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	<title>Edith Breckwoldt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T19:59:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edith_Breckwoldt&amp;diff=2465359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krd am 25. April 2025 um 13:17 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-25T13:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedensgebet.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Friedensgebet&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, 2001, seit 2017, Maria-Magdalen-Kirche, Lauenburg/Elbe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edith Breckwoldt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Burmester (* [[1937]] in [[Lauenburg/Elbe|Lauenburg]]; † [[22. August]] [[2013]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://trauer.abendblatt.de/trauer.php?v=a1&amp;amp;titel=ab&amp;amp;t=1&amp;amp;w=1&amp;amp;d=2393748401.jpg Traueranzeige im Hamburger Abendblatt]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Bildhauerei|Bildhauerin]] aus Norddeutschland. Bekannt ist sie für ihre groß- und kleinformatigen Skulpturen im Hamburger Raum, die um die Themen Frieden, Gemeinsamkeit und Symbiose kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Edith Burmester war eine von drei Töchtern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Onassis von Lauenburg&amp;#039;&amp;#039;, HA vom 30. November 1960, Seite 24&amp;lt;/ref&amp;gt; des Lauenburger [[Binnenschifffahrt|Binnentankschiffgroßreeders]], genannt „[[Aristoteles Onassis|Onassis]] der Oberelbe“, [[Christoph Burmester]] († 1988,&amp;lt;ref&amp;gt;Personalien, HA vom 21. November 1960, Seite 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date=2018-07-02 | url=http://www.viebranz.de/fileadmin/user_upload/anzeigenblaetter/downloads/lr/2008/lr_2008_36kw.pdf |text=www.viebranz.de/fileadmin/user_upload/anzeigenblaetter/downloads/lr/2008/lr_2008_36kw.pdf }} &amp;#039;&amp;#039;Grabräuber unterwegs&amp;#039;&amp;#039;, Lauenburger Rufer vom 2. September 2008, Seite 3 (abgerufen am 13. November 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; siehe auch [[Hitzler Werft]]). 1959 zog sie nach Hamburg und heiratete Frank Breckwoldt, einen Enkel des [[Georg Dralle Parfüm- und Feinseifenwerke|Parfüm- und Feinseifenfabrikanten Georg Dralle]], der heute Mitinhaber und Geschäftsführer der [[Ryf Coiffeur|Ryf Coiffeur GmbH]] ist. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter, &amp;#039;&amp;#039;Birke&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach dem [[Birkensaft|Birkenwasser]] &amp;#039;&amp;#039;Birkin&amp;#039;&amp;#039; von Dralle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.abendblatt.de/kultur-live/article412219/Mit-Gefuehl-geformt.html | titel=Mit Gefühl geformt |autor=Maike Schiller |hrsg=Hamburger Abendblatt | archiv-url=https://web.archive.org/web/20160421121315/http://www.abendblatt.de/kultur-live/article107143536/Mit-Gefuehl-geformt.html | archiv-datum=2016-04-21| offline=2024-11-02 | abruf=2024-11-02 | datum=2002-08-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende der achtziger Jahre vertrieb Edith Breckwoldt, die „anerkannte [[Visagist]]in mit internationaler Berufserfahrung“, über die Ryf-Coiffeur-Salons [[Schminke|Schminkgrundkurse]] auf [[Video Home System|VHS-Videokassetten]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erster Schminkkurs auf Video&amp;#039;&amp;#039;, HA vom 17. Dezember 1987, Seite 8 und &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Schminkens&amp;#039;&amp;#039;, HA vom 7. Januar 1989&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit ihrem Ehemann gründete sie 2012 die Breckwoldt-Stiftung, die zukünftig Projekte und Künstler der Bildhauerei und werthaltige Unternehmensführung fördern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildhauerei ==&lt;br /&gt;
1990 fand Breckwoldt ihren Weg zur Bildhauerei. Die Technik ließ sie sich von [[Fritz Fleer]] vermitteln, einem Meisterschüler von [[Edwin Scharff]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-605948&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/print-wams/article605948/Gefuehltes-Leben-wird-Kunst-aus-Aluminium.html | titel=Gefühltes Leben wird Kunst aus Aluminium | autor=Angelika Steffen | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2002-08-10 |abruf=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Früh distanzierte sie sich von ihrem Lehrer, um ihren eigenen Stil der &amp;#039;Gefühlten-Formen&amp;#039; zu entwickeln, eine persönliche Stilrichtung, die sich durch die Betonung eines emotionalen Schöpfungsprozesses auszeichnet. Ihre Skulpturen schuf sie als Reaktion auf ein dominantes inneres Gefühl ohne Skizze, rein intuitiv. Auf diese Weise entstand ein Œuvre mit abstrakten und figurativen Formen. Eine Dauerausstellung mit ihren Bronzeplastiken fand bis April 2017 in der privaten Galerie mit Kunstgarten in der &amp;#039;&amp;#039;Alten Landstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Poppenbüttel]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith Breckwoldt starb wenige Tage nach ihrem 76. Geburtstag am 22. August 2013 auf Schloss Hohenlinden in Hamburg-Poppenbüttel.&amp;lt;ref&amp;gt;Kundenmagazin von [[Rossmann (Handelskette)|ROSSMANN]] „Centaur“ vom Februar/März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2017 fand Breckwoldts Gesamtwerk eine neue Heimat in [[Lauenburg (Elbe)]]. Hier soll es als „Kunstpfad Lauenburg“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im Mahnmal St. Nikolai, Hamburg ==&lt;br /&gt;
Zwei der drei Bronzeplastiken – &amp;#039;&amp;#039;Friedensgebet&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Erdenengel&amp;#039;&amp;#039; – von Edith Breckwoldt im Hamburger Mahnmal &amp;#039;&amp;#039;[[Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg)|Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai]]&amp;#039;&amp;#039; sind Schenkungen der Künstlerin an den Förderkreis „Rettet die Nikolaikirche“ e.V., dessen 2. Vorsitzender ihr Mann Frank Breckwoldt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Engel für St. Nikolai&amp;#039;&amp;#039;, HA vom 16. Juli 2004, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mahnmal-st-nikolai.de/impressum/ | wayback=20120220054705 | text=Archivlink}} Förderkreis &amp;quot;Rettet die Nikolaikirche&amp;quot; e.V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedensgebet&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel einer Figur aus dem Jahr 2001. Sie stellt eine kniende, betende Frau dar, die von einem Kind umarmt wird. Sie befindet sich inmitten des sogenannten „Garten der [[Kontemplation]]“, einem abgegrenzten Bereich im ehemaligen nördlichen Seitenschiff, das mit [[Rhododendren]] bepflanzt und mit verschiedenfarbigen Kieselsteinen ausgelegt ist. Die Figur soll einen Bogen von der erschreckenden Vergangenheit zu einer hoffnungsvollen Zukunft schlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date=2018-07-02 | url=http://www.mahnmal-st-nikolai.de/ausstellungen/kunstwerke/friedensgebet/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Mahnmal St. Nikolai: Friedensgebet. Edith Breckwoldt&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 7. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Friedensgebet&amp;#039;&amp;#039; ist in die Geburtsstadt der Künstlerin, nach [[Lauenburg/Elbe|Lauenburg an der Elbe]], umgezogen und wurde am 1. Dezember 2017 an der Maria-Magdalenen-Kirche feierlich enthüllt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdenengel.JPG|mini|links|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Erdenengel&amp;#039;&amp;#039;, 2003, Mahnmal St. Nikolai]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erdenengel&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel einer zentralen, sechs Meter hohe Bronzeplastik aus dem Jahr 2003. Am Sockel ist in acht Sprachen der Titel und Untertitel der Plastik angebracht. Die Botschaft der Künstlerin lautet &amp;#039;&amp;#039;Nimm meine Hand, und ich führe Dich zu Dir zurück&amp;#039;&amp;#039; und soll ausdrücken, dass alle Erkenntnis im Menschen selber ruht: Wenn er zu sich selbst zurückfindet, so findet er auch Frieden; dies ist wiederum Voraussetzung für Friedlichkeit zwischen den Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date=2018-07-02 | url=http://www.mahnmal-st-nikolai.de/ausstellungen/kunstwerke/erdenengel/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Mahnmal St. Nikolai: Erdenengel. Edith Breckwoldt&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 7. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=B.K. Jacob |url=https://kirche-lauenburg.de/wp-content/uploads/2017/12/kreuzquer3_2017DOWNLOAD.pdf |titel=Kunstpfad Lauenburg |werk=Newsletter Kreuz+Quer der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lauenburg/Elbe |hrsg=Ev. - Luth. Kirchengemeinde Lauenburg/Elbe |datum=2018-01-01 |abruf=2018-01-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hh-pruefung.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Prüfung&amp;#039;&amp;#039;, 2004, Mahnmal St. Nikolai]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prüfung&amp;#039;&amp;#039;, eine 2004 von Edith Breckwoldt geschaffene Bronzefigur, ist in der [[Apsis]] des ehemaligen südlichen [[Mittelschiff und Seitenschiffe|Seitenschiffs]] aufgestellt und der Gedenkstätte des ehemaligen [[Stammlager X B|Stammlagers Sandbostel]] gewidmet, das, 60&amp;amp;nbsp;km westlich von Hamburg gelegen, von 1939 bis 1945 eines der größten deutschen [[Kriegsgefangenenlager]] war. Mehr als 50.000 Menschen fanden dort den Tod, darunter etwa 10.000 Häftlinge aus dem [[KZ Neuengamme]]. Der Sockel der Skulptur ist aus Backsteinen der Barackenfundamente aufgeschichtet, die auf dem Lagergelände von Schülern aus Sandbostel gesammelt wurden. Die Künstlerin beschriftete eine bronzene Tafel mit einem [[Dietrich Bonhoeffer]] zugeschriebenen Zitat:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Kein Mensch auf der ganzen Welt kann die Wahrheit verändern. Man kann sie nur suchen, sie finden und ihr dienen. Die Wahrheit ist an jedem Ort. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mahnmal-st-nikolai.de/ausstellung-und-aussichtsturm/#kunstwerke-am-mahnmal&amp;lt;/ref&amp;gt;|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Werke im öffentlichen Raum ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin&amp;#039;&amp;#039;, Bronzeplastik, 1995, in Lauenburg – ihrer Geburtsstadt – vor dem Rathaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date=2018-07-02 | url=http://www.geesthachter-anzeiger.de/Meldung-aus-Geesthacht.425+M57b36ce2080.0.html |text=www.geesthachter-anzeiger.de/Meldung-aus-Geesthacht.425+M57b36ce2080.0.html }} Skulptur von Edith Breckwoldt vor dem Schloss aufgestellt, Geesthachter-Anzeiger vom 23. März 2004 (abgerufen am 13. November 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildungen siehe [[:commons:Category:Ich bin (Edith Breckwoldt)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedensgebet&amp;#039;&amp;#039;, Bronzeplastik, in Lauenburg/Elbe, Maria-Magdalenen-Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefühlte Formen&amp;#039;&amp;#039;, 2004, 7. Februar – 9. März, unter dem Mahnmal St. Nikolai, Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefühlte Formen&amp;#039;&amp;#039;, 2007, Galerie Lonnes, Bremen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstpfad Lauenburg,&amp;#039;&amp;#039; 2017, Eröffnung am 25. Juni, Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, Lauenburg/Elbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* http://www.breckwoldt-stiftung.de/&lt;br /&gt;
* https://www.edith-breckwoldt.net/&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=oo-9R1sDRYs |titel=Edith Breckwoldt Kunstpfad Lauenburg |abruf=2024-02-28 |upload=2017-06-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1216433011|LCCN=|VIAF=9051159880878718540008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breckwoldt, Edith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lauenburg/Elbe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breckwoldt, Edith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Burmester, Edith (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Bildhauerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauenburg/Elbe|Lauenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krd</name></author>
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