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	<title>Edelrauthütte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:27:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edelrauth%C3%BCtte&amp;diff=1000679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-19T09:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Schutzhütte in den Zillertaler Alpen, Südtirol; die in den Niederen Tauern, Steiermark, heißt [[Edelrautehütte]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzhütte&lt;br /&gt;
|NAME = Edelrauthütte&lt;br /&gt;
|BILD = Neue Edelrauthütte 2017 02.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Die neue Edelrauthütte 2017&lt;br /&gt;
|AV-HÜTTE = &lt;br /&gt;
|ID-ÖAV = 1803&lt;br /&gt;
|ID-DAV = Edelrauthuette-Rif-Ponte-di-Ghiaccio/7204927&lt;br /&gt;
|ID-CAI = 1755&lt;br /&gt;
|BAUTYP = Schutzhütte&lt;br /&gt;
|KONTAKT = [http://www.edelrauthuette.com/ Edelrauthütte]&lt;br /&gt;
|LAGE = &lt;br /&gt;
|LAGE-ORTSCHAFT = [[Lappach (Mühlwald)|Lappach]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-POLITISCH = [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-GEBIRGE = Zillertaler Alpen&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-ANDERE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.947015&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11.73908&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE = 2545&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE-BEZUG = IT&lt;br /&gt;
|ERBAUER =&lt;br /&gt;
|BESITZER = Autonome Provinz Bozen – Südtirol&lt;br /&gt;
|BAU-ZEIT = 1908; Neubau: 2016&lt;br /&gt;
|BAUMATERIAL = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = &lt;br /&gt;
|AV-KATEGORIE = I&lt;br /&gt;
|GASTGEWERBE-OFFEN = Anfang Juni bis Anfang Oktober&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-BETTEN = 60&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-LAGER = 15&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-NOTLAGER = &lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-WINTERRAUM = 15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edelrauthütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Eisbruggjochhütte&amp;#039;&amp;#039;, {{itS|Rifugio Passo Ponte di Ghiaccio}} genannt) ist eine [[Schutzhütte]] in [[Südtirol]]. Sie liegt auf {{Höhe|2545|IT|link=true}} am &amp;#039;&amp;#039;Eisbruggjoch&amp;#039;&amp;#039;, einem Übergang zwischen dem [[Pfunderer Tal|Pfunderer]] und dem [[Mühlwalder Tal|Lappacher Tal]] in den [[Pfunderer Berge]]n, einer Untergruppe der [[Zillertaler Alpen]]. Die Hütte wurde 1908 als Ausgangspunkt für [[Hochtour]]en in die Dreitausenderregion des nördlich gelegenen [[Zillertaler Hauptkamm]]s eröffnet. 2016 wurde das ursprüngliche Gebäude durch einen kompletten Neubau ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
Anfänglich wurde die &amp;#039;&amp;#039;Edelrautehütte&amp;#039;&amp;#039; nach ihrem Gründerverein, der &amp;#039;&amp;#039;Alpinen Gesellschaft Edelraute&amp;#039;&amp;#039; des [[Österreichischer Alpenklub|Österreichischen Alpenklubs]], benannt. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde [[Südtirol]] von [[Italien]] annektiert, das in der Folge alle deutschen und österreichischen [[Schutzhütte]]n enteignete. Im Rahmen der anschließenden faschistischen [[Italianisierung]] wurde der Name &amp;#039;&amp;#039;Edelrautehütte&amp;#039;&amp;#039;, der auf die 1925/26 erbaute [[Edelrautehütte]] in den steiermärkischen [[Rottenmanner und Wölzer Tauern|Rottenmanner Tauern]] überging, durch das italienische &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Rifugio Passo Ponte di Ghiaccio}}&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Durch die wörtliche Übersetzung des italienischen Namens ins Deutsche entstand &amp;#039;&amp;#039;Eisbruggjochhütte&amp;#039;&amp;#039;, ein weiterer, vor allem im Volksmund gebräuchlicher Name. Obwohl sich im Grundbuch neben der italienischen Benennung immer noch die Form &amp;#039;&amp;#039;Edelrautehütte&amp;#039;&amp;#039; findet, ist &amp;#039;&amp;#039;Edelrauthütte&amp;#039;&amp;#039; heute der gebräuchlichste Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edelrauthuette.jpg|mini|links|Die alte Edelrauthütte 2006]]&lt;br /&gt;
Bereits 1895 plante der &amp;#039;&amp;#039;Hüttenausbau-Ausschuss&amp;#039;&amp;#039; der [[Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins|Sektion Berlin]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|DuOeAV]] am Eisbruggjoch eine &amp;#039;&amp;#039;Jubiläumshütte&amp;#039;&amp;#039;, die „den Besuch des Hochfeilers und noch einiger Gipfel im westlichen Theile des Zillerthaler Hauptkammes für die (…) Alpenreisenden wesentlich erleichtern“ sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 erwarb die Alpine Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Edelraute&amp;#039;&amp;#039; des [[Österreichischer Alpenklub|Österreichischen Alpenklubs]] in Wien ein Baugrundstück am Joch und errichtete im folgenden Jahr die &amp;#039;&amp;#039;Edelrautehütte&amp;#039;&amp;#039;, die am 17. August 1908 im Beisein des kaiserlichen Ministerialrats und Alpinisten [[Josef Daimer]] feierlich eingeweiht wurde. Von Anfang an war der Gletscherstützpunkt gut besucht: Im Schlechtwettersommer 1910 wagten immerhin noch 95 frühe Pioniere den Anstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Südtirol von Italien annektiert, das in der Folge alle auf dem Staatsgebiet liegenden deutschen und österreichischen Schutzhütten enteignete. Die Verwaltung des &amp;#039;&amp;#039;Rifugio&amp;#039;&amp;#039;, das damals bewirtschaftet wurde und gleichzeitig der italienischen Finanzwache als Stützpunkt diente, übernahm die Sektion [[Brixen]] des [[Club Alpino Italiano|CAI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war das Schutzhaus stark verwahrlost und von Vandalen beschädigt worden. 1950 wurde es zwar wieder instand gesetzt und  bewirtschaftet, 1964 aber, auf dem Höhepunkt der Unruhen wegen der unzureichenden [[Autonomie Südtirols]], erneut militärisch besetzt. Erst seit 1972 ist die Edelrauthütte wieder für Bergsteiger geöffnet und touristischer Stützpunkt auf den bekannten Höhenwegen. Da sich an Spitzentagen bald Raumnot bemerkbar machte, erhielt sie 1976 einen Nebenbau mit Winterraum und Schlaflagern, kurz darauf ein Elektrizitätswerk. Bereits damals besorgte ein Armeehubschrauber den Materialtransport. Heute noch verfügt die Edelrauthütte über keine Zufahrt oder Materialseilbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit 24 weiteren vom Staat enteigneten Schutzhütten ging die Edelrauthütte 1999 in das Eigentum der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol über; mit Jahresende 2010 lief die Konzession zu deren Führung durch den CAI aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=310697 |titel=Übergang der Schutzhütten: Basis für Führungskörperschaft gelegt |hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Pressemitteilungen |datum=2009-10-02 |abruf=2012-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.provinz.bz.it/vermoegensverwaltung/themen/schutzhuetten.asp |titel=Schutzhütten |hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Abteilung Vermögensverwaltung |abruf=2012-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2015 wird das Land Südtirol bei der Verwaltung der Hütte (Vergabe an Pächter, Überwachung der Führung, Sanierungsmaßnahmen) durch eine paritätische Kommission unterstützt, in der neben der öffentlichen Hand auch der [[Alpenverein Südtirol|AVS]] und der CAI vertreten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=505533 |titel=Schutzhütten: Abkommen zwischen Land, CAI und AVS unterzeichnet |hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Pressemitteilungen |datum=2015-07-08 |abruf=2015-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem bereits 2011 die [[Südtiroler Landesregierung|Landesregierung]] aufgrund des schlechten baulichen Zustandes die Neuerrichtung der Hütte beschlossen hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=357915 |titel=Schutzhütten: Landesregierung gibt Projekte für Neubau in Auftrag |hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Pressemitteilungen |datum=2011-04-04 |abruf=2012-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 2015 und 2016 das Projekt des [[Brixen|Brixner]] Architekturbüros &amp;#039;&amp;#039;MoDus Architects&amp;#039;&amp;#039; verwirklicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=504421 |titel=Edelrauthütte schließt nach 107 Jahren im Herbst – Neubau ab nächster Woche |hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Pressemitteilungen |datum=2015-06-26 |abruf=2015-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kosten der Bauarbeiten, bei denen zunächst der Neubau errichtet und anschließend die unmittelbar danebenstehende alte Hütte abgerissen wurde, betrugen rund 2,9 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=560368 |titel=Neu erbaute Edelrauthütte eingeweiht |hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Pressemitteilungen |datum=2016-09-08 |abruf=2016-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustieg ==&lt;br /&gt;
Die Edelrauthütte ist über drei Hauptzustiege erreichbar:&lt;br /&gt;
* vom [[Neves-Stausee]] im hinteren [[Mühlwalder Tal|Lappacher Tal]] in etwa 2½&amp;amp;nbsp;Stunden,&lt;br /&gt;
* vom Weiler Dun in [[Pfunderer Tal|Pfunders]] in 3&amp;amp;nbsp;Stunden,&lt;br /&gt;
* von der [[Hochfeilerhütte]] über die &amp;#039;&amp;#039;Niedere Weißzintscharte&amp;#039;&amp;#039; in 5–6&amp;amp;nbsp;Stunden. ACHTUNG: Weg gesperrt seit 2. August 2023, Details siehe unter &amp;#039;&amp;#039;Übergänge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisbruggsee.jpg|mini|Der Eisbruggsee vom Eisbruggjoch aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhenwege ==&lt;br /&gt;
Die Hütte ist ein wichtiger Stützpunkt an bestimmten Höhenwegen:&lt;br /&gt;
* [[Pfunderer Höhenweg]] ([[Bruneck]] – [[Sterzing]], 5–6&amp;amp;nbsp;Tage)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neveser Höhenweg&amp;#039;&amp;#039; (1&amp;amp;nbsp;Tag)&lt;br /&gt;
* [[Brennerpass|Brenner]] – [[Schwarzenstein (Zillertaler Alpen)|Schwarzenstein]] – [[Speikboden (Zillertaler Alpen)|Speikboden]] (5–6&amp;amp;nbsp;Tage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfel ==&lt;br /&gt;
Von der Edelrauthütte aus erreicht man unter anderem folgende Gipfel:&lt;br /&gt;
* [[Hochfeiler]] ({{Höhe|3510}})&lt;br /&gt;
* [[Hoher Weißzint]] ({{Höhe|3371}})&lt;br /&gt;
* [[Niederer Weißzint]] ({{Höhe|3263}})&lt;br /&gt;
* [[Östliche Hochwart]] ({{Höhe|3068}})&lt;br /&gt;
* [[Westliche Hochwart]] ({{Höhe|3045}})&lt;br /&gt;
* [[Großer Möseler]] ({{Höhe|3479}})&lt;br /&gt;
* [[Napfspitze (Pfunderer Berge)|Napfspitze]] ({{Höhe|2888}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergänge ==&lt;br /&gt;
* Neveser Sattel – [[Furtschaglhaus]] (5 – 6 Stunden, [[Ernsthaftigkeit|ernsthafte]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.edelrauthuette.it/app_upload/editor/9501/uberg_Edelr-neves-furtsch.pdf | wayback=20160304101953 | text=&amp;#039;&amp;#039;Übergang Edelrauthütte – Neveser Sattel – Furtschaglhaus&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 190&amp;amp;nbsp;kB), Wegbeschreibung auf der Website der Edelrauthütte&amp;lt;/ref&amp;gt; Hochtour)&lt;br /&gt;
* Hochfeilerhütte – [[Pfitscher Joch]] – [[Schlegeisspeicher]] (7 Stunden) - ACHTUNG: Route seit 2. August 2022 bis auf Weiteres gesperrt wegen schwer überwindbarer Randkluft und instabilem Moränengelände im Bereich Gliderferner, bis zur unteren Weißzintscharte begehbar. Daher größerer Umweg zur Hochfeilerhütte über Gliderscharte und Unterberghütten erforderlich (Weg 8a über den Gliderbach zwischen Gliderscharte und Hochfeilerhütte wegen Brückenschaden seit 7. September 2023 ebenfalls gesperrt), dies führt zu einer Verlängerung der Gehzeit zur Hochfeilerhütte auf etwa 10 Stunden, unter Auslassung der Hochfeilerhütte zum Pfitscher-Joch-Haus auf etwa 12 Stunden, Zwischenübernachtung während der Almsaison nach Vorreservierung möglich auf Oberer Engbergalm und im Brenninger Biwak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten und Literatur ==&lt;br /&gt;
* Topografische Wanderkarte Tabacco-Verlag, Udine, Blatt 37, 1:25.000, &amp;#039;&amp;#039;Hochfeiler, Pfunderer Berge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kompass Karten|Kompass Wanderkarte]], Blatt 082, 1:25.000 &amp;#039;&amp;#039;Ahrntaler Berge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kompass Wanderkarte, Blatt 081 1:25.000, &amp;#039;&amp;#039;Pfunderer Berge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Anton Weissteiner, Monika Leitner: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Edelrauthütte. Geschichte, Geschichten und Tourenvorschläge rund um ein uriges Südtiroler Schutzhaus.&amp;#039;&amp;#039; Club Alpino Italiano, Brixen 2008&lt;br /&gt;
* Alberto Winterle u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Edelrauthütte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Turrisbabel 91: Schutzhüttenwettbewerbe&amp;#039;&amp;#039;, Fachzeitschrift der Architekturstiftung Südtirol, Oktober 2012, S. 4–50. {{ISSN|2281-3292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{AlpenarchivID|83278}}&lt;br /&gt;
* [http://edelrauthuette.com/ edelrauthuette.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/berge/bergtour/edelrauthuette-suedtirol-100.html Georg Bayerle: &amp;#039;&amp;#039;Innovative Architektur in den Pfunderer Bergen. Die Edelrauthütte in Südtirol&amp;#039;&amp;#039;]. Bayerischer Rundfunk, 12. September 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Edelrauthutte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Mühlwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhütte des Landes Südtirol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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