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	<title>Edith Brandt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edith_Brandt&amp;diff=1269778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-22T11:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edith Brandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geborene &amp;#039;&amp;#039;Bonefeld&amp;#039;&amp;#039;; * [[15. Dezember]] [[1923]] in [[Bernburg]]; † [[27. Februar]] [[2007]] in [[Halle (Saale)]]) war eine deutsche [[Politiker]]in ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]). Sie war Mitglied des [[ZK der SED]] und Abgeordnete der [[Volkskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brandt, Tochter eines Maurers, besuchte die [[Volksschule]] und absolvierte von April 1938 bis März 1941 eine Lehre zur Köchin auf einer Berufsfachschule in [[Magdeburg]]. 1941/42 war sie als Beiköchin in [[Frankfurt am Main]] und von 1942 bis 1945 als Wirtschafterin auf dem Rittergut Geringsdorf tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Brandt im September 1945 Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Sie war am Aufbau der antifaschistischen Jugend- und Frauenausschüsse in Bernburg beteiligt. Sie besuchte 1945 die Bezirksparteischule in [[Wettin]] und nahm 1946 an einem achtmonatigen Neulehrerkursus in Bernburg teil. 1946 wurde sie Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Von 1948 bis 1949 war sie als Lehrerin in [[Baalberge]] im [[Kreis Bernburg]], 1949/50 als Leiterin einer Grundschule in Bernburg tätig. 1950 wurde sie zur stellvertretenden Kreisschulrätin ernannt und Mitglied des Sekretariats der SED-Kreisleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 1950 bis 1958 war sie Abgeordnete der Volkskammer der DDR. In der ersten Wahlperiode (1950–1954) zunächst für die SED, dann in den zweiten Wahlperiode für die FDJ. Von 1954 bis zum Mai 1958 war Brandt auch Vorsitzende der FDJ-Fraktion in der Volkskammer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Joachim Lapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Volkskammer der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1975, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 1950 bis Oktober 1951 nahm Brandt am Einjahrlehrgang der [[Parteihochschule „Karl Marx“]] der SED teil, um auf eine Tätigkeit im Ministerium vorbereitet zu werden. Von November 1951 bis Juli 1952 wirkte sie als Leiterin der Hauptabteilung Unterricht und Erziehung im Ministerium für Volksbildung des Landes [[Sachsen-Anhalt]] in Halle (Saale).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Länder und der dazugehörigen Ministerien war Brandt von August bis September 1952 politische Mitarbeiterin im Organisationsbüro des [[Bezirk Magdeburg|Bezirkes Magdeburg]]. Im September 1952 wurde sie in das Sekretariat der SED-Bezirksleitung Magdeburg gewählt und wirkte von September 1952 bis August 1953 als deren Sekretärin für [[Agitprop|Agitation und Propaganda]]. Von April bis Dezember 1953 besuchte sie die Bezirksparteischule der SED. 1954 wurde sie ins Zentralkomitee der SED gewählt, dem sie bis 1986 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ZK der SED gratuliert Genossin Edith Brandt&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Neues Deutschland]], 15. Dezember 1988, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Januar 1954 bis 1957 war sie zudem Sekretärin des Zentralrates der FDJ, dort ebenfalls zuständig für Agitation und Propaganda. Zwischen 1954 und 1960 absolvierte sie Fernstudium an der Parteihochschule mit dem Abschluss als Diplom-Gesellschaftswissenschaftlerin. Von 1957 bis 1966 bekleidete sie die Funktion der Ersten Sekretärin der SED-Kreisleitung [[Kreis Wittenberg|Wittenberg]]. Von 1966 bis 1984 fungierte Brandt als Sekretärin für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur der SED-Bezirksleitung [[Bezirk Halle|Halle]]. Sie war darüber hinaus auch Abgeordnete des [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstages]] Halle. Am 9. Februar 1986 wurde sie als Parteiveteranin erneut zum Mitglied der SED-Bezirksleitung Halle gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mitteldeutsche Zeitung|Freiheit]] vom 10. Februar 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandt war verheiratet und Mutter einer Tochter und eines Sohnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrentitel [[Verdienter Lehrer des Volkes]]&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze (1959), in Silber (1969) und in Gold (1973) sowie Ehrenspange (1983)&lt;br /&gt;
* [[Clara-Zetkin-Medaille]] (1964)&lt;br /&gt;
* [[Ehrennadel der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft]] in Gold (1971)&lt;br /&gt;
* [[Händelpreis des Bezirkes Halle]] (1972)&lt;br /&gt;
* [[Ehrennadel für Verdienste in der sozialistischen Wehrerziehung]] in Gold (1976)&lt;br /&gt;
* [[Fritz-Heckert-Medaille]] in Silber (1976)&lt;br /&gt;
* [[Humboldt-Medaille]] in Gold (1980)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der Organe des Ministeriums des Innern]] in Gold (1983)&lt;br /&gt;
* Orden [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Silber (1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abendroth – Lyr&amp;#039;&amp;#039;. K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 79.&lt;br /&gt;
* Rita Pawlowski: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Frauen stehen ihren Mann. Frauen in der Volkskammer der DDR 1950–1989: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. trafo, Berlin 2008, ISBN 978-3-89626-652-1.&lt;br /&gt;
* [[Mario Niemann]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;SED-Kader: die mittlere Ebene. Biographisches Lexikon der Sekretäre der Landes- und Bezirksleitungen, der Ministerpräsidenten und der Vorsitzenden der Räte der Bezirke 1946 bis 1989&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2010, ISBN 978-3-506-76977-0, S. 127f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende der FDJ-Fraktion in der Volkskammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1213306744|VIAF=7149159477603927990002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandt, Edith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Freien Deutschen Jugend (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägerin der Clara-Zetkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandt, Edith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bonefeld, Edith (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SED), MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bernburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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