<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edgar_Reitz</id>
	<title>Edgar Reitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edgar_Reitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edgar_Reitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T11:02:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edgar_Reitz&amp;diff=60886&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20325-55: /* Weblinks */ Reitz-Webseite tot. Durch Link zu seiner Stiftung ersetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edgar_Reitz&amp;diff=60886&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-01T11:09:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Reitz-Webseite tot. Durch Link zu seiner Stiftung ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Edgar Reitz at the 2025 Berlin International Film Festival-68043.jpg|mini|Edgar Reitz 2025 [[Datei:Unterschrift Edgar Reitz deutscher Autor und Filmregisseur.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.7|Unterschrift Edgar Reitz]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1932]] in [[Morbach]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Autor]] und [[Filmregisseur]] und ehemaliger [[Professor]] für Film an der [[Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe|Staatlichen Hochschule für Gestaltung]] in [[Karlsruhe]]. Größere Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine [[Heimat (Filmreihe)|&amp;#039;&amp;#039;Heimat-&amp;#039;&amp;#039;Filmreihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe Heimat Elternhaus von Edgar Reitz.JPG|mini|Cafe Heimat mit Ausstellung – Elternhaus von Edgar Reitz in Morbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edgar Reitz stammt aus einer [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Familie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ2013&amp;quot;&amp;gt;Süddeutsche Zeitung Magazin Nr. 37, 13. September 2013, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Großvater war [[Schmied]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ2013&amp;quot; /&amp;gt; sein Vater Robert Reitz ein [[Uhrmacher]], dessen Geschäft in [[Morbach]] Reitz’ Bruder Guido später übernahm. Schon während seiner Schulzeit am späteren [[Herzog-Johann-Gymnasium]] in [[Simmern/Hunsrück|Simmern]] begann Reitz, angeleitet durch seinen Deutschlehrer Karl Windhäuser, mit dem Schauspiel und der Inszenierung von Theaterstücken. Er studierte nach dem [[Abitur]] 1952 [[Germanistik]], [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]], [[Kunstgeschichte]] und [[Theaterwissenschaft]] in [[München]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000013804|Edgar Reitz|18. September 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühes Schaffen ===&lt;br /&gt;
Erste Erfahrungen mit dem Medium [[Bewegte Bilder|Film]] machte er nicht theoretisch, sondern als [[Kameraassistent|Kamera-]], Schnitt- und Produktionsassistent ab 1953. Ebenfalls 1953 betrieb Reitz eine eigene Studiobühne. Im gleichen Jahr entwickelte er für die [[Deutsche Verkehrsausstellung 1953|Deutsche Verkehrsausstellung]] in München ein Simultan-Projektionsverfahren für 120 bewegliche Leinwände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 wurde er Leiter Experiment und Entwicklung bei der Firma „Insel-Film“. Gemeinsam mit [[Alexander Kluge]] gründete er 1963 das mit der [[Hochschule für Gestaltung Ulm]] verbundene „[[Institut für Filmgestaltung]]“. Dort lehrte er [[Regie]] und Kameratheorie bis zur Schließung der HfG 1968. Reitz beteiligte sich mit der Gruppe um Kluge am &amp;#039;&amp;#039;[[Oberhausener Manifest]]&amp;#039;&amp;#039; von 1962 auf den dortigen [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|Kurzfilmtagen]]. Die versammelten Jungfilmer forderten damit nicht weniger als ein neues Kino: „Der alte Film ist tot. Wir glauben an den neuen.“ Das Motto „Papas Kino ist tot“ war der Titel jener Pressekonferenz. Fortan wurde auch in Deutschland das Konzept des [[Autorenfilm]]s populär, der in den Folgejahren wesentlich durch Edgar Reitz mitgeprägt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner ersten Auszeichnungen erhielt Reitz 1967 für seinen [[Spielfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Mahlzeiten]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Filmfestspiele von Venedig|Festival in Venedig]], wo dieser als das beste [[Erstlingswerk]] prämiert wurde. 1971 gründete er in München die &amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz-Filmproduktion (ERF)&amp;#039;&amp;#039;. Die universitäre Zusammenarbeit mit Kluge setzte Reitz nun auch mit gemeinsamen Autorenfilmen fort, darunter den fiktiven Dokumentarfilm 1974: &amp;#039;&amp;#039;[[In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Filmreihe &amp;#039;&amp;#039;Heimat&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Der aufwändig produzierte Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schneider von Ulm (Film)|Der Schneider von Ulm]]&amp;#039;&amp;#039; (1978), der den sozialen Absturz des [[Ulm]]er Flugpioniers [[Albrecht Ludwig Berblinger|Berblinger]] nacherzählt, wurde auch für Reitz zur finanziellen Bruchlandung. In dieser Krise entstand die Idee für ein Filmprojekt über seine Heimat, den [[Hunsrück]]. Was sich anfangs wie ein Selbstfindungsversuch ausnahm und 1981 zunächst zu einem später als [[Prolog (Fernsehen)|Prolog]] dienenden zweistündigen Dokumentarfilm über den Hunsrück führte, weitete sich schließlich zur fast 60 Stunden umfassenden Filmreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat (Filmreihe)|Heimat]]&amp;#039;&amp;#039; aus, die sowohl bei den Zuschauern sehr erfolgreich war als auch mit Kritikerlob und Preisen überhäuft wurde. Die Hauptteile der als [[Trilogie]] angelegten Reihe erschienen 1984, 1992 sowie 2004. Sie wurde 2006 mit dem Epilog &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat-Fragmente: Die Frauen]]&amp;#039;&amp;#039; vollendet. Reitz gelang mit diesem Langzeit- und Monumentalprojekt eine ganz neue Sichtweise, nämlich eine poetische wie realistische Annäherung an die deutsche Vergangenheit, wie sie sich in der [[Provinz#Weitere moderne Bedeutungen des Wortes|Provinz]] abgespielt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2011 arbeitete Edgar Reitz an einem Spielfilm, der eine Art Vorgeschichte der Trilogie darstellt und die Epoche des [[Vormärz]] anhand der Auswandererwelle aus dem Hunsrück nach [[Brasilien]] Mitte des 19. Jahrhunderts thematisiert. Die Dreharbeiten der deutsch-französischen Koproduktion dauerten vom 17. April bis 10. August 2012. Der knapp vierstündige Film kam am 3. Oktober 2013 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Die andere Heimat]]&amp;#039;&amp;#039; in die Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 erschien „Heimat“ in einer digital überarbeiteten Version als „Heimat remastered“. „Die zweite Heimat“ wurde im Jahr 2022 in einer digital restaurierten Version vorgestellt. Seit 2024 wird im Rahmen einer [[Blu-ray Disc|Blu-ray]]-Veröffentlichung &amp;quot;HEIMAT 3&amp;quot; in 4K-Auflösung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Schaffen ===&lt;br /&gt;
In den 1970/80er Jahren publizierte Reitz zahlreiche Bücher und Artikel über Filmtheorie und Filmästhetik, darüber hinaus auch Erzählungen, Essays, Lyrik und literarische Fassungen seiner Filme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 gründete Edgar Reitz erneut ein Filminstitut mit, diesmal das „Europäische Institut des Kinofilms (EIKK)“ in Karlsruhe, und wurde im selben Jahr auch zum Professor für Film an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe berufen. Später wurde er der Vorsitzende des Beirats des EIKK, in dem Kollegen vertreten sind wie [[Theo Angelopoulos]], [[Alain Tanner]], [[Jean-Luc Godard]], [[István Szabó]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 zog sich sein langjähriger Freund und Teilhaber [[Robert Busch (Filmproduzent)|Robert Busch]] aus der Firma &amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz-Filmproduktion (ERF)&amp;#039;&amp;#039; zurück. Seither betreibt Reitz mit seinem Sohn, [[Christian Reitz (Kameramann)|Christian Reitz]], die Firma &amp;#039;&amp;#039;Reitz &amp;amp; Reitz-Medien GbR&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in München. Ein weiteres Projekt ist &amp;#039;&amp;#039;Ortswechsel&amp;#039;&amp;#039;, ein Stummfilm mit Live-Orchesterbegleitung. Der Film wurde am 20. Oktober 2007 bei den Musiktagen in [[Donaueschingen]] uraufgeführt. 2009 erschien eine digitalisierte Fassung seiner früheren Werke als DVD-Ausgabe (&amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz – Frühwerk&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 2024 begannen in München die Dreharbeiten zu seinem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Edgar Selge]], [[Lars Eidinger]], [[Barbara Sukowa]], [[Aenne Schwarz]], [[Michael Kranz]] und [[Antonia Bill]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://heimat-fanpage.de/edgar-reitz/leibniz/ |titel=Leibniz |werk=Heimat Fanpage |sprache=de-DE |abruf=2024-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film feierte im Rahmen der [[Berlinale 2025|75. Berlinale]] in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Special&amp;#039;&amp;#039; am 19. Februar 2025 Weltpremiere. Am 25. April 2025 wurde er auf dem [[Lichter Filmfest Frankfurt International|Lichter Filmfest]] in Frankfurt gezeigt und ist am 18. September 2025 in den deutschen Kinos gestartet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Gies |url=https://heimat-fanpage.de/2025/03/28/kinostart-fuer-leibniz/ |titel=Kinostart für LEIBNIZ |werk=Heimat-Fanpage.de |hrsg= |abruf=02.04.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirkungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Andreas Maier bekannte, Reitz habe ihn bei seinem „Heimat-Herkunfts-Projekt“ &amp;#039;&amp;#039;Ortsumgehung&amp;#039;&amp;#039; „sehr beeinflusst“.&amp;lt;ref&amp;gt;Literatur Spiegel Mai 2018, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Aus der ersten Ehe von 1956 bis 1976&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hhprinzler.de/filmbuecher/filmzeit-lebenszeit/ |titel=Filmzeit, Lebenszeit {{!}} Hans Helmut Prinzler |sprache=de-DE |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der späteren [[Deutsche Akademie für Psychoanalyse|DAP]]-[[Psychoanalytiker]]in Gertraud Heldt (1932–2024) stammen die Kinder Susanne (*&amp;amp;nbsp;1956) und [[Christian Reitz (Kameramann)|Christian]] (*&amp;amp;nbsp;1960),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mattes.de/buecher/dynamische_psychiatrie/DynPsych_55_1-2_Nachrichten.pdf Gertraud Reitz (* 5.1.1932) zum 90. Geburtstag], S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der zweiten Ehe von 1983 bis 1990 mit der Physiotherapeutin Roswitha Rummel (1944–2024) die Tochter Julia (* 1983).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Inzwischen ist Reitz in dritter Ehe mit der Sängerin und Schauspielerin [[Salome Kammer]] (* 1959) verheiratet und lebt im Münchener Stadtteil Schwabing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Edgar Reitz und Werner Herzog 6306.jpg|mini|Edgar Reitz hielt die Laudatio für [[Werner Herzog]] bei der Verleihung des [[Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt München|Kulturellen Ehrenpreises der Stadt München]], 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Heimat ist immer etwas Retrospektives. Ein Gefühl des Verlusts.|Edgar Reitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ2013&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Werke (Auszug) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat. Eine Chronik in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Bucher, München 1985, ISBN 3-7658-0487-8.&lt;br /&gt;
* mit Peter Steinbach: &amp;#039;&amp;#039;Heimat. Eine deutsche Chronik. Dreh- und Lesebuch mit allen 658 Szenen.&amp;#039;&amp;#039; Greno, Nördlingen 1988, ISBN 3-921568-20-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drehort Heimat. Arbeitsnotizen und Zukunftsentwürfe.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag der Autoren]], Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-88661-272-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat-Trilogie.&amp;#039;&amp;#039; Rolf Heyne Collection, 2004, ISBN 3-89910-240-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat 3. Chronik einer Zeitenwende.&amp;#039;&amp;#039; München 2004, ISBN 3-8135-0248-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die andere Heimat]]. Chronik einer [[Sehnsucht]]. Mein persönliches Filmbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schüren, Marburg 2013, ISBN 978-3-89472-868-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die andere Heimat: Chronik einer Sehnsucht. Das Buch der Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Schirmer und Mosel, München 2013, ISBN 978-3-8296-0661-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Filmzeit, Lebenszeit. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Berlin, Berlin 2022, ISBN 978-3-7371-0159-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* Constantin-Film (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der junge deutsche Film.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation zu einer Ausstellung der Constantin-Film, München 1967.&lt;br /&gt;
* Reinhold Rauh: &amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz. Film als Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Heyne Filmbibliothek, München 1993, ISBN 3-453-06911-0.&lt;br /&gt;
* Werner Barg: &amp;#039;&amp;#039;Erzählkino und Autorenfilm. Zur Theorie und Praxis filmischen Erzählens bei Alexander Kluge und Edgar Reitz&amp;#039;&amp;#039;. Fink, München 1996, ISBN 3-7705-3001-2.&lt;br /&gt;
* Marion Dollner: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht nach Selbstentbindung. Die unendliche [[Odyssee]] des mobilgemachten Helden Paul im Film „Heimat“. Mit einem Interview mit Edgar Reitz.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2005, ISBN 978-3-86110-384-4 (zugleich Dissertation, Universität Mannheim).&lt;br /&gt;
* Matteo Galli: &amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz.&amp;#039;&amp;#039; Il Castoro Cinema,  Mailand 2006, ISBN 88-8033-386-0.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Koebner]]: &amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz: Chronist deutscher Sehnsucht; eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart: Reclam 2015, ISBN 978-3-15-011016-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz. Die große Werkschau. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Schüren, Marburg 2018, ISBN 978-3-7410-0323-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[800 Mal Einsam – Ein Tag mit dem Filmemacher Edgar Reitz]].&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm von [[Anna Hepp]], 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Dokumentar- und Spielfilme ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Yucatan,&amp;#039;&amp;#039; poetischer Dokumentarfilm 1960, 11 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baumwolle,&amp;#039;&amp;#039; Industrie-Dokumentarfilm 1960, 31 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunikation – Technik der Verständigung,&amp;#039;&amp;#039; Experimentalfilm 1961, 11 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschwindigkeit,&amp;#039;&amp;#039; Kurzfilm, 1962, 12 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Binnenschiffahrt,&amp;#039;&amp;#039; Industriefilm, 1964, 20 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unendliche Fahrt – aber begrenzt,&amp;#039;&amp;#039; Experimentalfilm 1965, 200 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;VariaVision, ein filmisches Perpetuum Mobile,&amp;#039;&amp;#039; 1964/65, 580 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kinder (1967)|Die Kinder]],&amp;#039;&amp;#039; Kurzfilm 1967, 11 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mahlzeiten]],&amp;#039;&amp;#039; Spielfilm 1966/67, 91 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fußnoten,&amp;#039;&amp;#039; experimenteller Spielfilm 1967, 100 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Filmstunde,&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm 1968, 45 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cardillac (Film)|Cardillac]],&amp;#039;&amp;#039; Spielfilm 1968/69, 94 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uxmal,&amp;#039;&amp;#039; Dokumentar-Spielfilm 1970, 80 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichten vom Kübelkind,&amp;#039;&amp;#039; 25 Episoden, mit [[Ula Stöckl]], 1969/70, ca. 220 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Ding,&amp;#039;&amp;#039; Spielfilm, gemeinsam mit Ula Stöckl und [[Alf Brustellin]], 1971, 114 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kino Zwei,&amp;#039;&amp;#039; Fernsehfilm 1972, 45 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Reise nach Wien]],&amp;#039;&amp;#039; Spielfilm 1973, 101 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod]],&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm 1974, Buch und Regie gemeinsam mit Alexander Kluge, 90 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stunde Null,&amp;#039;&amp;#039; Spielfilm 1976/77, 108 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland im Herbst]]&amp;#039;&amp;#039; (Episode Grenzstation) Spielfilm 1978, 25 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schneider von Ulm (Film)|Der Schneider von Ulm]],&amp;#039;&amp;#039; Spielfilm 1978, 112 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Susanne tanzt,&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm 1979, 17 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht der Regisseure,&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm 1994, 100 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ortswechsel. Ein Multimedia-Projekt für Ensemble, Frauenstimme solo, zwei Schauspieler, Live-Video und Film,&amp;#039;&amp;#039; 2007, 21 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Filmstunde_23,&amp;#039;&amp;#039; 2024, 89 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes]],&amp;#039;&amp;#039; 2025, 104 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Heimat (Trilogie) ===&lt;br /&gt;
Spielfilm-Zyklus in 30 Teilen 1982–2004: Gesamtlänge 52&amp;amp;nbsp;Stunden, 8&amp;amp;nbsp;Minuten, Kino: 24B/S&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten aus den Hunsrückdörfern]]&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm, 1980, 120&amp;amp;nbsp;Min., [[Prolog (Fernsehen)|Prolog]] zur &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat (Filmreihe)|Heimat]]-&amp;#039;&amp;#039;Trilogie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat – Eine deutsche Chronik]]&amp;#039;&amp;#039; (1984)&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=10em|anzahl=2|liste=&lt;br /&gt;
# Fernweh (1919–1928), 119 Min.&lt;br /&gt;
# Die Mitte der Welt (1929–1933), 93 Min.&lt;br /&gt;
# Weihnacht wie noch nie (1935), 58 Min.&lt;br /&gt;
# Reichshöhenstraße (1938), 58 Min.&lt;br /&gt;
# Auf und davon und zurück (1938–1939), 58 Min.&lt;br /&gt;
# Heimatfront (1943), 58 Min.&lt;br /&gt;
# Die Liebe der Soldaten (1944), 59  Min.&lt;br /&gt;
# (Berlin Ende April 1945), 7 Min.&lt;br /&gt;
# Der Amerikaner (1945–1947), 102 Min.&lt;br /&gt;
# Hermännchen (1955–1956), 138 Min.&lt;br /&gt;
# Die stolzen Jahre (1967–1969), 82 Min.&lt;br /&gt;
# Das Fest der Lebenden und der Toten (1982), 100 Min.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die zweite Heimat – Chronik einer Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; (1992)&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=10em|anzahl=2|liste=&lt;br /&gt;
#&amp;lt;li value=&amp;quot;13&amp;quot;&amp;gt; Die Zeit der ersten Lieder (1960), 120 Min.&lt;br /&gt;
# Zwei fremde Augen (1960–1961), 115 Min.&lt;br /&gt;
# Eifersucht und Stolz (1961), 116 Min.&lt;br /&gt;
# Ansgars Tod (1961–1962), 100 Min.&lt;br /&gt;
# Das Spiel mit der Freiheit (1962), 119 Min.&lt;br /&gt;
# Kennedys Kinder (1963), 108 Min.&lt;br /&gt;
# Weihnachtswölfe (1963), 110 Min.&lt;br /&gt;
# Die Hochzeit (1964), 120 Min.&lt;br /&gt;
# Die ewige Tochter (1965), 118 Min.&lt;br /&gt;
# Das Ende der Zukunft (1966), 132 Min.&lt;br /&gt;
# Zeit des Schweigens (1967–1968), 120 Min.&lt;br /&gt;
# Die Zeit der vielen Worte (1968–1969), 121 Min.&lt;br /&gt;
# Kunst oder Leben (1970), 133 Min.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat 3 – Chronik einer Zeitenwende]]&amp;#039;&amp;#039; (2004)&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=10em|anzahl=2|liste=&lt;br /&gt;
#&amp;lt;li value=&amp;quot;26&amp;quot;&amp;gt; Das glücklichste Volk der Welt (1989), 106 Min.&lt;br /&gt;
# Die Weltmeister (1990), 100 Min.&lt;br /&gt;
# Die Russen kommen (1992–1993), 125 Min.&lt;br /&gt;
# Allen geht’s gut (1995), 132 Min.&lt;br /&gt;
# Die Erben (1997), 103 Min.&lt;br /&gt;
# Abschied von Schabbach (1999–2000), 105 Min.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat-Fragmente: Die Frauen]]&amp;#039;&amp;#039; (2006), [[Nachwort|Epilog]] zur &amp;#039;&amp;#039;Heimat&amp;#039;&amp;#039;-Trilogie, 146 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht]],&amp;#039;&amp;#039; Spielfilm, 2012 abgedreht, 230 Min.&lt;br /&gt;
* Heimat – remastered, 2015 (Heimat digital überarbeitet, neu geschnitten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVDs ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat 1 – Eine deutsche Chronik&amp;#039;&amp;#039; (5 DVDs), 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat 2 – Chronik einer Jugend&amp;#039;&amp;#039; (7 DVDs), 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat 3 – Chronik einer Zeitwende&amp;#039;&amp;#039; (3 DVDs), 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat Trilogie&amp;#039;&amp;#039; (16 DVD-Box), 2006 / (18 DVD-Box), 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drehort Heimat – Chronik einer deutschen Jahrhundert-Saga&amp;#039;&amp;#039; (3 DVDs), 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz – Frühwerk&amp;#039;&amp;#039; (7 DVDs), 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schneider von Ulm,&amp;#039;&amp;#039; 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stunde Null,&amp;#039;&amp;#039; 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mahlzeiten,&amp;#039;&amp;#039; Zweitausendeins Edition Deutscher Film, 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039; (2 DVDs), 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edgar Reitz - Boulevard der Stars.jpg|mini|Stern von Edgar Reitz auf dem [[Boulevard der Stars]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]], Bundesverdienstkreuz 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1993: Ehrenpreis der Biennale di Venezia, Mostra Cinematigrafica&lt;br /&gt;
* 1996: EUROFIPA d’honneur pour l’ensemble de son œuvre (Ehrenpreis für das Gesamtwerk) [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Cannes]]&lt;br /&gt;
* 2000: Staatskunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* 2002: Ehrenbürgerwürde der Stadt Simmern&lt;br /&gt;
* 2004: Master of Cinema Award des [[Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg|Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg]].&lt;br /&gt;
* 2004: [[Carl-Zuckmayer-Medaille]] des Landes Rheinland-Pfalz für Verdienste um die deutsche Sprache&lt;br /&gt;
* 2005: Sonderpreis des [[Robert-Geisendörfer-Preis]]es&lt;br /&gt;
* 2005: [[Justinus Kerner#Justinus-Kerner-Preis|Justinus-Kerner-Preis]] der Stadt Weinsberg&lt;br /&gt;
* 2006: Ehrendoktorwürde der [[Universität Mainz|Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
* 2006: Großes Bundesverdienstkreuz&lt;br /&gt;
* 2006: Ehrendoktorwürde der Universita Degli studi Perugia, Italien&lt;br /&gt;
* 2007: [[Konrad-Wolf-Preis]] und [[Hans Abich Preis]] für seine &amp;#039;&amp;#039;Heimat&amp;#039;&amp;#039;-Trilogie&lt;br /&gt;
* 2008: Goldene Medaille des Landkreises Birkenfeld&lt;br /&gt;
* 2009: Kulturgroschen des [[Deutscher Kulturrat|Deutschen Kulturrates]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stiftungbrandenburgertor.de/project/kulturgroschen/ |titel=Deutscher Kulturrat |werk=Stiftung Brandenburger Tor |abruf=2021-03-23 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: Ordentliches Mitglied der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.badsk.de/presse/presse-pdf.pdf/OEJ2009.pdf |wayback=20151226011541 |text=Pressemitteilung der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, 6.&amp;amp;nbsp;Juli 2009 |archiv-bot=2023-12-16 04:42:35 InternetArchiveBot }} (PDF; 85&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: Stern auf dem [[Boulevard der Stars]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ordre des Arts et des Lettres|Officier de l’ordre des Arts et des Lettres]]&lt;br /&gt;
* Bundespräsident [[Joachim Gauck]] ehrte Reitz anlässlich seines 80. Geburtstages am 15. November 2012 mit einer [[Soiree]] im [[Schloss Bellevue]].&lt;br /&gt;
* 2013: [[Hans-Vogt-Filmpreis]]&lt;br /&gt;
* 2013: Ehrenbiber der [[Biberacher Filmfestspiele]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Deutscher Regiepreis METROPOLIS]] (Ehrenpreis der VG Bildkunst für das Lebenswerk)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2016: [https://www.horvath-gesellschaft.de/preistraeger/ Ödön-von-Horváth-Preis]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Deutscher Filmpreis 2020|Deutscher Filmpreis]] – Ehrenpreis für herausragende Verdienste um den Deutschen Film&lt;br /&gt;
* 2020: Schirmherrschaft [[Heimat Europa Filmfestspiele]] in Simmern&lt;br /&gt;
* 2021: „Ehren-Edgar“, Preis der Heimat Europa Filmfestspiele in Simmern für sein Lebenswerk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://heimat-fanpage.de/index.php/f/2779-ehren-edgar.html |titel=Ehren-Edgar |hrsg=Heimat-Fanpage |datum=2021-08-29 |abruf=2021-08-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210829091009/https://heimat-fanpage.de/index.php/f/2779-ehren-edgar.html |archiv-datum=2021-08-29 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-16 04:42:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Berlinale Kamera]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/berlinale-zeichnet-deutschen-regisseur-edgar-reitz-aus-a-06642e9f-7a36-4078-bea0-78c1b89ef1b6#ref=rss |titel=Berlinale zeichnet deutschen Regisseur Edgar Reitz aus |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2024-01-12 |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Festival des deutschen Films]]: Ehrenpreis für die Lebensleistung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/pfalz-ticker_artikel,-das-festival-des-deutschen-films-ludwigshafen-ehrt-den-filmemacher-edgar-reitz-_arid,5790020.html | titel=Das Festival des Deutschen Films Ludwigshafen ehrt den Filmemacher Edgar Reitz|datum=2025-07-03|abruf=2025-07-03|autor=|werk=rheinpfalz.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: Master of Film Award des Festa del Cinema di Roma&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Administrator |url=https://heimat-fanpage.de/2025/09/30/filmfestival-in-rom-ehrt-edgar-reitz/ |titel=Filmfestival in Rom ehrt Edgar Reitz |werk=Heimat Fanpage |datum=2025-09-30 |sprache=de |abruf=2025-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmpreise ==&lt;br /&gt;
* 1960: 1. Preis (bester wissenschaftlicher Film) beim Filmfestival Rom für &amp;#039;&amp;#039;Krebsforschung I&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: 1. Preis der Europäischen Industriefilmtage in Rouen für &amp;#039;&amp;#039;Baumwolle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: 2. Preis der Gruppe „Technik und Produktivität“ für &amp;#039;&amp;#039;Moltopren I – IV&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: 2 × [[Filmband in Gold]] (Regie und Produktion) für &amp;#039;&amp;#039;Geschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Preis für den besten Erstlingsfilm bei den [[Filmfestspiele von Venedig|Filmfestspielen von Venedig]] für &amp;#039;&amp;#039;Mahlzeiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Silberner Löwe bei den Filmfestspielen von Venedig 1966 für &amp;#039;&amp;#039;[[Abschied von gestern]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Filmband in Gold (Musikdramaturgie) für &amp;#039;&amp;#039;[[In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: [[Adolf-Grimme-Preis 1978|Adolf-Grimme-Preis]] mit Silber für &amp;#039;&amp;#039;Stunde Null&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: Filmband in Gold (Konzeption) für &amp;#039;&amp;#039;Deutschland im Herbst&amp;#039;&amp;#039; im Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1984–86 für &amp;#039;&amp;#039;Heimat – Eine deutsche Chronik&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** Preis der Internationalen Filmkritik [[Biennale Venedig]] 1984, [[Deutscher Kritikerpreis]] 1984, [[Preis der deutschen Filmkritik]] 1984, [[Goldener Gong]] 1984, Die [[Goldene Kamera 1984|Goldene Kamera]] 1985, [[Bayerischer Filmpreis]] 1985, [[Adolf-Grimme-Preis 1985|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold 1985 (für die Folge &amp;#039;&amp;#039;Hermännchen&amp;#039;&amp;#039;) und [[Adolf-Grimme-Preis 1986|1986]] für das Gesamtwerk (jeweils zusammen mit [[Peter Steinbach (Drehbuchautor)|Peter Steinbach]] und [[Gernot Roll]]), Best foreign Language Film – London Filmfestival 1985, British academy award for the best TV-Programme – London 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1992–96 für &amp;#039;&amp;#039;Die zweite Heimat – Chronik einer Jugend&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** Venedig Spezialpreis 1992, Besondere Würdigung beim [[Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste]] 1993, [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] 1994, Premio „David Luchino Visconti“ Rom 1994, Telestar Köln 1993, Premio Europa TV San Marino 1994, Golden Gate Award San Francisco 1994, Premio Europa Cinema Cannes 1996&lt;br /&gt;
* 2014: Deutscher Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für [[Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht]]&lt;br /&gt;
* 2024: Jurypreis der Evangelischen Filmarbeit, Lichter Filmfest für FILMSTUNDE_23&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heimat Fanpage |url=https://heimat-fanpage.de/2024/04/22/filmstunde_23-erhaelt-preis/ |titel=FILMSTUNDE_23 erhält Preis |datum=22.04.2024 |sprache=deutsch |abruf=22.04.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nikolaus Hülbusch / Redaktion: &amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz * 1932&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 616–620.&lt;br /&gt;
* Thomas Koebner: &amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz. Chronist deutscher Sehnsucht. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2015, ISBN 3-15-011016-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118930397}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0718671}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/45017 Edgar-Reitz-Archiv] im [[Archiv der Akademie der Künste]], Berlin&lt;br /&gt;
* [https://www.Edgar-Reitz-Filmstiftung.de/ Edgar Reitz Filmstiftung]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimat123.de/ www.heimat123.de] Umfangreiche Seite zu Edgar Reitz’ Lebenswerk mit ausführlicher Bio- und Filmographie&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/thema/edgar_reitz/ Themenseite auf Spiegel Online mit Artikeln über Reitz und seine Filme aus vier Jahrzehnten]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimat-fanpage.de/ www.heimat-fanpage.de] Portal zu Reitz und seinen Filmen&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2018-02-15 |url=http://www.rlp.de/rlp/broker?uMen=912221b0-d86d-5017-129c-3cf5a06189ae&amp;amp;uCon=eec01567-a145-6016-e24b-9cf5a06189ae&amp;amp;uTem=fec677f9-3f1c-5016-e24b-9cf5a06189ae&amp;amp;_ic_ministerium= |text=Video zur Verleihung der Carl-Zuckmayer-Medaille an Edgar Reitz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.die-andere-heimat.de/ Offizielle Internetseite zum Film.]&lt;br /&gt;
* [http://heimat-fanpage.de/index.php/filmanalyse Analyse der Unterschiede von „HEIMAT“ und „HEIMAT remastered“]&lt;br /&gt;
* [https://mediarep.org/browse?type=subject&amp;amp;value=Edgar+Reitz Wissenschaftliche Literatur (Open Access)] zu Edgar Reitz auf [https://mediarep.org/ mediarep.org]&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/kultur/Deutscher-Filmpreis-Edgar-Reitz-erhaelt-Ehren-Lola,reitz142.html &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Filmpreis: Edgar Reitz erhält Ehren-Lola&amp;#039;&amp;#039; - Edgar Reitz im Gespräch mit dem NDR am 24. April 2020]&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-gespraech-am-samstag/audio-edgar-reitz-ueber-heimat-seine-anfaenge-und-vorbilder-100.html WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) Mosaik. Gespräch am Samstag vom 17. September 2022: &amp;#039;&amp;#039;Edgar Reitz über Heimat, seine Anfänge und Vorbilder&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118930397|LCCN=n/86/112549|VIAF=2447400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reitz, Edgar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Gestaltung Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hunsrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Simmern/Hunsrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reitz, Edgar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur und Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Morbach]] im Hunsrück&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-20325-55</name></author>
	</entry>
</feed>