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	<title>Edelweiss (Zug) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T18:48:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edelweiss_(Zug)&amp;diff=2088247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wahldresdner: HC: Ergänze Kategorie:Pullmanzug</title>
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		<updated>2026-03-22T16:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Pullmanzug&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Pullmanzug (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Pullmanzug&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Edelweiss-Pullman, 1928, Petitjean.jpg|mini|Werbeplakat zur Einführung des &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss-Pullman&amp;#039;&amp;#039; 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TEE Edelweiss 1957 summer.svg|mini|Strecke des &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; 1928–1939 und 1957–1974]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss-Express&amp;#039;&amp;#039;) verkehrte von 1928 bis 1979 mit kriegsbedingter Unterbrechung ein Zugpaar zwischen der [[Schweiz]] und den [[Niederlande]]n über das [[Elsass]] und [[Luxemburg]]. Bis 1939 verkehrte der Zug als von der [[Compagnie Internationale des Wagons-Lits|Internationalen Schlafwagengesellschaft (CIWL)]] betriebener [[Luxuszug (Zuggattung)|Luxuszug]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zunächst als normaler [[Schnellzug]] geführt, wurde der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; ab 1957 eines der ersten Zugpaare des neuen [[Trans-Europ-Express]]-Systems (TEE). 1979 wurde er eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pullmanzug der CIWL ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orient Express Pullman car.jpg|mini|[[Pullmanwagen]] der [[Compagnie Internationale des Wagons-Lits|CIWL]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stoomloc type 10.jpg|mini|Die schweren belgischen Pacifics der Reihe 10 wurden von 1928 bis 1939 vor dem &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TEE Edelweiss 1974 summer.svg|mini|Ab 1974 fuhr der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; nur noch zwischen [[Brüssel]] und [[Zürich]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CIWL hatte bereits seit 1883 beginnend mit dem [[Orient-Express]] ein ganzes Netz an Luxuszügen aufgebaut. Bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] handelte es sich dabei aber fast ausschließlich um reine [[Schlafwagen]]züge für lange Strecken. Nur vereinzelt liefen in diesen Zügen auch [[Salonwagen]] für den Tagesverkehr. Erst nach dem Krieg begann die CIWL ab 1925 damit, auch ein Netz von Luxuszügen für den reinen Tagesverkehr aufzubauen, die als &amp;#039;&amp;#039;[[Pullman-Express]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Pullmanzug&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;George Behrend: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Luxuszüge.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1977, S. 120&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie setzte dabei so genannte „[[Pullmanwagen]]“ ein, luxuriös ausgestattete [[Großraumwagen (Eisenbahn)|Großraumwagen]], von denen ein Teil mit [[Küche]] ausgestattet war. Die Züge führten keine [[Speisewagen]], es wurde am Platz serviert. Jeweils ein Wagen mit und ein Wagen ohne Küche bildeten dabei eine so genannte &amp;#039;&amp;#039;Couplage&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg einigten sich CIWL und die deutsche [[Mitropa]] auf eine Abgrenzung der jeweils mit Schlaf- und Speisewagen bedienten Länder und Strecken. In die Niederlande und die Schweiz verkehrten dabei Wagen beider Gesellschaften. Die Mitropa konzentrierte sich nach einzelnen Experimenten mit Luxuszügen wie dem [[Berlin-London-Express]] auf den Betrieb ihrer in normale Schnell- und [[Fernschnellzug|Fernschnellzüge]] eingestellten Schlaf- und Speisewagen. Die einzige Ausnahme war der [[Rheingold (Zug)|FFD Rheingold]] von [[Amsterdam]] in die Schweiz, für den sie 1928 besondere Salonwagen mit Service am Platz beschaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Rheingold&amp;#039;&amp;#039; verkehrte erstmals am 15. Mai 1928 über die überwiegend [[rechtsrheinisch]]e [[Eisenbahnstrecke|Strecke]] [[Amsterdam]] – [[Mannheim]] – [[Basel]]. Genau einen Monat später fuhr der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; erstmals von Amsterdam über [[Brüssel]], [[Luxemburg]] und [[Straßburg]] nach Basel. Damit machten sich beide Züge auf der wichtigen Verbindung von den niederländischen [[Ärmelkanal|Kanalhäfen]] in die Schweiz Konkurrenz. Der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; hatte dabei mit 812 km zwischen Amsterdam und Basel eine im Vergleich mit den 779 km des &amp;#039;&amp;#039;Rheingold&amp;#039;&amp;#039; etwas längere Strecke, die zudem durch die Querung der [[Ardennen]] zwischen [[Namur]] und Luxemburg und der nördlichen [[Vogesen]] zwischen [[Metz]] und Straßburg betrieblich deutlich anspruchsvoller war. Dennoch waren die Fahrtzeiten weitgehend vergleichbar. So benötigte der &amp;#039;&amp;#039;Rheingold&amp;#039;&amp;#039; 1939 in Richtung Süden von Amsterdam bis Basel 9 Stunden und 46 Minuten, der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; war mit 10 Stunden und 8 Minuten nur etwa zwanzig Minuten langsamer. In Richtung Norden lag nur etwa eine Viertelstunde zwischen den beiden Konkurrenzzügen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Biedenkopf: &amp;#039;&amp;#039;Quer durch das alte Europa. Die internationalen Zug- und Kurswagenläufe nach dem Stand vom Sommer 1939.&amp;#039;&amp;#039; Verlag und Büro für Spezielle Verkehrsliteratur Röhr, Krefeld 1981, S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zwei Wochen nach Einführung wurde der oft auch als &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss-Express&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Zug von Basel bis [[Luzern]] verlängert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrend-132&amp;quot;&amp;gt;George Behrend: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Luxuszüge.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1977, S. 132–134&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verbindung war allerdings nicht völlig neu, bereits seit 1863 gab es durchgehende Züge zwischen den Niederlanden und der Schweiz über [[Belgien]] und Luxemburg. Ab Sommer 1929 fuhren die Wagen der 1. Klasse des &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; nach Zürich, ein [[Kurswagen]] 1. Klasse lief weiterhin nach Luzern. Die Pullmanwagen 2. Klasse endeten in Basel. Zwischen Basel und Zürich führten die [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] dabei die Kurswagen aus dem &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; über mehrere Jahre zusammen mit den Zürcher Kurswagen des &amp;#039;&amp;#039;Rheingold&amp;#039;&amp;#039;. 1939 wurde der Zuglauf nach Kriegsausbruch eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TEE Edelweiss ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NS-TEE trein.JPG|mini|Ein [[SBB RAm TEE / NS DE IV|SBB RAm/NS DE]] als &amp;#039;&amp;#039;TEE Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; 1973 bei [[Halfweg]] zwischen [[Amsterdam]] und [[Haarlem]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TEE Iris in 1979 - departing Zürich 2.jpg|mini|Ein [[SBB RAe TEE II|SBB RAe]] als &amp;#039;&amp;#039;TEE Iris&amp;#039;&amp;#039; 1979 in [[Zürich HB]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fuhr der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; als normaler Schnellzug. Neben dem Speisewagen stellte die CIWL noch bis 1952 Pullmanwagen, die zusätzlich zu den normalen Sitzwagen eingereiht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der [[Nederlandse Spoorwegen|Niederländischen Staatsbahn]], [[Franciscus den Hollander]], schlug 1953 die Einführung eines europäischen Netzes hochwertiger Dieseltriebzüge vor. Zum Sommerfahrplan 1957 führten die Staatsbahnen Belgiens ([[Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen|NMBS/SNCB]]), der Niederlande ([[Nederlandse Spoorwegen|NS]]), der [[Bundesrepublik Deutschland]] ([[Deutsche Bundesbahn|DB]]), Frankreichs ([[Société nationale des chemins de fer français|SNCF]]), [[Italien]]s ([[Ferrovie dello Stato|FS]]), Luxemburgs ([[Chemins de Fer Luxembourgeois|CFL]]) und der Schweiz ([[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]) die ersten TEE-Züge ein. Die meisten dieser Züge waren keine völlig neuen Zugläufe, sondern übernahmen die Laufwege bisheriger Schnellzüge. Zu ihnen gehörte auch der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039;, der ab 2. Juni 1957 als TEE verkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 1050 Kilometer des Zuglaufs von Amsterdam nach Zürich benötigte der TEE bei 13 Zwischenhalten eine Zeit von 9 Stunden und 30 Minuten und fuhr mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 110 km/h.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbuch_d_lokomotiven&amp;quot;&amp;gt;Brian Hollingsworth, Arthur F. Cook: &amp;#039;&amp;#039;Das Handbuch der Lokomotiven&amp;#039;&amp;#039;, Weltbild Verlag, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-138-4, S. 318&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1974 wurde der Zuglauf des &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; auf die Strecke von Brüssel bis Zürich verkürzt. Zugleich wurde auf der gleichen Strecke der TEE &amp;#039;&amp;#039;Iris&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. Die Hoffnung, damit vor allem Abgeordnete und Mitarbeiter des [[Europaparlament]]es auf ihren Fahrten zwischen Brüssel, Luxemburg und Straßburg als Fahrgäste zu gewinnen, erfüllte sich nicht. Beide Züge hatten rückläufige Fahrgastzahlen, so dass bereits bei der [[Europäische Fahrplankonferenz|Europäischen Fahrplankonferenz]] 1977 vorgeschlagen wurde, beide Züge einzustellen bzw. in normale Schnellzüge umzuwandeln. Am 26. Mai 1979 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; eingestellt, seine Fahrplanlage übernahm ein normaler [[Schnellzug]]. Anders als beim erst zwei Jahre später, 1981, in einen zweiklassigen Schnellzug umgewandelten &amp;#039;&amp;#039;Iris&amp;#039;&amp;#039; wurde der Zugname &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr für einen der ab 1987 eingeführten [[EuroCity]]-Züge verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fuhr als TEE unter verschiedenen Nummern. Ab 1957 bis zum Sommerfahrplan 1971 fuhr er als TEE 30/31. Ab 23. Mai 1971 führte er die Nummern 90/91. Zugleich mit der Kürzung des Zuglaufs nach Brüssel ab 26. Mai 1974 verkehrte der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; schließlich bis zur Einstellung als TEE 90/93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CIWL setzte bis 1939 als [[Fahrzeug]]e ausschließlich ihre ab 1925 beschafften Pullmanwagen ein. Da diese mit Küche und [[Am-Platz-Service]] ausgestattet waren, gab es in der Regel keinen gesonderten Speisewagen und darüber hinaus nur [[Gepäckwagen (Eisenbahnwagen)|Gepäckwagen]]. Als Tageszug führte der Edelweiss keine Schlafwagen mit. Im Regelfall bestand der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; aus mindestens vier Pullmanwagen in Form jeweils einer &amp;#039;&amp;#039;Couplage&amp;#039;&amp;#039; erster und zweiter Klasse sowie zwei Gepäckwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bespannt wurden die Züge in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Frankreich mit [[Dampflokomotive]]n. Die NS setzte ihre Vierzylinder-2&amp;#039;C-Loks der [[NS-Baureihe 3700]] ein, die belgische Staatsbahn die schweren [[Pacific (Lokomotive)|Pacifics]] der [[NMBS/SNCB-Reihe 10]]. In Frankreich verwendete die [[Réseau ferroviaire d’Alsace-Lorraine|AL]] ihre Pacifics der Reihe [[AL S 14]]. Gelegentlich kamen auch die zwei Exemplare der [[AL S 16]] zum Einsatz, ebenfalls Pacific-Loks, allerdings keine Vierzylinder-Verbundmaschinen, sondern Zweizylinderloks. Die SBB in der Schweiz setzten E-Loks der Reihe [[SBB Ae 4/7|Ae 4/7]] ein, da die Strecke Basel–Zürich bereits seit 1926 elektrifiziert war.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Mühl: Internationale Luxuszüge. EK-Verlag, Freiburg im Breisgau 1991&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg führte der &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; noch bis 1952 einzelne Pullmanwagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrend-132&amp;quot; /&amp;gt; Danach bestand er aus herkömmlichen Schnellzugwagen sowie Speise- und Gepäckwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Reisenden an den Grenzen zeitraubende [[Lokwechsel]] zu ersparen, sollten nach dem gemeinsamen Beschluss der am TEE-System beteiligten Staatsbahnen ausschließlich [[Dieseltriebwagen]] eingesetzt werden. Es gelang allerdings nicht, sich auf ein gemeinsames Fahrzeug zu einigen, so dass 1957 schließlich insgesamt vier verschiedene Fahrzeugtypen für den TEE-Verkehr gebaut wurden. Die SBB und die NS entwickelten gemeinsam den Dieseltriebwagen [[SBB RAm TEE / NS DE IV]], von dem die SBB zwei und die NS drei Exemplare beschafften. Diese verkehrten ab 1957 bis 1974 als TEE &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; zwischen Zürich und Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 stellten die beteiligten Bahnen den TEE [[Cisalpin]] auf einen lokbespannten Zug um. Die bisher dort eingesetzten [[Mehrsystemfahrzeug|Mehrsystemtriebwagen]] der Baureihe [[SBB RAe TEE II]] wurden damit für neue Einsätze frei. Sie übernahmen daher ab 26. Mai 1974 die TEE &amp;#039;&amp;#039;Edelweiss&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Iris&amp;#039;&amp;#039;. Auf beiden Verbindungen fuhren sie bis zur jeweiligen Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* George Behrend: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Luxuszüge&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli, Zürich 1977, ISBN 3-280-00918-9&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Franzke]], Jörg Hajt: &amp;#039;&amp;#039;Das große TEE-Buch. 50 Jahre Trans-Europ-Express&amp;#039;&amp;#039;, Heel, Königswinter 2007, ISBN 3898803058&lt;br /&gt;
* Maurice Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Trans Europ Express.&amp;#039;&amp;#039; Alba Verlag, 1987, ISBN 3-87094-114-6 (Lizenzausgabe) &lt;br /&gt;
* Albert Mühl: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Luxuszüge.&amp;#039;&amp;#039; EK-Verlag, Freiburg im Breisgau 1991, ISBN 3-88255-673-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuglauf (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuglauf (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Luxemburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuglauf (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Elsass)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuglauf (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luxuszug der Compagnie Internationale des Wagons-Lits]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TEE-Zuglauf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Grand Est)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationaler Fernzug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenzug mit Namen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pullmanzug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wahldresdner</name></author>
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