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	<title>Edith Bülbring - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T15:35:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edith_B%C3%BClbring&amp;diff=2029667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Konzentrationslager Theresienstadt aufgelöst</title>
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		<updated>2025-04-05T17:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php/Konzentrationslager_Theresienstadt&quot; title=&quot;Konzentrationslager Theresienstadt&quot;&gt;Konzentrationslager Theresienstadt&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edith Bülbring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Dezember]] [[1903]] in [[Bonn]]; † [[5. Juli]] [[1990]] in [[Oxford]]) war eine deutsch-niederländische [[Pharmakologie|Pharmakologin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bolton&amp;quot;&amp;gt;T.B. Bolton und A.F. Brading: &amp;#039;&amp;#039;Edith Bülbring.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographical Memoirs of the Royal Society&amp;#039;&amp;#039; 1992;38:67–95. {{doi|10.1098/rsbm.1992.0004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brading&amp;quot;&amp;gt;A. F. Brading: &amp;#039;&amp;#039;Smooth muscle research: from Edith Bülbring onwards.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trends in pharmacological sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Nummer 3, März 2006, S.&amp;amp;nbsp;158–165, {{DOI|10.1016/j.tips.2006.01.007}}, PMID 16473415.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ihr Vater, [[Karl Bülbring]] (1863–1917), war von 1893 bis 1900 Professor für Anglistik in [[Groningen]], [[Niederlande]], und anschließend in Bonn. Ihre Mutter, Hortense Leonore geb. Kann (1868–1938), stammte aus einer jüdischen niederländischen Familie. [[Jacobus H. Kann]], der Bruder der Mutter, holländischer Bankier und zionistischer Politiker, starb 1944 im [[Ghetto Theresienstadt|Konzentrationslager Theresienstadt]]. Edith war die jüngste von vier Geschwistern. Sie studierte in Bonn, München, Freiburg und wieder Bonn Medizin. Nach Staatsexamen und Promotion zum Dr.&amp;amp;nbsp;med. in Bonn 1928 trat sie 1929 in das von [[Paul Trendelenburg]] geleitete Pharmakologische Institut der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] ein. Nach Trendelenburgs frühem Tod an [[Tuberkulose]] 1931 arbeitete sie, ihre Begabung für theoretisch-medizinische Forschung bezweifelnd, an der Kinderklinik in Jena und anschließend bei [[Ulrich Friedemann]] am [[Rudolf-Virchow-Krankenhaus]] in Berlin. Dort wurde sie 1933, unmittelbar nachdem sie bei einem Kind mit [[Diphtherie]] eine Not-[[Tracheotomie]] durchgeführt hatte, als „jüdischer Mischling ersten Grades“ (mit zwei jüdischen Großeltern) fristlos entlassen: „Fräulein Bülbring, ich sehe aus dem Fragebogen, daß Sie teilweise jüdischer Herkunft sind. Sie werden hier nicht mehr gebraucht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bolton&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie plante zunächst, ihre klinische Tätigkeit in den Niederlanden fortzusetzen. Bei einer Englandreise mit ihrer Schwester Maud traf sie aber in London Ulrich Friedemann wieder, der ebenfalls entlassen worden und zu dem späteren – 1936er – Träger des [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin|Nobelpreises für Physiologie oder Medizin]] [[Henry Hallett Dale]] beim [[Medical Research Council (Vereinigtes Königreich)|Medical Research Council]] gegangen war. Dale beschaffte ihr eine Stelle bei [[Joshua Harold Burn]] im Pharmakologischen Labor der &amp;#039;&amp;#039;Pharmaceutical Society of Great Britain&amp;#039;&amp;#039;. Hauptaufgabe des Labors war die Standardisierung von Hormon- und Vitaminpräparaten im [[Tierversuch]]. So lernte Bülbring viele biologische Forschungsmethoden kennen. Zudem übersetzte sie Burns Buch &amp;#039;&amp;#039;Methods of Biological Assay&amp;#039;&amp;#039; ins Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;J.H. Burn: &amp;#039;&amp;#039;Biologische Auswertungsmethoden. Deutsche Übersetzung von Dr. Edith Bülbring.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Julius Springer Verlag 1937&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 folgte sie Burn nach Oxford, wo er den Pharmakologie-Lehrstuhl übernahm. In Oxford ist sie geblieben. Zunächst wurde ihre Forschung großenteils durch Burns Interessen bestimmt, aber seit Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie unabhängiger, und zu Beginn der 1950er Jahre fand sie zu dem eigentlichen Thema ihres Lebens, der Physiologie und Pharmakologie der [[Glatte Muskulatur|glatten Muskulatur]]. 1967 wurde sie zur Professorin ernannt. 1971 wurde sie emeritiert, behielt aber eine Arbeitsmöglichkeit im Physiologischen Institut Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 40 Wissenschaftler haben in Oxford mit ihr die glatte Muskulatur erforscht, darunter nur 7 aus Großbritannien; 26 waren oder wurden Lehrstuhlinhaber oder Abteilungsleiter. Zu den ersten gehörten [[Gustav Victor Rudolf Born]] (1921–2018), später Professor für Pharmakologie am [[King’s College London]], Heinz Albrecht Lüllmann (* 1924), später Professor für Pharmakologie an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]], und Mollie Elizabeth Holman (* 1930), später Professorin für Physiologie an der [[Monash University]], [[Melbourne]], Australien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Mitglied des Oxforder College [[Lady Margaret Hall]]. Sie baute sich ein Haus in der Oxforder Northmoor Road, wo sie erst mit Maud und später mit ihrer zweiten Schwester Lucie wohnte. Der Bruder, Hans, war im Ersten Weltkrieg gefallen. Gegen Ende der 1970er Jahre musste ein Unterschenkel wegen [[Atherosklerose]] amputiert werden. Sie erlernte Gehen und Autofahren wieder. Später traten auch Durchblutungsstörungen am anderen Bein auf. Wenige Tage nach einer Gefäßtransplantation starb sie. Ihr Haus vermachte sie ihrem College.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Bei Trendelenburg entwickelte Bülbring eine Methode zur Messung der Förderleistung des Herzens von Fröschen&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Ther: &amp;#039;&amp;#039;Pharmakologische Methoden.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft 1949, Seite 152&amp;lt;/ref&amp;gt; und widerlegte damit die Meinung, [[Pentetrazol]] und [[Nikethamid]] seien geeignet, das Herz zu „stimulieren“, eine Meinung, deretwegen die Substanzen die [[Markenname]]n &amp;#039;&amp;#039;Cardiazol&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Coramin&amp;#039;&amp;#039; erhalten hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Bülbring: &amp;#039;&amp;#039;Die Wirkung einiger neuerer Herzmittel am durchströmten Froschherz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie&amp;#039;&amp;#039; 1930; 152:257–272&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Starke: &amp;#039;&amp;#039;A history of [[Naunyn-Schmiedeberg&amp;#039;s Archives of Pharmacology]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology&amp;#039;&amp;#039; 1998; 358:1–109, hier Seite 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Burn untersuchte Bülbring Probleme des [[Vegetatives Nervensystem|vegetativen Nervensystems]], so die Wirkung von [[Adrenalin]] auf Kontraktionen der [[Skelettmuskel|Skelettmuskulatur]]. Auch dazu entwickelte sie eine neue Versuchsanordnung, bestehend aus dem [[Nervus phrenicus|Zwerchfellnerven]] und dem [[Zwerchfell]] der Ratte. Die Publikation im &amp;#039;&amp;#039;[[British Journal of Pharmacology]]&amp;#039;&amp;#039; 1946: &amp;#039;&amp;#039;Observations on the isolated phrenic nerve diaphragm preparation of the rat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Bülbring: &amp;#039;&amp;#039;Observations on the isolated phrenic nerve diaphragm preparation of the rat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British Journal of Pharmacology and Chemotherapy&amp;#039;&amp;#039; 1946; 1:38–91&amp;lt;/ref&amp;gt; ist fünfzig Jahre später als ein „Markstein der Pharmakologie“ wieder gedruckt worden mit dem Kommentar: &amp;quot;The actual results ... in this paper remain difficult to interpret, and are in any case of much less importance than the development of the preparation itself, which was the first mammalian isolated nerve-skeletal muscle preparation to be described. ... The development of other isolated muscle preparations has, of course, followed. ... But Bülbring’s isolated phrenic nerve-disphragm of the rat gave impetus to them all, and since 1946 the preparation has been used in a myriad of research experiments, and formed the basis of a multitude of laboratory classes.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;W.C. Bowman: &amp;#039;&amp;#039;Commentary.&amp;#039;&amp;#039; In: A.T. Birmingham und D.A. Brown (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landmarks in Pharmacology.&amp;#039;&amp;#039; London, MacMillan Press 1997, Seite 1–2. ISBN 0-333-71930-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bülbrings Bonner Dissertation hatte sich mit der [[Histologie]] des [[Nebenniere]]nmarks beschäftigt. Zwanzig Jahre später in Oxford wandte sie sich, angeregt durch [[Hermann Blaschko]], ebenfalls ein Emigrant aus Deutschland, der Biochemie dieses Organs zu und wies nach, dass das Nebennierenmarkshormon Adrenalin aus [[Noradrenalin]] gebildet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Bülbring: &amp;#039;&amp;#039;The methylation of noradrenaline by minced suprarenal tissue.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British Journal of Pharmacology and Chemotherapy&amp;#039;&amp;#039; 1949; 4:234–247&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Herman Blaschko: &amp;#039;&amp;#039;A half-century of research on catecholamien biosynthesis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Applied Cardiology&amp;#039;&amp;#039; 1987; 2:171–183&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bülbring entschied sich um 1950 für das eigentliche Themas ihres Lebens, weil sie die Eigenschaften der glatten Muskulatur rätselhaft fand, und weil es zweitens US-amerikanischen Wissenschaftlern gelungen war, aus sehr dünnen Glasröhrchen Mikroelektroden herzustellen, die man in Zellen einstechen konnte. So bestand Hoffnung, über die Grundlagen der Glattmuskel-Biologie hinauszukommen, die Emil Bozler (1901–1995) in Großbritannien und den USA gelegt hatte. In ihrer ersten einschlägigen Publikation maß sie den Sauerstoff-Verbrauch der glatten Muskulatur der [[Tänie (Anatomie)|Tänie]] des [[Blinddarm]]s von [[Meerschweinchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Bülbring: &amp;#039;&amp;#039;Measurements of oxygen consumption in smooth muscle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Physiology]]&amp;#039;&amp;#039; 1953; 122:111–134&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten die ersten Erfolge mit den Mikroelektroden. Es gelang nicht nur, das elektrische [[Membranpotential]] ruhender Zellen zu messen,&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Bülbring und I.N. Hooten: &amp;#039;&amp;#039;Membrane potentials of smooth muscle fibres in the rabbit’s sphincter pupillae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Physiology&amp;#039;&amp;#039; 1954; 125:292–301&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern auch, &amp;quot;against all odds&amp;quot;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brading&amp;quot; /&amp;gt; das Membranpotential während der Kontraktion, ohne dass die Mikroelektrode aus der Zelle rutschte.&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Bülbring: &amp;#039;&amp;#039;Correlation between membrane potential, spike discharge and tension in smooth muscle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Physiology&amp;#039;&amp;#039; 1955; 128:200–221&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das waren die Anfänge. Bülbrings Gruppe erkannte dann, dass – wichtig für die Medizin – die [[Aktionspotential]]e der meisten glatten Muskelzellen nicht – wie etwa bei Nervenzellen – durch Natriumionen, sondern durch Calciumionen getragen werden. Man kann diese Aktionspotentiale also durch [[Calciumantagonist]]en unterdrücken. Die Gruppe erforschte, wie [[Neurotransmitter]] – [[Acetylcholin]], Noradrenalin, [[Serotonin]] und [[Adenosintriphosphat]] – die glatte Muskulatur steuern. Es stellte sich heraus, dass Calcium nicht nur von außen in die glatten Muskelzellen einströmen, sondern auch aus intrazellulären Speichern, nämlich dem [[Endoplasmatisches Retikulum|endoplasmatischen Retikulum]], freigesetzt werden kann. Ihre letzte einschlägige Arbeit, eine Übersicht über die Wirkung von [[Katecholamine]]n auf die glatte Muskulatur, veröffentlichte Edith Bülbring 1987 mit dem japanischen Physiologen Tadao Takeda.&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Bülbing und Tadao Tomita: &amp;#039;&amp;#039;Catecholamine action on smooth muscle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Pharmacological Reviews]]&amp;#039;&amp;#039; 1987; 39:49–96&amp;lt;/ref&amp;gt; „Edith’s contributions to smooth muscle physiology and pharmacology were immense. ... Her work and that of her collaborators paved the way for the present era of the single cell, and laid the foundations upon which present cellular investigations of smooth muscle are based.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bolton&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Bülbring erhielt Ehrendoktorwürden der Universitäten Groningen, [[Löwen]] und der Medizinischen Fakultät der [[Universität des Saarlandes]] in [[Homburg]]. Sie war Mitglied der [[Royal Society]] und Ehrenmitglied der British Pharmacological Society, der Deutschen Pharmakologischen Gesellschaft und der britischen [[Physiological Society]]. 1974 verlieh ihr die Deutsche Pharmakologische Gesellschaft ihre höchste Ehrung, die [[Schmiedeberg-Plakette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122313321}}&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|12486}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122313321|LCCN=n/81/128479|VIAF=20560416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bulbring, Edith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Schmiedeberg-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität des Saarlandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Reichsuniversität Groningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bülbring, Edith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-niederländische Pharmakologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oxford]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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