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	<title>Edelstal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edelstal&amp;diff=291068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: /* Bürgermeister */ EN repariert</title>
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		<updated>2026-04-20T19:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; EN repariert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Edelstal&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Edelstal COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/05/51/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/59/21/E&lt;br /&gt;
|Karte              = &amp;lt;!-- Nur wenn die automatisch generierte Karte nicht ausreicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 183&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2413&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02145&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 10727&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT ELL&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT112&lt;br /&gt;
|Adresse            = Hauptstraße 33A&amp;lt;br /&amp;gt;2413 Edelstal&lt;br /&gt;
|Website            = [https://edelstal.gv.at/ www.edelstal.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = [[Gerald Handig]]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend, z.B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 13&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = Ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 8&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2022|2022]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Edelstal - Ortsansicht.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Südostansicht von Edelstal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edelstal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{huS|Nemesvölgy}}, {{HrS-AT|Niklšdol}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Erwin Schranz |Titel=Orts-, Fluss- und Flurnamen im burgenländisch-pannonischen Raum |Verlag=Burgenländisch-Hianzische Gesellschaft |Ort=Oberschützen |Datum=2008 |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Gemeinde mit {{EWZ|AT|10727}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|10727}}) im [[Bezirk Neusiedl am See]] im [[Burgenland]] in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Edelstal liegt eingebettet in eine Talmulde in den [[Hundsheimer Berge]]n, den westlichsten Ausläufern der [[Kleine Karpaten|Kleinen Karpaten]]. Der Ort ist an allen vier Seiten vom Bundesland [[Niederösterreich]] umgeben und nur über eine schmale „Landbrücke“ mit dem Burgenland verbunden. Edelstal ist der einzige Ort in der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Wolfsthal]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Berg (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Kittsee]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Prellenkirchen]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Hundsheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Funde belegen eine Besiedlung bereits vor langer Zeit. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1353. Wir finden sie in dem Testament des [[Reichsgraf]]en [[Konrad von Schaunberg]], in welchem die Ortschaft als „Uttestal“ bezeichnet wird. Im Jahre 1529 wird die Gemeinde in den Annalen der Pfarrei [[Hainburg an der Donau|Hainburg]] als „Etlastal“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätmittelalter, 1412 scheint Edelstal ein weiteres Mal in einer schriftlichen Quelle auf, in welcher es um einen Streit von Friedrich und Hermann Scharfenegg mit den [[Hundsheim]]ern wegen [[Grundhold|Holden]] in Edelstal ging. Im Lauf der folgenden Jahrhunderte werden die Nachrichten über das Dorf Edelstal immer häufiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Österreichischer Türkenkrieg|Ersten Türkenkrieg]] ist das Dorf wahrscheinlich auch zerstört worden, denn erst seit 1615 dürfte der Talkessel wieder bewohnt gewesen sein. Auch der [[Türkenkriege|zweite Zug der Türken]] gegen [[Wien]] ist hier nicht spurlos vorüber gegangen. So erfahren wir von einem umfangreichen Dokument aus dem Jahre 1685, welche Ausgaben die Dorfbewohner im Zusammenhang mit den Türkenkriegen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Quellen kann man annehmen, dass ein Teil der Leute, die vor den Türken geflohen sind, wieder ins Dorf zurückgekommen sind, und andere Neusiedler, die vor allem aus [[Schwaben]], der [[Pfalz (Region)|Pfalz]], [[Bayern]], [[Sachsen]], [[Tirol]] und [[Oberösterreich]] stammten, haben sich in Edelstal und den Nachbardörfern niedergelassen. Von diesen Namen, die am Anfang des 18. Jahrhunderts in den Quellen zur Vergangenheit von Edelstal aufscheinen, sind heute noch viele vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ungarische Name &amp;#039;&amp;#039;Nemes Völgye&amp;#039;&amp;#039; der Ortschaft taucht  in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts auf (&amp;#039;&amp;#039;Pagus hic Edelsthal vocatur, in Lingua Nostra Hungarica – Nemes Völgye&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1884 wurden vom Forscher Ágost Sőtér (1837–1905) Teile einer römischen Villa und eines [[Awaren|awarischen]] Friedhofes entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit [[Österreich-Ungarn]]s gehörte Edelstal zum [[Königreich Ungarn]] ([[Komitat Wieselburg]]). Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und dem [[Vertrag von Trianon]] (1920) kam es 1921 zu Österreich und wurde Teil des neu gegründeten Bundeslandes [[Burgenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 wurde Edelstal mit [[Kittsee]] vereinigt. Seit 1. Jänner 1992 ist Edelstal wieder eine selbstständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Edelstal|maxEinwohner=900&lt;br /&gt;
|werte=(1869,644)(1880,667)(1890,683)(1900,702)(1910,759)(1923,705)(1934,677)(1939,649)(1951,690)(1961,625)(1971,573)(1981,530)(1991,544)(2001,607)(2011,634)(2021,797)({{EWDJ|AT|10727}},{{EWZN|AT|10727}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
2025 war der Bevölkerungshöchststand mit 824 Einwohnern erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edelstal - Kirche (1).JPG|mini|[[Pfarrkirche Edelstal]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Edelstal Kellerviertel6.jpg|mini|Weinkeller im Kellerviertel]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Edelstal]]: Die Pfarrkirche hl. Stephan, König von Ungarn ist ein großer Saalbau, der um 1740 errichtet und mehrfach erweitert wurde. Der Hochaltar aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts stammt aus der Kirche des Augustinerinnenklosters in Eisenstadt und wurde 1792 übertragen.&lt;br /&gt;
* Edlstal hat am südwestlichen Ortsrand ein Kellerviertel (siehe [[Liste der Kellergassen im Burgenland]]), die Keller sind überwiegend in den Lehm gegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edelstal - Römerquelle- und Coca-Cola-Betriebsgelände.JPG|mini|Coca-Cola Produktions- und Logistikcenter]]&lt;br /&gt;
Edelstal ist Sitz des Mineralwasserabfüllers [[Römerquelle]], einer der bekanntesten [[Mineralwasser]]marken in Österreich. Seit 2003 ist Römerquelle im Besitz von [[Coca-Cola HBC|Coca-Cola Hellenic Österreich]], die hier auch Getränke ohne Kohlensäure abfüllt. Im Jahr 2013 wurde das ehemalige Römerquelle-Betriebsgelände zu einem Coca-Cola Produktions- und Logistikcenter ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ecoprojekt.at/neuer-produktions-und-logisitikstandort-fur-coca-cola/ Neuer Produktions- und Logistikstandort für Coca-Cola]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] umfasst aufgrund der Einwohnerzahl insgesamt 13 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Österreichweit einheitliche Auflistung der Gemeinderatsmandate. Nicht löschen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeinderatswahlen im Burgenland 1997: SPÖ 6, ÖVP 4, FPÖ 3.&lt;br /&gt;
* Gemeinderatswahlen im Burgenland 2002: SPÖ 7, ÖVP 5, FPÖ 1.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2002 |Abruf=2026-04-20}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2007]]: ÖVP 7, SPÖ 6.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2007 |Abruf=2026-04-20}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2012]]: ÖVP 9, SPÖ 4.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2012 |Abruf=2026-04-20}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2017]]: ÖVP 10, SPÖ 3.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2017 |Abruf=2026-04-20}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2022]]: ÖVP 8, SPÖ 5.{{Gemeinderatswahl Burgenland Ref |Jahr=2022 |Abruf=2026-04-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2007 Moritz Anton (SPÖ)&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Böhm-Ritter: [https://www.bvz.at/neusiedl/buergermeisterwahl-2022-ueberraschung-in-edelstal-alt-buergermeister-moritz-kandidiert-bezirk-neusiedl-redaktionsfeed-gemeinderatswahl-gemeinderatswahl-2022-buergermeisterwahl-anton-moritz-fritz-radlspaeck-redaktion-331583067 Überraschung in Edelstal: Alt-Bürgermeister Moritz kandidiert.] [[Burgenländische Volkszeitung]], 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2007 [[Gerald Handig]] (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete/gerald.handig |titel=Gerald Handig |abruf=2026-04-20 |werk=MeineAbgeordneten.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In rotem Schild eine von zwei goldenen Händen gehaltene blaue Schale, aus der eine blaue Fontäne aufsteigt, die mit goldumrahmten blauen Perlen belegt ist; die Fontäne wird überhöht von einer goldenen Weintraube und drei goldenen Ähren.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 27. Jänner 1998 verliehen. Schon seit Jahrhunderten wird auf Edelstaler Boden Wein- und Getreideanbau betrieben, welche neben der Viehzucht die Lebensgrundlage für die Bewohner der Gemeinde bildeten. Die Quelle, welche schon seit vielen Jahrhunderten südlich des Dorfes sprudelt und durch die Firma [[Römerquelle]] vermarktet wird, hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.edelstal.gv.at/edelstal-einst-und-das-gemeindewappen.html |titel=Edelstal einst und das Gemeindewappen |hrsg=Gemeinde Edelstal |abruf=2022-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adam Liszt]] (1776–1827), Beamter, Musiker und Vater des Komponisten und Pianisten [[Franz Liszt]]&lt;br /&gt;
* Frederick Reiss (1891–1981), Universitätsprofessor, Arzt, Mykologe&amp;lt;ref&amp;gt;Frederick Reiss: &amp;#039;&amp;#039;Ein bedeutender Mediziner aus Nemesvölgy/Edelstal. Univ. Prof. Dr. Frederick Reiss (1891–1981)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgenländische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 66, 2004, S. 165–170, {{ZOBODAT|pfad=pdf/Burgenlaendische-Heimatblaetter_66_0165-0170.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ovidius Faust]] (1896–1972), Historiker und Stadtarchivar in [[Bratislava|Preßburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Gumprecht: &amp;#039;&amp;#039;Edelstal. Vom Gestern ins Heute. 1353–2003.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Edelstal, Edelstal 2003.&lt;br /&gt;
* Hans Gumprecht: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Edelstal und der Herrschaft Orth A. D. Donau im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgenländische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 70, 2008, S. 56–60, {{ZOBODAT|pfad=pdf/Burgenlaendische-Heimatblaetter_70_0056-0060.pdf}}&lt;br /&gt;
* Hans Gumprecht: &amp;#039;&amp;#039;Aus Edelstals Vergangenheit: Das Kellerviertel und der „hochfürstliche Thiergarten“ mit den Steinbrüchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgenländische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 73, 2011, S. 51–79, {{ZOBODAT|pfad=pdf/Burgenlaendische-Heimatblaetter_73_0051-0079.pdf}}&lt;br /&gt;
* Hans Gumprecht: &amp;#039;&amp;#039;Aus Edelstals Vergangenheit (II.) – Ergänzungen zur Entwicklung des Dorfes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgenländische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 74, 2012, S. 97–117, {{ZOBODAT|pfad=pdf/Burgenlaendische-Heimatblaetter_74_0097-0117.pdf}}&lt;br /&gt;
* Hans Gumprecht: &amp;#039;&amp;#039;Familie Moser – Eine Spurensuche in Edelstal (Nemesvölgy) und anderswo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgenländische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 76, 2014, S. 99–120, {{ZOBODAT|pfad=pdf/Burgenlaendische-Heimatblaetter_76_0099-0120.pdf}}&lt;br /&gt;
* Hanns Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Zur Hydrogeologie der Mineral- und Heilwasserlagerstätte Edelstal – Bgld.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgenländische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 43, 1981, S. 1–4, {{ZOBODAT|pfad=pdf/Burgenlaendische-Heimatblaetter_43_0001-0004.pdf}}&lt;br /&gt;
* Martha Krings: &amp;#039;&amp;#039;Die Mundart von Edelstal im nördlichsten Burgenland.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Wien 1965.&lt;br /&gt;
* Petra Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Die Partnergemeinden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;TÜPL Bruckneudorf – 150 Jahre Brucker Lager.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadtgemeinde Bruck an der Leitha, April 2017, S.&amp;amp;nbsp;424–425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|10727}}&lt;br /&gt;
* [https://www.edelstal.gv.at/ Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* Gemeinde Edelstahl: Dorfchronik (online am 25. Juli 2017 abgerufen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Neusiedl am See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4798943-9|LCCN=nb2017002852|VIAF=243885509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edelstal| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Neusiedl am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundsheimer Berge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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