemplate?page=brap_autor2titel.html&amp;amp;caller=brap&amp;amp;autor_id=259 Titel von Edith Dietz auf der Website des Brandes&amp;amp;Apsel-Verlages]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118142763|LCCN=no/92/17336|VIAF=57220978}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dietz, Edith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Bad Ems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Ems)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dietz, Edith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Königsberger, Edith (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Opfer des Faschismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gießen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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