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	<title>Edgitha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T11:05:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edgitha&amp;diff=62020&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: Belege ergänzt.</title>
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		<updated>2026-03-29T13:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Belege ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dommuseum Ottonianum Magdeburg (45829404491).jpg|mini|Spätmittelalterliches Abbild von Königin Edgitha (Deckel des [[Hochgrab]]s im [[Magdeburger Dom]], hier: [[3D-Druck]]-Nachbildung im [[Dommuseum Ottonianum Magdeburg]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edgitha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eadgyth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Editha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edgith&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edith&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[910]] in England; † [[26. Januar]] [[946]] in [[Magdeburg]]) war Königin des [[Ostfrankenreich]]es und die erste Gemahlin [[Otto I. (HRR)|Ottos des Großen]]. Edgitha war die Tochter [[Eduard der Ältere|Eduards des Älteren]] von [[Königreich Wessex|Wessex]] und [[Ælfflæd|Ælflaedas]] und Halbschwester König [[Æthelstan (England)|Æthelstans]]. Als Enkelin [[Alfred der Große|Alfreds des Großen]] und Nachfahrin des [[Oswald (Northumbria)|hl. Oswald]] entstammte sie dem angesehensten angelsächsischen Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 929 entsandte König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] eine Delegation nach England, mit der Bitte um eine Braut für Otto, der ungefähr zu diesem Zeitpunkt erstmals als [[Mitkönig]] bezeugt ist. Politisches Ziel der Heirat war, die Legitimation der noch jungen Königsherrschaft der [[Liudolfinger]] durch die eheliche Verbindung mit dem angelsächsischen Königsgeschlecht zu steigern. Auch zog das ostfränkische Königtum mit dem westfränkischen gleich, dessen König [[Karl III. (Frankreich)|Karl III.]] bereits zehn Jahre zuvor eine angelsächsische Prinzessin geheiratet hatte. Im angelsächsischen Königsgeschlecht von Wessex gab es eine große Anzahl Prinzessinnen, Otto als Thronfolger des Ostfrankenreichs war ein überaus attraktiver Schwiegersohn, da sowohl das Ostfrankenreich als auch Wessex in den [[Dänen]] einen gemeinsamen Feind hatten. Æthelstan schickte daher gleich zwei seiner Halbschwestern als mögliche Bräute zur Auswahl nach Sachsen, Edgitha und deren ältere Schwester [[Eadgifu (Frankreich)|Edgiva]]. Otto entschied sich für Edgitha, die [[Hrotsvit|Hrotswit von Gandersheim]] als „von reiner und edler Stirn, anmutigem Wesen und wahrhaft königlicher Gestalt“ beschrieb. Edgiva reiste mit der angelsächsischen Gesandtschaft weiter nach [[Burgund]], wo sie den Bruder des Königs [[Rudolf II. (Burgund)|Rudolf II.]] heiratete, was die engen Bindungen der Liudolfinger zu den [[Rudolfinger]]n weiter verstärkte. Edgitha erhielt als [[Morgengabe]] die Einkünfte aus Gebieten um [[Magdeburg]], die später den wirtschaftlichen Grundstock des [[Erzbistum Magdeburg|Erzbistums Magdeburg]] bildeten. Magdeburg war vermutlich der Lieblingsaufenthaltsort des Paares. Nach der Heirat erscheinen Edgitha wie auch Otto bis zum Tod Heinrichs I. nicht in den Quellen. Die Geburten ihrer Kinder [[Liudolf (Schwaben)|Liudolf]] um 930 und Liutgard um 931 sind geschätzte Zeitangaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
936 starb Heinrich I., und Edgithas Ehegatte Otto I. wurde in [[Aachen]] zum König gekrönt. Der Bericht [[Widukind von Corvey|Widukinds von Corvey]] erwähnt keine Krönung Edgithas, [[Thietmar von Merseburg]] zufolge wurde sie jedoch im Anschluss an die Krönung in einer gesonderten Zeremonie [[Salbung|gesalbt]]. Als Königin erfüllte Edgitha die herkömmlichen Aufgaben als Erste Frau im Reich: Sie intervenierte in Urkunden, meist zugunsten von [[Reichskloster|Reichsklöstern]], und kümmerte sich um die [[Memorialwesen|Memoria]] des Geschlechts. In dieser Aufgabe löste sie die Witwe Heinrichs I., [[Mathilde die Heilige]], ab, die zu Edgithas Lebzeiten nur einmal in einer Königsurkunde erscheint. Vermutlich bestand eine Rivalität zwischen dem [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Mauritiuskloster]] in Magdeburg, der von Otto und Edgitha neu gegründeten Memorialstiftung, und dem [[Stift Quedlinburg]], der Memorialstiftung Mathildes und Heinrichs I., der Mathilde vorstand. Edgitha reiste mit Otto, soweit dieser nicht auf Feldzug war; während der Kämpfe 939 befand sie sich im [[Kloster Lorsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edgitha starb 946, anscheinend unerwartet und vergleichsweise jung. Otto soll sehr um sie getrauert haben. Tatsächlich gibt es auch frühere Belege, dass Otto seine Königin sehr schätzte: Als 939 ein Graf für seine Gefolgschaft das [[Kloster Lorsch]] forderte, in welchem Edgitha sich aufhielt, antwortete – [[Liutprand von Cremona]] zufolge – Otto, indem er [[Evangelium nach Matthäus|Mt.]] 7,6 zitierte: „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabmal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Magdeburger Dom Cathedral (47619242932).jpg|mini|Hochgrab von Edgitha im Chorumgang des Magdeburger Doms]]&lt;br /&gt;
Edgitha wurde im [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Mauritiuskloster]] in Magdeburg beigesetzt, später jedoch mehrfach umgebettet. Im ab 1209 erbauten gotischen [[Magdeburger Dom]] ist sie im Jahre 1510 vor der östlichen Scheitelkapelle des [[Chorumgang]]s in einem steinernen Grabmal beigesetzt worden, welches bis in die jüngere Vergangenheit für ein [[Kenotaph|Scheingrab]] gehalten wurde. Im November 2008 fanden Archäologen in diesem Schmucksarg einen 70 cm langen Bleisarg, der laut Inschrift die sterblichen Überreste der Königin Editha enthält:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=EDIT REGINE CINERES HIC SARCOPHAGVS HABET RECONDITOS SECVNDA&amp;lt;br /&amp;gt;(IA)M RENOVACIONE HVIVS MONVMENTI FACTA SVB INCARNA/ [TI]&amp;lt;br /&amp;gt;… VERBI CVRRENTIBVS ANNIS MILLESIMO QVINGENTESIMO DE&amp;lt;br /&amp;gt;CIMO AD LAVDEM CHRISTI&amp;lt;br /&amp;gt;REGIS SECVLORVM&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=DIE GEBORGENEN RESTE DER KÖNIGIN EDITH SIND IN DIESEM SARKOPHAG,&amp;lt;br /&amp;gt;NACHDEM 1510 SCHON DIE ZWEITE ERNEUERUNG DIESES MONUMENTS GEMACHT&amp;lt;br /&amp;gt;WORDEN IST IM LAUFE DER JAHRE SEIT DER FLEISCHWERDUNG DES WORTES.&amp;lt;br /&amp;gt;ZUM RUHME CHRISTI,&amp;lt;br /&amp;gt;DES KÖNIGS ALLER ZEITEN&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archaeologie-online.de/index.php?id=8&amp;amp;L=1&amp;amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=1191&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=c0ee9dbd572df76d9b888e752fd76196 |titel=Mutmasslicher Sarg der Königin Editha entdeckt |werk=Archaeologie-Online.de |datum=2009-01-28 |abruf=2020-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung konnten die unvollständigen und fragmentierten Gebeine Edgitha zugeordnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lda-lsa.de/nc/de/aktuelles/meldung/datum/2010/06/15/identitaet_koenigin_edithas_bestaetigt |titel=Identität Königin Edithas bestätigt |werk=Website des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt |datum=2010-06-15 |abruf=2020-05-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160313115736/http://www.lda-lsa.de/nc/de/aktuelles/meldung/datum/2010/06/15/identitaet_koenigin_edithas_bestaetigt |archiv-datum=2016-03-13 |offline=  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden anschließend in einen versilberten Titansarg gebettet und am 22. Oktober 2010 während einer Festveranstaltung im Steinsarkophag von 1510 neuerlich beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gemahlin-von-otto-dem-grossen-koenigin-editha-im-magdeburger-dom-bestattet-a-724628.html |titel=Feierliche Bestattung Neuer Sarg für Königin Editha. |werk=[[spiegel.de]] |datum=2010-10-22 |abruf=2026-03-29|sprache=de|kommentar=Enthält Fotos u. a. der Untersuchungen und des neuen Innensargs}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=SDJHiXHpfBQ Editha – Begräbnis einer Königin]&amp;#039;&amp;#039;, [[YouTube]]-Film des [[Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle (Saale))|Landesmuseums für Vorgeschichte Halle]] (44:43 min, hier: 00:01 min und 42:45 min), abgerufen am 29. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Edgitha hatte mit Otto I., König des Ostfrankenreiches, zwei Kinder:&lt;br /&gt;
* [[Liudolf (Schwaben)|Liudolf]] (* 930; † 957), wurde Herzog von Schwaben, verlor 954 den Titel&lt;br /&gt;
* Liutgard (* 931; † 953), heiratete 947 Herzog [[Konrad der Rote|Konrad den Roten]] und wurde die [[Stammmutter]] der [[Salier]]&lt;br /&gt;
(beide wurden im [[Stift St. Alban vor Mainz]] beigesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Haus Wessex}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Edgitha wurde aufgrund ihrer frommen Schenkungen lange Zeit wie eine [[Heiliger|Heilige]] verehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.magdeburg.de/index.php?ModID=7&amp;amp;FID=557.755.1&amp;amp;object=tx%2C557.755.1 |titel=Königin Editha |werk=magdeburg.de |sprache=de |abruf=2026-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiko Brandl, Anke Neugebauer: &amp;#039;&amp;#039;Zu Magdeburg liege begraben ich. Da got vil zceichen thut durch mich. Erzbischof Ernst von Sachsen und sein Grabmalprojekt für Königin Editha&amp;#039;&amp;#039;. In: Claudia Kunde, André Thieme (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Schatz nicht von Gold. Benno von Meissen. Sachsens erster Heiliger&amp;#039;&amp;#039;. Imhof, Petersberg 2017, ISBN 978-3-7319-0451-9, S. 210–219, hier S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Magdeburger Dom befinden sich in der sogenannten „Heilig Grab-Kapelle“ die [[Gotik|gotischen]] Sitzfiguren eines thronenden Paares, die als Abbilder Edgithas und Ottos angesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2018 eröffneten [[Dommuseum Ottonianum Magdeburg]] ist einer der Schwerpunkte der Edgitha gewidmet; außerdem gibt es dort ein &amp;#039;&amp;#039;Café Editha&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dommuseum-ottonianum.de/besucherinformationen/cafe-editha/ |titel=Café Editha |werk=dommuseum-ottonianum.de/ |sprache=de |abruf=2026-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 veröffentlichte [[Regine Sondermann]] den Historienroman &amp;#039;&amp;#039;Editha aus Wessex. Gemahlin Ottos des Großen – eine Königin im Mittelalter,&amp;#039;&amp;#039; der auch in englischer und französischer Übersetzung erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Regine Sondermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Editha aus Wessex. Gemahlin Ottos des Großen – eine Königin im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Magdeburg 2012, ISBN 979-8277553107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ottonianum IMG 9271.JPG|Älteres Egditha-Grab in der Ausstellung des [[Dommuseum Ottonianum Magdeburg]] (2019)&lt;br /&gt;
Datei:Chorumgang und Edgitha-Sarkophag.jpg|Chorumgang des Magdeburger Doms mit spätgotischem Hochgrab (2025)&lt;br /&gt;
Datei:Carl Graeb Magdeburger Dom Editha-Grabmal 1874.jpg|Historisierende Ansicht des Hochgrabs im Chorumgang von [[Carl Graeb]], 1874&lt;br /&gt;
Datei:Magdeburg, domtsjerke, bylden keizer Otto en keninginne Edith.jpg|Herrscherpaar in der sogenannten „Heilig Grab-Kapelle“ im Magdeburger Dom, um 1250&lt;br /&gt;
Datei:Otto I HRR and his wives.jpg|Kaiser Otto I. zwischen seinen beiden Gemahlinnen, rechts Egditha (Abbildung im Sächsischen Stammbuch von 1576)&lt;br /&gt;
Datei:Ankunft Ottos I. und Ediths in Magdeburg.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ankunft Ottos des Großen und seiner Gemahlin Edith bei Magdeburg anlässlich des Hoftags im September 937&amp;#039;&amp;#039;. Historiengemälde von [[Hugo Vogel]], 1898, im Ständehaus der Provinz Sachsen in Merseburg &lt;br /&gt;
Datei:Gedenkstein Editha.jpg|Gedenkstein am „Weg der Ottonen“ in Magdburg (2022)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Editha und die Hirschkuh]], Magdeburger Sage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thietmar von Merseburg, Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Neu übertragen und erläutert von [[Werner Trillmich]]. Mit einem Nachtrag von [[Steffen Patzold]]. (= &amp;#039;&amp;#039;Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). 9., bibliographisch aktualisierte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-534-24669-4.&lt;br /&gt;
* [[Widukind von Corvey]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sachsengeschichte des Widukind von Corvey.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte der sächsischen Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Übersetzt von Albert Bauer, [[Reinhold Rau (Historiker)|Reinhold Rau]]. 5. gegenüber der 4. um einen Nachtrag erweiterte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2002, ISBN 3-534-01416-2, S. 1–183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
(chronologisch)&lt;br /&gt;
* Winfrid Glocker: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dissertationen zur mittelalterlichen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Böhlau, Köln u. a. 1989, ISBN 3-412-12788-4.&lt;br /&gt;
* [[Amalie Fößel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Königin im mittelalterlichen Reich. Herrschaftsausübung, Herrschaftsrechte, Handlungsspielräume&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter-Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Thorbecke, Stuttgart 2000, ISBN 978-3-7995-4256-2, S. 199&amp;amp;nbsp;f. ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mf04 Digitalisat auf digi.ub.uni-heidelberg.de], abgerufen am 28. März 2026).&lt;br /&gt;
* [[Ludger Körntgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ottonen und Salier.&amp;#039;&amp;#039; 3. durchgesehene und bibliographisch aktualisierte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-534-23776-0.&lt;br /&gt;
* [[Harald Meller]], [[Wolfgang Schenkluhn]], [[Boje Schmuhl|Boje E. Hans Schmuhl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Königin Editha und ihre Grablegen in Magdeburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband 18). [[Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt]] – Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle 2012, ISBN 978-3-939414-84-1. ([https://www.researchgate.net/publication/235339128_Konigin_Editha_-_Ein_Indizienbeweis_zur_Identifikation_einer_historischen_Personlichkeit_aus_dem_Magdeburger_Dom Digitalisat auf researchgate.net], abgerufen am 28. März 2026)&lt;br /&gt;
* [[Stephan Freund]], [[Gabriele Köster (Kunsthistorikerin)|Gabriele Köster]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dome – Gräber – Grabungen. Winchester und Magdeburg. Zwei Kulturlandschaften des 10. Jahrhunderts im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Zentrums für Mittelalterausstellungen Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Schnell + Steiner, Regensburg 2016, ISBN 978-3-7954-3067-2.&lt;br /&gt;
* Edith Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Was Käferreste über die Grabgeschichte der Königin Editha verraten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilfried Rosendahl]], [[Burkhard Madea]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tatorte der Vergangenheit. Archäologie und Forensik.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Darmstadt 2017, ISBN 978-3-8062-3645-3, S. 21–26.&lt;br /&gt;
* Heiko Brandl, Anke Neugebauer: &amp;#039;&amp;#039;Zu Magdeburg liege begraben ich. Da got vil zceichen thut durch mich. Erzbischof Ernst von Sachsen und sein Grabmalprojekt für Königin Editha&amp;#039;&amp;#039;. In: Claudia Kunde, André Thieme (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Schatz nicht von Gold. Benno von Meissen. Sachsens erster Heiliger&amp;#039;&amp;#039;. Imhof, Petersberg 2017, ISBN 978-3-7319-0451-9, S. 210–219. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Edith of Wessex, Holy Roman Empress|Königin Editha}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132188147|NAME= Königin Editha}}&lt;br /&gt;
* [https://www.magdeburg.de/index.php?ModID=7&amp;amp;FID=557.755.1&amp;amp;object=tx%7C557.755.1 Königin Editha]. In: Magdeburg.de&lt;br /&gt;
* [http://www.koenigin-editha.de/index.html Private Informationswebsite über Königin Editha]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-vorgeschichte.de/en/restaurierung-im-museum/die-projekte/koenigin-editha.html Forschungsprojekt Königin Editha]. In: [[Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle)|Landesmuseum-Vorgeschichte.de]] &lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=&amp;amp;ts=k%C3%B6nigin+Editha&amp;amp;ps=&amp;amp;tags=&amp;amp;sprache=&amp;amp;objektart=alle&amp;amp;pagesize=20&amp;amp;sortierung=d&amp;amp;ejahr= Veröffentlichungen zu Königin Editha] im [[OPAC]] der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=SDJHiXHpfBQ &amp;#039;&amp;#039;Editha – Begräbnis einer Königin&amp;#039;&amp;#039;], [[YouTube]]-Film des [[Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle (Saale))|Landesmuseums für Vorgeschichte Halle]] (44:43 min)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Ehefrauen der römisch-deutschen Herrscher|römisch-deutsche Königin]]|ZEIT=nach 929 bis 26. Januar 946&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Mathilde die Heilige]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER_GESCHLECHT=w&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Adelheid von Burgund (931–999)|Adelheid von Burgund]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER_GESCHLECHT=w&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132188147|LCCN=nb/2011/14356|VIAF=65160336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prinz (England)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Wessex]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Liudolfinger|⚭Edgitha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto I. (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Edgitha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eadgyth; Edgith; Edgitha; Edith&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=angelsächsische Prinzessin, als Gattin Ottos des Großen Königin des Ostfrankenreiches&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[England]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
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