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	<title>Edgar Dacqué - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:03:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edgar_Dacqu%C3%A9&amp;diff=283987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WikiGueDa: Veröffentlichung korrigiert; Veröffentlichung hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-12T23:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veröffentlichung korrigiert; Veröffentlichung hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edgar Dacqué&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1878]] in [[Neustadt an der Weinstraße]] (damals Neustadt an der Haardt); † [[14. September]] [[1945]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Paläontologie|Paläontologe]], [[Geologie|Geologe]] und [[Naturphilosophie|Naturphilosoph]]. Er gilt als Erneuerer der idealistischen [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] und vertrat eine [[Teleologie|teleologische]] [[Evolutionstheorie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dacqué, Edgar&amp;#039;&amp;#039;. [[Lexikon der Biologie]], Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999 ([https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/dacque-edgar/16650 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Sein Vater Eugen Dacqué (* 5. April 1848; † 30. März 1922) war Bankier. Seine Mutter Martha (* 18. September 1851; † 15. Dezember 1887) war eine Tochter des Theologen [[Hermann Victor Andreae]] und eine Nichte des Geologen [[Achilles Andreae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dacqué kam 1897 nach München, um dort Paläontologie und [[historische Geologie]] zu studieren. 1903 wurde er bei [[Karl Alfred von Zittel]] promoviert und 1914 als (außerordentlicher) Professor für Paläontologie an die [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] berufen. In dieser Funktion übernahm er zudem die Leitung der [[Bayerische Staatssammlung für Paläontologie und Geologie|Paläontologischen Sammlung des bayerischen Staates]]. 1926 gab er die Lehrerlaubnis und den Professorentitel zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner metaphysischen und esoterischen Schriften, die auch [[Adolf Hitler]] las, fand er die Unterstützung von [[Rudolf Heß]], der sich um einen Lehrstuhl an der Universität München für ihn bemühte und ihn zum Abteilungsleiter im [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]] machte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eric Kurlander |Titel=Hitler&amp;#039;s Monsters: A Supernatural History of the Third Reich |Verlag=Yale University Press |Datum=2017 |ISBN=978-0-300-19037-3 |Seiten=200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut den Akten der Münchner Universität wurde der Vorstoß von [[Ernst Schulte Strathaus]], im Stab von Heß zuständig für Kulturfragen, Dacqué einen Lehrauftrag für Naturphilosophie zu verschaffen, von der Dozentenschaft abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Lethen, Annegret Pelz |Titel=Beobachtung aufzeichnen |Verlag=V&amp;amp;R Unipress |Datum=2016 |ISBN=978-3-8470-0527-8 |Seiten=93}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dacqués Werk lässt sich in zwei Perioden untergliedern: eine erste rein naturwissenschaftliche und eine zweite (ab 1924), in der er sich auch naturphilosophisch-[[Metaphysik|metaphysischen]] und [[Religionsphilosophie|religionsphilosophischen]] Fragen zuwendete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;Werner Quenstedt, Manfred Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Dacqué Edgar Viktor August&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039; 3 (1957), S. 465–467 ([https://www.deutsche-biographie.de/pnd116011564.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Tätigkeit in der ersten Periode waren die Paläontologie der [[Wirbellose]]n und die [[Paläogeographie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Der hypothetische Südkontinent [[Gondwana]] leuchtete ihm auf Grund der Verbreitung wichtiger Pflanzen- und Tiergruppen (fossil und rezent) besonders ein. Da die 1915 von [[Alfred Wegener]] publizierte [[Kontinentaldrift]]-Hypothese noch wenig bekannt war und nicht plausibel erschien, nahm Dacqué entsprechend der herrschenden [[Landbrücken-Hypothese]] den Einsturz riesiger Landbrücken (etwa zwischen Afrika, Indien und Australien) im Erdmittelalter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evolutionstheoretischen Ansätze [[Jean-Baptiste de Lamarck|Lamarcks]] und [[Charles Darwin|Darwins]] betrachtete Dacqué als einseitig und ergänzungsbedürftig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Er ergänzte sie daher, indem er die [[Idealistische Morphologie]] des frühen 19. Jahrhunderts aufgriff und eine „[[Metaphysik]] des [[Stammbaum]]s“ konzipierte. Die Idealistische Morphologie war eine von [[Johann Wolfgang von Goethe]] entwickelte Methode, mit welcher dieser die ersten Grundlagen der [[Morphologie (Biologie)#Disziplinen|vergleichenden Morphologie]] legte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Idealistische Morphologie&amp;#039;&amp;#039;, in: Lexikon der Biologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999 ([https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/idealistische-morphologie/33644 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch Kay Meister: &amp;#039;&amp;#039;Metaphysische Konsequenz – die idealistische Morphologie Edgar Dacqués&amp;#039;&amp;#039;, in: Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie – Abhandlungen, Band 235, Heft 2, S. 197–233 (2005).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie führte die Ähnlichkeiten der Organismen auf einen ideellen „Typus“ zurück. In Dacqués evolutionstheoretischen Entwürfen ging es vor allem um die Abstammung des Menschen und um seine Stellung in der Natur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Er betrachtete den Menschen teleologisch zugleich als Urform und als Ziel der Evolution.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon&amp;quot; /&amp;gt; Die gesamte Evolution des Lebens deutete er als „Offenbarung der [[Entelechie]] des Menschen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zitat&amp;quot;&amp;gt;Zitiert nach Werner Quenstedt, Manfred Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Dacqué Edgar Viktor August&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039; 3 (1957), S. 465–467 ([https://www.deutsche-biographie.de/pnd116011564.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; „In aller naturhistorischen organischen Entwicklung liegt der Mensch – grundsätzlich und von Anfang an.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;zitat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dacqués Religionsphilosophie handelte vom [[Sündenfall|Abfall]] des Menschen von Gott und seiner [[Erlösung]] durch [[Christus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Darin finden sich Einflüsse des [[Mystik]]ers [[Jakob Böhme]] und der Philosophen [[Arthur Schopenhauer]] und [[Friedrich Wilhelm Schelling]]. Entsprechend der Bedeutung, die er dem Menschen für die ganze Natur zuschrieb, betrachtete Dacqué die Evolution allen Lebens als „Wille zur dämonischen Selbstverwirklichung“, als einen entweihten Zustand, der nach der Erlösung durch die „sich selbst entäußernde[n] Liebe Gottes“ verlange.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zitat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dacqués &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende biologische Formenkunde der fossilen niederen Tiere&amp;#039;&amp;#039; (1921) gilt als einer der bedeutendsten Beiträge zur vergleichenden Anatomie fossiler Tiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;levit&amp;quot;&amp;gt;Georgy S. Levit und Uwe Hoßfeld: &amp;#039;&amp;#039;A bridge-builder: Wolf-Ernst Reif and the Darwinisation of German paleontology&amp;#039;&amp;#039;. Historical Biology 25, S. 297–303 (2013), hier S. 303.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein typologischer Ansatz beeinflusste etwa [[Adolf Remane]] und [[Otto Schindewolf]] in hohem Maße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;levit&amp;quot; /&amp;gt; Daneben verfasste er einige der erfolgreichsten populären Darstellungen der Naturgeschichte seiner Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;levit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine metaphysischen Ansichten wurden in der Wissenschaft allgemein abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Dacqué stand in Korrespondenz mit [[Hanns Hörbiger]], dem Vertreter der [[Welteislehre]]. Eine bedeutende Resonanz fand er bei [[Thomas Mann]], der im Vorspiel seines Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph und seine Brüder]]&amp;#039;&amp;#039; (1933) Dacqués Ideen aufgriff und schon 1929 in einem Vortrag klar für dessen Anliegen Stellung bezogen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Dierk Wolters: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Metaphysik und Politik. Thomas Manns Roman »Joseph und seine Brüder« in seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Max Niemeyer, Tübingen 1998, S. 94–99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Ernst Jünger]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norman Kasper |Titel=Episteme des &amp;quot;Ur&amp;quot; bei Ernst Jünger: Paläontologie und Vorgeschichte |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2020 |ISBN=978-3-11-067218-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Gottfried Benn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marcus Hahn |Titel=Gottfried Benn und das Wissen der Moderne: 1905 - 1932 |Verlag=Wallstein Verlag |Datum=2012 |ISBN=978-3-8353-2190-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beschäftigten sich mit Dacqué.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Edgar Dacqué wurde noch im Gründungsjahr 1912 Mitglied der [[Paläontologische Gesellschaft|Paläontologischen Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Paläontologische Zeitschrift 1, Heft 1, März 1914&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war außerdem Mitglied der [[Theosophische Gesellschaft|Theosophischen Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Sherry |Titel=Carl Gustav Jung: Avant-Garde Conservative |Verlag=Springer |Datum=2010 |ISBN=978-0-230-11390-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Descendenzgedanke und seine Geschichte vom Altertum bis zur Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; [[Ernst Reinhardt Verlag|Ernst Reinhardt]], München 1903 ({{Digitalisat|IA=bub_gb_Q6kTAAAAYAAJ|LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Die fossilen Schildkröten Ägyptens | Reihe=Geologische und palaeontologische Abhandlungen Band 14, Heft 4 = Neue Folge Band 10, Heft 4 | Verlag=Verlag von Gustav Fischer | Ort=Jena | Datum=1912 | Online=[https://digital.slub-dresden.de/id1928648789 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen und Methoden der Paläogeographie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von [[Gustav Fischer Verlag|Gustav Fischer]], Jena 1915 ({{Digitalisat|IA=bub_gb_Xk1MAAAAMAAJ|LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geographie der Vorwelt (Palaogeographie).&amp;#039;&amp;#039; [[B. G. Teubner]], Leipzig und Berlin 1919 ({{Digitalisat|IA=bub_gb_PoQ_AAAAIAAJ|LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geologie: 1: Allgemeine Geologie.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin und Leipzig 1927 (3. Auflage).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geologie: 2: Stratigraphie.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin und Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende biologische Formenkunde der fossilen niederen Tiere.&amp;#039;&amp;#039; 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urwelt, Sage und Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; 1924, zahlreiche Neu-Auflagen ([https://nb-web.tma.ethz.ch/digbib/view?pid=004338046#12 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natur und Seele.&amp;#039;&amp;#039; 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben als Symbol. Metaphysik einer Entwicklungslehre.&amp;#039;&amp;#039; 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erdzeitalter.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natur und Erlösung.&amp;#039;&amp;#039; 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Werden des Erdballs.&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Organische Morphologie und Paläontologie&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Paradies. Zur Seelengeschichte des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Urgestalt. Der Schöpfungsmythus neu erzählt.&amp;#039;&amp;#039; 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus den Tiefen der Natur.&amp;#039;&amp;#039; 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|465|467|Dacqué Edgar Viktor August|[[Werner Quenstedt]], Manfred Schröter|116011564}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kay Meister&lt;br /&gt;
   |Titel=„Metaphysische Konsequenz – die idealistische Morphologie Edgar Dacqués“&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie – Abhandlungen&lt;br /&gt;
   |Band=235&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 2&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Seiten=197–233}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116011564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116011564|LCCN=n87814442|VIAF=41923081}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dacque, Edgar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evolutionsbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Paläontologischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esoterik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturphilosoph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dacqué, Edgar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Paläontologe und Naturphilosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WikiGueDa</name></author>
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