<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edgar_Bennert</id>
	<title>Edgar Bennert - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Edgar_Bennert"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edgar_Bennert&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T09:11:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edgar_Bennert&amp;diff=1775451&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edgar_Bennert&amp;diff=1775451&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T17:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006440 2 024 Edgar Bennert.jpg|mini|hochkant|Bennert im Juli 1953]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edgar Bennert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1890]] in [[Düsseldorf]]; † [[6. April]] [[1960]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Regisseur]], [[Dramaturg]], [[Journalist]] und [[Intendant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Bennert wurde als Sohn eines Militärökonomen und Kaufmanns geboren. Er wuchs in einem bürgerlichen Elternhaus auf. Nachdem das Unternehmen seines Vaters 1902 bankrottging, reichten die finanziellen Mittel nicht mehr aus, um Bennert wie seine fünf älteren Geschwister auf eine höhere Schule zu schicken.&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenslauf Edgar Bennert, entnommen aus dem Landeshauptarchiv Schwerin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bennert schloss 1908 seine Lehre als Innenausstatter ab, entschied sich dann aber für den Schauspielerberuf. Er spielte zunächst am [[Düsseldorfer Schauspielhaus]] und war dann von 1910 bis 1914 an der &amp;#039;&amp;#039;Rheinischen Volksbühne&amp;#039;&amp;#039; engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1914 wurde er in den Kriegsdienst eingezogen und mehrfach verwundet. Während seiner Wehrdienstzeit öffnete er sich durch die schrecklichen Erlebnisse des Krieges für die Arbeiterbewegung. Während der Novemberrevolution kam er zum ersten Mal in engeren Kontakt mit revolutionären Arbeitern. Er begann sich mit den Schriften von Karl Marx und Friedrich Engels zu beschäftigen und schloss sich vier Jahre später, im Winter 1922, der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) an, in der er verschiedene Agitpropgruppen leitete. Er sah seine Hauptaufgabe vor allem in der Aufklärung der Bevölkerung. Er begann, viele Stücke gegen die Weimarer Klassenjustiz zu inszenieren und wurde 1925 aus diesem Grund inhaftiert. Bis 1933 sollte er siebenmal für seine politische und künstlerische Tätigkeit in Haft kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bremen]] war er Lokalredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Bremer Arbeiter-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, von 1928 bis 1933 deren Chefredakteur. Außerdem leitete er 1929/30 die Bremer [[Agitprop]]gruppe &amp;#039;&amp;#039;Blaue Blusen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde  Bennert 1933 im [[KZ Mißler]] in [[Findorff (Bremen)|Bremen-Findorff]] und danach für zweieinhalb Jahre im [[Justizvollzugsanstalt Lübeck|Lübecker Gefängnis]] inhaftiert. Nach Verbüßung der Haftstrafe wurde er in [[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|Schutzhaft]] genommen und ins [[KZ Esterwegen]] verbracht. Zuletzt war er fast neun Jahre lang, von Sommer 1936 bis zur Befreiung 1945, Häftling im [[KZ Sachsenhausen]]. Ende 1942 wurde er zum Leiter der Lagerbibliothek ernannt, die bereits unter seinen Vorgängern [[Wilhelm Guddorf]], [[Karl Schirdewan]] und [[Hellmut Bock (Widerstandskämpfer)|Hellmut Bock]] zu einem Zentrum des politischen Widerstands im Lager geworden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Drobisch]], [[Günther Wieland]]: &amp;#039;&amp;#039;System der NS-Konzentrationslager: 1933–1939&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin 1993, ISBN 3-05-000823-7, S. 322.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bennert veranstaltete in dieser Funktion literarische Zirkel mit anderen Häftlingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Torsten Seela: &amp;#039;&amp;#039;Bücher und Bibliotheken in nationalsozialistischen Konzentrationslagern. Das gedruckte Wort im antifaschistischen Widerstand der Häftlinge&amp;#039;&amp;#039;. K.G. Saur, München etc. 1992, ISBN 3-598-22174-6, S. 144 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Jahnke: Antifaschisten: Unbequeme Zeugen des 20. Jahrhunderts, Bonn : Pahl Rugenstein, 1994, ISBN 3-89144-203-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bennert überlebte die im Zuge der Evakuierung des Lagers im April 1945 begonnenen [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmärsche]] in Richtung Norden und wurde im Mai 1945 in der Nähe von Schwerin befreit. Dort wurde er als Ministerialbeamter in der ersten Kulturverwaltung des Landes [[Mecklenburg-Vorpommern]] eingesetzt und gehörte im August 1945 zum Gründungsvorstand des mecklenburgischen [[Kulturbund der DDR|Kulturbunds]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Vorstand gehörten außerdem der ebenfalls in der Kulturverwaltung tätige Erich Venzmer, die Pastoren Heinrich Schwartze, [[Karl Kleinschmidt]] und [[Aurel von Jüchen]] sowie [[Willi Bredel]], [[Ehm Welk]], [[Adam Scharrer]] und [[Hanns Anselm Perten]]. Vgl. Beatrice Vierneisel: &amp;#039;&amp;#039;Fremde im Land. Aspekte zur kulturellen Integration von Umsiedlern in Mecklenburg und Vorpommern 1945 bis 1953&amp;#039;&amp;#039;. Waxmann Verlag, 2006, ISBN 978-3-8309-1762-5, S. 169.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Kleiner Moor  (Schwerin) Bennert Höflich.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Kleiner Moor 11, in [[Schwerin]]]]&lt;br /&gt;
Bereits ab Juni 1945 arbeitete Bennert als Schauspieler, Dramaturg und Stellvertreter des Generalintendanten [[Werner Bernhardy (Schauspieler)|Werner Bernhardy]] am [[Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin|Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin]]. Unter anderem förderte er den Schweriner Übersetzer [[Rudolf Schaller]], dessen Übertragung der &amp;#039;&amp;#039;[[Antigone (Sophokles)|Antigone]]&amp;#039;&amp;#039; 1949 uraufgeführt wurde und den Bennert zu seiner Reihe von [[William Shakespeare|Shakespeare]]-Übersetzungen ermutigte, deren erste (&amp;#039;&amp;#039;[[Die lustigen Weiber von Windsor (Schauspiel)|Die lustigen Weiber von Windsor]]&amp;#039;&amp;#039;) 1952 Premiere feierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bernhardys Weggang und dem plötzlichen Tod von Bernhardys Nachfolger Josef R. Lorandt im Jahr 1947 übernahm bis 1948 ein Kuratorium die Leitung des Hauses, dem Bennert angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die anderen Ko-Intendanten waren [[Lucie Höflich]], Karl Köhler und Manfred Hinzpeter.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1949 wurde Bennert dann als Nachfolger Otto Kählers zunächst kommissarischer [[Intendant]], 1951 dann Intendant des Hauses und leitete das Theater bis zu seinem Tod im Jahr 1960. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war die Förderung und Popularisierung der zeitgenössischen Oper. Inszeniert wurden unter anderem [[Rudolf Wagner-Régeny]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Günstling&amp;#039;&amp;#039; (1950), [[Werner Egk]]s &amp;#039;&amp;#039;Columbus&amp;#039;&amp;#039;, [[Benjamin Britten]]s &amp;#039;&amp;#039;Albert Herring&amp;#039;&amp;#039; (1959) und die Uraufführung von [[Dieter Nowka]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Erbschaft&amp;#039;&amp;#039;. Unter Bennerts Intendanz und dank musikalischer Leiter wie [[Rudolf Neuhaus]] (1950–1953), Karl Schubert (1953–1958) und [[Kurt Masur]] (1958–1960) wurde die [[Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin|Mecklenburgische Staatskapelle]] zu einem renommierten Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1953 wurden auch die Landkreise bespielt, vor allem mit Stücken in niederdeutscher Mundart, die durch die von [[Richard Spethmann]] geleitete &amp;#039;&amp;#039;Fritz-Reuter-Bühne&amp;#039;&amp;#039; einstudiert wurden. Um die Verbindung zwischen Staatstheater und Volk weiter zu festigen, ließ Bennert zudem Theateromnibusse einsetzen, um die Besucher aus dem gesamten Norden der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] nach [[Schwerin]] zu bringen. Mit [[Hedda Zinner]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Teufelskreis&amp;#039;&amp;#039; gastierte die Bühne Anfang 1955 erfolgreich in [[Lübeck]], [[Hamburg]], [[Elmshorn]] und [[Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006440 2 026 Hermann Werner Kubsch (Mitte) und Edgar Benner.jpg|mini|Bennert (sitzend rechts) bei einer Premiere von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Störenfriede]]&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig]]&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Intendant führte Bennert bei zehn Aufführungen Regie und wirkte in 26 Inszenierungen als Schauspieler mit. Seine einzige Kinohauptrolle blieb der Lehrer Bohle in [[Wolfgang Schleif]]s [[DEFA]]-Kinderfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Störenfriede]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem Drehbuch von [[Hermann Werner Kubsch]] und [[Wolfgang Kohlhaase]]. Der Film wurde 1952/53 größtenteils in Schwerin gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.das-capitol.de/presse/pressespiegel-details.php?s=6&amp;amp;pressr_id=885 |text=Intendant in bewegter Zeit |archivebot=2019-04-08 00:07:01 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;. Schweriner Volkszeitung, 28. Dezember 2006, zitiert im Pressespiegel des Kinos &amp;#039;&amp;#039;Capitol&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laudatio ===&lt;br /&gt;
Hans Reupert, ehemaliger Intendant des [[Mecklenburgisches Landestheater Parchim|Landestheaters Parchim]], beschrieb Bennert so:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Er war kein Mensch der lauten Worte. Sein Wirken war unpathetisch, realistisch und zutiefst gütig, voller Verständnis für die Widersprüche des Lebens. Für uns, die wir damals halb so alt waren wie er, war er Genosse, Freund, geistiger Vater, kurz ein Vorbild, das weit über die Jahre hinaus in die Zukunft wirkt.|Hans Reupert 1980&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Reupert: &amp;#039;&amp;#039;Er war uns Genosse, Freund, geistiger Vater&amp;#039;&amp;#039;. Zum 20. Todestag von Edgar Bennert. In: Schweriner Volkszeitung, 1980&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In [[Lankow (Schwerin)|Schwerin-Lankow]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;Edgar-Bennert-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Im Staatstheater Schwerin befindet sich eine von einem unbekannten Künstler geschaffene Bronzebüste von ihm.&lt;br /&gt;
* Er erhielt als staatliche Auszeichnungen, unter anderem den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber und die [[Deutsche Friedensmedaille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die Störenfriede]] – Regie: [[Wolfgang Schleif]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Thomas Müntzer – Ein Film deutscher Geschichte]] – Regie: [[Martin Hellberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Kühle, Heinz Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Edgar Bennert. Künstler Kämpfer Kommunist. Eine Chronik seines Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Rat des Bezirkes Schwerin, Schwerin 1985.&lt;br /&gt;
* [[Grete Grewolls]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer in Mecklenburg-Vorpommern? Ein Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; [[Edition Temmen]], Bremen und Rostock 1995, ISBN 3-86108-282-9.&lt;br /&gt;
* Horst Zänger: &amp;#039;&amp;#039;170 Jahre Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin: Aus dem Theaterleben&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, Norderstedt 2005, ISBN 3-8334-2786-8.&lt;br /&gt;
* Bezirkskommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung bei der Bezirksleitung Schwerin der SED und dem Bezirkskomitee Schwerin der Historiker-Gesellschaft der DDR: &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre Kämpfer – Erinnerungen und biographische Skizzen&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe zur Geschichte der Arbeiterbewegung in Mecklenburg und im Bezirk Schwerin, Schwerin 1979.&lt;br /&gt;
* [[Hans Dieter Mäde]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachricht aus Troja : Fragmente einer Motivation&amp;#039;&amp;#039;. [[Edition Schwarzdruck]], Gransee 2012, ISBN 978-3-935194-49-5. Hier v.&amp;amp;nbsp;a. S. 189f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|236406078}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1304180}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|1e3d1247ac254d61be5ef789e6e93826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116121270|VIAF=30279228|REMARK=keine DNB-Treffer 7. Oktober 2009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bennert, Edgar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant (Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Esterwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bennert, Edgar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Journalist und Intendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwerin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>