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	<title>Edgar Hark - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T22:24:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edgar_Hark&amp;diff=1788630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fröhlicher Fisch: +kat</title>
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		<updated>2026-04-09T14:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edgar Hark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1908]] in Jurjew, heute [[Tartu]]; † [[23. Oktober]] [[1986]] in [[Tallinn]]) war ein [[Esten|estnischer]] [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischer]] Geistlicher und [[Erzbischof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hark besuchte nach der [[Volksschule]] das [[Hugo-Treffner-Gymnasium]] von [[Tartu]], auf dem er die Reifeprüfung ablegte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text= Hugo-Treffner-Gymnasium |url=http://www.htg.tartu.ee/de/index-n.htm |wayback=20090415130353}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach studierte er [[Evangelische Theologie]], wurde in das [[Vikariat (evangelisch)|Vikariat]] der [[Estnische Evangelisch-Lutherische Kirche|Estnischen Evangelisch-Lutherischen Kirche]] übernommen und im März 1936 zum [[Pastor]] [[Ordination|ordiniert]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.postimees.ee/?id=37917&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1978 wurde Hark als Nachfolger von [[Alfred Tooming]] in das Amt des Erzbischofs seiner Kirche berufen, das er bis zu seinem Tode innehatte. Wie sein Vorgänger hatte Edgar Hark in den Reihen der [[Rote Armee|Roten Armee]] gegen die [[Wehrmacht]] gekämpft und dadurch an Vertrauen bei den sowjetischen Autoritäten gewonnen. Im Verlauf seines weiteren Lebens, in dem [[Geschichte Estlands|Estland]] durch die [[Sowjetunion]] okkupiert war, nahm Hark eine [[Loyalität|loyale]] Haltung zum sowjetischen Staat ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im offensichtlichen Gegensatz zu im Westen üblichen Einschätzungen steht seine eigene Beurteilung der Religionspolitik seiner Regierung. Eine Zeitung der [[Blockpartei]] [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU der DDR]], das [[Thüringer Tageblatt]], zitierte ihn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die [[Sowjetische Verfassung von 1977|Verfassung der UdSSR]] hat die reale Möglichkeit geschaffen, die demokratischen Forderungen nach Gewissensfreiheit in die Tat umzusetzen: das Recht jedes Bürgers, sich zu einer beliebigen Religion oder zu keinerlei Religion zu bekennen. Alle Bürger genießen die gleichen Rechte unabhängig ihrer Religionszugehörigkeit.|Thüringer Tageblatt Nr. 54 vom 5. März 1981&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.manfred-gebhard.de/CV144.HTM&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 war der Kirche erlaubt worden, ein neues Gebetshaus an der gleichen Stelle zu errichten, wo ehemals ein Vorgängerbau gestanden hatte. Am 18. Dezember 1983 wurde es durch Erzbischof Hark eingeweiht. Das war eine seiner letzten Amtshandlungen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://heninen.net/luter/petroskoi_e.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hark hatte bereits als Pastor an der Arbeit der [[Christliche Friedenskonferenz|Christlichen Friedenskonferenz]] (CFK) teilgenommen. Auf der IV. [[Allchristliche Friedensversammlung|Allchristlichen Friedensversammlung]] im Oktober 1971 in [[Prag]] wurde er in deren Ausschuss zur Fortsetzung der Arbeit gewählt. Auch an der V. und VI. Vollversammlung  1978 und 1985 nahm er teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Estnische Evangelisch-Lutherische Kirche heute.&amp;#039;&amp;#039; Perioodika Tallinn, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|110366379}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Alfred Tooming]] |NACHFOLGER=[[Kuno Pajula]] |AMT=Erzbischof der [[Estnische Evangelisch-Lutherische Kirche|EELK]]|ZEIT=1978–1986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110366379|LCCN=n/84/1438|VIAF=54741139}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hark, Edgar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof der Estnischen Evangelisch-Lutherischen Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Este]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hark, Edgar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=estnischer evangelisch-lutherischer Geistlicher; Erzbischof der EELK (1978–1986)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tartu|Jurjew]], [[Gouvernement Livland]], [[Russisches Kaiserreich]] (heute: [[Tartu]], [[Estland]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tallinn]], [[Estnische SSR]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fröhlicher Fisch</name></author>
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