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	<title>Edgar Feuchtinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mosbatho: /* Nachkriegszeit */ Bild</title>
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		<updated>2025-05-04T21:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegszeit: &lt;/span&gt; Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-300-1865-10, Nordfrankreich, Feuchtinger.jpg|mini|Generalleutnant Edgar Feuchtinger, Frankreich, 30. Mai 1944]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edgar Feuchtinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1894]] in [[Metz]]; † [[21. Januar]] [[1960]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Offizier]] und bis 1945 [[Generalleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Reichskriegsgericht]] verurteilte und degradierte Feuchtinger im März 1945; sein Fall wurde in der Diskussion um die Rehabilitierung von Kriegsverrätern 2008 wieder diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=63806908|Titel=Der letzte Kampf|Autor=Markus Deggerich|Jahr=2009|Nr=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] betätigte er sich als Spion für den [[Ostblock]], indem er durch private Kontakte umfangreiche Kenntnisse über den Aufbau der Bundeswehr erlangte und an die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] verriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg und Aufnahme in die Reichswehr ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Händlers für [[Musikalien]] besuchte er ein Gymnasium und erlangte im März 1914 das Abitur. Danach trat er im gleichen Jahr in die [[Kadettenanstalt]] [[Karlsruhe]] ein und setzte diese Ausbildung in der [[Hauptkadettenanstalt]] (HKA) in [[Groß-Lichterfelde]] fort. Schon hier fiel er durch seine Furchtlosigkeit und große Begabung für militärische Angelegenheiten auf. Kurz nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er am 7. August 1914 zum [[Fähnrich]] befördert. Mit seiner Einheit, dem [[Badisches Fußartillerie-Regiment Nr. 14|Badischen Fußartillerie-Regiment Nr. 14]], marschierte er an die Front. Am 18. August 1915 folgte seine Ernennung zum [[Leutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren kämpfte er in Russland ([[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]])&lt;br /&gt;
und Frankreich ([[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]), wobei er an den Kämpfen bei [[Schlacht bei Verdun|Verdun]], der [[Schlacht an der Somme]] und der [[Schlacht an der Aisne (1917)|Schlacht an der Aisne]] bei [[Chemin des Dames]] teilnahm und ab dem 25. September 1917 dem Fußartillerie-Regiment 212 angehörte. Am 21. März 1919 wurde er in die [[Reichswehr]] übernommen, wobei er im 13. Artillerie-Regiment seinen Dienst antrat. In den nächsten Jahren folgte eine Versetzung unter anderem, weil er dienstlich negativ bei seinen kommandierenden Offizieren auffiel. Ab dem 1. Oktober 1920 wurde er zum 25. Schützen-Regiment versetzt, am 1. Januar 1921 zum 13. Württembergischen Infanterie-Regiment. Im [[5. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|5. Artillerie-Regiment]] diente er ab dem 1. Oktober 1921. Drei Jahre danach versetzte man ihn zum [[2. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|2. (Preußisches) Artillerie-Regiment]]. Am 1. April 1925 erhielt er die Beförderung zum [[Oberleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeur der Artillerie und Organisator im NS-Regime ==&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Februar 1929 verrichtete er seinen Dienst als Chef einer [[Batterie (Militär)|Batterie]] beim [[7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment]]. Zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] wurde er am 1. November 1929 befördert. Beim Artillerie-Regiment Amberg (nach der Enttarnung Artillerie-Regiment 10) führte er ab dem 1. Oktober 1934 eine Batterie. Danach wurde er zum 1. Januar 1935 an die Feldartillerieschule in [[Jüterbog]] zum Lehrstab A des Lehrregiments versetzt. Im gleichen Jahr wurde er am 1. November zum [[Major]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er sich als ausgezeichneter Organisator im Truppendienst erwiesen hatte, wurde er beauftragt, auf dem [[Reichsparteitag]] in [[Nürnberg]] im Jahre 1935 die Veranstaltungen der [[Wehrmacht]] zu führen. Diese Fähigkeiten wollte man auch im Jahre 1936 zur [[Olympische Sommerspiele 1936|XI. Olympiade]] nutzen, wo er dem Organisationskomitee angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aufrüstung der Wehrmacht]] ab etwa 1935 förderte seine Karriere wie auch die vieler seiner Kameraden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Oktober 1937 führte er das III. Bataillon des Artillerie-Regiments 26, das zur [[26. Infanterie-Division (Wehrmacht)|26. Infanterie-Division]] gehörte. Seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]] erhielt er am 1. August 1938. Zum Kommandeur des Artillerie-Regiments 227 der [[227. Infanterie-Division (Wehrmacht)|227. Infanterie-Division]] ernannte man ihn am 26. August 1939. Mit dieser Einheit nahm er am [[Westfeldzug]] teil (Kämpfe in Belgien und Frankreich); bis Oktober 1941 war er dort stationiert. Danach wurde er an die Ostfront verlegt, wo am 22. Juni 1941 der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetische Krieg]] begonnen hatte. Am 1. August 1941 wurde er zum [[Oberst]] befördert. Im Bereich der [[Heeresgruppe Nord]] bewies Feuchtinger wiederum sein Organisationstalent, indem er aus versprengten Truppenteilen und erbeuteten Waffen eine neue Kampfeinheit bildete und aus einer Umkesselung durch sowjetische Einheiten ausbrechen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einmarsch in Südfrankreich und Neuaufstellung der 21. Panzer-Division ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-300-1865-10, Nordfrankreich, Dollmann, Feuchtinger, Rommel.jpg|mini|Generalfeldmarschall [[Erwin Rommel]] diskutiert Überprüfung der 21. Panzer-Abteilung Feuchtinger, Mai 1944.]]&lt;br /&gt;
Am 27. November 1942 befehligte er die Kampfgruppe A, die im Rahmen des [[Selbstversenkung der Vichy-Flotte|Unternehmens Lila]] die Stadt [[Toulon]] besetzte und versuchte, die dort stationierten Schiffe der französischen Flotte unter ihre Kontrolle zu bringen. Am 7. April 1943 erhielt er das Kommando über die [[Schnelle Brigade West]], später Brigade 931. In den folgenden Monaten stellte er aus verschiedenen Einheiten und Beutewaffen eine neue Division auf, die die Bezeichnung [[21. Panzer-Division (Wehrmacht)|21. Panzer-Division]] bekam (die Division gleichen Namens wurde in Nordafrika vernichtet). Dabei ließ er sich von Major [[Alfred Becker (Ingenieur)|Alfred Becker]], einem technisch hochbegabten Reserveoffizier, der im Zivilleben Unternehmer war, aus in den [[Hotchkiss et Cie|Hotchkiss-Werken]] bei Paris vorhandenen Panzerchassis und deutschen Geschützen Eigenkonstruktionen von Sturmgeschützen und [[Raketenwerfer]]n bauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mit&amp;quot;&amp;gt;[[Hans von Luck (Oberst)|Hans von Luck]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit Rommel an der Front&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufstellung dieser „eigen“ aufgestellten Division meldete er an [[Adolf Hitler]] persönlich. Seine Beförderung zum [[Generalmajor]] und Kommandeur der 21. Panzer-Division erging am 1. August 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuchtinger wurde in Frankreich und mehreren anderen Kommandos von Untergebenen und Vorgesetzten meist schlecht beurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sönke Neitzel: &amp;#039;&amp;#039;Abgehört – Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 443.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angeblich hat er als Artillerist das Kommando über eine [[Panzerdivision]] nur durch seine Verbindungen zur [[NSDAP]] erhalten. Zumindest hatte er keinerlei Erfahrung in der Führung von Panzerverbänden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mit&amp;quot; /&amp;gt; Er zeigte dort vor allem wieder sein großes Organisationstalent, in dem er z.&amp;amp;nbsp;B. modernste Funkausrüstungen organisierte. Wissend, dass er keine Kenntnisse in der Führung von Panzern hatte, überließ er seinen im Panzerkampf erfahrenen Regiments-Kommandeuren Ausbildung und Führung ihrer Verbände. Selbst hielt er sich sehr häufig in Paris auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Invasion 1944 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:German depositions in France - June 1944.jpg|mini|Position der 21. Panzer-Division Anfang Juni 1944 als westlichster Panzerverband (rot) nahe der Kanalküste]]&lt;br /&gt;
Während der [[Operation Overlord|Invasion in der Normandie]] am 6. Juni 1944 war die 21. Panzer-Division der einzige deutsche motorisierte Kampfverband im unmittelbaren Landungsbereich der Alliierten. Feuchtinger hielt sich an diesem Tag in Paris auf. Bei seiner Rückkehr auf seinen Divisionsgefechtsstand am 6. Juni nahm er seine Geliebte mit, eine Schauspielerin aus Hamburg. Als er am 6. Juni während der [[Schlacht um Caen]] einen Angriff mit seiner Division in Richtung Caen bzw. den Strand führte, blieb dieser im Feuer der schweren Schiffsartillerie und aufgrund von Bombenabwürfen der Alliierten liegen (siehe [[Operation Neptune#Deutsche Truppen|Operation Neptune]]) und wurde von den Regimentskommandeuren abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mit&amp;quot; /&amp;gt; In den weiteren Kämpfen im Raum Caen erlitt die Division schwere Verluste an Menschen und Material. Am 1. August 1944 wurde Feuchtinger zum Generalleutnant befördert. Kurz darauf, am 6. August 1944, erhielt er das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Im August wurde ein Großteil seiner Division im [[Kessel von Falaise]] eingeschlossen und vernichtet. Aus Resten der Division, die sich außerhalb des Kessels befanden oder noch aus diesem ausbrechen konnten, wurde die 21. Panzer-Division in Lothringen neu aufgestellt. Nach Kämpfen am Rand der Vogesen Ende Oktober bei Baccarat meldete Feuchtinger: „Im zusammengefassten Feuer der Artillerie und der wenigen Panzerabwehrgeschütze konnten wir in kürzester Zeit über 40 Panzer des Gegners vernichten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mit&amp;quot; /&amp;gt; Tatsächlich war nur ca. ein Dutzend Panzer zerstört worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen anderen Kommandeuren, insbesondere bei den Panzerverbänden, hielt sich Feuchtinger praktisch nie an vorderster Front auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mit&amp;quot; /&amp;gt; Der Führungsstil und Lebenswandel Feuchtingers sorgten von Beginn der Invasion bis zu seinem Gerichtsverfahren für Gesprächsstoff und Kritik bei den dortigen Truppen und Kommandeuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verurteilung vor dem Reichskriegsgericht ==&lt;br /&gt;
Während seine Division im [[Unterelsass]] im Januar 1945 in [[Unternehmen Nordwind|schwere Kämpfe]] verwickelt wurde, hielt er sich in [[Celle]] auf und organisierte für seine Geliebte eine gut versorgte Unterkunft in einem Gutshaus. Auch brachte er drei Unteroffiziere mit, die sich dort betätigen sollten. Dieser Aufwand blieb der ortsansässigen Bevölkerung nicht verborgen, die sich darüber erregte. Am 5. Januar 1945 wurde er deshalb verhaftet und kam vor das [[Reichskriegsgericht]]. Die Anklage lautete auf Bereicherung an jüdischem Vermögen durch illegalen Verkauf von Pelzen, den Entzug der Unteroffiziere vom Kriegsdienst, die Zweckentfremdung von Wehrmachtseigentum und den Verrat militärischer Geheimnisse an seine südamerikanische Geliebte. Im Urteil wurde er [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und zum [[Kanonier]] degradiert. Sämtliche Orden und Auszeichnungen wurden ihm aberkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begnadigung und Desertion ==&lt;br /&gt;
Am 2. März 1945 bestimmte Hitler, dass Feuchtinger wieder an der Front eingesetzt werden solle. Der Diktator äußerte an diesem Tag bei der Lagebesprechung: {{Zitat|Ich möchte, dass man dem Feuchtinger wieder einen Auftrag gibt, irgendetwas aufzubauen. Wir können uns den Luxus nicht erlauben, dass wir solche Leute festhalten [...] Jetzt handelt es sich um jeden Mann! Ob der einmal ein paar Möbel geholt hat oder nicht, das ist mir ganz wurscht. Warum soll ich so ein Talent nicht verwenden? Hinterher kann man ihn immer noch packen!&amp;lt;ref&amp;gt;Piekalkiewicz, &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte der Spionage&amp;#039;&amp;#039;, S. 445&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Er sollte sich bei der 20. Panzer-Grenadier-Division bei [[Seelow]] melden. Eine Suche, die am 12. April 1945 bei der Division nach ihm begann, blieb erfolglos. Statt sich an die Front zu begeben, tauchte er bei Celle in der Nähe seines Gutshauses unter. Am 29. Mai 1945 begab er sich in Generalsuniform in britische Kriegsgefangenschaft. Er durchlief mehrere Gefangenenlager, wobei seine Anwesenheit im US-Lager Allendorf auf heftigen Protest anderer Generäle stieß. Zeitweilig war er auch im britischen Lager [[Trent Park]] untergebracht. Am 23. August 1947 wurde er in [[Wuppertal]] aus der Gefangenschaft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuchtinger.KR.jpg|mini|Das Grab von Edgar Feuchtinger in Krefeld.]]&lt;br /&gt;
Feuchtinger wurde 1953 vom sowjetischen Militärgeheimdienst [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije]] (GRU) unter Druck angeworben. Die GRU hatte Dokumente, die seine verheimlichte Degradierung zum Soldaten wegen Fahnenflucht belegten. Unter dem Vorwand von Militärhistorischen Recherchen konnte Feuchtinger von Oberst Carl-Otto von Hinckeldey Informationen aus dem Deutschen Verteidigungsministerium beschaffen. Er erlitt im Januar 1960 während eines Treffens mit seinem Führungsoffizier in Berlin einen Schlaganfall und verstarb kurz darauf. Insgesamt hatte Feuchtinger mehr als tausend Seiten streng geheime Dokumente nach Moskau geliefert. Als ein sogenannter Nachfolger nach Feuchtingers Tod – er nannte sich Herr Kühn – Hinckeldey kontaktierte, wurde dem Mann aus dem Verteidigungsministerium klar, dass er unabsichtlich Spionage betrieb, und er informierte die zuständigen Stellen. Daraufhin wurden sowohl Kühn als auch Hinckeldey 1961 verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Matthias Uhl]] |Titel=GRU. Die unbekannte Geschichte des sowjetisch-russischen Militärgeheimdienstes von 1918 bis heute |Verlag=Wbg Theiss |Ort=Freiburg |Datum=2024 |ISBN=978-3-534-61012-9 |Seiten=186}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=43367851|Titel=Falltöter von rechts|Jahr=1961|Nr=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rehabilitierungsdiskussion 2007/8 ==&lt;br /&gt;
2007/8 wurde im Bundestag diskutiert, ob von den Nazis zum Tode verurteilte „Kriegsverräter“, also „wegen [[Kriegsverrat]]“ (ein ungenau definierter Begriff) Verurteilte, pauschal rehabilitiert werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Georg Bönisch&lt;br /&gt;
 |url=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-56756332.html &lt;br /&gt;
 |titel=Moralisches Zeichen&lt;br /&gt;
 |titelerg=Einige wollten helfen, andere sahen nur eigenen Nutzen - sollen von den Nazis zum Tode verurteilte »Kriegsverräter« nun pauschal rehabilitiert werden? &lt;br /&gt;
 |werk=spiegel.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum= 28. April 2008&lt;br /&gt;
 |seiten=&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |sprache=&lt;br /&gt;
 |offline=&lt;br /&gt;
 |archiv-url=&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-05-12&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.spiegel.de/geschichte/debatte-um-kriegsverraeter-a-948200.html&lt;br /&gt;
 |titel=&amp;quot;Es gab eben auch Charakterlumpen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=05.03.2009&lt;br /&gt;
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 |abruf=2024-05-12&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=Interview mit Prof. Wolf-Dieter Müller&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Reichswehrministerium]], Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrichs-Orden|Ritterkreuz II. Klasse des Friedrichs-Ordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Zähringer Löwen|Ritterkreuz II. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehren-Denkmünze für Tapferkeit (Österreich)|Österreichische Ehren-Denkmünze für Tapferkeit in Bronze]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Silber am 15. Juli 1943&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 6. August 1944&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Janusz Piekałkiewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte der Spionage&amp;#039;&amp;#039;, München 1988.&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]], Karl-Friedrich Hildebrand, Markus Rövekamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Osnabrück 1994.&lt;br /&gt;
* Hans von Luck: &amp;#039;&amp;#039;Mit Rommel an der Front&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Mittler, Hamburg 2006, ISBN 3-8132-0861-3.&lt;br /&gt;
* Sönke Neitzel: &amp;#039;&amp;#039;Abgehört – Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 2005, ISBN 3-549-07261-9.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Roewer]], Stefan Schäfer, [[Matthias Uhl]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Geheimdienste im 20. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; Mit Organigrammen. Herbig,  München 2003, ISBN 3-7766-2317-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.specialcamp11.fsnet.co.uk/Generalleutnant%20Edgar%20Feuchtinger.htm Einzelheiten zur militärischen Laufbahn]&lt;br /&gt;
* Helmut Kramer: [http://kramerwf.de/Rueckfall-in-Verdraengung-und-Schuldabwehr.215.0.html &amp;#039;&amp;#039;Rückfall in Verdrängung und Schuldabwehr. Letzter Versuch zur Ehrenrettung der Wehrmachtjustiz&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;kramerwf.de&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2008 (über Feuchtingers Prozess vor dem Reichskriegsgericht).&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=63806908|Titel=Der letzte Kampf|Autor=Markus Deggerich|Jahr=2009|Nr=5}} (über Feuchtingers Prozess vor dem Reichskriegsgericht).&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=43367851|Titel=Falltöter von rechts|Jahr=1961|Nr=52}} (über Feuchtingers Kontakt zu Hinckeldey).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feuchtinger, Edgar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije, Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent (Nachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person im Kalten Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Metz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feuchtinger, Edgar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Generalleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Metz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mosbatho</name></author>
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